DE188707C - - Google Patents
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- DE188707C DE188707C DENDAT188707D DE188707DA DE188707C DE 188707 C DE188707 C DE 188707C DE NDAT188707 D DENDAT188707 D DE NDAT188707D DE 188707D A DE188707D A DE 188707DA DE 188707 C DE188707 C DE 188707C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B9/00—Fastening rails on sleepers, or the like
- E01B9/68—Pads or the like, e.g. of wood, rubber, placed under the rail, tie-plate, or chair
- E01B9/681—Pads or the like, e.g. of wood, rubber, placed under the rail, tie-plate, or chair characterised by the material
- E01B9/683—Pads or the like, e.g. of wood, rubber, placed under the rail, tie-plate, or chair characterised by the material layered or composite
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 19«. GRUPPE
für Eisenbahnschienen.
Den bekannten hölzernen Unterlagsplatten zwischen dem Schienenfuß und der Schwelle
soll nach der vorliegenden Erfindung eine größere Lebensdauer dadurch verliehen werden,
daß sie mit einem Metallrahmen versehen werden, der sich mit zwei vom Schienenfuß
und von der Schwelle abstehenden senkrechten Seitenteilen an die quer zur Schiene
gerichteten Seitenflächen der Unterlagsplatte
ίο fest anlegt und sie widerstandsfähiger gegen
Druckbeanspruchungen macht, während die die Seitenteile verbindenden Längsstücke als
Widerlager für die Seitenflächen des Schienenfußes dienen. Der eiserne Rahmen nimmt
also die quer zur Schiene angreifenden Kräfte auf und schützt die hölzerne Unterlagsplatte
vor dem Angriff durch die Fußseitenflächen der Schiene und der Befestigungsmittel.
Fig. ι ist eine Aufsicht auf die Holzunterlagsplatte,
Fig. 2 eine Aufsicht auf den eisernen Rahmen,
Fig. 3 ein Querschnitt nach der Linie A-B . der Fig. 2,
Fig. 4 eine Seitenansicht der Unterlagsplatte mit dem auf ihr liegenden Eisenrahmen
und
Fig. 5 ein Querschnitt durch die Schienenbefestigung.
ι ist die wie üblich rechteckige und mit
fäulnishindernder Flüssigkeit getränkte hölzerne Unterlagsplatte, deren Auflagerfläche
der Schienenneigung entsprechend geneigt ist. Sie ist mit Löchern 2 und 3 versehen, um
die Hakennägel oder die Schienenschrauben aufzunehmen.
Der Metallrahmen (z. B. aus hämmerbarem Gußeisen, Eisen oder Stahl hergestellt) besteht
aus zwei senkrechten, quer zur Schienenrichtung verlaufenden Seitenteilen 4 und zwei
wagerechten oder entsprechend der Oberfläche der Unterlagsplatte geneigten Querstücken 5.
Der Rahmen 4, 5 wird über die Holzplatte 1 gelegt, so daß deren längere Seitenflächen
von den senkrechten Teilen 4 umfaßt werden und daß zwischen den Verbindungstücken ein
Raum für den Schienenfuß 6 freibleibt. Die Rahmenteile 5 haben Aussparungen 7 und 8,
die den Löchern 2 und 3 der Platte 1 entsprechen und durch welche die Schienennägel
9 und die Schrauben 10 hindurchgreifen.
Eine Anzahl von Rahmen kann in bekannter Weise mit Aussparungen 7 und 8
in umgekehrter Anordnung versehen sein, wie durch die gestrichelten Linien bei 71
und 81 in der Fig. 2 angedeutet ist. Dadurch
wird erreicht, daß der Rahmen an der Stelle der gewöhnlichen derartigen Rahmen verwendet werden kann, wenn deren Löcher
oder die der Schwelle ausgearbeitet sind. Dieselbe Wirkung könnte jedoch auch durch
einfaches Losschrauben und Entfernen eines gewöhnlichen Rahmens erreicht werden, indem
man ihn dann umgekehrt so auf die Unterlagsplatte auflegt, daß die Aussparungen 7 und 8 an Stellen der Unterlage und
der Schwelle gelangen, die noch nicht abgenutzt sind und das Bohren neuer Löcher
gestatten.
Die Dicke der Holzplatte 1 und der Seitenteile 4 des Rahmens wird so gewählt, daß
der Schienenfuß nicht mit den Seitenteilen, sondern nur mit den Querstücken 5 in Berührung
kommt, die als Widerlager für den Schienenfuß wirken. Die wagerechten Kräfte werden also von der Schiene unmittelbar auf
den Rahmen und von diesem auf die Befestigungsmittel übertragen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Mit fäulnishindernder Flüssigkeit getränkte, hölzerne Unterlagsplatte für Eisenbahnschienen, dadurch gekennzeichnet, daß über die Platte (1) ein Metallrahmen (4, S)" gelegt ist, der sich mit zwei quer zur Schienenrichtung verlaufenden senkrechten Seitenteilen (4), die weder mit dem Schienenfuß noch mit der Schwelle in Berührung" kommen, an die entsprechenden Seitenflächen der Unterlagsplatte anlegt, während seine beiden, in der Schienenrichtung verlaufenden Verbindungsstücke (5), die mit den Löchern (7,8) für die Schienennägel oder-schrauben versehen sind, als Widerlager für die Seitenflächen des Schienenfußes dienen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE188707C true DE188707C (de) |
Family
ID=452305
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT188707D Active DE188707C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE188707C (de) |
-
0
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