DE1883910U - Selbsttragender spulenkoerper, insbesondere fuer relais. - Google Patents
Selbsttragender spulenkoerper, insbesondere fuer relais.Info
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Description
E A. 2 79 630*26. k. 13
Siemens & Halske : -^ München 2,. den
Aktisnges ollschaft- :.. : - ■ -Wittplsbacherpla-fcz 3
Aktisnges ollschaft- :.. : - ■ -Wittplsbacherpla-fcz 3
IA,
Sel"bGttragandör Spulenkörper, inabesonder ο für Heiais
Die Heuerung bezieht .sich auf eine für hohe--Betriebsspannungen
verv/end Toar c und rationell- herstellbare Erreger spule eines
Elektromagnetsyctems, insbesondere für Relais.
Elektromagnetsyctems, insbesondere für Relais.
Bei bekannten llektromagnetsysteinen, 'wie sie insbesondere für
Heiais verwendet werden, besteht der zur Bewicklung vorgesehene
Spulenkörper meist aus zwei auf'einem Eisenkern aufgepreßten .
gekerbten Spulenflanschen aus Hartpapier und.'einem. Isolier- schlauch
aus Gummi, der über den Eagnetkern gezogen ist. Um
für die Erregerspule die; vdjelf ach geforderte Prüf spannung von -.
für die Erregerspule die; vdjelf ach geforderte Prüf spannung von -.
PA 9/412/5393 ; ;,; : - 2;-.; ; ■.. ... :/ ".
2000 ¥ Wechselspannung garantieren zu können, sind -außerdem
noch besondere Spulenscheiben aus hochwertigem Isolierstoff
vorhanden, die sich imWickelrauman den ■ Spulenflanschen abstützen.
Außerdem ist in der Eegel noch eine Isolierfolie ■
erforderlich, die zur zusätzlichen Isolierung des Eisenkerneo
dienen soll. :.-'■-; \ ■ :
Beim Aufbau von Spulen der vorgenannten Art sind relativ viele
Einzelteile'erforderlich;und auch[entsprechende Arbeitsgänge
bei der Montage notwendig, welche die Herstellung derartiger Elektromagnetsyateme verteuern. Ein weiterer lachteil bekannter
Spulenkörper ist darin:zu sehen,, daß es bei den beschriebenen Anordnungen nicht ohne weiteres möglich ist, die Erregerspule
.auszuwechseln, da die Spulenflansche mit dem Eisenkern
eine Einheit bilden. .Z; ::- ■ ■ : f
Um die Zahl der linzelteile-bei der Herstellung derartiger Erregerppulen
zu verkleinern und zugleich auch zu erreichen, daß bei der Fertigung "eine geringere Zahl von Arbeitsg'ängen genügt,
ist nach der leuerung für die Herstellung einer Erregerspule der eingangs näher bezeichneten Art vorgesehen, daß der
die Wicklung tragende Spulenkörper "an'der zylindrische Zapfen
aufweisenden Stirnflächedes Spulenflansches eine den Drahtanschlüssen
der'-Wicklung" entsprechende Anzahl von Aussparungen
aufweist, durch v;elche die-Prahtanschlüsse geführt sind. Dadurch
können die Anschlüsse der Spule ohne zusätzliche Isolation
herausgeführt werden. :.;. ^ : : ' ^
■pa 9/4i2/339a / . ■; . - - 5 -:■■:;: ■;■;■ ; ; ; ;/■;■ _ ..
Die Drahtführung ist dabei derart, daß die mit ■ zunehmender
Wickelhöhe zwischen dem Drahtanfang und dem jeweiligen Drahtende sich eine entsprechende ''größe luftstrecke ergibt, so daß
beim Prüfvorgang kein Überschlag eintreten kann. Durch die zylindrischen Zapfen, die sich auf der Stirnfläche eines der Spulenflansche
befinden, ist es möglich, dia.'Anschlüsse der Spule
durch eine Drahtschlinge mit dem zugehörigen 2apfen zu verbinden,
so daß ein sonst übliches Abbinden der Spulenanschlüsse entfällt. ■.. '_ ; · ; . '■_.'■ ','■;- - -V _ -
Eine vorteilhafte lusführungsform1der Ueuerung sieht vor, daß
. . - - . '■■".- " " -ί*ϊ·- - ■ ■■■■'. '■-■-■■ . :
die dem Wicklungsanfang: zugeordnete Aussparung dem lernquerschnitt
des Spulenkörpers:am■nächsten liegt, während die übrigen
Aussparungen, sich am Spulenflansch in gleicher.Höhe befinden.
Da der licklungsanfang mit dem Kerndurchmessex' des Spulenkörpers
übereinstimmt, ist es ,ausreichend, die dem Anfang: der
■Wicklung zugeordnete Aussparung schlitzartig..auszubilden, während
die übrigen,^ unter sich gleich gr.oßen Aussparungen hinsichtlich ihrer lichten teifee'dem maximal möglichen Wicklungsdurchmesser
der 'Spule angepaßt sind. Damit die Drahtführung
zu den Zapfen ohne ICnickstellen möglich ist, ist es zweckmäßig,
die Aussparungen an ihren oberen Inden durch abgerundete Stege
zu begrenzen. . ;■ ■ .: >-■"
Weitere Einzelheiten der feuerung ergeben sich aus der Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels. .Is zeigen ' .
PA 9/412/339a l· : .- '; - 4 -; V" " :
Fig. 1 schematisch den -bekannten Aufbau eines Spulenkörpers,
Fig. 2 ebenfalls schematisch den Aufbau einer Brrcgerspule
nach., der Heuerung,■ ; ; >
; : ■..■■■
ig. 2a eine spezielle Einzelheit der Spulenanordnung nach
fig. 3 eine schaubildliche Darstellung des unbewickelten
Spulenkör per θ na ch der !Teuerung.
33er in Fig. 1 dargeotellte Spulenkörper entspricht der beirannten Ausführungsfor in, wie sie für Relais vielfach verwendet wird.
Auf einem Eisenkern.1 sind gekerbte Spulenf!ansehe 2a und 2b
aufgepreßt, wobei 2ur Isolation,"des Eisenkernes 1 ein Isolierachlauch 3 aus Gummi und Isolierscheiben 3a aus. hochwertigem
Isoliermaterial, beispielsweise aus dem unter dem Handelsnamen bekannten Werkstoff Triaföl, sowie eine zusätzliche Kernisolierfolie
3b·vorhanden sind. Die Anschlußenden des; Wicklungsdrahtes
4 sind noch mit einem: Isolierröhrchen 4a versehen, das
ebenfalls aus iriafol hergestellt sein kann. Diese umfangreiche Isolation, des Wi cklun.gs draht es :bzw. des' Eisenkernes gegenüber
der aufzubringenden Wicklung ist darum erforderlich,, v/eil
die üblicherweise, verwendeten Irregerspulen:für Relais mit .
einer Spannung von -2QOOiS? Wechselspannung gegen Masse geprüft
werden. ■ ;■■-■.--,■'- \ .- .v- λ..; : ; ; _; V. ~:- . ; \ :
Der besondere lachteil derartiger Spulenkörper ist darin zu
sehen,- daß die Zahl der feile, die zu seinem Aufbau nötig sind,
nicht nur relativ groß ist,, sondern daß "auch, die: Herstellungskosten
durch die Zahl der'. erforderlichen -Arbeitsgänge" relativ
hoch liegen. Ein weiterer lachteil besteht noch darin, daß .es
"bei der herkömmlichen Ausführung des Spulenkörpers nicht möglich ist, die auf dem Eern aufgebrachte Irregerspule auszutauschen,
um beispielsweise- die Anpassung des Elektromagnetsyst
ems an geänderte elektrische Verhältnisse zuerreichen.
In Pig. 2 "bzw. 2a ist die Irregerspule nach: der feuerung ebenfalls
schematisch dargestellt. Auf den lisenkern 1 ist ein
selbsttragender Spulenkörper aus Isolationsraaterial aufgesteckt und durch ein lösbares Befestigungsmittel gehaltert. Der Spulenkörper
besteht aus den beiden Spulenflanschen 8, wobei einer der Spulenflansche auf der zylindrische Zapfen 5caufweisenden
Stirnfläche eine den Drahtanschlüssen der .'Wicklung 6 entspre-.
chende Anzahl von. Aussparungen 5a. bzw. 5a'- aufweist, durch welche
die-Drahtanschlüsse 6a geführt: sind, lie der teilweise im
Schnitt dargestellte obere"Teil des Spulenkörper zeigt, läßt
sich der Drahtanschlüßi; 6a unter einem Winkel c* führen, wobei
er durch eine entsprechende..;Schlinge 6b am Zapfen 5c gespannt ■
wird. Nimmt die- fficklungshöhe, welche in der Fig. 2 mit χ bezeichnet
ist, zu, so wird die.:wirksame elektrische Spannung zum
Wicklungsanfang beim, Anlegen einer.bestimmten Betriebs- oder
Prüfspannung/immer größer. Die mit a bezeichnete, mit der Wicklungshöhe
ebenfalls größer werdende IiUftstrecke ist dabei derart
PA 9/41 2/339a :; ] '■, : :: ; : _ 6 - ;:■ ;: ^J" ; ' T
■bemessen, daß bei der jeweiligen Spannung; ΛUxJcOin Überschlag
eintreten kann. : ; ..-: :.-■■ - : V
Beim Bewickeln des Spulenkörpers "besteht auch:dadurch eine erhebliche Arbeitserleichterung und Vereinfachung, da das" allgemein
übliche Abbinden des Spulenendes nicht mehr erforderlich
ist. Denn mit diesem Drahtende kann.um den zugehörigen Zapfen
5c eino Drahtschlinge 'gebildet werden. Die am Wicklungsende
entstehende Drahtführung ist gesondert in Fig. 2a gezeigt.
Eine schaubildliche Darstellung des Spulenkörpers nach der leuerung,
und zwar vor Durchführung' des Wicklungsvorganges, ist in der Pig. 3 gezeigt. Auo dieser Darstellung geht -insbesondere
die Anordnung und form der Aussparungen 5a hzxi. 5af hervor, sowie
die Anordnung der Zapfende zur Befestigung der Drahtanschlüsse.
Auch der Unterschied zwischen der dem Wicklungοanfang zugeordneten
Aussparung5a', die schlitzartig ausgebildet ist, und den
übrigen unter sich gleich großen Aussparungen 5a für die Zwischenanschlüsse
der Wicklung bzw. für das Wicklungsende sind in dieser Figur deutlich sichtbar. Alle Aussparungen sind zur besseren Führung
des Drahtes .mit; abgerundeten Stegen" 5"b>
versehen.
Aus dieser Figur geht; im übrigen hervor, daß der selbsttragende
Spulenkörper ohne, zusätzliche Einzelteile,- insbesondere Isolierteile,
sehr einfach mit einer Wicklung versehen werden kann und
PA 9/412/339a-7 ■ ;,/:. : - 7- ■; -->
/ ".: -"'.. r ; / ; Λ Λ
daß damit dio Herstellungszelt für:die Irregerwicklung eines
Elektromagnetsystemo erheblich heralDgeaetzt wird? auch ein
rationelles Mehrfachwiekeln ist auf aiese Weise;möglich.
5 Schutzansprüche -■ : : : , . ; :
3 Figuren ■■-■■"'■ : ;. ■ ^ -:_/..;
- 8-
Claims (5)
1. Fur holie Betriebs spannung .verwendbar ο und rationell herstellbare
Erregerspule eines Elektromagnetsystems, insbesondere für"Beiais, dadurch; gekennzeichnet, daß der die Wicklung
(6a) tragende Spulenkörper an der zylindrische Zapfen
(5c) aufweisenden Stirnfläche des Spulenflansches (8) eine
den Drahtanschlüssen der Wicklung (6) entsprechende Anzahl von Aussparungen (5a, 5a') aufweist, durch welche die Drahtanschlüsse
-.(6a) geführt sind.. ' . : -
2. Erregerspule nach Anspruch:1, dadurch, gekennzeichnet, daß
die dem Wicklungsanfang zugeordnete Aussparung (5a') dem
Kernquerschnitt des SpulenkörperS am nächsten liegt, während
die übrigen Aussparungen (5a) sich am Spulenflansch (8)
in. gleicher Höhe befinden. ; ' . _:
3. Erregerspule nach Anspruch 2, dadurch, gekennzeichnet, daß
die dem Wicklungsanfang "zugeordnete Aussparung (5a1) schlitzartig
ausgebildet ist, während- die übrigen unter sich gleich
großen Aussparungen (5a) hinsichtlich ihrer, lichten Weite
dem ma-ximal möglichen Wicklungsdurchmesser der Spule angepaßt
sind. :.V; „ U -:.;.::. ■ ■:; .·■■"■-... :" :■:
PA 9/412/339a . λ Γ - 9: - : ■ ■ ; . V.
4. Srregerspule nach.;■ Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aussparungen:(5a, 5af) an ihren oberenEnden
durch abgerundete Stege (5b) begrenzt sind. \
5. Erregeröpule nach Anöpruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß; die Drahtanschlüsöe (6a) der Wicklung.^..
(6) durch Drahtöchlingen (6b) an den-Zapfen (5c) des Bpu-
.. lenflansches (8) befestigt sind. ; ^ . :
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963S0044772 DE1883910U (de) | 1963-04-26 | 1963-04-26 | Selbsttragender spulenkoerper, insbesondere fuer relais. |
| FR968679A FR1389880A (fr) | 1963-04-26 | 1964-03-25 | Bobine à corps autoporteur, notamment pour relais |
| CH453064A CH416832A (de) | 1963-04-26 | 1964-04-09 | Erregerspule für Elektromagnetsystem, insbesondere für Relais |
| GB1678564A GB1034799A (en) | 1963-04-26 | 1964-04-23 | Electrical coils and spools therefor |
| BE647076A BE647076A (de) | 1963-04-26 | 1964-04-24 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963S0044772 DE1883910U (de) | 1963-04-26 | 1963-04-26 | Selbsttragender spulenkoerper, insbesondere fuer relais. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1883910U true DE1883910U (de) | 1963-12-05 |
Family
ID=33182090
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1963S0044772 Expired DE1883910U (de) | 1963-04-26 | 1963-04-26 | Selbsttragender spulenkoerper, insbesondere fuer relais. |
Country Status (4)
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| CH (1) | CH416832A (de) |
| DE (1) | DE1883910U (de) |
| GB (1) | GB1034799A (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2224176C3 (de) * | 1972-05-18 | 1984-09-13 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Spule für elektrische Geräte |
| DE3004747C2 (de) * | 1980-02-08 | 1982-05-06 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Spulenkörper für elektrische Spulen |
| DE19541447A1 (de) * | 1995-11-07 | 1997-05-15 | Peter Weiner | Spulenkörper |
-
1963
- 1963-04-26 DE DE1963S0044772 patent/DE1883910U/de not_active Expired
-
1964
- 1964-04-09 CH CH453064A patent/CH416832A/de unknown
- 1964-04-23 GB GB1678564A patent/GB1034799A/en not_active Expired
- 1964-04-24 BE BE647076A patent/BE647076A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH416832A (de) | 1966-07-15 |
| GB1034799A (en) | 1966-07-06 |
| BE647076A (de) | 1964-10-26 |
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