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DE1882829U - Heftbock. - Google Patents

Heftbock.

Info

Publication number
DE1882829U
DE1882829U DE1963B0054507 DEB0054507U DE1882829U DE 1882829 U DE1882829 U DE 1882829U DE 1963B0054507 DE1963B0054507 DE 1963B0054507 DE B0054507 U DEB0054507 U DE B0054507U DE 1882829 U DE1882829 U DE 1882829U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stand
bristles
staple
stapling
stand according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1963B0054507
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
R BRESCHINSKY FA
Original Assignee
R BRESCHINSKY FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by R BRESCHINSKY FA filed Critical R BRESCHINSKY FA
Priority to DE1963B0054507 priority Critical patent/DE1882829U/de
Publication of DE1882829U publication Critical patent/DE1882829U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

R. Breschinsky, 4816 Sennestadt, Industriestrasse/ Ecke Boschstrasse
Heftbock
Die Heue rung "betrifft einen Heftbock, "bestehend aus Ständer und das zu heftende Werkstück tragendem Oberteil, wie er zum Heften von Wellpappkartons o.dgl. "bereits "bekannt ist.
Die "bisher "bekannten Heftbocks "bestehen aus einem Unterteil, der mit einem Dreifuss versehen ist, der seinerseits mit Gummifüssen ausgerüstet ist. DxerDreifuss mündet nach oben in ein Rohr aus. Im obersten Ende des Rohres befindet sich eine Bohrung mit Gewinde und flügelschraube, in die das Oberteil des Heftbocks einsteckbar ist und mittels einer llügelschraube festgekontert wird, so dass sich das Oberteil weder drehen noch herausziehen lässt. Das Oberteil der bekannten Heftbocks besteht- aus einem Rohrrahmen, der diagonal oder auf andere beliebige Art und Yieise durch weitere Rohrstüeke oder Bleche verstärkt wird. Der wesentliche Nachteil dieser vorbekannten Heftbocks besteht darin, dass die durch den Karton hindurchstossenden Klammerumbieger der Kartonverschlussgeräte an den Metallteilen des Oberteils verbogen werden können. Dadurch entstehen Hemmungen beim Heftvorgang, und es
kann vorkommen, dass vereinzelte Klammerschenkel nicht umgebogen werden und im Kartoninnern als Verpackungsbeschädigende Stacheln stehen bleiben.
Alle diese Übelstände werden durch die Neuerung beseitigt. Sie besteht darin, dass das Oberteil aus einem nach oben offenen Träger besteht, in dem mit ihren Borsten freiliegende Bürsten angeordnet sind. Damit ist der wesentliche Vorteil erzielt, dass die Klammerumbieger ohne weiteres durch den Karton hindurchstossen können, ohne an irgendwelche Metallteile zu stοssen, und damit irgendwie beschädigt zu werden. Andererseits besteht aber der wesentliche Vorteil, dass die Borsten den Karton einwandfrei in seiner lage festhalten und ein gutes Widerlager für den Heftvorgang bilden, da sie in ihrer Gesamtheit nicht durchbiegbar sind, während sie aber einzelnebzw. in kleinen Gruppen den Klammerumbiegern ohne weiteres ausweichen können.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Heuerung dargestellt, und zwar.zeigt
Mg.1 den Heftbock ohne eingelegte Bürsten,
Fig.2 einen Schnitt durch den Heftbock mit aufgestülptem, strichpunktiert dargestelltem Karton und angedeuteten Bürsteneinlagen.
Der neuerungsgemässeHeftbock besteht zunächst in an sich bekannter Weise aus einem Unterteil 1 mit Dreifuss 2, der mit Gummifüssen 3 bewehrt ist. Dieses Unterteil kann auch ein Holzbock sein oder ein beliebiges anderes Gestell.
_ 1Z _
Das am Unterteil 1 zu befestigende Oberteil 4 bestellt in der Hauptsache aus einem nach oben offenen Träger 5, der ein Winkeleisenrahmen sein kann und in dem mit ihren Borsten 6 freiliegende Bürsten 7 angeordnet sind. Ob nun eine oder mehrere Bürsten in diesem Träger 5 angeordnet sind, ist gleichgültig.
In ]?ig.1 ist ein Träger 5 dargestellt zur Aufnahme mehrerer Bürsten, der aus einem Winkeleisenrahmen besteht und in dem ein Querblech 8 eingeschweisst ist, an dem an- der Unterseite ein Rohrstutzen 9 befestigt ist, der einen Bolzen 1o aufnimmt, der seinerseits in das Unterteilrohr 1 eingreift und durch eine !lügelschraube 11 arretierbar ist. Damit ist das Oberteil 4 lösbar am Träger 1 befestigt in an sich bekannter Weise, und der Träger kann ausgewechselt werden, je nach G-rösse der zu heftenden Kartons.
Die Bürsten 7 haben Borsten aus einem möglichst knickfreien * Material, beispielsweise Piassava-Borsten. Die Borsten überragen den Rand iherer Halterung soweit, dass der Rand der Halterung mit den Umbiegan nicht in Berührung kommt, dass aber ein gewisser Halt für die Borsten vorhanden ist, dass diese sich seitlich nicht umlegen können, selbst wenn der Heftbock auf' die Dauer und ständig benutzt wird. Beim Heftvorgang bieten die Borsten den Klammerumbiegern keinen Widerstand. Deshalb entfällt jede Beschädigung dieser empfindlichen Werkzeugteile. Andererseits bieten die Borsten dem Karton, der Pappe o.dgl. ein genügendes, auch, stabiles Auflager,, so dass mit der Vorrichtung sehr exakt gearbeitet werden kann.
-■4.-·
Selbstverständlich; ist der Gedanke der Neuerung nicht auf das dargestellte Äusführungsbeispiel beschränkt. So kann beispielsweise statt eines runden Eohres für den Ständer 1 auch ein mit einem polygonen Querschnit versehenes Rohr verwendet werden, so dass die Hügelschraube 11 entfällt.

Claims (9)

S chut ζ an sprue he
1. Heffbock, bestehend aus Ständer und das zu heftende Werkstück tragendem Oberteil, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberteil (4) aus einem nach oben offenen Träger (5) besteht, in dem eine oder mehrere mit ihren Borsten freiliegende Bürsten (7) angeordnet sind.
2. Heftbock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten (6) aus knickfreiem Material, beispielsweise aus Piassava bestehen.
3. Heftbock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der Träger (5) aus einem Winkeleisenrahmen besteht, der in der Mitte einen querliegenden Querträger (8) aufweist, an dem an der Unterseite ein Befestigungsstutzen (9) angeordnet ist.
4. Heftbock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberteil (4) auswechselbar am Ständer (1) befestigt ist.
5. Heftbock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der Ständer (1) ein Rohr mit polygonem Querschnitt aufweist, in den formschlüssig ein Bolzen (1g) des Oberteils (4) einsteckbar ist.
6. Heftbock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ständer (1) in an sich bekannter Weise einen Dreifuss (2) aufweist.
7. Heft "bock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Eräger (5) Bürsten (7) auswechselbar angeordnet sind.
8. Heftbock nach Anspruch 1 und einem der nachfolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten (6) in an sich bekannter Weise mit ihren Bodenhölzern verbunden sind.
9. Heftbock nachtAnspruch 1 und einem der nachfolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Längen der Borsten (6) gleich ist.
1ο. Heftbock nach Anspruch 1 und einem der nachfolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Borsten (6) ungleich ist.
DE1963B0054507 1963-09-12 1963-09-12 Heftbock. Expired DE1882829U (de)

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Publications (1)

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DE1882829U true DE1882829U (de) 1963-11-14

Family

ID=33165690

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DE1963B0054507 Expired DE1882829U (de) 1963-09-12 1963-09-12 Heftbock.

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