DE1880910U - Schutzhuelle fuer pfaehle oder stangen. - Google Patents
Schutzhuelle fuer pfaehle oder stangen.Info
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Description
KSnwsfs: Diese Unterloge (Beschreibung und Schutzonspr.) ist die zuletzt einreichte; s>j ;· rhi · . '.· 1^v1-fasnung
d=*r «i-ry'-'Q'i^: einreichten Unterlagen ab. Die rechtliche Bedeutung'der AIv.;.'■ :■-·<}■ i:-r :.- ' ι ~: ;; ;?
bis >:.'* ... ; η c: .·!?.,-'.]&\;:n Unterlagen befinden sich in den Amtsakten. Sie können j'.::::<!:i C ■.'.·. '■-■-■ "!■...■-
>Jr^j uv :..'... i Wdi'isssäs gebührenfreiieingesehen werden. Auf Antrag werden hiervon auü: Γνίν^ν-,.ύο uL. Γ-i, r.egafive
£u den üblichen Preisen geliefert. Deutsches Patentamt, Gebrciichsmusterstelie.
Westplast Gesellschaft für Kunststoffverarbeitung m.b.H. & Co. KG., Yifesseling Bez. Köln
tu.
Schutz
für Pfähle oder Stangen.
Die Neuerung "bezieht sich auf Schutzüberzüge für
Pfähle oder Stangen. Insbesondere sollen die Überzüge bei Pfählen zum Aufhängen von Absperrketten Anwendung
finden.
Bei den üblichen, aus Eisenrohren bestehenden Pfählen, wie sie zum Aufhängen von Absperrketten oder zum Halten
von Zäunen, vor allem Drahtmaschenzäunen oder für andere
Zwecke verwendet werden, besteht das Problem, die Pfähle gegen Rost zu schützen. Bisher hat man diese
Pfähle zu diesem Zweck meist auf galvanischem Wege verzinkt oder angestrichen. Bei den Pfählen, die ihrem
Anwendungszweck entsprechend im besonderen Maße die
Aufmerk-
Aufmerksamkeit einer herannahenden Person auf sich ziehen sollen, wie vor allem Pfählen zum Aufhängen
von Absperrketten, hat man einen Mehrfarben-Anstrich gewählt, meist den gebräuchlichen rot-weiß Anstrich,
Diese Schutzmaßnahmen waren aber nur von zeitlich recht beschränkter Wirksamkeit, so daß der Schutzüberzug
vielfach jedes Jahr erneuert werden mußte.
Auch wenn die Pfähle einem anderen Verwendungszweck zugeführt werden sollten, für den der vorhandene Farbanstrich
oder die Yerzinkung nicht recht paßte, mußten sie neu angestrichen werden.
Neuerdings ist man auch dazu übergegangen, die Pfähle im Sinterverfahren mit einer Kunststoffschicht zu versehen.
Abgesehen davon, daß das Aufbringen dieses Überzuges verhältnismäßig aufwendig ist, müssen mit
einem derartigen Überzug versehene Pfähle auch, wenn sie infolge eines Wechsels in ihrem Verwendungszweck
eine andere Parbe bzw. Farbkombination aufweisen sollen,
neu gespritzt werden. Sie Y/iederverwendungsmöglichkeiten
derartiger Pfähle sind dadurch recht beschränkt.
Das gleiche gilt für Pfähle aus Kunststoff, die darüber hinaus noch weitere lachteile haben. Bestehen diese
Pfähle aus Thermoplast, z.B. aus Polyäthylen oder PVO,/ dann sind sie an warmen Tagen nicht standfest genug,
während
während an sehr kalten Tagen mit Bruchgefahr zu rechnen ist. Pfähle aus Duroplast, z.B. aus glasfaserverstärktem
Polyester wiederum sind ziemlich kostspielig und neigen überdies zur Sprödigkeit.
Durch die Neuerung ist hier Abhilfe geschaffen worden, und zwar durch einen Schutzüberzug für Pfähle oder
Stangen, der dadurch gekennzeichnet ist, daß er aus mindestens einem, in seinem Innendurchmesser dem Außendurchmesser
des Pfahles angepaßten Rohrabschnitt aus einem vorzugsweise thermoplastischen Kunststoff, insbesondere
einem Polyamid besteht, dessen Querschnittsform der Querschnittsform des Pfahles entspricht und
der auf den Pfahl aufschiebbar ist.
Der Überzug gemäß der !Teuerung kann auch aus mehreren
derartigen Rohrabschnitten gleicher Querschnittsform und gleichen Durchmessers bestehen, wobei die Enden
der Rohrabschnitte parallel abgeschrägt, oder derart gestuft sind, daß jeweils der untere Rand eines oberen
Rohrabschnittes den oberen Rand eines unteren Rohrabschnittes überlappt.
Die Möglichkeit, die Rohre mit beliebigen Parbkombinationen
zu versehen, ergibt sich bei aus mehreren Rohrabschnitten bestehenden Schutzüberzügen gemäß der
!Teuerung dadurch, daß die Rohrabschnitte verschiedaie
Farben haben.
Nach
Hach. einem weiteren Merkmal der Feuerung ist ein als
unterer bzw. oberer Rohrabschnitt bestimmter Rohrabschnitt mit einander gegenüberligenden Öffnungen zum
Hindurchstecken eines Stiftes bzw. eines Schenkels einer Öse zwecks Verankerung des Rohrabschnittes auf
dem Rohr versehen.
Weiterhin sieht die !Teuerung einen als Kappe ausgebildeten
Rohrabschnitt als oberste Abdeckung des Pfahles vor.
Dieser als Kappe ausgebildete Rohrabschnitt kann in der Itfähe seines unteren Randes mit einander gegenüberliegenden
öffnungen zum Hindurchstecken eines Yerankerungsstiftes
oder eines Schenkels einer Befestigungsöse versehen sein,
Weitere Merkmale und Vorteile eines Schutzüberzuges
gemäß der !Teuerung ergeben sich aus der nachstehenden Zeichnungsbeschreibung. Die Zeichnung zeigt in
Pig, 1 einen senkrechten Schnitt durch einen mit einem Schutzüberzug gemäß der !Teuerung versehenen
Pfahl,
Pig. 2 und 3 Längsschnitte durch Rohrabschnitte eines Schutzüberzuges gemäß der !Teuerung.
Auf
Auf den in Pig. 1 gezeigten Eisenpfahl 1 sind Rohrabschnitte
2, 2o und 2u aufgeschoben, deren Innendurchmesser dem Außendurchmesser des Pfahles 1 in der Weise
angepaßt ist, daß die Abschnitte mit hinreichendem, jedoch nicht zu großem Spiel auf dem Pfahl 1 verschiebbar
sind. Das obere Ende des Pfahles 1 ist von einer Kappe 2k umgeben, deren zylindrischer Teil in der Querschnitts·
form, im Durchmesser und in der Wandstärke mit den Rohrabschnitten 2, 2o, und 2u übereinstimmt.
Die Rohrabschnitte 2, 2o und 2u und die Kappe 2k sind, wie Fig. 2 deutlich zeigt, an ihren beiden Enden abgeschrägt,
und zwar so, daß ihre abgeschrägten Endflächen parallel verlaufen. Die Rohrabschnitte 2, 2o und 2u
und die Kappe 2k werden so auf den Pfahl 1 aufgebracht, daß ihre geneigten Endflächen von innen nach außen abfallen
und die Abschnitte somit dachziegelartig aufeinandersetzen. Dadurch ist das Eindringen von Regenwasser
zwischen den Pfahl 1 und das durch die Rohrabschnitte gebildete Kunststoffrohr nicht mögliche
Der zu unterst auf den Pfahl 1 angebrachte Kunststoffabschnitt 2u sitzt auf einem Querstift 3 auf, der durch
ein Paar einander gegenüberliegender Öffnungen 4 in der llähe des unteren Endes des Rohrabschnittes 2u und
durch mit den Öffnungen 4 fluchtend angeordnete, einander diametral gegenüberliegende Öffnungen 5 im
Pfahl 1 hindurchgeführt ist. Der Stift 3 dient gleichzeitig
zeitig der Verankerung des Pfahles 1 im Erdboden, Beton od. dergl..
Der zu oberst auf dem Pfahl 1 angebrachte Rohrabschnitt 2o weist in der Iahe seines oberen Endes zwei
einander diametral gegenüberliegende Öffnungen 6 auf, die in ihrer Anordnung zwei Öffnungen 7 im Pfahl 1
entsprechen. Einem Paar weiterer, einander diametral gegenüberliegender öffnungen 8 im Pfahl 1 entsprächt
ein Paar Öffnungen 9 in der Iahe des unteren Endes der Kappe 2k. Die Öffnungen 6, 7, 8 und 9 dienen zum
Hindurchstecken der Schenkel von Befestigungsösen 10,
die den obersten Rohrabschnitt 2o und die Kappe 2k halten.
Die Rohrabschnitte 2, 2o und 2u und die Kappe 2k können in verschiedenen Farben hergestellt bzw. gespritzt sein,
so daß ein Pfahl mit jeder gewünschten IParbkombination
ausgestattet werden kann. Infolge der Austauschbarkeit der Rohrabschnitte und der Kappe 2k kann die Farbkombination
auch im Bedarfsfall beliebig geändert werden.
Die !Teuerung ist nicht auf die dargestellte und beschriebene
Ausfiihrungsform beschränkt. Vielmehr sind mannigfache Abwandlungen derselben möglich, ohne den
Grundgedanken der !Teuerung zu verlassen. So kann der Schutzüberzug aus nur einem, vorzugsweise als Kappe
ausgebildeten Rohrabschnitt bestehen, dessen länge der
Länge
Länge des Pfahles 1 entspricht. Eine vorteilhafte Ausführungsform
besteht in einem Schutzüberzug für eine Fahnenstange, der z.B. aus schwarz-rot-goldenen Rohrabschnitten
zusammengesetzt ist.
Wie Pig. 3 zeigt, können die oberen und unteren Ränder 12 und 13 eines Rohrabschnittes 2' derart gestuft
ausgebildet sein, daß der untere Rand 12 jeweils über den oberen Rand 13 eines darunter angeordneten
Rohrabschnittes greift. Diese gestufte Ausbildung
der Ränder 12 und 13 hat den Vorteil, daß die Ränder
nicht in eine scharfe, und deshalb leicht ausbrechenden Kante auslaufen.
Claims (8)
1. Schutzüberzug für Pfähle oder Stangen, insbesondere
Stahl- oder Hisenpfähle zur Aufhängung von Absperrketten, dadurch gekennzeichnet ,
daß er aus mindestens einem, in seinem Durchmesser mit dem Außendurchmesser des Pfahles (1) bzw. der
Stange angepaßten Rohrabschnitt (2, 2o,2u) aus einem vorzugsweise thermoplastischen Kunststoff, insbesondere
einem Polyamid besteht, dessen Querschnittsform der Querschnittsform des Pfahles (1) entspricht und
der auf den pfahl (1) aufschiebbar ist.
2. Schutzüberzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß er aus mehreren Rohrabschnitten
(2, 2o, 2u) gleicher Querschnittsform und gleichen Durchmessers besteht und daß die Enden der
Rohrabschnitte (2, 2o, 2u) parallel abgeschrägt oder derart abgestuft sind (12,13), daß jeweils der untere
Rand eines Rohrabschnittes den oberen Rand eines darunter angeordneten Rohrabschnittes übergreift.
3. Aus mehreren Rohrabschnitten bestehender Schutzüberzug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein als unterer bzw. oberer Rohrabschnitt
bestimmter Rohrabschnitt (2u, 2o) mit einander gegenüberliegenden Öffnungen (4,6) zum Hindurchstecken
eines Stiftes (3) bzw. eines Schenkels einer
Öse
Öse (10) zwecks Verankerung der Rohrabschnitte auf dem Pfahl (1) versehen ist.
4. Schutzüberzug nach Anspruch 1, 2 oder 3, g e kennzeichnet
durch einen als Kappe (2k) ausgebildeten Rohrabschnitt.
5. Schutzüberzug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß der untere Rand der
Kappe (2k) abgeschrägt oder abgestuft ist.
6. Schutzüberzug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Kappe (2k) in der
Nähe ihres unteren Randes mit einander gegenüberliegenden Öffnungen (9) zum Hindurchsteeken eines Verankerungsstiftes
oder eines Schenkels einer Befestigungsöse (10) versehen ist.
7. Schutzüberzug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Rohrabschnitte
(2, 2o, 2u) und die Kappe (2k) verschiedene Farben haben.
8. Schutzüberzug nach Anspruch 7, insbesondere für eine Fahnenstange, dadurch gekennzeichnet,
daß er aus mehreren Rohrabschnitten in den jeweiligen
landsfarben zusammen gesetzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963W0029767 DE1880910U (de) | 1963-01-29 | 1963-01-29 | Schutzhuelle fuer pfaehle oder stangen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963W0029767 DE1880910U (de) | 1963-01-29 | 1963-01-29 | Schutzhuelle fuer pfaehle oder stangen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1880910U true DE1880910U (de) | 1963-10-17 |
Family
ID=33184332
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1963W0029767 Expired DE1880910U (de) | 1963-01-29 | 1963-01-29 | Schutzhuelle fuer pfaehle oder stangen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1880910U (de) |
-
1963
- 1963-01-29 DE DE1963W0029767 patent/DE1880910U/de not_active Expired
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