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DE1880910U - Schutzhuelle fuer pfaehle oder stangen. - Google Patents

Schutzhuelle fuer pfaehle oder stangen.

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Publication number
DE1880910U
DE1880910U DE1963W0029767 DEW0029767U DE1880910U DE 1880910 U DE1880910 U DE 1880910U DE 1963W0029767 DE1963W0029767 DE 1963W0029767 DE W0029767 U DEW0029767 U DE W0029767U DE 1880910 U DE1880910 U DE 1880910U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protective cover
pipe sections
cap
pipe section
pile
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1963W0029767
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WESTPLAST GES fur KUNSTSTOFFV
Original Assignee
WESTPLAST GES fur KUNSTSTOFFV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WESTPLAST GES fur KUNSTSTOFFV filed Critical WESTPLAST GES fur KUNSTSTOFFV
Priority to DE1963W0029767 priority Critical patent/DE1880910U/de
Publication of DE1880910U publication Critical patent/DE1880910U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

KSnwsfs: Diese Unterloge (Beschreibung und Schutzonspr.) ist die zuletzt einreichte; s>j ;· rhi · . '.· 1^v1-fasnung d=*r «i-ry'-'Q'i^: einreichten Unterlagen ab. Die rechtliche Bedeutung'der AIv.;.'■ :■-·<}■ i:-r :.- ' ι ~: ;; ;? bis >:.'* ... ; η c: .·!?.,-'.]&\;:n Unterlagen befinden sich in den Amtsakten. Sie können j'.::::<!:i C ■.'.·. '■-■-■ "!■...■- >Jr^j uv :..'... i Wdi'isssäs gebührenfreiieingesehen werden. Auf Antrag werden hiervon auü: Γνίν^ν-,.ύο uL. Γ-i, r.egafive £u den üblichen Preisen geliefert. Deutsches Patentamt, Gebrciichsmusterstelie.
Westplast Gesellschaft für Kunststoffverarbeitung m.b.H. & Co. KG., Yifesseling Bez. Köln
tu.
Schutz
für Pfähle oder Stangen.
Die Neuerung "bezieht sich auf Schutzüberzüge für Pfähle oder Stangen. Insbesondere sollen die Überzüge bei Pfählen zum Aufhängen von Absperrketten Anwendung finden.
Bei den üblichen, aus Eisenrohren bestehenden Pfählen, wie sie zum Aufhängen von Absperrketten oder zum Halten von Zäunen, vor allem Drahtmaschenzäunen oder für andere Zwecke verwendet werden, besteht das Problem, die Pfähle gegen Rost zu schützen. Bisher hat man diese Pfähle zu diesem Zweck meist auf galvanischem Wege verzinkt oder angestrichen. Bei den Pfählen, die ihrem Anwendungszweck entsprechend im besonderen Maße die
Aufmerk-
Aufmerksamkeit einer herannahenden Person auf sich ziehen sollen, wie vor allem Pfählen zum Aufhängen von Absperrketten, hat man einen Mehrfarben-Anstrich gewählt, meist den gebräuchlichen rot-weiß Anstrich,
Diese Schutzmaßnahmen waren aber nur von zeitlich recht beschränkter Wirksamkeit, so daß der Schutzüberzug vielfach jedes Jahr erneuert werden mußte.
Auch wenn die Pfähle einem anderen Verwendungszweck zugeführt werden sollten, für den der vorhandene Farbanstrich oder die Yerzinkung nicht recht paßte, mußten sie neu angestrichen werden.
Neuerdings ist man auch dazu übergegangen, die Pfähle im Sinterverfahren mit einer Kunststoffschicht zu versehen. Abgesehen davon, daß das Aufbringen dieses Überzuges verhältnismäßig aufwendig ist, müssen mit einem derartigen Überzug versehene Pfähle auch, wenn sie infolge eines Wechsels in ihrem Verwendungszweck eine andere Parbe bzw. Farbkombination aufweisen sollen, neu gespritzt werden. Sie Y/iederverwendungsmöglichkeiten derartiger Pfähle sind dadurch recht beschränkt.
Das gleiche gilt für Pfähle aus Kunststoff, die darüber hinaus noch weitere lachteile haben. Bestehen diese Pfähle aus Thermoplast, z.B. aus Polyäthylen oder PVO,/ dann sind sie an warmen Tagen nicht standfest genug,
während
während an sehr kalten Tagen mit Bruchgefahr zu rechnen ist. Pfähle aus Duroplast, z.B. aus glasfaserverstärktem Polyester wiederum sind ziemlich kostspielig und neigen überdies zur Sprödigkeit.
Durch die Neuerung ist hier Abhilfe geschaffen worden, und zwar durch einen Schutzüberzug für Pfähle oder Stangen, der dadurch gekennzeichnet ist, daß er aus mindestens einem, in seinem Innendurchmesser dem Außendurchmesser des Pfahles angepaßten Rohrabschnitt aus einem vorzugsweise thermoplastischen Kunststoff, insbesondere einem Polyamid besteht, dessen Querschnittsform der Querschnittsform des Pfahles entspricht und der auf den Pfahl aufschiebbar ist.
Der Überzug gemäß der !Teuerung kann auch aus mehreren derartigen Rohrabschnitten gleicher Querschnittsform und gleichen Durchmessers bestehen, wobei die Enden der Rohrabschnitte parallel abgeschrägt, oder derart gestuft sind, daß jeweils der untere Rand eines oberen Rohrabschnittes den oberen Rand eines unteren Rohrabschnittes überlappt.
Die Möglichkeit, die Rohre mit beliebigen Parbkombinationen zu versehen, ergibt sich bei aus mehreren Rohrabschnitten bestehenden Schutzüberzügen gemäß der !Teuerung dadurch, daß die Rohrabschnitte verschiedaie Farben haben.
Nach
Hach. einem weiteren Merkmal der Feuerung ist ein als unterer bzw. oberer Rohrabschnitt bestimmter Rohrabschnitt mit einander gegenüberligenden Öffnungen zum Hindurchstecken eines Stiftes bzw. eines Schenkels einer Öse zwecks Verankerung des Rohrabschnittes auf dem Rohr versehen.
Weiterhin sieht die !Teuerung einen als Kappe ausgebildeten Rohrabschnitt als oberste Abdeckung des Pfahles vor.
Dieser als Kappe ausgebildete Rohrabschnitt kann in der Itfähe seines unteren Randes mit einander gegenüberliegenden öffnungen zum Hindurchstecken eines Yerankerungsstiftes oder eines Schenkels einer Befestigungsöse versehen sein,
Weitere Merkmale und Vorteile eines Schutzüberzuges gemäß der !Teuerung ergeben sich aus der nachstehenden Zeichnungsbeschreibung. Die Zeichnung zeigt in
Pig, 1 einen senkrechten Schnitt durch einen mit einem Schutzüberzug gemäß der !Teuerung versehenen Pfahl,
Pig. 2 und 3 Längsschnitte durch Rohrabschnitte eines Schutzüberzuges gemäß der !Teuerung.
Auf
Auf den in Pig. 1 gezeigten Eisenpfahl 1 sind Rohrabschnitte 2, 2o und 2u aufgeschoben, deren Innendurchmesser dem Außendurchmesser des Pfahles 1 in der Weise angepaßt ist, daß die Abschnitte mit hinreichendem, jedoch nicht zu großem Spiel auf dem Pfahl 1 verschiebbar sind. Das obere Ende des Pfahles 1 ist von einer Kappe 2k umgeben, deren zylindrischer Teil in der Querschnitts· form, im Durchmesser und in der Wandstärke mit den Rohrabschnitten 2, 2o, und 2u übereinstimmt.
Die Rohrabschnitte 2, 2o und 2u und die Kappe 2k sind, wie Fig. 2 deutlich zeigt, an ihren beiden Enden abgeschrägt, und zwar so, daß ihre abgeschrägten Endflächen parallel verlaufen. Die Rohrabschnitte 2, 2o und 2u und die Kappe 2k werden so auf den Pfahl 1 aufgebracht, daß ihre geneigten Endflächen von innen nach außen abfallen und die Abschnitte somit dachziegelartig aufeinandersetzen. Dadurch ist das Eindringen von Regenwasser zwischen den Pfahl 1 und das durch die Rohrabschnitte gebildete Kunststoffrohr nicht mögliche
Der zu unterst auf den Pfahl 1 angebrachte Kunststoffabschnitt 2u sitzt auf einem Querstift 3 auf, der durch ein Paar einander gegenüberliegender Öffnungen 4 in der llähe des unteren Endes des Rohrabschnittes 2u und durch mit den Öffnungen 4 fluchtend angeordnete, einander diametral gegenüberliegende Öffnungen 5 im Pfahl 1 hindurchgeführt ist. Der Stift 3 dient gleichzeitig
zeitig der Verankerung des Pfahles 1 im Erdboden, Beton od. dergl..
Der zu oberst auf dem Pfahl 1 angebrachte Rohrabschnitt 2o weist in der Iahe seines oberen Endes zwei einander diametral gegenüberliegende Öffnungen 6 auf, die in ihrer Anordnung zwei Öffnungen 7 im Pfahl 1 entsprechen. Einem Paar weiterer, einander diametral gegenüberliegender öffnungen 8 im Pfahl 1 entsprächt ein Paar Öffnungen 9 in der Iahe des unteren Endes der Kappe 2k. Die Öffnungen 6, 7, 8 und 9 dienen zum Hindurchstecken der Schenkel von Befestigungsösen 10, die den obersten Rohrabschnitt 2o und die Kappe 2k halten.
Die Rohrabschnitte 2, 2o und 2u und die Kappe 2k können in verschiedenen Farben hergestellt bzw. gespritzt sein, so daß ein Pfahl mit jeder gewünschten IParbkombination ausgestattet werden kann. Infolge der Austauschbarkeit der Rohrabschnitte und der Kappe 2k kann die Farbkombination auch im Bedarfsfall beliebig geändert werden.
Die !Teuerung ist nicht auf die dargestellte und beschriebene Ausfiihrungsform beschränkt. Vielmehr sind mannigfache Abwandlungen derselben möglich, ohne den Grundgedanken der !Teuerung zu verlassen. So kann der Schutzüberzug aus nur einem, vorzugsweise als Kappe ausgebildeten Rohrabschnitt bestehen, dessen länge der
Länge
Länge des Pfahles 1 entspricht. Eine vorteilhafte Ausführungsform besteht in einem Schutzüberzug für eine Fahnenstange, der z.B. aus schwarz-rot-goldenen Rohrabschnitten zusammengesetzt ist.
Wie Pig. 3 zeigt, können die oberen und unteren Ränder 12 und 13 eines Rohrabschnittes 2' derart gestuft ausgebildet sein, daß der untere Rand 12 jeweils über den oberen Rand 13 eines darunter angeordneten Rohrabschnittes greift. Diese gestufte Ausbildung der Ränder 12 und 13 hat den Vorteil, daß die Ränder nicht in eine scharfe, und deshalb leicht ausbrechenden Kante auslaufen.
Schutzansprüche:

Claims (8)

iO2 500—B. 8.6S Schutzansprüche ί
1. Schutzüberzug für Pfähle oder Stangen, insbesondere Stahl- oder Hisenpfähle zur Aufhängung von Absperrketten, dadurch gekennzeichnet , daß er aus mindestens einem, in seinem Durchmesser mit dem Außendurchmesser des Pfahles (1) bzw. der Stange angepaßten Rohrabschnitt (2, 2o,2u) aus einem vorzugsweise thermoplastischen Kunststoff, insbesondere einem Polyamid besteht, dessen Querschnittsform der Querschnittsform des Pfahles (1) entspricht und der auf den pfahl (1) aufschiebbar ist.
2. Schutzüberzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß er aus mehreren Rohrabschnitten (2, 2o, 2u) gleicher Querschnittsform und gleichen Durchmessers besteht und daß die Enden der Rohrabschnitte (2, 2o, 2u) parallel abgeschrägt oder derart abgestuft sind (12,13), daß jeweils der untere Rand eines Rohrabschnittes den oberen Rand eines darunter angeordneten Rohrabschnittes übergreift.
3. Aus mehreren Rohrabschnitten bestehender Schutzüberzug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein als unterer bzw. oberer Rohrabschnitt bestimmter Rohrabschnitt (2u, 2o) mit einander gegenüberliegenden Öffnungen (4,6) zum Hindurchstecken eines Stiftes (3) bzw. eines Schenkels einer
Öse
Öse (10) zwecks Verankerung der Rohrabschnitte auf dem Pfahl (1) versehen ist.
4. Schutzüberzug nach Anspruch 1, 2 oder 3, g e kennzeichnet durch einen als Kappe (2k) ausgebildeten Rohrabschnitt.
5. Schutzüberzug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß der untere Rand der Kappe (2k) abgeschrägt oder abgestuft ist.
6. Schutzüberzug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Kappe (2k) in der Nähe ihres unteren Randes mit einander gegenüberliegenden Öffnungen (9) zum Hindurchsteeken eines Verankerungsstiftes oder eines Schenkels einer Befestigungsöse (10) versehen ist.
7. Schutzüberzug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Rohrabschnitte (2, 2o, 2u) und die Kappe (2k) verschiedene Farben haben.
8. Schutzüberzug nach Anspruch 7, insbesondere für eine Fahnenstange, dadurch gekennzeichnet, daß er aus mehreren Rohrabschnitten in den jeweiligen landsfarben zusammen gesetzt ist.
DE1963W0029767 1963-01-29 1963-01-29 Schutzhuelle fuer pfaehle oder stangen. Expired DE1880910U (de)

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DE1963W0029767 DE1880910U (de) 1963-01-29 1963-01-29 Schutzhuelle fuer pfaehle oder stangen.

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DE1963W0029767 DE1880910U (de) 1963-01-29 1963-01-29 Schutzhuelle fuer pfaehle oder stangen.

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Publication Number Publication Date
DE1880910U true DE1880910U (de) 1963-10-17

Family

ID=33184332

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1963W0029767 Expired DE1880910U (de) 1963-01-29 1963-01-29 Schutzhuelle fuer pfaehle oder stangen.

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DE (1) DE1880910U (de)

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