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DE1278471B - Leitpfosten fuer die Begrenzung von Verkehrswegen - Google Patents

Leitpfosten fuer die Begrenzung von Verkehrswegen

Info

Publication number
DE1278471B
DE1278471B DEB82301A DEB0082301A DE1278471B DE 1278471 B DE1278471 B DE 1278471B DE B82301 A DEB82301 A DE B82301A DE B0082301 A DEB0082301 A DE B0082301A DE 1278471 B DE1278471 B DE 1278471B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bar
delimitation
groove
delineator
post according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB82301A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Beilharz
Wilhelm Beilharz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Johannes Beilharz K G
Original Assignee
Johannes Beilharz K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Johannes Beilharz K G filed Critical Johannes Beilharz K G
Priority to DEB82301A priority Critical patent/DE1278471B/de
Publication of DE1278471B publication Critical patent/DE1278471B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/604Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs specially adapted for particular signalling purposes, e.g. for indicating curves, road works or pedestrian crossings
    • E01F9/608Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs specially adapted for particular signalling purposes, e.g. for indicating curves, road works or pedestrian crossings for guiding, warning or controlling traffic, e.g. delineator posts or milestones

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Fencing (AREA)

Description

  • Leitpfosten für die Begrenzung von Verkehrswegen Die Erfindung betrifft einen Leitpfosten für die Begrenzung von Verkehrswegen od. dgl. mit einer schlauchartigen Kunststoffhülle, die mindestens teilweise eine größere Innenweite als der Außenumfang des Leitpfostenoberteils und Verschlußmittel aufweist, durch die sie unter Bildung einer Längsfalte zusammenziehbar ist.
  • Es ist bekannt, Leitpfosten aus Holz od. dgl. für die Begrenzung von Verkehrswegen mit einer Markierungszeichen tragenden Kunststoffhülle zu überziehen und die Kunststoffhülle mittels Schrauben od. dgl. zu befestigen. Gemäß der Hauptpatentanmeldung wurde bereits vorgeschlagen, zur Erleichterung des Aufziehens der Hülle dieser eine größere Innenweite als der Außenumfang des Leitpfostens zu geben und die Hülle auf dem Pfosten durch Verschlußmittel zu halten, durch die sie unter Ausbildung einer Längsfalte so weit zusammenziehbar ist, daß sie stramm auf dem Leitpfosten aufsitzt, wobei als Verschlußmittel eine Hakenverschnürung vorgesehen ist, welche in Längsrichtung der Hülle verläuft.
  • Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, die bekannten Verschlußmittel für Kunststoffhüllen an Leitpfosten zu verbessern und einen Verschluß vorzuschlagen, der mit einfachen Mitteln ein glattes Aufspannen der Hülle auf den Pfosten rasch und zuverlässig ermöglicht.
  • Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Oberteil des Leitpfostens auf einer Seite eine längsverlaufende Nut aufweist, in die die überschüssige Weite der Kunststoffhülle mittels einer Leiste eingespannt ist. Diese Art des Verschlusses kann außerordentlich rasch und einfach vollzogen werden und führt zu einem glatten Aufsitzen der Hülle auf dem Pfosten.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform eines Leitpfostens gemäß der Erfindung sind das Oberteil und die Leiste aus Holz gefertigt.
  • Günstig ist es, wenn die Nut von der Leiste nur teilweise ausgefüllt ist, so daß in Längsrichtung der Nut zwischen deren Boden und der Leiste ein Belüftungshohlraum verbleibt. Dieser Belüftungshohlraum begünstigt das Arbeiten des Holzes, aus dem das Oberteil gefertigt ist.
  • Von Vorteil ist es weiterhin, wenn die Leiste sich über etwa die beiden unteren Drittel des Oberteils erstreckt und die Innenweite der Kunststoffhülle im oberen Abschnitt des Oberteils dessen Außenumfang entspricht. Die Leiste kann gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung durch Schrauben in der Nut befestigt sein. Die nachstehende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen von Leitpfosten gemäß der Erfindung dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der weiteren Erläuterung. Es zeigt F i g. 1 einen Leitpfosten in Rückansicht, F i g. 2 den Leitpfosten aus F i g.1 in Seitenansicht, F i g. 3 einen Querschnitt des Leitpfostens aus F i g.1 entlang der Schnittlinie 3-3 und F i g. 4 einen teilweise abgebrochenen Schnitt entlang der Schnittlinie 4-4 aus F i g. 1.
  • Wie aus F i g.1 und 2 ersichtlich, besteht ein Leitpfosten gemäß der Erfindung aus einem über das Erdreich herausragenden, aus Holz gefertigten Oberteil 11, dessen unteres Ende mit einem Schuh 2, z. B. aus Blech, durch Schrauben 3 verbunden ist und einem in das Erdreich eingelassenen Sockel 4. Auf das Oberteil 11 des Leitpfostens ist eine Kunststoffhülle 12 aufgezogen. An der Kunststoffhülle 12 können ferner die üblichen rückstrahlenden Markierungszeichen angeordnet werden. Die Kunststoffhülle 12 weist eine größere Innenweite als das Oberteil 11 auf, so daß sie leicht über das letztere gestülpt werden kann.
  • Wie aus F i g. 3 und 4 hervorgeht, weist das einen dreieckförmigen Querschnitt mit abgerundeten Ecken aufweisende Oberteil 11 eine in Längsrichtung verlaufende Nut 17 auf. Diese Nut nimmt die überschüssige Weite der Kunststoffhülle 12 auf. Zur Befestigung wird in die Nut 17 eine Leiste 18 eingesetzt und mit Schrauben 19 am Oberteil 11 gehalten. Die Leiste 18 preßt die überschüssige Weite der Hülle 12 fest in die Nut 17 ein, so daß die Kunststoffhülle 12 straff auf dem Oberteil 11 sitzt. Die Leiste 18 kann aus Holz, Metall, Kunststoff oder anderen Materialien gefertigt sein. Wie weiterhin aus F i g. 3 ersichtlich, wird die Nut 17 von der Leiste 18 nur teilweise ausgefüllt. Zu diesem Zweck kann die Nut 17 an ihrem Boden beispielsweise einen in Nutenlängsrichtung verlaufenden Belüftungshohlraum 20 in Form einer Rille aufweisen.
  • Es hat sich ferner als günstig erwiesen, den obersten Abschnitt der Kunststoffhülle in seiner Innenweite an den Außenumfang des Pfostens anzupassen. In diesem Fall verläuft, wie aus F i g. 1 hervorgeht, die Leiste 18 nicht bis zum oberen Ende des Oberteils 11. Die Kunststoffhülle 12 ist also im obersten Abschnitt des Oberteils 11 von allein straff über die Nut 17 gespannt.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Leitpfosten für die Begrenzung von Verkehrswegen od. dgl. mit einer schlauchartigen Kunststoffhülle, die mindestens teilweise eine größere Innenweite als der Außenumfang des Leitpfostenoberteils und Verschlußmittel aufweist, durch die sie unter Bildung einer Längsfalte zusammen ziehbar ist, nach Patentanmeldung B 75474 V/19 e (deutsche Auslegeschrift 1266784), dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (11) auf einer Seite eine längsverlaufende Nut (17) aufweist, in die die überschüssige Weite der Kunststoffhülle (12) mittels einer Leiste (18) eingespannt ist.
  2. 2. Leitpfosten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (11) und die Leiste (18) aus Holz gefertigt sind.
  3. 3. Leitpfosten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (17) von der Leiste (18) nur teilweise ausgefüllt ist, so daß in Längsrichtung der Nut zwischen deren Boden und der Leiste ein Belüftungshohlraum (20) verbleibt.
  4. 4. Leitpfosten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (18) sich über etwa die beiden unteren Drittel des Oberteils (11) erstreckt und die Innenweite der Kunststoffhülle (12) im oberen Abschnitt des Oberteils dessen Außenumfang entspricht.
  5. 5. Leitpfosten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (18) durch Schrauben (19) in der Nut (17) befestigt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr.1915 947.
DEB82301A 1965-06-05 1965-06-05 Leitpfosten fuer die Begrenzung von Verkehrswegen Pending DE1278471B (de)

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Publications (1)

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DE1278471B true DE1278471B (de) 1968-09-26

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ID=6981454

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DEB82301A Pending DE1278471B (de) 1965-06-05 1965-06-05 Leitpfosten fuer die Begrenzung von Verkehrswegen

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1915947A1 (de) * 1969-03-28 1970-10-08 Kuehnle Kopp Kausch Ag Axiallagen-Messeinrichtung fuer Wellen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1915947A1 (de) * 1969-03-28 1970-10-08 Kuehnle Kopp Kausch Ag Axiallagen-Messeinrichtung fuer Wellen

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