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DE1880978U - Schlittenrollenlager. - Google Patents

Schlittenrollenlager.

Info

Publication number
DE1880978U
DE1880978U DESCH33242U DESC033242U DE1880978U DE 1880978 U DE1880978 U DE 1880978U DE SCH33242 U DESCH33242 U DE SCH33242U DE SC033242 U DESC033242 U DE SC033242U DE 1880978 U DE1880978 U DE 1880978U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cage
rail
angle
rails
cages
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH33242U
Other languages
English (en)
Other versions
DE1239160B (de
Inventor
Hans-Juergen Dipl Ing Schultz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH33242U priority Critical patent/DE1880978U/de
Publication of DE1880978U publication Critical patent/DE1880978U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C29/00Bearings for parts moving only linearly
    • F16C29/04Ball or roller bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/306Means to synchronise movements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)
  • Bearings For Parts Moving Linearly (AREA)

Description

PA ς 9 c 9 ac
VJ\. did LJU
6*
10,1
Dipl.-Ing« Hana-Jürgen Schult«, Xronberg (Is)
SehlittenroXlenlager
Di· Erfindung betrifft ein Schlittenrollenlager, bestehend aus einem oder aus zwei, im Winkel zueinander angeordneten, langgestreckten Wälzlagerkäfigen, in die aur Aufnahme von Wälzlagerkörpern geeignete ITasclien eingebraeht eind.
Se ist bekannt, Wälzlagerkäfige τοη langgestreckten Schlittenrollenlagern aus einem einzigen in geeigneter Form gestanzten und vorgeprägten Materialstreifen dadurch herzustellen, daß «in vorbereiteter Streifen mehrfach derart ungefaltet wird, daß ein Käfig mit zur Aufnahme Ton Wälzlagerkörpern geeigneten Taschen entsteht* Solche ausschließlich durch ihre Bigensteifigkeit in Käfigfona gehaltenen Material streif en gewährleisten nicht immer eine ausreichende festigkeit des Käfigs, insbesondere wenn der Materialstreifen, sum Beispiel Bei Wälzkörpern geringen Durchmessers, 'besonders schwach ist und/oder aus bauliehen Gründen sehr lang ist·
Diese« Nachteil wird durch weiterhin bekannt gewordene WälElagerkäfige entgegengewirkt» bei denen einseine zwischen den WälJslagerkSrpern angeordnete Stege "beidseitig von an diesen befestigten Hand- oder IHihrungsleisten abgedeckt sind» die ein beiderseitiges Durchtreten
Hinw«l*: Dies© Unterlege (ßeschietbuncj urtd Schulzonspf.) Jst die zuleW «tngefeichle·, sie ^eichr von der W-,<.·- fassung der ursprünglich ein?ereichien Unferlogen ob. Öle rechtliche Bedeutung der Abweichung Ist nicht gep"-.». Die ursprunglich ein8ereichten Unterlogen befinden sich In den Amtsakten. Sie können jederzeit ohne Nac5r,<K* »ines rechtlich«* Interesses gebührenfrei eingewhe« werden, Auf Anfrog werden hiervon auch forokopien oder F Motive ?v den üblichen Preisen oelielert Oeutsch« Potentomt, Gebrauchsmusterstelle
der Wäljslagerkörper gestatten» Der Einbau Ton Stegen zwischen jedem einseinen Wälzlagerkörper bringt jedoch den Kaehteil mit sich, daß derartige Käfige im bezug auf Material- und Herstellungskosten aufwendig sind und darüber hinaus »in verhältnismäßig großes 0-ewioht haben.«
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schlitten« rollenlager der eisgange genannten Art zu schaffen, durch welche» die obigen Nachteile Termieden werden und dessen Käfig »sw, Käfige insbesondere einfach und preisgünstig hersusteile» sind, in jedem fall eine ausreichende Festigkeit aufweisen und geringes Gewicht haben.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der oder die Käfige aus zwei im Querschnitt Ic-förmigen Winkelsehienen, mit in am sieh bekannter Welse einander gegenüberliegenden Ausnehmungen für die Wälzkörper, »usammengesetat sind vubA daß die Winkelschienen mittels zwischen dem Atisnehmungen eingebrachten Hieten. oder dergleichen, derart miteinander befestigt sind, daß sieh die äußere Längek&nte dea einen Schenkels ron jeder Winkelachiene an ä.mr Innenfläche des gegenüberliegenden Schenkel« der anderen Wimkelaehiene unmittelbar abstützt.
Die Herateilung der beiden Winkelstücke und das Vernieten derselben, miteinander lassen sieh mit einfachstem Mitteln durchführen« Dadurch» das sich die beiden Winkelschiene» unmittelbar gegeneinander abstützen» wird der Torteil ereielt» daß diese lediglich durch bieten oder dergleichen miteinander zu befestigen sind, ohne daß es notwendig ist» zwischen dea Schienen zusätzliche Stege cder Abstandstücke vorzusehen. Durch dem Wegfall der Stege vereinfacht iibä verbilligt sich dl» Herstellung des erfindungsgemäßen Wälzlagerkäfigs eines Schlittenrollenlagers wesentlich*
Zur Ersleluog «iner groSen Starrheit und Spielfreilieit werden dl· Äolleaführaiigen etwas Yorgespannt, was durek ein« keilförmige Leiste oder Beistellschrau1>en, wie bei normalen, aieit führung en üblich, erEielt wird· Aufgrund der Yorapannung let nach lögllchkeit anzustreben, daß die Rollen in den Endlagen Ton den Führungsschienen nicht freigegeben werden, woraus folgt, daß dl« Schienenlänge größer als die Käfigl&nge sein muß. Ba der Käfig nur den halben Sehienenhub benötigt, wird Torzugsweise öle Länge des Käfige au« der Differenz d«t» Schienenlänge und der halben Hublänge bestimmt. Sollten diese Maßverhältnisse nicht erreicht werden können, so müssen die Schienen an den, Bnden «In·» Torjrugsweiee abgerundeten schlanken Sinlauf haben»
tür dl· iaufgenauigkelt der Rollenführungen ist es zur Venaeidnng reaa Störungen erforderlieli» daß di#s« tcht Teaf* unreinigungen geechutst werden. An den Längsseiten der Sohlittenrollenlager wird dies durch eine als Labyrinthdichtung wirkend· MeMmng erzielt.
Die Erfindung seil nunaehr anhand der sie wiedergebenden Xeichaangen näher erläutert werden, zwar «eigen
figur 1 eine Ansicht eines Käfigs nach der Erfindung» Figur 2 «im·» Schnitt nach der MmIe IX - II»
Figur 5 «In* eehaubildliche Darstellung eines für
^riemenführung geeigneten Ton zwei Jiihrungssohienen umschlossenen Käfigs nach der Erfindung,
figur 4 einen Schnitt durch einen für Prismenführung geeigneten Käfig,
Figur 5 «in Einbaubeiepiel für zwei für Prismenführung geeignete unter Vorspannung stehende Käfige,
Figur 6 ein linbaubeispiel für einen für 3?rismen~
führung und einen für Planführung geeigneten Käfig,
Figur 7 eine schematisierte Barstellung einea
zwischen zwei Schienen eingebauten Käfigs zur Veransehaulichung der Mngenverhältnisse von Käfig und Gleitschiene.
Wie aus den Figuren 1 und 2 ersiohtlich» sind zwei sich umfassende Winkelschienen 1 und 2 mittels ffieten 3 zu einem insgesamt mit 4· bezeichneten langgestreckten Wälzlagerkäfig zusammengesetzt· Die Winkelschienen 1 und 2 weisen einander gegenüberliegende Ausnehmungen 5 auf» aus welchen zwischen die Winkelsohienen. eingelegte Rollen 6 abschnittweise hervorstehen»
In Figur 3 ist zwischen eine prismenförmige öleitbahn bzw. Führungsschiene 7 und eine dazu als Gegenstück passend ausgebildete Schiene 8 ein für Prismenführung geeigneter insgesamt mit 9 bezeichneter schematisiert dargestellter Käfig gelegt. Wie insbesondere aus Figur 4 ersichtlich, ist die Außenwand 10 des für Brismenführung geeigneten Käfigs 9 einstückig aus einem ?-förmig gebogenen Streifen 10 mit den Schenkeln 10* gebildet. Der Streifen 10 bildet zwei Winkelschienen 10* analog der Schiene 2 nach Figur 2» wobei jede Schiene 10* durch Mieten oder dergleichen derart mit einer Schiene 1 befestigt ist» daß sich die äußere Mngskante des einen Schenkels der Winkelschiene 10» bzw. 1 an der Innenfläche
des anderen Schenkels der Winkelschiene 1 Tt>zw. 10* unmittelbar abstützt.
In figur 5 i»t «i* Biabaiiteßispiel zweier fiir füanstng geeigneter Käfig« nach, der Erfindung gezeigt» wobei die Käfig· 9 mittels einer i& diesem Wall in Hori«ontalrichtung verstellbar angeordneten. Mihrungseohiene 1t, al· durch ein« Beistellschrauiae 12 miter Druck gea et at wird, vorgespannt werden kann, figur 6 »•igt ein weiteres Einbaubeispiel der Käfige nach der Erfindung mit einem tür ^riemenführung geeignete» Käfig 9 »it tleitfcafciMm ?» 8 wad für Blaaaftioanjng geeig· neten Käfig 4 mit Ö-leltbahnen 13, 14» Wie aus ?igur 6 ferner ersichtlich, ist durch dl« Anordnung Ton. Seite».· blechen 15 eine Art !labyrinthdichtung zu» Abhalten Ton Seiamts für die Rollenführungen geschaffen.
In Figur 7 bedeuten H dem Sehienenhub, K die Käfiglange, L die Schienenzange. Kit 16 ist eine Abdichtung der Rollenführung la Längsrichtung bezeichnet.

Claims (2)

P.A. 525 236*16.8.62 } Sch 33 242 / 47 b am Schutzansprüche
1) Schlittenrollenlager, bestehend aus einem oder aus zwei, im Winkel zueinander angeordneten, langgestreckten Wälzlagerkäfigen, in die zur Aufnahme von Wälzlagerjfcörpern geeignete Taschen eingebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Käfige aus zwei im Querschnitt L-förmigen Winkelschienen, mit in an sieh bekannter Weise einander gegenüberliegenden Ausnehmungen (5) für die Wälzkörper (6), zusammengesetzt sind, und daß* die Winkelschienen mittels zwischen den Ausnehmungen eingebrachten Meten (3) oder dergleichen derart miteinander befestigt sind, daß sich die äußere Längskante des einen Schenkels von jeder Winkelschiene (10V, t) an der Innenfläche des gegenüberliegenden Schenkels der anderen Winkelsohiene (1, 10·) unmittelbar abstützt.
2) Schlittenrollenlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge eines Käfigs (K) gleich der Differenz der Schienenlänge (L) und der halben Hublänge (H) ist.
DESCH33242U 1963-03-04 1963-03-04 Schlittenrollenlager. Expired DE1880978U (de)

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DESCH33242U DE1880978U (de) 1963-03-04 1963-03-04 Schlittenrollenlager.

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DESCH33242U DE1880978U (de) 1963-03-04 1963-03-04 Schlittenrollenlager.

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DE1880978U true DE1880978U (de) 1963-10-17

Family

ID=33179973

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DESCH33242U Expired DE1880978U (de) 1963-03-04 1963-03-04 Schlittenrollenlager.

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