DE1880426U - Vorrichtung zur befestigung von handgriffen an toepfen, deckeln u. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zur befestigung von handgriffen an toepfen, deckeln u. dgl.Info
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J45/00—Devices for fastening or gripping kitchen utensils or crockery
- A47J45/06—Handles for hollow-ware articles
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Description
Töpfen, Deckeln urid dgl»
Zur Befestigung von Griffen an !Töpfen, Dec^e-un und dergleichen
ist es bekannt, Federn zu verwenden, die beiapielsweise durch einen am Topf oder am Deckel angebrachten Steg gehalten,
beim Aufschieben des Griffes auf den Steg gespannt werden und dann hinter ein im Griff ausgebildetes "Widerls..-ger
fassen» Man kann mit den in sehr verschiedener Form bekannten
Federn den Griff so befestigen, daß man ihn vom Befestigungssteg nicht wieder abziehen kann, aber es ist praktisch
nicht möglich, mit solchen Federn einen völlig festen Sitz des Griffes am Steg su. erreichen. Das ha τ seinen Grund
darin, dai3 man bei der Anordnung des Widerlagers ioleranzen
berücksichtigen muß, nämlich exnmal die Bildung relativ dikker
Emailleschichten am Steg und zum anderen die Unterschiede,
die bei dem meist ublicaen Stumpfverschweißen des Steges
mit der Topfwand oder dem Deckel auftreten können. 7/ird der
— 2 —
Steg beim Schweißen etwas zu stark angedrückt oder der
Schweißstrom zu früh oder zu spät abgeschaltet, so ergeben
sich Differenzen in der Höhe des Steges, denen bsi der Anordnung der Widerlager im Griff Eeciimiag getragen 'werden
muß, d.h. die federn müssen so gestaltet sein, daß sie ein verhältnismäßig großes Toleranzf e-ld überbrücken können. Dieser
Bedingung genügen die bekannten Federn nicht, man erhält auf diese Weise keinen festen Sitz des Griffes. Eann
der Griff aber sum Steg auch nur geringe Bewegungen ausführen, so führt das zu einer dauernden Beanspruchung und damit
zur Zerstörung der Feder, ganz abgesehen davon, daß ein nicht völlig festsitzender Griff von den !läufern abgelehnt
wird.
Die Neuerung vermeidet J.ie iiängel der bs^an-iten Befestigung
der Griffe mittels einer Peder, die ein Abziehen der Griffe nicht mehr zuläßt, und erreicht einen absolut festen Sitz
der Griffe. Zu diesem Zv/eck ist neueruuigs^emäß zwischen Griff
und Topfrand bzw. Deckel ein vom Befestigungssteg gehaltener
federnder Teller angeordnet, dessen i'edervermogen das gegebene
und unvermeidbare Toleranzfeld sicher überbrückt.
Zur Befestigung der Griffe, Knöpfe und dergleichen dient vorzugsweise eine U-förmig gebogene leder mit aus den Schenkeln
nach innen gedrückten Teilen, Zungen, Hocken oder dergl.
Diese !Feder ist in einer Ausnehmung des Griffes so gehalten,
daß nur die Zungen oder locken mit den sie tragenden !eilen beim Aufschieben des Griffes auf den Befestigungssteg eine
Verformung erfahren, und umfaßt mit den genannten locken, Zungen oder dergleichen einen Seil des Steges beidseitig.
Bei Verwendung einer U-förmig gebogenen leder, die beidseitig einen 3?eil des Steges umschließt, kann man den genannten
Zungen, Uocken oder schrägen Heilen eine solche lorm geben,
daß sie bereits ein großes loleranzfeld überbrücken, so daß verhältnismäßig starre Teller verwendbar sind.
Die genannte leder sitzt, wenn sie zur Befestigung eines
Kunststoffgriffes benutzt wird, lose in der Ausnehmung des
Kunststoff griff es, und die Schenkel der leder sind nach außen so gebogen, daß sie beim Aufschieben des Griffes auf den
Steg in den Kunststoff hineingedrückt werden. Man erhält so auf diese Weise ohne zusätzlichen Aufwand eine. Verbindung von
leder und Griff, die ein Abziehen des Griffes von der leder
ausschließt.
Ein Ausführungsbeispiel der Feuerung ist im folgenden an
Hand der Zeichnung beschrieben,- in dieser zeigenϊ
Abb. 1 einen Schnitt durch die Befestigung eines aus
Kunststoff hergestellten Deckelknopfes gemäß der
Heuerung und
Abb. 2 bis 8 die zur Befestigung nach Abb, 1 gehörigen 3jeile.
Me Abb, 1. bis 7 beziehen sich auf die Befestigung eines
Kunststoffknopf es an einem Deckel, von dem ein kleiner feil 1 dargestellt ist» Hieran ist ein Befestigungssteg 2 mit einem
Ausschnitt 3 angeschweißt· Dieser Steg ist in Abb. 3 in Seitenansicht
dargestellt. Der mit 4 bezeichnete Knopf aus Kunststoff, der im Schnitt auch noch einmal in Abb. 7 dargestellt
ist, hat, wie Abb. 8 zeigt, eine Ausnehmung 5 von
länglich—rechteckigem Querschnitt. Zu beiden Seiten schließen
sich segmentförmige Ausschnitte β an. Zwischen der Ausnehmung
5 und den Ausnehmungen 6 verbleiben vier keilförmige
Seile 7.
In die Ausnehmung 5 wird die in Abb. 5 und 6 dargeateilte
Peder eingesetzt. Es handelt sich um eine- im wesentlichen
U-förmig gebogene leder 8, deren Schenkel mit 9 und 10 bezeichnet sind. Jeder Schenkel ist am Inde nach außenfgebogen.
Die abgebogenen !eile sind mit 11 bezeichnet. Aus den
Schenkeln 9 und 10 sind nach innen Zungen 1:2 herausgedrückt,
mit denen die feder nach dem Aufschieben des Griff es hinter die innere Kante 13 des durch den Ausschnitt 3 gebildeten
Stegteiles 14 greift.
Wie die Abb, 1 erkennen läßt, wird auf den Befestigungssteg
zunächst ein ieclsteller 15 aufgesetzt, der sioh mit seinem
abgekröpften Sand 16 auf dem Deckel 1 abstützt. Dieser Seiler hat in seiner Mitte einen nach innen gedrückten Teil 17»
der den Griff 4 aufnimmt. Beim Aufsetzen des Griffes 4 wird ·
zunächst die !leder 8 in die Aussparung 5 eingesetzt, dann
wird der Griff 4 zusammen" mit der leder auf den Steg 2 aufgeschoben.
Beim Aufschieben werden die abgebogenen !Teile 11 der lederschenkel in die scharfen Kanten der keilförmigen
Teile 7'hineingedrückt und verbinden so die leder fest mit
dem Knopf 4. Der Stegteil 14 drückt beim Aufschieben die Zungen 12 nach außen, wobei -aber die Seder 8 im ganzen nicht
verformt wird.
Dank der !Federung des Seilers 15 kann der Griff soweit herabgedrückt
werden, daß die Zungen 12 mit Sicherheit unter die Kante 13 des Stegteiles 14 greifen. Es ist günstig, daß: es
auf alle 3?älle zu einer Durchfederung des Tellers kommt, da
der Teller dann die federnden Zungen gegen den Stegteil 14 drückt.
weiterer Vorteil des Tellers 15 ist, daß zwischen dem Deckelteil 1 und dem Teller 15 ein luftgefüllter Haum geschaffen ist, der schlecht Wärme leitet. Der lederteller .15
erhält so eine verhältnismäßig niedrige Temperatur, so daß
beim Anfassen des Griffes die Pinger nicht mit heißen Deokel
teilen in Berührung kommen, können.
Claims (2)
1. Yorrichtung zur Befestigung von G-riffen an Töpfen, Deckeln
oder dergleichen mit Hilfe von !Federn, die beim Aufsetzen
des G-riffes auf am Topf oder Deckel angebrachte Befestigungsstege hinter ein Widerlager greifen und ein Wiederabziehen
der Griffe verhindern, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Befestigungsstege (2) der G-riffe zwischen Topfrand bzw, Bekkel
und Griff ein !"ederteller (15) aufgesetzt ist»
2. Torrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Befestigung der G-riffe U-förmig gebogene federn (.8) dienen,
von deren Schenkeln (9) einer oder beide nach innen abgebogene Teile haben oder aus deren Schenkeln Zungen, locken
oder dergleichen nach innen gedruckt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB54106U DE1880426U (de) | 1963-07-31 | 1963-07-31 | Vorrichtung zur befestigung von handgriffen an toepfen, deckeln u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB54106U DE1880426U (de) | 1963-07-31 | 1963-07-31 | Vorrichtung zur befestigung von handgriffen an toepfen, deckeln u. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1880426U true DE1880426U (de) | 1963-10-10 |
Family
ID=33165572
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB54106U Expired DE1880426U (de) | 1963-07-31 | 1963-07-31 | Vorrichtung zur befestigung von handgriffen an toepfen, deckeln u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1880426U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2438933A1 (de) * | 1974-08-14 | 1976-02-26 | Baumgarten Eisen Blechwarenfab | Geschirrgriff |
-
1963
- 1963-07-31 DE DEB54106U patent/DE1880426U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2438933A1 (de) * | 1974-08-14 | 1976-02-26 | Baumgarten Eisen Blechwarenfab | Geschirrgriff |
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