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DE1879164U - Gardinenschnur u. dgl. - Google Patents

Gardinenschnur u. dgl.

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Publication number
DE1879164U
DE1879164U DESCH34120U DESC034120U DE1879164U DE 1879164 U DE1879164 U DE 1879164U DE SCH34120 U DESCH34120 U DE SCH34120U DE SC034120 U DESC034120 U DE SC034120U DE 1879164 U DE1879164 U DE 1879164U
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DE
Germany
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cord
threads
braided
thread
soul
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Expired
Application number
DESCH34120U
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English (en)
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DE1217869B (de
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilhelm Schiffer & Sohn K G
Original Assignee
Wilhelm Schiffer & Sohn K G
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Publication date
Application filed by Wilhelm Schiffer & Sohn K G filed Critical Wilhelm Schiffer & Sohn K G
Priority to DESCH34120U priority Critical patent/DE1879164U/de
Publication of DE1879164U publication Critical patent/DE1879164U/de
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    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B1/00Constructional features of ropes or cables
    • D07B1/02Ropes built-up from fibrous or filamentary material, e.g. of vegetable origin, of animal origin, regenerated cellulose, plastics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04CBRAIDING OR MANUFACTURE OF LACE, INCLUDING BOBBIN-NET OR CARBONISED LACE; BRAIDING MACHINES; BRAID; LACE
    • D04C1/00Braid or lace, e.g. pillow-lace; Processes for the manufacture thereof
    • D04C1/06Braid or lace serving particular purposes
    • D04C1/12Cords, lines, or tows
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

■β;
WU7 T 114*23.7.63 PATENTANWALT DIPL-ING. H. B. KAHLER
KREFELD, LEyENTALSTRASSE 23
POSTSCHECK-KTO. ESSEN 4oS5
datum. 22. 7* 1963 I/Wts,
* MEINE AKTE: 63 204
L J
Firma Wilhelmo Schiffer & sohn KG·, Holzweiler/Erkelenz, Gardinenschnur.:· u. dgl. ; i ^
Die !Teuerung betrifft eine Schnur·, die zum Bedienen von Gar— dienen, Sonnenstores:, Jalousien u. dgl. dient, Die für solche Zwecke früher allgemein üblichen Schnüre weisen eine durch einen Fadenstrang^ gebildete Seele und eine fest um diese geflochtene Hülle aus TJmflechtungsfäden auf. Der gewöhnlichi aus Baumwollfäden bestehende, die Seele der Gardinenschnur bildende Pad ens t rang; ist meistens gedreht-, gezwirnt ,oder geflocüten« Während man lange Zeit auch für die Umflechtungs,-hülle Baumwollfäden verwandte, wurde diese Hülle später aus; verschleißfesteren·, synthetischen Fäden hergestellt.
Die bekannten Gardinenschnüre der vorgenannten Ausbildung; werden gewöhnlich in Längen von mehreren hundert; Meter# maschinell gefertigt,. Von dieser fertigen Schnur· wird dann zum Bedienen einer einzelnen Gardine ein Teilstück passender Länge abgeschnit· tem und an seinen Enden entweder verknotet, verspleisst oder zusammengenäht'· Bin erheblicher Nachteil der bekannten Schnüre dieser Artb besteht darin, daß zum Herstellen einer geschlossenen Schlaufe die Enden des betreffenden Teilstückea; in reiner
Handarbeit sorgfältig zusammengenäht oder -gepleisst werden müssen, damit die Schlaufe tffcnstandslos über die Gardinenrollen usw. läuft··
Um diesen Nachteil zu vermeiden, hat man vorgeschlagen , anstelle einer einzigen, langen endlichen Schnur·· von vornherein endlose Einzelschnüre passender Länge zu fertigen. Zu diesem Zweck benutzt man: gewöhnlich'.· einen verhältnismäßig dicken Fadem aus schweißbarem Kunststoff: für die Seele uncl schweißt. den auf passende Länge zugeschnittenen Faden an seinen Enden zu einer endlosen Schlaufe zusammen. Dann1 wird diese Schlaufe in der üblichen Weise mit einer oder mehreren Lagen aus Umflechtungsfäden als Hülle umflochten· Man erspart, beijzi diesem.. Torschlage zwar die Handarbeit:, verteuert, aber gleichzeitig;: die maschinelle Fertigung:, weil das Umflechten erst nach dem1 Zusammenschweißen· des Seelenfadens in einem völlig getrennten Arbeitsgang vorgenommen werden muß. Dagegen läßt sicni eine endliche Schnur: beliebiger Länge ohne weiteres in einem einzigen fortlaufenden Arbeitsgang maschinell herstellen.
Die Neuerung bezweckt» eine Gardinenschnur zu schaffen, welche die Vorzüge der beiden vorgenannten bekannten Schnurarten, in sich vereinigt;, ohne aber die jeweiligen Nachteile dieser Arten aufzuweisen. Sie hat sich zur Aufgabe gestellt; mit rein maschineller Fertigung- der Gardinenschnur in einem durchgehenden Arbeitsgang auszukommen und trotzdem ohne Handarbeit Gardinenschnüre passender Länge in Form geschlossener Schlaufen herstellen zu können· Die neuerungsgemäße Gardinenschnur.' kennzeichnet sich durch· ihre Ausbildung als ein Schnurstück, daß von einer endlich maschinell gefertigten und nur aus schweißbaren, synthetischen Fäden" bestehende Schnur- a,uf passende Länge abgeschnitten, und maschinell an seinen Enden zu einer geschlossenen Schlaufe stumpf zusammengeschweißt ist. Zweckmäßig kann in ·& an sich bekannter Weise die Seele der ■v "' neuerungsgemäßen Gardinenschnur· aus einem gedrehten, gezwirn-/ . ten.oder geflochtenen Fadenstrang: bestehen und ihre Hülle
aus mehreren nacheinander fest um die Seele geflochenen lagen von Umflechtungsfäden. Von einer derartigen endlichen Schnur.1, die eine "beliebige länge von beispielsweise tausend Metern haben kann, wird ein Teilstück der jeweils gewünschten Länge abgeschnitten und an seinen Enden in Führungsliülsen eines einfachen Schweißgerätes eingelegt, in der Art.; von Geräten zum Stumpfschweißen von Drahtenden·· Das Schweißen kann dann in der üblichen.Weise vorgenommen werden:, entweder vollautomatisch- oder auch da« durch', daß der Schweißer die eine Führungshülse von Hand gegen die Führungshülse des anderen Endes vor und nach erfolgter Zusammenschweißung der Schnurenden wieder zurückschiebt:. Ein Vernähen der Schnur von Hand ist nicht mehr.' erforderlich)., da ja sowohOJ die Seele als auch· die Hechthülle auch schweißbaren /Synthetischen. Fäden bestehen und die Schnurenden als Ganzes stumpf, zusammengeschweißt we rudern» Die als Modell beigefügte Schlaufe zeigji. deutlich, wie sauber sich die Stumpfschweißung des von einer endlosen Schnur: auf passende Länge abgeschnittenen. Teilstückes an seinen. Enden gestaltet* Die Schweißstelle ist kaum sichtbar-.' und die Schnurschlaufe auch an dieser Stelle prak~ tisch genauso biegsame wie an ihren übrigen Steilem* Belastungsproben haben ergeben·, daß die geschlossenen Schnurschlaufen eine Belastung*· von weit mehr als 80 kg. aushalten, ohne an der Schweißstelle einzureißen«, Wie das beigefügte Modell ferner erkennen Mß-fc, sitz* die meftriLagige Flechthülle fest. auf der durch einen gedrehten Fadenstrang gebildeten Schnur*- seele· Das läßt sich bei der üblichen maschinellen Fertigung: endloser Schnüre in einem durchgehenden Arbeitsgang^ ohne Schwierigkeiten erreichen·· Es ist infolgedessen auch nicht notwendige, gemäß dem eingangs· erwähnten: bekannten Vorschlage die aus einen einzigen dicken Faden bestehende Seele durch Erhitzung weich zu machen und dann die Umflechtungsfäden in den weichgemachten Seelenfaden einzupressen, so.· daß dann dieser Seelenfaden an seinem Umfang gerillte oder ähnliche Vertiefungen Aufweisü., in denen die Umflechtungsfäden eingepresst sind,
x:-.S|:v:j;·
Zur Herstellung der neuerungsgemäßen Gardinenschnur eigr η&Χί sich die meisten; der handelsüblichen, schweißbaren Kunststoffe in Gestalt: monofiler fäden* Je nach dem Verwendungszweck der Schnur1 kann man sowohl Fäden aus Thermoplasten· als auch solche aus Duroplasten benutzen. Zweckmäßig nimmt man für die Hülle, bei mehrlagiger-Ausführung mindestens für die äusserste Lage der Hülle, Fäden von besonders hoher Abrielfähigkeit und für die -Schnur.*- seele Fäden von besonders hoher Zugfestigkeit«:

Claims (1)

EA. 47t 11^2S. 7.63 Sclmtzansprüolie.
1. G-ardinenschnur:-u«. dgH«, die eine durch, einen Fadenstrang, gebildete Seele und eine fest Tim. diese geflochtene^Hülle ■ aus Umflechtungsfä'den aufweist':, gekennzeichnet durch ihre Ausbildung: als ein*. Schnurstück, das von einer endlich· gefertigten· und nur aus schweißbaren, synthetisehen Fäden bestehenden Schnur.1 auf passende länge abgeschnitten und an seinen·« Enden- zu: einer geschlossenen Schlaufe stumpf zusammengeschweißt" is±>
2<,Grardinenschnur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise ihre Seele aus einem.gedrehten, gezwirnten oder geflochtenen Fadenstrang und ihre Hülle aus mehreren·, nacheinander fest um die Seele geflochtenen Lagen von ümf Ie chtungsf ad en besteht*.
DESCH34120U 1963-07-23 1963-07-23 Gardinenschnur u. dgl. Expired DE1879164U (de)

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