DE1876159U - Tafelaufsatz. - Google Patents
Tafelaufsatz.Info
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- DE1876159U DE1876159U DE1963D0026933 DED0026933U DE1876159U DE 1876159 U DE1876159 U DE 1876159U DE 1963D0026933 DE1963D0026933 DE 1963D0026933 DE D0026933 U DED0026933 U DE D0026933U DE 1876159 U DE1876159 U DE 1876159U
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Description
24.5.. 1963
E.Diehl
Anlage zur Gebrauchsmusteranmeldung.
Tafelaufsatz.
Die vorliegende Neuerung betrifft einen Tafelaufsatz mit einem
fuß,und mindestens zwei um eine lotrechte Achse drehbaren Platten.
Es ist bekannt,Tafelaufsätze mit einer durehgehenden mttelsäule
zu versehen,an welcher drehbar eine oder mehrere Platten ange-^
bracht sind,die insbesondere zur Aufnahme von KuGhenstücken dienen.
Solche Aufsätze eignen sich nicht zum Aufnehmen größerer Gegenstände,wie
Teller oder Schüsseln,da diese - bei noch tragbarer -."
Größe des Aufsatzes - zu wenig Platz haben.
ferner ist bekannt,eine einfache Platte drehbar anzuordnen.Sie,
kann zwar größere Gegenstände aufnehmen,doch reicht1 ihre !Fläche
nicht aus,um all das aufzunehmen,was für mehrere Personen aufgedeckt werden muß.Auch kann eine solche Platte nur schlecht
getragen werden,insbesondere wenn auf ihr Schüsseln oder Kannen
mit Flüssigkeit stehen,da deren Schwerpunkt wesentlich höher als
der Plattenrand ist. .
Diese Nachteile werden nach der Neuerung dadurch vermieden,daß
jede Platte mit der über ihr liegenden Platte durch einen in der
Nähe ihres Randes befestigten Bügel verbunden ist,welcher den Mittelteil der unteren Platte überspannt und die Drehlagerung
für die obere Platte trägt. "~7~
Ein solcher Aufsatz kann alle notwendigen Gefäße aufnehmen,so daß
sich Jeder der am Tisch sitzenden Essensteilnehmer von einer der
Platten bedienen kann.Auch kann der Aufsatz an dem Bügel leichterfaßt
und getragen werden,so daß man ihn in der Küche beschicken
und nach dem Essen mit den Gefäßen wieder abtragen kann - das
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: . . Bl.2
heißt, eijkann nach Art eines Servierbretts benützt werden,ohne
daß man die Gefäße"vom Brett auf den Tisch und nach dem Essen
wieder auf das Brett stellen müßte.Die "Arbeit des Tischdeckems.-.
wird daher wesentlich vereinfacht,
In "besonders vorteilhafter Weise können-die aufwärts gerichteten
Schenkel des Bügels als Handgriffe dienen.Weiter-ist, es zweckmäßig, an dem Bügel eine Einrichtung anzubringen, die. ,zum Festhalten
der vom Bügel getragenen Platte gegen Drehung dient. ·
Ausführungsbeispiele der Heuerung sind in der Zeichnung dargestellt.Es zeigen ."".".-■""" ■■".." ".-.
Fig. 1 eine erste Ausführungsform in der Ansicht,zum. Teil .-
im Schnitt, "■"-._""..
Fig.2 dieselbe Ausführungsform im Grundriß,
J1Ig. 3 eine zweite Ausführungsform in der Ansicht, zum
Teil im Schnitt,
Fig.4 den Grundriß derselben Ausführungsform.
Fig.4 den Grundriß derselben Ausführungsform.
Die Ausführungsform nach Fig.1 und 2 hat einen Fuß I mit im.
wesentlichen dreieckigem Umriß,an dem drei aus Gummi bestehende
Füße 2 angebracht sind,welche zum Aufsetzen auf den Tisch dienen*
In der Mitte des Fußes ist eine lagerbuchse 3.In ihr steckt,
durch einen-Querstift 4 gesichert,ein-lagerbolzen 5.Dieser ist
mit einem Flansch 6 versehen,welcher eine Platte 7 mit kreisförmigem Umriß trägt.Die Platte ist von einem über ihre Oberfläche
vorstehenden Rand 8 umgeben.Durch zwei löcher 9 der Platte sind
die zwei schräg einwärts aufsteigenden Schenkel 10,11 eines Bügels 12 gesteckt,welcher die Platte 7 überspannt.Der Bügel
ist aus Metallrohr gebogen.An jedes Ende des Bügels 12 ist eine
Scheibe 13 angeschweißt,welche mit der Platte ;7 durch Schrauben
fest verbunden ist. -
In der litte des Bügels 12 ist eine zweite lagerbuchse 15 angebracht.
In ihr dreht sich ein zweiter lagerbolzen 16,gegen Heraus-
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gleiten durch einen Querbolzen 17 gesichert.Ein mit dem lagerbolzen
verbundener flansch 3>1 trägt eine zweite Platte 18,die
von einem Rand 19 umgeben ist.
An dem rechts dargestellten Schenkel 11 des Bügels 12 ist ein
Hebel 20 drehbar angebracht.Sein längerer Arm hängt unter dem Einfluß der Schwerkraft nach unten,sein kürzerer Arm ragt nach
oben in den Bereich des Randes 19 der Platte 18.
Auf den dargestellten Aufsatz können in der Küche verschiedene
Gefäße 21 - 25 gestellt werden,und zwar auf beide Platten.Der
Bügel 12 läßt so viel Platz frei,daß auf der unteren Platte ; große Gefäße abgestellt werden können.Der Aufsatz kann dann an
den beiden Schenkeln 10,11 des Bügels 12 erfaßt und auf den Tisch getragen werden;er ersetzt insofern ein Servierbrett,da er auch
Bestecke usw.aufnehmen kann.Auf dem Tisch abgestellt,ist der
Aufsatz allen um äen Tisch Sitzenden zugänglich,solange der Tisch
eine übliche Größe hat.Jeder kann durch Drehen an einer der Patten,
ein gewünschtes Gefäß in seine Kähe bringen und sich bedienen. Die Gefäße können daher auf dem Aufsatz verbleiben.
Nach dem Essen kann der Aufsatz abgetragen werden.Zusätzlich
kann er dabei wieder Bestecke und Teller aufnehmen.
Erfaßt man. den Schenkel 11 und umfaßt dabei den Hebel 20,so wird
dieser entgegen dem Uhrzeigersinn versehwenkt;sein oberes Ende
legt sich gegen den Rand 19 und hält dadurch die obere Platte gegen Drehung fest.
Der Hebel 20 kann auch durch eine leder in seiner Ruhestellung gehalten werden,insbesondere gegen einen Anschlag.
Bei der Ausführungsform nach den Mg.3 und 4 ist in der lagerbuchse
3 des Fußes 1 ein Bolzen 26 drehbar -gelage:rt*J!r tragt
eine Schiene 27»die mit einer Platte 28"verschraubt ist.Die
IF;
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Bl.4
Schieie ist mit einem Ende eines Bügels 29 verschweißt,dessen
Schenkel 29' schräg einwärts aufsteigt und über der Lagerbuchse 3-eine
lagerbuchse 30 trägt.Ein in dieser gelagerter Bolzen 31
trägt mit Hilfe eines Flansches 32 eine zweite Platte 33,die
von einem Rand 34 umgeben ist.Der Schenkel 29 des Bügels trägt
entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel einen zum Festhalten der oberen Platte dienenden Hebel 35.Der Bügel trägt die Lagerung
der oberen Platte frei ausladend,so daß auf der unteren Platte noch mehr Platz ist als nach ffig.l und 2.Auf der Seite der Platte28,
die dem Bügel 29 entgegengesetzt liegt,ist ein Handgriff 36 angebracht,
der dazu beiträgt,die Platte oberhalb des Schwerpunkts der darauf abgestellten Gegenstände zu halten.
Der Aufsatz wird entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel
verwendet.
An Stelle des ö-riffs kann auch eine Ausnehmung in der Platte angebracht
werden,die das sichere Erfassen der Platte unterstützt.
Sollen die Schenkel des Bügels nach dem ersten oder zweiten Ausführungsbeispiel nicht unmittelbar als Handgriffe dienen,so kann
an ihnen oder an einer der Platten jeweils ein besonderer Handgriff
angebracht werden.
Statt der beschrieben zwei können auf dieselbe Weise auch drei oder mehr Platten übereinander angeordnet werden.Die auch zum
Aufnehmen der axialen Last dienenden Drehlager können auch auf andere Weise ausgebildet,z.B.aus einem Quer- und Längskräfte
aufnehmenden Wälzlager bestehen.Die Platten können auch aus
Metall bestehen und unmittelbar mit den Lagerbolzen und den
Bügelschenkeln verbunden sein.
Claims (6)
- Ansprüche;I.Tafelaufsatz mit einem IuB und mindestens zwei um eine lotrechte Achse drehbaren Platten,dadurch gekennzeichnet,daß jede Platte (7,28) mit der über ihr liegenden Platte (18,33) durch einen in der Nähe ihres Randes (8,34) "befestigten Bügel (12,29) verbunden ist,welcher den Mittelteil der unteren Platte überspannt und die Drehlagerung (15,16;30,31) für die obere Platte trägt.
- 2.Tafelaufsatz nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet,daß der Bügel (12) an beiden Enden an der unteren Platte (7) befestigt ist und durch,insbesondere schräg einwärts,ansteigende Schenkel (10,11),die sich auoiials Handgriffe eignen,Bin parallel zur unteren Platte verlaufendes Mittelteil abstützt.
- 3.Tafelaufsatz nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß der Bügel (29) nur auf einer Seite an der unteren Platte (28) befestigt ist und die Drehlagerung (30,31) für die obere Platte (33) frei ausladend trägt,und daß.auf der gegenüberliegenden Seite der unteren Platte (28) ein Handgriff ausgebildet ist.
- 4.Tafelaufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3,dadurch gekennzeichnet,daß an dem Bügel (12,29) eine Torrichtung (20,35) angebracht ist,die zum Festhalten der vom Bügel getragenen Platte (18,33) gegen Drehung dient. ;;(~- 5»Tafelaufsatz nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet,daß alsMl[Il .Festhaitevorrichtung ein Hebel (20,35) vorgeshen ist,der selbsttätig in seiner lösestellung gehalten ist und mit einem Ende so in den Bereich eines zum Tragen des Aufsatzes benutzten,. Handgriffs (11,29') ragt,daß er beim Erfassen des Handgriffsin ffesthaltestellung geschwenkt wird.24.
- 5.1965l.Diehl
Bl. 6 - 6.Tafelaufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5,dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (12) aus einem Metallrohr besteht,an
jedem mit einer Platte (7) verbundenen Ende die Platte durchdringt und mit einer Scheibe (13) fest verbunden,insbesondere verschweißt,ist,auf welcher die Platte aufliegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963D0026933 DE1876159U (de) | 1963-05-29 | 1963-05-29 | Tafelaufsatz. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963D0026933 DE1876159U (de) | 1963-05-29 | 1963-05-29 | Tafelaufsatz. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1876159U true DE1876159U (de) | 1963-07-25 |
Family
ID=33139940
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1963D0026933 Expired DE1876159U (de) | 1963-05-29 | 1963-05-29 | Tafelaufsatz. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1876159U (de) |
-
1963
- 1963-05-29 DE DE1963D0026933 patent/DE1876159U/de not_active Expired
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