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DE1875776U - Elektrischer zigarettenanzuender. - Google Patents

Elektrischer zigarettenanzuender.

Info

Publication number
DE1875776U
DE1875776U DESCH33659U DESC033659U DE1875776U DE 1875776 U DE1875776 U DE 1875776U DE SCH33659 U DESCH33659 U DE SCH33659U DE SC033659 U DESC033659 U DE SC033659U DE 1875776 U DE1875776 U DE 1875776U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cigarette
bottom part
cigarette lighter
housing
guide jaw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH33659U
Other languages
English (en)
Inventor
Hilde Schlesinger
Gertrud Schneider
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH33659U priority Critical patent/DE1875776U/de
Publication of DE1875776U publication Critical patent/DE1875776U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N3/00Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for
    • B60N3/14Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of electrically-heated lighters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q7/00Incandescent ignition; Igniters using electrically-produced heat, e.g. lighters for cigarettes; Electrically-heated glowing plugs
    • F23Q7/14Portable igniters
    • F23Q7/16Portable igniters with built-in battery

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Passenger Equipment (AREA)

Description

RA.287 236*30.4.63
*'■&.". Firma Schlesinger KG in München
I Elektrischer Zigarettenanzünder
Die Neuerung bezieht sich auf einen elektrischen Zigarettenanzünder für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge wie Automobile udgl,, der im wesentlichen aus einem Gehäuse, einer darin angeordneten durch das Einführen einer Zigarette betätigten Zündspirale und einer Einführungsöffnung für die Zigarette in das Gehäuse besteht und sich zum einfachen Einbau und Anschluß an eine Niedervoltspaniiungsquelle in Fahrzeugen eignet.
Zigarettenanzünder der--beschriebenen Art sind bereits in ver-
schiedenen Äusführungsformen bekannt. Bei einem bekannten Zigarettenanzünder wird beispielsweise die Zigarette in einen Schacht zum Anzünden eingeführt, an dessen Ende sich eine Zündspirale befindet, die das Zigarettenende selbsttätig entzündet. Auch sind derartige Anzündevorrichtungenbereits mit einem Schaltorgan zum Ein™ und Ausschalten des elektrischen Stroms versehen, welches durch die Zigarette beim Einführen bzw. bei der Entnahme betätigt wird Um das Anbrennen der Zigarette in dem Gehäuse einer derartigen Zündvorrichtung zu erleichtern, sind bei bekannten Vorrich-
•' β'
tungeii';· auch bereits Luftumwäl·-zvorrichtungen, beispielsweise in Form eines kleinen Ventila/tors, enthalten. ■ »
Derartige Vorrichtungen sinü jedoch verhältnismäßig teuer in der Herstellung und müssen in den meisten Fällen an das
/'
Armatvirenbrett des Kraftfahrzeuges im Bereich des Fahrers eingebaut werden, wodurch das Bild des bei modernen Wagentypen meist einfach und glatt gehaltenen Armaturenbretts nicht verschönt wird.
Es ist daher das Ziel der Neuerung, einen elektrischen Zigarettenanzünder der eingangs beschriebenen Art für Fahrzeuge zu schaffen, der einfach in seinem Aufbau ist und in einfacher Weise hinter dem Armaturenbrett beliebiger Wagentypen montiert v/erden kann, so daß lediglich die Einführungsöffnung für die Zigarette am Armaturenbrett sichtbar ist.
Gemäß der, Neuerung wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß
/■•W ••'ff-
das Gehäuse von einem Deckel und einem Bodenteil aus je einem U-förmig gebogenen Blechstreifen besteht, daß die Einführungsöffnung an dem einen rechtwinklig abgebogenen Schenkel des Bodenteils lösbar befestigt ist und als Halterung für den Anzünder in einer entsprechenden Bohrung einer beliebigen glatten Fläche dient, und daß die Zündspirale an einer der Einführungsöffnung gegenüberliegenden Stelle des zweiten Schenkels des Bodenteils angeordnet ist.
Zweckmäßigerweise ,sind im Bodenteil eine starre und eine bewegliche Führungsbacke für die Zigarette zwischen der Einführungsöffnung und der Zündspirale vorgesehen, wobei die
bewegliche Führungsbacke'beim Einführen einer Zigarette den Schalter zum Einschalten $es elektrischen Stroms für die Heizung der Zündspirale betätigt. Die bewegliche Führungsbacke steht unter dem Diruck einer Feder, die eine gewisse Fixierung der Zigarette im eingeführten Zustand im Zigarettenanzünder gewährleistet.
Weitere Einzelheiten der Neuerung ergeben sich aus der fölgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten AusführuiiEpbeispiels.
Fig. 1 ist eine Draufsicht auf den Bodenteil des Zigarettenanzünders bei abgebogenem Deckel.
Fig. 2 zeigt eine Vorderansicht des in Fig. 1 dargestellten
auf
Zigarettenanzünders/den die Einführungsöffnung für die Zigarette tragenden Sehenkel des Bodenteils.
,4 ■ '
Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht des geschlossenen Gehäuses im einbaufertigen Zustand,
Wie man aus Fig. 1 erkennt, sind die wesentlichen Elemente des Zigarettenanzünders nach der Neuerung am Bodenteil 1 angeordnet. Die Einführungsöffnung 3 ist in eine Bohrung im in Fig. 1 linken Schenkel la des Bodenteils eingeschraubt. Wie man aus Fig. 2 erkennt, ist der Rand der-Mündungsöffnung 3 zur Aufnahme eines Einbauwerkzeugs abgeflacht. Zwischen dem Rand der Einführungsöffnung 3 und dem Schenkel la ist ein Sichtäring aus einem fluoreszierenden Kunststoffmaterial ange-
;' x
bracht, "* der das Auffinden der Mündungsöffnung bei Dunkelheit
erleichtert. Am Boden Ic ist,eine starre Führungsbacke 5 in
der Fluchtlinie der zylindrischen Mündungsöffnung zur weiteren Führung der Zigarette/im Gehäuseinneren angeordnet. Ge-genüber dieser Backe ist' eine zweite bewegliche Führungsbacke 6 vorgesehen, die um die starr mit dem Boden Ic befestigte Achse 15 verschwenkbar ist. Die Bewegung der Führungsbacke 6 erfolgt unter der Wirkung der Feder S, welche die Backe 6 gegen die Zigarette 10 leicht andrückt. Die Feder 8 ist über einen elastischen Bügel 16 mit dem Mittelkontakt 7c des Schalters 7 verbunden und bewirkt in der in Fig. 1 gezeigten Stellung ein Schließen des von der in der Zeichnung nicht dargestellten Spannungsquelle, der Zuleitung 13, dem Schalter 7 und- der Zündspirale 4, über die Masse-Rückle'itung der Karosserie gebildeten Stromkreises.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Stellung der Führungsbacke 6 wird
lit '"■- m
die Zündspirale 4 geheizt und entzündet dabei die Zigarette 10. Wird die Zigarette nach dem Anzünden entnommen, so bewegt sich die Backe 6 entgegen dem Uhrzeigersinn in Eig.l nach oben, wobei der Kontakt 7a-7c geöffnet und dafür der Ruhekontakt 7b-7e geschlossen wird, so daß die Zündspirale 4 nicht weiter mit Strom versorgt wird. Die Zündspirale besteht zweckmäßigerweise aus einer auf die Glimmerplatte 17 aufgewickelten Flachdrahtwendel 18..
Wie man aus Fig. 3 erkennt, kann der Deckel 2 auf den Bodenteil4!.v;mittels der Schrauben 19 aufgeschraubt werden, die in entsprechende Bohrungen 20 in den abgewinkelten Lappen 21 in Bodenteil eingeschraubt werfen. Bei entsprechender Formgebung kann jedoch der Deckel aucl/ unter Klemmsits auf den Bodenteil aufgeschoben werden und beispielsweise mittels einer Nut und Feder in der in Fig. 3 gezeigten Montagelage fixiert Averden.
Der Einbau des Zigarettenanzünders nach der Neuerung erfolgt einfach dadurch, daß man einedem Außendurchraesser des Gewindeteils der Einführungsöffnung 3 entsprechendes Loch in
das Chassis an geeigneter Steile, zweckmäßigerweise am Armaturenbrett, des Autos bohrt und den von der Einführungsöffnung gebildeten Schravibteil mit dem Sichtring 14 durch die Bohrung in das hinter dem ... Chassis befindliche Gehäuse einschraubt, bis das Gehäuse fest hinter dem Armaturenbrett arretiert ist.
Wie man insbesondere aus Fig. 3 erkennt, weist das Gehäuse verschiedene Öffnungen auf. Die Bohrungen 9 im Deckel und Bodenteil 1 dienen zur Ableitung des von der Zigarette beim
Anbrennvorgang entwickelten Hauches, während die Öffnung 12 zur Durchführung des elektrischen Kabels 13 und die größere Bohrung 11 im Schenkel Ib des Bodenteils in unmittelbarer Nachbarschaft der Zündspirale 4 zur Ableitung der entwickelten Wärme dienen.
8 chutes ansprü ehe

Claims (7)

^•^236*30.4.63 Schutzansprüche
1. Elektrischer Zigarettenanzünder für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge wie Automobile udgl., der im -wesentlichen aus einem Gehäuse, einer darin angeordneten durch das Einführen einer Zigarette betätigten Zündspirale und einer Einführungsöffnung für die Zigarette in das Gehäuse besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse von einem Deckel (2) und einem Bodenteil (1) aus je einem U-förmig gebogenen Blechstreifen besteht, daß die Exnführungsöffnung (3) an dem einen rechtwinklig abgebogenen Schenkel la des Bodenteils (1) lösbar befestigt ist und als Halterung für den Anzünder in einer entsprechenden Bohrung einer beliebigen glatten Fläche dient, und daß die Zündspirale (4) an einer der Exnführungsöffnung gegenüberliegenden Stelle des zweiten Schenkels (Ib) des Bodenteils angeordnet ist.
2. Zigarettenanzünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Bodenteil (1) eine starre (5) und eine bewegliche (6) Führungsbacke für die Zigarette (10) zwischen der Einführungsöffnung (3) und der Zündspirale (4) vorgesehen sind, und daß die bewegliche Führungsbacke beim Einführen der Zigarette einen Schalter (7) zum Einschälten des elektrischen Stroms für die Heizung des Zündspirale betätigt.
3. Zigarettenanzünder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
-S-
gekennzeichnet, daß die bewegliche Führungsbacke (6) unter dem Druck einer Feder (S) an die Zigarette (10) angepreßt wird und dieselbe gleichzeitig an der starren Führungsbacke (5) fixiert, und daß diese Feder beim Entnehmen der Zigarette die bewegliche Führungsbacke so weit gegen die starre Führungsbacke (5) verschwenkt, daß dabei der MittelltohtaTst (7e) des Schalters (7) in seine Ausschaltstellung bewegt wird.
4. Zigarettenanzünder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Deckel (2) und im Bodenteil (1) Bohrungen (9) zur Ableitung des von der Zigarette "('1O) beim Änbrennvorgang entwickelten Rauches vorgesehen sind.
5. Zigarettenanzünder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine größere Bohrung (11) im Schenkel (Ib) des Bodenteils in unmittelbarer Nachbarschaft der Zündspirale (4) zur Ableitung der.von derselben entwickelten Wärme vorgesehen ist, und daß im gleichen Schenkel eine Durchlaßöffnung (12) für das stromführende elektrische Kabel (13) vorgesehen ist.
6. Zigarettenanzünder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Deckel (2) und Bodenteil (1) unte" Ausbildung des Gehäuses mit Klemmsitz aufeinander aufgeschoben sind.
7. Zigarettenanzünder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da· durch gekennzeichnet, daß der Deckel (2) am Bodenteil (1) unter Ausbildung des Gehäuses angeschraubt ist.
DESCH33659U 1963-04-30 1963-04-30 Elektrischer zigarettenanzuender. Expired DE1875776U (de)

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DESCH33659U DE1875776U (de) 1963-04-30 1963-04-30 Elektrischer zigarettenanzuender.

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DESCH33659U DE1875776U (de) 1963-04-30 1963-04-30 Elektrischer zigarettenanzuender.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1875776U true DE1875776U (de) 1963-07-18

Family

ID=33150217

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH33659U Expired DE1875776U (de) 1963-04-30 1963-04-30 Elektrischer zigarettenanzuender.

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DE (1) DE1875776U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4000065A1 (de) * 1990-01-03 1991-07-04 Priesemuth W Zigarettenanzuender

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4000065A1 (de) * 1990-01-03 1991-07-04 Priesemuth W Zigarettenanzuender

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