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DE1929060A1 - Fassung fuer Glimm- oder Gluehlampen - Google Patents

Fassung fuer Glimm- oder Gluehlampen

Info

Publication number
DE1929060A1
DE1929060A1 DE19691929060 DE1929060A DE1929060A1 DE 1929060 A1 DE1929060 A1 DE 1929060A1 DE 19691929060 DE19691929060 DE 19691929060 DE 1929060 A DE1929060 A DE 1929060A DE 1929060 A1 DE1929060 A1 DE 1929060A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
socket
spring
socket according
piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19691929060
Other languages
English (en)
Other versions
DE1929060C3 (de
DE1929060B2 (de
Inventor
Gerard Mang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Etablissements Gerard Mang SAS
Original Assignee
Etablissements Gerard Mang SAS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Etablissements Gerard Mang SAS filed Critical Etablissements Gerard Mang SAS
Publication of DE1929060A1 publication Critical patent/DE1929060A1/de
Publication of DE1929060B2 publication Critical patent/DE1929060B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1929060C3 publication Critical patent/DE1929060C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/46Two-pole devices for bayonet type base

Landscapes

  • Connecting Device With Holders (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
  • Common Detailed Techniques For Electron Tubes Or Discharge Tubes (AREA)

Description

7 avenue Claude-Vellefaux, PARISeX° - France -
Fassung für Glimm- oder Glühlampen.
Die Erfindung betrifft eine Fassung für Glimm- oder Glühlampen, welche bekanntlich die Aufgabe hat, die auswechselbare Glühlampe aufzunehmen und mit den Stromzuleitung skontakt en zu verbinden, üblicherweise haben solche Fassungen meist einen Gewindering, zum Einschrauben der Glühlampe oder die Befestigung derselben erfolgt mit Hilfe eines Bajonettverschlusses. Im ersteren Fall trifft der Glühlampenkontakt, welcher fest auf dem Sockel der Glühlampe sitzt, auf einen Mittelkontakt in der Fassung, während der andere Kontakt durch den metallischen Gewindering gebildet ist. Bei Glühlampen, die mit Hilfe eines Bejonettverschlusses gehalten werden, sind dagegen zwei
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Kontakte am Fassungsboden, vorhanden, die mit Klemmen oder dergl.mit dem Leitzungsnetz zu verbinden sind und auf die die am Lampensockel entsprechend vorgesehenen Kontakte andrücken. Bei allen bekannten Ausführungsformen von Fassungen sind jeweils auf der Oberseite des Fassungsbodens die Anschlußklemmen für die Stromzuleitungen und auf der Unterseite die Kontaktteile befestigt, die mit den Gegenkontakten an der Lampe in Verbindung treten. Der Aufbau bekannter Fassungen ist wegen der Vielzahl der zur Verwendung kommenden Einzelteile kompliziert und teuer» Außerdem treten vielfach größere Übergangswiderstände zwischen den einzelnen Kontaktteilen auf,
Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile der bekannten Fassungen zu vermieden und eine Fassung zu schaffen, die sich sehr leicht und billig herstellen läßt und gute Stromanschlußwerte sicherstellt«
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß jeweils der mit der Glühlampe in Verbindung tretende Kontakt und der zugehörige Anschlußkontakt für die Stromzuleitung aus einem einzigen Kontakt und Anschlußteil gebildet sind, der im wesentlichen aus einem entsprechend gebogenen, federnden Metallstreifen besteht, dessen eines Ende einen in die Fassung hineinreichenden federnden Stromkontakt bildet, während das andere Ende zumindest als Teil einer Federklemme zum Einführen und Festhalten der an die Fassung anzuschließenden Stromleitung ausgebildet ist. Die Anzahl der zur Anwendung kommenden Einzelteile wird dadurch erheblich verringert. Schrauben können völlig in Fortfall
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kommen. Irgendwelche Übergangswiderstände können nicht mehr auftreten, weil zwischen der Stromzuleitung und dem Glühlampenkontakt nur ein einziger stromle it ender. Teil, nämlich der Kontakt- und Anschlußteil liegt.
Vorzugsweise sind die beiden zu einer Fassung gehörenden Kontakt- und Anschlußteile mit ihrem Mittelstück beiderseits einer durch die Fassungslängsachse gelegten Ebene auf einem in der Fassung angeordneten Zwischenboden jeweils in einer dafür vorgesehenen Aussparung untergebracht. Sie werden im Zwischenboden durch Laschen, Klemmen, Stifte oder dergl. gehalten und sind voneinander zweckmäßig durch eine isolierend auf dem Zwischenboden angeordnete Wand getrennt.
Weitere Einzelheiten und Vorzüge der erfindungsgemäßen Lainpfenfassung sind in der nachfolgenden· Beschreibung und anhand der beigefügten Zeichnung beschrieben und erläutert und zwar zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Fassung,
Fig. 2 eine Ansicht von unten auf die Kontakte,
Fig. 3 einen Längsschnitt entsprechend der Linie III-III in Fig. 1
Fig. h eine Ansicht von oben auf die Fassung mit entfernter Abdeckkappe und
Fig. 5 und 6 perspektivische Ansichten der Federklemmen mit den Kontaktstreifen.
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Die vorliegende Fassung besteht aus einem Mantel 1 aus Isoliermaterial, dessen eines Ende durch eine Platte 2 abgeschlossen ist, die den Boden der Fassung bildet» Dieser Mantel 1 wird durch den Rand 3' über die Bodenplatte 2 hinaus verlängert. Auf diesem Rand sitzt die Abdeckkappe 4, die die Anschlußklemme für die Zuführungsleitung 5 abdeckt, die durch eine Öffnung in der Abdeckkappe k geführt sind. Innerhalb der Ummantelung 1 liegen die Kontaktfedern, die die Kontaktstellen am Glühbirnenk sockel berühren, die durch einen Bajonettverschluß in der Fassung befestigt ist.
Entsprechend der Erfindung bestehen diese Kontakte und die Anschlußklemmen aus jeweils einem einzigen Teil der aus einem federnden Metallstreifen 6, der entsprechend gebogen ist, gebildet wird. Diese beiden Federn sind durch die Mittelwand 7 auf dem Boden 2 voneinander getrennt. Die Federn 6 liegen in einer Öffnung 8 im Boden 2 durch die Wand 7 voneinander getrennt. Die Federn 6 sind mit Hilfe der Laschen 9 oder mit beliebigen anderen Mitteln befestigt. Die Enden der Federn 6 sind gebogen und befinden sich auf beiden Seiten der Boden- f platte 2 der Fassung. Die Enden 10 befinden sich im Innern der Fassung und sind so gebogen, daß sie Federkontakte bilden, die sich gegen die Kontakte am Lampensockel pressen und dadurch eine gut leitende Verbindung herstellen.
Das andere Ende der Feder 6 ist als Federklemme ausgebildet, die das Ende eines Leitungsdrahtes 5 aufnimmt. Diese Klemme kann derjenigen entsprechen, die Gegenstand der französischen Anmeldung Nr 1$k 635 vom 12.6.I968 des Anmelders ist. In diesem Fall ist Teil 6 am entsprechenden Ende der Länge nach in die Federn 11 und 12 geteilt, die
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an jeweils verschiedenen Stellen in unterschiedlichen Winkeln gebogen sind. Die zweite Feder 12 kann rechtwinklig gebogen sein und durch den Steg 13 an der Trennwand 7 gestützt werden. Die erste Feder 11 ist am Punkt 14 also vor der zweiten Feder, spitzwinklig gebogeno
Die seitliche Fläche 15 an der Feder 11 drückt gegen die Feder 12, Diese beiden Federn bilden also eine Klemme» in der das abisolierte Ende des Leitungsdrahtes 5 gehalten wird. Ein harter Draht wird gegen die Fläche 15 in Richtung des Pfeiles F 1 gestoßen und rutscht in den Spalt zwischen der Feder 11 und 12, wo er festgehalten wird.
Bei weichen Drähten ist es notwendig, die Feder 11 mit der Fläche 15 mit dem Finger in Richtung des Pfeiles F 2 zu drücken, um diesen Spalt für den Draht zwischen den Federn 11 und 12 zu erzeugen. Dazu kann die Kappe 4 abgenommen werden. Der Draht sitzt in einer solchen Klemme sofort fest und kann sich nicht selbsttätig lockern. Ein Zug am Draht verstärkt den Klemmdruck, da die Feder 11 mit der Fläche 15 in Richtung des Pfeiles F 3 bewegt wird. Zum Lösen des Drahtes 5 genügt ein Druck mit dem Finger auf die Feder 11 in Richtung des Pfeiles F 2. Unter diesen. Bedingungen weist die vorliegende Fassung eine Reihe von Vorteilen auf. Die Befestigung der Zuführungsdrahte erfolgt ohne besondere Vorbereitung der Drähte, ohne Werkzeug und ist sehr leicht. Die Drähte lockern sich auch bei Erschütterungen nicht selbsttätig, wie das bei Schraub" klemmen möglich ist»
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Außerdem wird die Anzahl der Einzelteile verringert, wodurch die Herstellungs·* und Einbaukosten vermindert werden. Weiterhin verkleinern sich"die Übergangswiderstände zwischen Zuführungsdrahten 5 und Glühlampe. Es sind natürlich andere Ausführungsformen möglich« So zeigt Fig. 6 eine Ausführungsform, bei der Kontakt und Klemme ebenfalls aus einem Stück sind. In diesem Fall ist die Feder 12 weggelassen. Das Ende des Teiles 6 ist also nur einmal gebogen und bildet die Feder 11a mit der seitlichen Fläche 15a. An die Stelle der
Feder 12 tritt der Steg 13 an der Trennwand 7» gegen den die Fläche 15a drückt und so einen Draht festklemmen kanne Die Klemme kann daher einen Draht aufnehmen, wenn sie in die Fassung eingebaut ist. Im übrigen entspricht die Funktion, den der anderen Ausführungsformen, wobei die Fläche 15a gegen den Steg 13 an der Trennwand anstößt und so den Leitungsdraht aufnehmen kann. In beiden Ausführungsformen, dargestellt in Figur 5 und 6, besteht der Federstreifen 6 bzw. 6a aus einem geeignetem Metall, wie Messing, Bronze oder einem gut leitenden Material« ι Sämtliche Einzelteile können in unterschiedlichen Formen auftreten. Weiterhin können die Federn 6 und 6a auf die j verschiedenste Weise in der Fassung befestigt werden, so z.B. auf Isoliermaterial oder mit einer Klemme. Diese
ί kann gegebenenfalls so wie die Ummantelung aus Metall bestehen, Die erfindungsgemäße Fassung entspricht nicht nur den dargestellten Beispielen. Außerdem beschränkt sie sich nicht nur auf Fassungen mit Bajonettverschluß. Die federnden ' Teile können auch in Schraubfassungen eingebaut werden, wo sie einmal den Mittelkontakt bilden und zum anderen mit dem Gewinde der Glühbirnen verbunden sind«
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Claims (1)

  1. Patentansprüche :
    Fassung für Glinun- oder Glühlampen, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils der mit der Glühlampe in Verbindung tretende Kontakt und der zugehörige Anschlußkontakt für die Stromzuleitung aus einem einzigen Kontakt- und Anschlußteil gebildet sind, der im wesentlichen aus einem entsprechend gebogenen federnden Metallstreifen besteht, dessen eines Ende einen in die Fassung hineinreichenden federnden Stromkontakt bildet, während das andere Ende zumindest als Teil einer Federklemme zum Einführen und Festklemmen der an die Fassung anzuschließenden Stromleitung ausgebildet iste
    2« Fassung nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß die beiden Kontakt— und Ansehlußteile mit ihrem Mittelstück beiderseits einer durch, die Fassungslängsachse hindurchgelegten Ebene auf einem "in der Fassung angeordneten Zwischenboden jeweils in einer dafür vorgesehenen Aussparung untergebracht sind·
    3· Fassung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakt— und Anschlußteile in dem Zwischenboden durch Laschen, Klammern, Stifte oder dergl, gehalten sind·
    Fassung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kontakt- und Anschlußteile durch eine isolierend diametral angeordnete Wand voneinander getrennt sind, welche vorzugsweise einen Teil mit dem Zwischenboden bildet.
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    5. Fassung nach Anspruch 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, daß die Federklemme zum Anschließen der Stromzuleitung aus zwei verschiedenen an dem Kontaktmittelstück vorgesehenen, zueinander parallelen federnden Zungen gebildet ist, von denen die kürzere, aus der Ebene des Mittelstücks etwa rechtwinklig hochgebogene und die längere Zunge am Ende mit einem seitlichen über die kürzere Zunge hinwegreichenden Klemmstück versehen und so weit nach rückwärts umgebogen ist, daß sie sich beim Zurückfedern mit dem Klemmstück gegen die aufrechtstehende erste Zunge anlegt und mit dieser die Federklemme zum Einstecken der Stromleitung bildet·
    6, Fassung nach Anspruch 1 bis kf dadurch gekennzeichnet, daß die Federklemme zum Anschließen der Stromleitung aus einer an dem Mittelstück des Kontakt- und Anschluß« teiles vorgesehenen, federnden und entsprechend weit zurückgebogenen, am Ende mit einem Klemmstück versehene Zunge gebildet ist, die sich mit dem Klemmstück gegen eine an der zwischen den Kontakt- und Anschlußteilen verlaufenden Wand vorgesehaies Widerlager federnd anlegt·
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DE19691929060 1968-06-13 1969-06-09 Glühlampenfassung Expired DE1929060C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR154786 1968-06-13
FR154786 1968-06-13

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1929060A1 true DE1929060A1 (de) 1969-12-18
DE1929060B2 DE1929060B2 (de) 1975-08-14
DE1929060C3 DE1929060C3 (de) 1976-03-25

Family

ID=

Also Published As

Publication number Publication date
DE1929060B2 (de) 1975-08-14
FR1580960A (de) 1969-09-12
GB1256758A (de) 1971-12-15

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