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DE1875589U - Anordnung zur befestigung von tragschienen fuer geraete. - Google Patents

Anordnung zur befestigung von tragschienen fuer geraete.

Info

Publication number
DE1875589U
DE1875589U DE1963B0051868 DEB0051868U DE1875589U DE 1875589 U DE1875589 U DE 1875589U DE 1963B0051868 DE1963B0051868 DE 1963B0051868 DE B0051868 U DEB0051868 U DE B0051868U DE 1875589 U DE1875589 U DE 1875589U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rails
arrangement according
tabs
base
rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1963B0051868
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC Brown Boveri AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC Brown Boveri AG Germany filed Critical BBC Brown Boveri AG Germany
Priority to DE1963B0051868 priority Critical patent/DE1875589U/de
Publication of DE1875589U publication Critical patent/DE1875589U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)

Description

P.;..O32 533*15. Ul BBC
B&OWN, BOVERI & CIE Mannheim, den 10. Januar 1963
C Aktleneejellsdiaft Pat. Fz/RO
MANNHEIM Εν-Ήτ. 503/63
"Anordnung zur befestigung von ^ragsohienen für Geräte"
Es ist bekannt, Geräte beispielsweise elektrische Meßgeräte, Stromsicherungs- und Sohaltgeräte auf sogenannten Tragschienen zu befestigen,die ihrerseits auf einer Unterlage angeschraubt oder angenietet sind. Die Unterlage kann dabei als eine einfache Platte ausgeführt sein, sie kann auch den Boden eines Geräteschrankes bilden. Die Befestigung der Geräte auf den Tragschienen, die als profilierte Schienen oder als Hohlschienen ausgebildet sein können, erfolgt in an sich bekannter Weise durch Schnappvorrichtungen oder mittels Schrauben und laschen.
Die bekannten Befestigungsarten der Tragschienen durch Schraubverbindungen oder durch Annieten sind verhältnismässig aufwendig und umständlich, ^er Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfachere und damit wirtschaftlichere Befestigungsart für derartige Tragschienen zu schaffen. Zu diesem Zweck weisen gemäss der Heuerung die die Geräte tragenden Schienen in Löcher oder Schlitze einer Unterlage bzw. eines Schrankbodens einstedc bare und umlegbare Lappen auf. Die Montage einer solchen Tragschiene kann somit in einfachster Weise durch Einstecken der Lappen in die vorgesehenen Löcher oder Schlitze und anschliessendes Umlegen der Lappen erfolgen, die dann die Unterlage bzw, den Schrankboden untergreifend eine sichere Halterung der Tragschiene bewirken.
Die Lappen können entweder aus dem Material der Tragschiene selbst herausgebogen oder als Verlängerungen der Schiene ausgebildet sein, wobei sie vorzugsweise eine geringere Breite als
BBC-Brlefbogen VIII 3472 (862. 2500/LA) 1
die Schiene selbst aufweisen. Es ist vorteilhaft, in der unterlage bzw. in dem Schrankboden eine Mehrzahl von löchern oder Schlitzen in einer solchen Verteilung vorzusehen, die eine Befestigung der Schienen wahlweise an verschiedenen Stellen in waagerechter oder senkrechter lage ermöglicht.
Im folgenden sind einige Ausführungsbeispiele der Neuerung in den Pig. 1 bis 5a der Zeichnung dargestellt.
Die Fig. 1 zeigt das offene Unterteil 1 eines Geräteschrankes in Draufsicht, Mg. 2 den zugehörigen Längsschnitt. Die auf dem Schrankboden befestigten Tragschienen sind mit 2-5 bezeichnet. In Fig. 3 ist das gleiche Schrankunterteil ohne Tragschienen dargestellt. Die der Befestigung der Tragschienen dienenden im Schrankboden vorgesehenen Löcher bzw. Schlitze 9»9fl können, um den Schrankboden nicht zu schwächen und das Schrankinnere vor dem Eindringen von Fremdkörpern und Feuchtigkeit zu schützen, leicht ausbrechbar ausgebildet sein. Die Fig. 3a zeigt in grösserem Maßstab einen Teil eines Schrankbodens im Schnitt mit einem ausbrechbarem Loch in nichtausgebrochenem Zustand,
Die in den Fig. 1 und 2 mit dem Bezugszeichen 2 versehene Tragschiene ist als profilierte Schiene ausgebildet, auf der die nicht dargestellten Geräte, z.B, durch eine §.n sich bekannte Schnappbefestigung, gehalten werden können. Die Lappen 6,7 dieser Schiene sind aus dem Schienenmaterial herausgebogen. Die Anordnung kann dabei so getroffen sdn, dass einer der Lappen, beispielsweise der Lappen 7, als ein bei der Herstellung der Schiene fertiggebogener und der andere Lappen 6 als ein bei der Montage der Schiene umlegbarer Lappen ausgebildet ist. In Fig. 4 ist eine Anordnung einer profilierten Tragschiene 2 mit einem aus dem Schienenmaterial herausgebogenen und bereits fertiggebogenen Lappen 7 in grösserem Maßstab dargestellt. Für der-
artige mit fertiggebogenen lappen versehene Schienen sind die entsprechenden Löcher im Schrankboden profiliert ausgeführt, z.B. in Art von Schlüssellöchern 9''« Bei der Montage wird eine solche Schiene mit ihrem fertiggebogenen Lappen 7 in eines der profilierten Löcher 91' eingesetzt und sodann soweit in Längsrichtung verschoben, bis der fertiggebogene Lappen 7 den Schrankboden untergreift, wobei die Abmessungen so gewählt sind, dass in dieser Stellung der andere nur einfach vorgebogene Lappen 6 über eine entsprechende Öffnung 9* (die als einfaches Loch ausgebildet sein kann) gelangt. Sodann wird der Lappen in die Öffnung 9! eingesteckt und umgebogen, wodurch die Schiene einwandfrei am Schrankboden befestigt ist.
Für den Fall, dass die Schiene keinen fertiggebogenen, sondern stattdessen zwei einfach vorgebogene Lappen aufweist, die beide erst bei der Montage umgelegt werden, genügt es, die Öffnungen im Schrankboden als einfache Löcher auszuführen.
Anstelle von aus dem Material der Tragschiene selbst herausgebogenen Lappen, können auch Lappen 10, 11 vorgesehen sein, die, wie die Fig, 5 am Beispiel einer Hohlschiene 3 zeigt, als Verlängerungen der Schiene ausgebildet sind. Von diesen Lappen, die zweckmässigerweise eine geringere Breite als die Schiene selbst besitzen, kann, wie dies die Fig« 5 erkennen lässt, einer als fertiggebogener Lappen 11 und der andere als ein bei der Montage der Schiene 3 umlegbarer Lappen 10 ausgebildet sein. Die Montage erfolgt sinngemäss in der gleichen Weise wie dies für den Fall der Fig. 4 bereits beschrieben wurde. Die Fig. 5a zeigt den Teil einer Hohlschiene 3 in fertigmontiertem Zustand. Auf diese Weise können alle Schienen 3 bis der Figuren 1 und 2 ausgebildet sein, die beispielsweise der Zählerbefestigung dienen und bei denen in an sich bekannter Weise ein Schlitz 12 vorgesehen ist, in dem der Kopf der Zählerbefestigungsschraube geführt und gehalten ist.
Um das Umbiegen bzw. Umlegen der Lappen zu erleichtern, können die Biegestellen 8 der lappen beispielsweise durch Prägung, Einkerbung oder dergl. geschwächt sein.
Selbstverständlich können auch Tragschienen mit als Verlängerungen der Schienen ausgebildeten Lappen so ausgeführt werden, dass sie zwei einfach vorgebogene Lappen, wie der Lappen 10 in Pig. 5 aufweisen, welche erst bei der Montage umgelegt werden.
Aus Gründen der Austauschbarkeit kann es zweckmässig sein, den Lappenjsämtlicher Tragschienen die gleichen Abmessungen zu geben.
Die !Teuerung ist nicht auf die beschriebenen bzw. dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt, -^s sind hiervon verschiedene Abwandlungen, insbesondere baulicher Art, denkbar. So können beispielsweise auch die als Profilschienen ausgebildeten Tragschienen 2 statt der aus dem Schienenmaterial herausgebogenen Lappen, Lappen besitzen, die als Verlängerungen der Schiene ausgeführt sind. Die 1^ragschienen können insbesondere dann, wenn es sich um verhältnismässig lange Schienen handelt, auch mehr als zwei Lappen aufweisen. Die Lappen können auch so angeordnet sein, dass ihre Längserstreckung parallel zur Schienenlängsrichtung verläuft.
Schliesslich ist die neuerungsgemässe Tragschienenbefestigung in ihrer Anwendung nicht auf Tragschienen beschränkt, die der Gerätebefestigung dienen. Sie kann mit gleichem Vorteil auch für Tragschienen verwendet werden, die zur Befestigung oder Halterung sonstiger Vorrichtungen oder Konstruktionsteile bestimmt sind.

Claims (9)

P.Ä.032 533*16.1.63 Mannheim, den lo. Januar 1963 Pat. F/ Mp-Nr. 503/63 Schutzansprüohe
1. Anordnung zur Befestigung von Tragschienen für Geräte, dadurch gekennzeichnet, dass die die Geräte tragenden Schienen (2-5) in löcher oder Schlitze einer Unterlage einsteckbare und umlegbare Lappen (6,7,10,11) aufweisen.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Unterlage für die Tragschienen der Boden eines Geräteschrankes dient,
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen (6,7) aus dem Material der Tragschiene (2) selbst herausgezogen sind.
4. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen (10,11) als Verlängerungen der Schienen (3) ausgebildet sind und vorzugsweise eine geringere Breite als die Schienen selbst aufweisen.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Lappen als ein bei der Herstellung der Schienen fertiggebogener (7) und der andere als ein bei der Montage der Tragschiene umlegbarer Lappen (6) ausgebildet ist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegestellen (8) an den Lappen vorgekerbt oder verjüngt sind.
7. Anordnung nach einem der vorhergenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage, bzw. der Schrankboden mehrere Löcher (9') oder Schlitze (9'") zur Aufnahme der Tragschienen in einer solchen Verteilung aufweist, die eine Befestigung der Schienen wahlweise an verschiedenen Stellen der unterlage bzw. des Schrankbodens in waagerechter oder senkrechter Lage ermöglicht.
8. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die der Befestigung der Tragschimen dienenden, in der Unterlage bzw. im Schrankboden vorgesehenen Löcher oder Schlitze leicht ausbrechbar ausgebildet sind.
9. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen sämtlicher Tragschienen gleiche Abmessungen haben.
DE1963B0051868 1963-01-16 1963-01-16 Anordnung zur befestigung von tragschienen fuer geraete. Expired DE1875589U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1875589U true DE1875589U (de) 1963-07-18

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ID=33138623

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1963B0051868 Expired DE1875589U (de) 1963-01-16 1963-01-16 Anordnung zur befestigung von tragschienen fuer geraete.

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DE (1) DE1875589U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2739123A1 (de) * 1977-08-31 1979-03-15 Hess Joachim Vorrichtung zur halterung von mess-, schalt-, uebertragungs- und sonstigen artaehnlichen geraeten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2739123A1 (de) * 1977-08-31 1979-03-15 Hess Joachim Vorrichtung zur halterung von mess-, schalt-, uebertragungs- und sonstigen artaehnlichen geraeten

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