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DE1873358U - Lichtbildwand. - Google Patents

Lichtbildwand.

Info

Publication number
DE1873358U
DE1873358U DEC10291U DEC0010291U DE1873358U DE 1873358 U DE1873358 U DE 1873358U DE C10291 U DEC10291 U DE C10291U DE C0010291 U DEC0010291 U DE C0010291U DE 1873358 U DE1873358 U DE 1873358U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
standpipe
struts
cylinder
piece
connecting piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC10291U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CIMA VERTRIEBSGESELLSCHAFT DIP
Original Assignee
CIMA VERTRIEBSGESELLSCHAFT DIP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CIMA VERTRIEBSGESELLSCHAFT DIP filed Critical CIMA VERTRIEBSGESELLSCHAFT DIP
Priority to DEC10291U priority Critical patent/DE1873358U/de
Publication of DE1873358U publication Critical patent/DE1873358U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F15/00Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like
    • G09F15/0006Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like planar structures comprising one or more panels
    • G09F15/0025Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like planar structures comprising one or more panels display surface tensioning means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Overhead Projectors And Projection Screens (AREA)

Description

Cima-Vertriebsgesellsehaft, lürnberg
"lichtbildwand"
Die Heuerung betrifft eine liehtbildwand mit einer an einem Standrohr anhängbaren Bildfläche ο.dgl.
Bei bekannten liehtbildwänden ist das Standrohr mit angelenkten Pußstreben versehen, die über Zwischen- ■ hebel in der Spreizstellung feststellbar sind. Es hat sich gezeigt, dass die erforderlichen Gelenke einen grossen fertigungstechnischen Aufwand erfordern, und desöftsrn. die Handhabung des Standrohres erschweren.
Es ist Aufgabe der Feuerung die Ausbildung der Standrohre und Fußstreben von lichtbildwanden zu vereinfachen und ihre Handhabung dadurch zu erleichtern, dass sich das Standrohr auf Fußstreben abstützt, die über ein aufsteekbares Yerbindungsstück mit dem Standrohr fest aber, lösbar verbunden sind. Das Verbindungsstück kann der Heuerung gemäß durch einen Formteil, insbesondere Kunststoffteil
ο.dgl.,bzw. aus einem metallischen Werkstoff gebildet sein. Die Halterung am Standrohr erfolgt vorzugsweise mittels eines angeformten linsteekzylinders ο ..dgl. an den sieh schräg zur Mittelachse desselben erstreckend weitere Einsteckzylinder für die Fußstreben anschließen. Zweckmässig sind die Einsteckzylinder für die Fußstreben mittels angeformter Verstärkungen gegeneinander und dem Einsteekzylinder für das Standrohr abgestützt, sodass auch bei.grösseren Belastungen eine sichere Verbindung von Standrohr und Fußstreben gewährleistet ist. Die Einsteekzylinder können innenseitig glatt ausgebildet oder aber mit z.B. leistenartigen Ansätzen o.dgl. ver-· sehen sein, die mit den Fußstreben pressend zur Anlage kommen. Die gelenkfreien Verbindungen von Standrohr und Fußstreben ergeben eine große Standfestigkeit für die Bildwand und ermöglichen eine einfache Abnahme der Fußstreben vom Standrohr zur raumsparenden Unterbringung desselben., beispielsweise in einer Verpackung.
Das Verbindungsstück nach der Feuerung erlaubt schließlieh die Anordnung hölzerner Fußstreben, die insbesondere einen kreisrunden Querschnitt aufweisen können. Diese Fußstreben zeichnen sieh durch ein besonders geringes Gewicht aus. Sie können zusätzlich mit einer Ummantelung, z.B. aus einem flexiblen oder elastischen Werkstoff, insbesondere einem Kunststoff versehen sein, und zur
Verbesserung der Eutschsieherheit des Standrohres auf einer Aufstellfläche an ihren freien Enden aufgesteckte Kappen aus einem Werkstoff mit großem Reibungs^· koeffizienten, beispielsweise Gummi, Kunststoff, tragen.
Wie die Neuerung im einzelnen ausführbar ist, läßt das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel erkennen, und zwar:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Bildwand gemäß der !Teuerung,
Pig. 2 einen Schnitt durch ein Verbindungsstück in vergrößerter Darstellung,
!ig. 3 eine Draufsicht auf ein Verbindungsstück und
Fig. 4 einen Längsschnitt einer Fußstrebe.
Die JäeXäwand 1 ist in an sieh bekannter Weise über ein Sehnurstück 2 o.dgl. an einem am oberen Ende eines Standrohres angeordneten Haken lösbar befestigt. Als Standrohr dient beim Ausführungsbeispiel ein dünnwandiges Metallrohr. Neuerungsgemäß ist das Standrohr 3 mit den Fußstreben 5 gelenkfrei über ein Verbindungsstück 6 verbunden, letzteres weist, wie die Figur 2 vergrößert erkennen läßt, einen Einsteckzylinder 7 zur Aufnahme des Standrohres 3 auf, der vorzugsweise bodenseitig verschlossen ist,, und an dessen aussenseitigem Umfang um gleiche Winkelgrade versetzt schräg zur Mittelachse des
Einsteckzylinders 7 ausgebildete Einsteckzylinder 8 für die Fußstreben 5 angreifen. Die Einsteckzylinder 7 und 8 sind über Verstärkungen 9 gegeneinander abgestützt. Sie sind in ihrer.lichten Weite größer als das Standrohr 3 bzw. die Fußstreben 5 ausgeführt und innenseitig mit leistenartigen Ansätzen 10 versehen, die eine klemmende Halterung des Standrohres 3 und der Fußstreben 5 am Verbindungsstück herbeiführen» Beim Aus-, führungsbeispiel ist das Verbindungsstück 6 als Kunststoff ormt eil ausgeformt. Es entspracht der Neuerung> dass zur Bildung des Verbindungsstückes auch metallische Werkstoffe verwendbar sind. An den Verbindungsstellen der Einsteckzylinder 7 weist der Einsteckzylinder 8 Ausnehmungen 11 auf, die das Einbringen der Fußstreben in die Einsteckzylinder 8 ohne Gegendruck der in den Einsteekzylindern 8 befindlichen luftsäulen erlauben.
Die Fußstreben 5 sind im wesentlichen durch zylindrische Holzteile 5* gebildet, die einen Überzug 12 aus einem flexiblen Kunststoff α.dgl« aufweisen. Der Überzug 12 ist am verbindungsstüekseitigen Ende über den Holzteil 5* vorgezogen und zum leichteren Einschieben der Fußstreben 5 nach innen eingezogen. Auf die bodenseitigen Enden der Fußstreben 5 sind Kappen 13 aufgebracht, die die Hutsehsicherheit des Standrohres 3 auf einer Aufstellfläche verbessern.
Das Wesentliche der Feuerung wird also darin gesehen, eine gelenkfreie, leicht auseinandernehmbare Verbindung von Standrohr und lußstreben zu schaffen.

Claims (10)

RA.167 ή-37-ίΖ. S-B3 Schutzansprüehe
1.) liehtbildwand mit einer an einem Standrohr anhängbaren Bildfläche o.dgl., dadurch gekennzeichnet, dass sieh das Standrohr (3) auf Fußstreben (5) abstützt, die über ein aufsteekbares Verbindungsstück (6) mit dem Standrohr fest aber lösbar verbunden sind.
2.) lichtbildwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück (6) durch einen einstückigen Formteil, insbesondere Kunststofformteil gebildet ist.
3.) Mentbildwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück (6) aus einem metallischen Werkstoff besteht.
4.) läiehtbildwand nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück (6) einen Einsteekzylinder (7) zur Aufnahme des Standrohres (3) und schräg zu diesem sich erstreckende Einsteekzylinder (8) für die Fußstreben (5) aufweist.
5.) liiehtbildwand nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die
Einsteekzylinder (7, 8) mittels angeformter Verstärkungen (9) gegeneinander abgestützt sind.
6.) Mehtbildwand naeli einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,, dass die linsteekzylinder (7)? (8) innenseitig leistenartige Ansätze (10) aufweisen, die klemmend mit dem Standrohr (3) und den Fußstreben (5) zur Yiirkung bringbar sind.,
7.) Idchtbildwand nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die lußstreben (5) durch zylindrische Holzteile (5*) gebildet sind.
8.) Liehtbildwand nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,, dass die Holzteile (5f) mit einer aufgeschobenen Hülse (12). o.dgl. kaschiert sind.
9.) Mehtbildwand nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben an ihren freien Inden "Kappen aus einem flexiblen und/oder elastischen Werkstoff tragen.
10.) Mehtbildwand nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der
Einsteekzylinder (?) für das Standrohr (3) am bodenseitigen Ende geschlossen ist und in der Umfangsfläehe im Bereich der Angriffsstellen der linsteokzgLinder (8) als IiUftdurehtrittsoffnungen dienende Ausnehmungen (11) aufweist·.
Patentingenieur
DEC10291U 1963-03-12 1963-03-12 Lichtbildwand. Expired DE1873358U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC10291U DE1873358U (de) 1963-03-12 1963-03-12 Lichtbildwand.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC10291U DE1873358U (de) 1963-03-12 1963-03-12 Lichtbildwand.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1873358U true DE1873358U (de) 1963-06-06

Family

ID=33139421

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC10291U Expired DE1873358U (de) 1963-03-12 1963-03-12 Lichtbildwand.

Country Status (1)

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DE (1) DE1873358U (de)

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