DE1873358U - Lichtbildwand. - Google Patents
Lichtbildwand.Info
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Description
Cima-Vertriebsgesellsehaft, lürnberg
"lichtbildwand"
Die Heuerung betrifft eine liehtbildwand mit einer an einem Standrohr anhängbaren Bildfläche ο.dgl.
Bei bekannten liehtbildwänden ist das Standrohr mit angelenkten Pußstreben versehen, die über Zwischen- ■
hebel in der Spreizstellung feststellbar sind.
Es hat sich gezeigt, dass die erforderlichen Gelenke
einen grossen fertigungstechnischen Aufwand erfordern, und desöftsrn. die Handhabung des Standrohres erschweren.
Es ist Aufgabe der Feuerung die Ausbildung der Standrohre
und Fußstreben von lichtbildwanden zu vereinfachen und
ihre Handhabung dadurch zu erleichtern, dass sich das Standrohr auf Fußstreben abstützt, die über ein aufsteekbares
Yerbindungsstück mit dem Standrohr fest aber, lösbar
verbunden sind. Das Verbindungsstück kann der Heuerung gemäß durch einen Formteil, insbesondere Kunststoffteil
ο.dgl.,bzw. aus einem metallischen Werkstoff gebildet
sein. Die Halterung am Standrohr erfolgt vorzugsweise mittels eines angeformten linsteekzylinders ο ..dgl. an
den sieh schräg zur Mittelachse desselben erstreckend weitere Einsteckzylinder für die Fußstreben anschließen.
Zweckmässig sind die Einsteckzylinder für die Fußstreben mittels angeformter Verstärkungen gegeneinander und dem
Einsteekzylinder für das Standrohr abgestützt, sodass
auch bei.grösseren Belastungen eine sichere Verbindung
von Standrohr und Fußstreben gewährleistet ist. Die Einsteekzylinder können innenseitig glatt ausgebildet
oder aber mit z.B. leistenartigen Ansätzen o.dgl. ver-·
sehen sein, die mit den Fußstreben pressend zur Anlage kommen. Die gelenkfreien Verbindungen von Standrohr und
Fußstreben ergeben eine große Standfestigkeit für die Bildwand und ermöglichen eine einfache Abnahme der
Fußstreben vom Standrohr zur raumsparenden Unterbringung
desselben., beispielsweise in einer Verpackung.
Das Verbindungsstück nach der Feuerung erlaubt schließlieh
die Anordnung hölzerner Fußstreben, die insbesondere
einen kreisrunden Querschnitt aufweisen können. Diese
Fußstreben zeichnen sieh durch ein besonders geringes Gewicht aus. Sie können zusätzlich mit einer Ummantelung,
z.B. aus einem flexiblen oder elastischen Werkstoff,
insbesondere einem Kunststoff versehen sein, und zur
Verbesserung der Eutschsieherheit des Standrohres auf einer Aufstellfläche an ihren freien Enden aufgesteckte
Kappen aus einem Werkstoff mit großem Reibungs^·
koeffizienten, beispielsweise Gummi, Kunststoff, tragen.
Wie die Neuerung im einzelnen ausführbar ist, läßt das
in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel erkennen, und zwar:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Bildwand gemäß der !Teuerung,
Pig. 2 einen Schnitt durch ein Verbindungsstück in vergrößerter Darstellung,
!ig. 3 eine Draufsicht auf ein Verbindungsstück
und
Fig. 4 einen Längsschnitt einer Fußstrebe.
Die JäeXäwand 1 ist in an sieh bekannter Weise über ein
Sehnurstück 2 o.dgl. an einem am oberen Ende eines Standrohres angeordneten Haken lösbar befestigt. Als
Standrohr dient beim Ausführungsbeispiel ein dünnwandiges Metallrohr. Neuerungsgemäß ist das Standrohr 3 mit den
Fußstreben 5 gelenkfrei über ein Verbindungsstück 6 verbunden, letzteres weist, wie die Figur 2 vergrößert
erkennen läßt, einen Einsteckzylinder 7 zur Aufnahme des
Standrohres 3 auf, der vorzugsweise bodenseitig verschlossen
ist,, und an dessen aussenseitigem Umfang um gleiche Winkelgrade versetzt schräg zur Mittelachse des
Einsteckzylinders 7 ausgebildete Einsteckzylinder 8 für die Fußstreben 5 angreifen. Die Einsteckzylinder
7 und 8 sind über Verstärkungen 9 gegeneinander abgestützt. Sie sind in ihrer.lichten Weite größer als das
Standrohr 3 bzw. die Fußstreben 5 ausgeführt und innenseitig mit leistenartigen Ansätzen 10 versehen, die
eine klemmende Halterung des Standrohres 3 und der Fußstreben
5 am Verbindungsstück herbeiführen» Beim Aus-,
führungsbeispiel ist das Verbindungsstück 6 als Kunststoff
ormt eil ausgeformt. Es entspracht der Neuerung>
dass zur Bildung des Verbindungsstückes auch metallische Werkstoffe verwendbar sind. An den Verbindungsstellen
der Einsteckzylinder 7 weist der Einsteckzylinder 8 Ausnehmungen 11 auf, die das Einbringen der Fußstreben
in die Einsteckzylinder 8 ohne Gegendruck der in den Einsteekzylindern 8 befindlichen luftsäulen erlauben.
Die Fußstreben 5 sind im wesentlichen durch zylindrische
Holzteile 5* gebildet, die einen Überzug 12 aus einem
flexiblen Kunststoff α.dgl« aufweisen. Der Überzug 12
ist am verbindungsstüekseitigen Ende über den Holzteil 5*
vorgezogen und zum leichteren Einschieben der Fußstreben
5 nach innen eingezogen. Auf die bodenseitigen Enden der Fußstreben 5 sind Kappen 13 aufgebracht, die die
Hutsehsicherheit des Standrohres 3 auf einer Aufstellfläche
verbessern.
Das Wesentliche der Feuerung wird also darin gesehen, eine gelenkfreie, leicht auseinandernehmbare
Verbindung von Standrohr und lußstreben zu schaffen.
Claims (10)
1.) liehtbildwand mit einer an einem Standrohr
anhängbaren Bildfläche o.dgl., dadurch gekennzeichnet, dass sieh das Standrohr (3) auf Fußstreben (5) abstützt,
die über ein aufsteekbares Verbindungsstück (6) mit dem
Standrohr fest aber lösbar verbunden sind.
2.) lichtbildwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück (6) durch einen
einstückigen Formteil, insbesondere Kunststofformteil
gebildet ist.
3.) Mentbildwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück (6) aus einem
metallischen Werkstoff besteht.
4.) läiehtbildwand nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück (6) einen Einsteekzylinder
(7) zur Aufnahme des Standrohres (3) und schräg zu diesem sich erstreckende Einsteekzylinder (8) für die Fußstreben
(5) aufweist.
5.) liiehtbildwand nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die
Einsteekzylinder (7, 8) mittels angeformter Verstärkungen
(9) gegeneinander abgestützt sind.
6.) Mehtbildwand naeli einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,, dass die linsteekzylinder (7)? (8) innenseitig leistenartige
Ansätze (10) aufweisen, die klemmend mit dem Standrohr (3) und den Fußstreben (5) zur Yiirkung bringbar sind.,
7.) Idchtbildwand nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die lußstreben (5) durch zylindrische Holzteile (5*)
gebildet sind.
8.) Liehtbildwand nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,, dass die
Holzteile (5f) mit einer aufgeschobenen Hülse (12).
o.dgl. kaschiert sind.
9.) Mehtbildwand nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben an ihren freien Inden "Kappen aus einem flexiblen
und/oder elastischen Werkstoff tragen.
10.) Mehtbildwand nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der
Einsteekzylinder (?) für das Standrohr (3) am bodenseitigen
Ende geschlossen ist und in der Umfangsfläehe
im Bereich der Angriffsstellen der linsteokzgLinder (8)
als IiUftdurehtrittsoffnungen dienende Ausnehmungen (11)
aufweist·.
Patentingenieur
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC10291U DE1873358U (de) | 1963-03-12 | 1963-03-12 | Lichtbildwand. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC10291U DE1873358U (de) | 1963-03-12 | 1963-03-12 | Lichtbildwand. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1873358U true DE1873358U (de) | 1963-06-06 |
Family
ID=33139421
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC10291U Expired DE1873358U (de) | 1963-03-12 | 1963-03-12 | Lichtbildwand. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1873358U (de) |
-
1963
- 1963-03-12 DE DEC10291U patent/DE1873358U/de not_active Expired
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