DE187299C - - Google Patents
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- DE187299C DE187299C DENDAT187299D DE187299DA DE187299C DE 187299 C DE187299 C DE 187299C DE NDAT187299 D DENDAT187299 D DE NDAT187299D DE 187299D A DE187299D A DE 187299DA DE 187299 C DE187299 C DE 187299C
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- tube
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- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 3
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 claims 1
- 238000011109 contamination Methods 0.000 claims 1
- 239000007799 cork Substances 0.000 claims 1
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- 239000004576 sand Substances 0.000 claims 1
- 238000004904 shortening Methods 0.000 claims 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B1/00—Hand tools
- A01B1/02—Spades; Shovels
- A01B1/022—Collapsible; extensible; combinations with other tools
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es ist bisher üblich gewesen, bei Schanzspaten mit teleskopartig zusammenschiebbaren
Stielteilen die letzteren in voller Länge dicht aufeinander gleiten zu lassen. Dies hat den
Übelstand, daß eine Temperaturveränderung, ein Rosten oder ein Verbeulen der Teile die
Ausziehbarkeit des Stieles erschwert wenn nicht unmöglich macht. Um diese Nachteile
zu vermeiden, werden gemäß der Erfindung
ίο bei einem Schanzspaten genannter Art die
Stielteile in der ausgezogenen Stellung vefschraubbar sowie derartig" eingerichtet, daß
sie mittels einer am Ende der äußeren Stielröhre befestigten Muffe aufeinander gleiten.
Infolgedessen entsteht beim Gleiten zwischen den eigentlichen Röhren ein geringer Spielraum.
Dabei stößt ferner die Muffe in der Endstellung mit einem inneren schulterartigen
Vorsprunge (Druckknopf) gegen einen entsprechenden Wulst des inneren Rohres und bildet somit ein die Verschraubung sicherndes
Widerlager, welches den bekannten Feststellvorrichtungen überlegen ist.
Auf der Zeichnung veranschaulicht:
Fig. ι einen Schanzspaten im zusammengeschobenen
Zustande, d. h. mit kurzem Stiel in Seitenansicht;
Fig. 2 zeigt eine Vorderansicht des Spatens im ausgezogenen Zustande, d. h. mit verlängertem
Stiel,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Mitte von Fig. 2 und
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie A-B in Fig. 2, der durch die am Ende der äußeren
Stielröhre befestigte Muffe geführt ist.
Der Schanzspaten besteht aus der Schaufel c und dem ausziehbaren Stiel. Letzterer
wird von den beiden teleskopartig ineinanderschiebbaren Gliedern α und b gebildet, von
denen das eine, a, durch Vernietung oder sonstwie an der Schaufel befestigt ist, während
das andere, b, auf dem ersten gleiten kann.
Die Verschlußglieder der beiden Teleskopteile α und b liegen in deren Innern, d. h.
bei beiden Stellungen der Teile verdeckt, damit der Stiel auf der Außenfläche im wesentlichen
glatt ist. Um die Vereinigung der Teile bei der Stellung mit verlängertem Stiel zu erzielen, ist der innere oder feste Stiel a
an seinem oberen Ende a1 mit Außengewinde
versehen, während das untere Ende 61 des äußeren Stieles b entsprechendes Innengewinde
besitzt.
Um ein leichtes Gleiten der Teleskopglieder unter allen Umständen zu sichern,
ist es zweckmäßig, ihre gegenseitige Berührungsfläche zu vermindern. Zu diesem Behufe übersteigt der Innendurchmesser von
b ein wenig den äußeren Durchmesser von a (mit Ausnahme der Gewindestellen a1 und b1).
Dafür ist auf das untere Ende des verschiebbaren Stielteiles b eine Muffe f geschraubt,
welche einen genauer mit dem Außendurchmesser ' von α übereinstimmenden inneren
Durchmesser besitzt und eine sanft gleitende Führung der Röhre b auf der festen Röhre a
sichert.
Diese Muffe ist auf der Innenseite mit einem Vorsprunge versehen, welcher eine Art
Claims (1)
- Druckknopf bildet; letzterer stößt, sobald der Stiel völlig auseinandergezogen und verschraubt ist, gegen einen entsprechenden am inneren Rohr a, und zwar am Gewindeab-Schluß ausgebildeten Wulst. Es wird so ein Widerlager geschaffen, welches die Verschraubung sichert.Die Anordnung eines mit Gewinde versehenen Teiles am unteren Ende der festenίο Röhre α zwecks Feststellung der Teile in der Zusammenschieblage würde unzweckmäßig sein, weil dieser mit Gewinde versehene Teil auf der Außenfläche der Röhre a, also gerade da liegen müßte, wo er der Verschmutzung durch Erde, Sand usw. am meisten ausgesetzt wäre. In Verbindung mit der Muffe f ist daher zum Feststellen in dieser Lage ein Bajonettverschluß g, h angeordnet.Der am oberen Ende des verschiebbaren Rohres b angebrachte Griff j aus Aluminium o. dgl. ist mit einem Bügel oder Ring k versehen, der zum Einhaken in die Enden von Ketten usw. etwa zur Befestigung einer abnehmbaren Feldküche o. dgl. bestimmt ist.Die Muffe f verjüngt sich nach den Rändern zu allmählich, so daß der Spaten im langstieligen und im kurzstieligen Zustande eine so gut wie vollkommen glatte Oberfläche aufweist, die in keiner Weise die Hand des Arbeitenden behindert. Das feste Rohr a kann gegebenenfalls am oberen Ende mittels eines Korkstopfens o. dgl. verschlossen werden.Wenn beide Stielteile hohl sind, können sie dazu dienen, die Kette oder Fäden zum Aufhängen, beispielsweise der Feldküche, aufzunehmen.Die Verlängerung und Verkürzung des Stieles geschieht schnell, da die Gewinde-Steigung ziemlich groß ist.Soll der untere Stielteil ganz aus Holz bestehen, so wird er an den Enden mit kurzen Rohrstücken versehen, von denen dasjenige am unteren Ende den Stift für den Bajonett-Verschluß und das andere am oberen Ende das Gewinde a1 trägt.Pate nt-A ν SPRU ch:Schanzspaten mit teleskopartig zusammenschiebbaren Stielteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stielteile (a, b) in der ausgezogenen Stellung verschraubbar sind und mittels einer am Ende der äußeren Stielröhre (b) befestigten Muffe (f) aufeinander gleiten, so daß beim Gleiten zwischen den eigentlichen Röhren ein geringer Spielraum entsteht, wobei ferner die Muffe (f) in der Endstellung mit einem inneren schulterartigen Vorsprunge gegen einen entsprechenden Wulst des inneren Rohres stößt und dadurch ein die Verschraubung sicherndes Widerlager bildet.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE187299C true DE187299C (de) |
Family
ID=451003
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT187299D Active DE187299C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE187299C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE739295C (de) * | 1939-05-12 | 1943-09-18 | Joseph Julien Gen Eugene Palle | Schaufel |
-
0
- DE DENDAT187299D patent/DE187299C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE739295C (de) * | 1939-05-12 | 1943-09-18 | Joseph Julien Gen Eugene Palle | Schaufel |
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