DE1872513U - Beistelltisch, insbesondere fuer saeulen-zeichentische. - Google Patents
Beistelltisch, insbesondere fuer saeulen-zeichentische.Info
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Dipl.-lng. H. Sauerland
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"Beistelltisch., Insbesondere für Säulen-Zeichentische"
Die !Teuerung bezieht sich auf einen insbesondere
für Säulen-Zeichentische bestimmten Beistelltisch,:der mit
einem die Tischplatte-tragenden Untergestell versehen ist,
das aus zwei beidseitig angeordneten, je zwei durch einen
oberen Querträger miteinander verbundene Tischbeine bildende Rohrgestellrahmenhälften besteht, --
Bei einem bekannten Beistelltisch obiger Art- sind die beidseitig angeordneten Eohrgestellrahmenhalften über
die von ihnen getragene Tischplatte miteinander verbunden. Die Tischplatte- ist dabei an den je zwei Tischbeine verbindenden
Querträgern befestigtι. sie liegt also nur an ihren
äußeren Seitenkanten auf, während ihr mittlerer Teil nicht
abgestützt, also freitragend angeordnet ist. Sämtliche auf
die Tischplatte ausgeübten Belastungen, beispielsweise beim Transport, müssen also allein von den seitlichen Tischplatten-Befestigungsstellen aufgefangen werden. Darüber hinaus
Zum Schreiben vom .2J...*. I3.MA3.3.1... an "!.eistelltisch., insbesondere...........*£.... Blatt 2
kann bei einer solchen Befestigungsart, bei der die jeweils
gegenüberliegenden Befestigungsstellen der Tischplatte vergleichsweise
weit auseinanderliegen, die Tischplatte bzw, der gesamte Beistelltisch auch nicht gegen Verwerfen hinrei**
chend wirksam gesichert werden. Die Standfestigkeit solcher
Beistelltische läßt daher häufig zu wünschen übrig. Dies
ist insbesondere dann der Pail, wenn der Beistelltisch eignem Säulen-Zeichentisch zugeordnet wird, da dann die Tischplatte
zur Erzielung einer raumsparenden Anordnung noch mit einer rückseitigen, die Zeichentischsäule umgreifenden Ausnehmung
versehen sein muß. Durch diese Ausnehmung wird aber der Querschnitt der Tischplatte noch weiter geschwächt und
damit deren Verwe.rfungsanfälligkeit noch weiter gesteigert.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen insbesondere für Säulen-Zeichentische bestimmten Beistelltisch
der eingangs ..erwähnten Art zu schaffen, der die vor«
erwähnten.Übelstände nicht aufweist, sich vielmehr durch einen stabilen aber dennoch einfachen Aufbau auszeichnet.
Das wird neuerungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß die beiden Rohrgestellrahmenhälften durch zwei in Höhe
der Querträger angeordnete, parallel zueinander verlaufen« .de Längsträger miteinander verbunden sind, deren einer in
der durch das eine Tischbeinpaar verlaufenden Ebene, liegt,
während der andere längsträger zwischen den beiden Tischbeinebenen
liegt. Hierdurch kommt man zu einem Beistell~
Zum Schreiben vom 21. l£b£di£L an "Beistelltisch.,. inslD.e.sonder.e ........ Blatt .1.
tisch, der allen auftretenden Belastungen in der "bestmöglichen
Weise gewachsen ist. Die tischplatte ist nicht wie bisher nur mit ihren Seitenkanten an den Querträgern befestigt,
sondern sie liegt nunmehr auch mit ihrem mittleren Teil auf den die Querträger -verbindenden Längsträgern auf,
so daß die Stabilität des Beistelltisches wesentlich erhöht wird. Darüber hinaus wird durch die längsträger zugleich ■-auch
ein Verwerfen bzw* Verkanten der beiden seitlieh angeordneten
Rohrgestellrahmenhälften mit Sicherheit verhindert, so daß eine sehr gute Standfestigkeit des Beistelltisches ■-erreicht
- wird» Durch die Anordnung des einen Längsträgers zwischen den beiden lischbeinebenen sowie bei geeigneter
Ausbildung der Tischplatte ist es möglich, den Beistelltisch sehr nahe an einen Säulen-Zeichentisch heranzustellen,
ohne daß es dadurch zu einer gegenseitigen Behinde-·
rung bzw. Störung der an den beiden Tischen tätigen Personen kommt. Die versetzte Anordnung des einen Längsträgersermöglicht
die Zustellung des Beistelltisches aber nicht nur zu einem Säulen- sondern auch zu einem sogenannten Parallelogramm-Zeichentisch.,
bei dem bekanntlich das Zeichen** tischgestell auf zwei im Abstand voneinander angeordneten
Ständern steht. In letzterem Fall kann in der Tischplatte anstelle der vergleichsweise klein bemessenen, nur die Zei~
ohentischsäule umgreifenden Ausnehmung eine solche vorgesehen sein, die die beiden Zeichentischständer zu umgreifen
Zum Schreiben vom ZL· 1&2&UML· an "Beistelltischj insbesondere ...........^ B|att JL
vermag. Diese Ausnehmung kann sich also etwa über die gesamte Tisehplattenlänge erstrecken»
Die beiden Rohrgestellrahmenhälften sowie die sie miteinander verbindenden Längsträger bestehen vorzugsweise
aus im Querschnitt quadratischen Stahlrohrprofilen. Es versteht sieh aber, daß dafür auch Profile mit anderen Querschnitten
verwendet werden können,;
Bei einem Beistelltisch mit einem oder mehreren unterhalb der Tischplatte angeordneten Ablageschränken sind
nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Neuerung der
oder die Ablageschränke an dem Rohrgestellrahmen lösbar auf»
gehängt. Zweckmäßig sind dabei an den einander zugewandten
Innenseiten der Längsträger vorspringende Tragstege und an der Oberseite des oder der Schränke seitlich nach außen weisende
Leisten vorgesehen, die auf den Längsträger-Stegen lose aufliegen. Auf diese Weise können die den jeweiligen
Arbeitsbedürfnissen angepaßten Einzelschranke leicht unterhalb der Tischplatte eingeschoben werden. Um ein seitliches
Abrutschen bzw. Verschieben, der Schränke nach innen zu verhindern.,
sind sie mittels einer in Höhe der Schrankunterkante in den vorderen Tischbeinen befindlichen Ösenschraube
und einer letztere durchsetzenden Holzsehraube an dem Rohrgestellrahmen
befestigt«
Zum Schreiben vorn?!.· 1.!§]?I.«13.§2 an"1§ί^Θΐ1Μ.8θ|ΐ.5 ins]?.®Sondere ♦ ...*«.!': Blatt !..
Um den neuerungsgemäßen Beistelltisch im !Falle
der Neugestaltung eines Arbeitsplatzes den dabei auftretenden neuen Platzverhältnissen rasch anpassen zu können, ist
der Beistelltisch entsprechend abzuändern. Seine Tischplat«
te ist schnell und leicht von ihrem Untergestell zu lösen und entweder gegen eine neue, andere Abmessungen aufweisende Platte auszutauschen oder aber mit einem für die Unterbringung
von Zeichnungen od.dgl» dienenden Ablegekörper zu verbinden. Zu diesem Zweck sind die Tischplatte und der
Rohrgestellrahmen entweder unmittelbar oder unter Zwischenschaltung eines Schubfächer bildenden Ablegekörpers durch
eine - Spanndübelverbindung miteinander verbunden«
Zweckmäßig besteht die Spanndübelverbindung aus einem in der Tischplatte befestigten Dübel und einem ihn
verspannenden, in einer Seitenwange des Ablegekörpers angeordneten
Spannelement, das als in einer quer zur !Dübel« achse verlaufenden Bohrung der Ablegekörper-Seitenwange
drehverstellbar gelagerte Spannscheibe ausgebildet ist, die mit einem exzentrisch zu ihrer Drehverstellachse verlaufenden
Spannflansch hinter den verdickt ausgebildeten Kopf des Dübels greift. Die Spannscheibe besitzt zweckmäßig
zwei sich gegenüberliegende, den verdickten Kopf des Dübels beidseitig hintergreifende, exzentrische Spannf!ansehe, die
über einen Steg miteinander verbunden sind. Dadurch ergibt sich ein gleichmäßigerer Kraftangriff an dem Dübelkopf. Da
Zum Schreiben vom 2.1·. I$M.*19J53 an "Mistelltiscli, insbesondere ........,.'! Blatt β
die Spannscheibe verhältnismäßig breit ist, liegt sie mit gutem Lagersitz in ihrer Bohrung. Besonders vorteilhaft ist
es, wenn der Dübel aus einer in der Tischplatte zu befestigenden Dübelhülse und einer darin axial verstellbaren Dubelkopfschraube
besteht. Durch entsprechendes axiales Einstellen der Kopfschraube in der Dübelhülse kann dann die Andruckkraft
zwischen dem oder den exzentrischen Spannflan—
sehen der Spannscheibe und dem. Dübel wahlweise, eingestellt
werden, .
Ausführungsbeispiele nach der Heuerung sind in der Zeichnung dargestellt» Dabei zeigt
Fig. 1 eine Gesamtansicht des neuen Beistelltisches mit einfacher Tischplatte in perspektivischer Darstellung,
Mg« 2 einen Schnitt nach der linie IJ-II der fig. 1,
Fig. 3 die Befestigung der unterhalb der Tischplatte aufgehängten
Ablageschranke an dem Rohrgestellrahmen,
S1Ig. 4 eine der Pig. 1 entsprechende Gesamtansicht des Bei«
stelltisches, jedoch mit zwischen der Tischplatte und dem Rohrgestellrahmen angeordnetem Ablagekörper
sowie einer an der Tischplatte angelenkten Ablage-* .
platte, ". ""■-"---...
Mg. 5 einen Teil der Tischplatte mit einem darin befestigten Dübel in perspektivischer Ansicht,
Zum Schreiben vom üls f e.M, 1 96.3... an .'.'1 ei.s t■ θ 11 tiseh» insb e.sonder e .α..." Blatt Z
Pig. 6 einen Teil einer Seitenwange des Ablegekö'rpers mit
in einer als Sackloeh ausgebildeten Querbohrung eingesetztem
Spannelement für den Dübel in perspektivi« scher Ansicht,
Fig. 7 einen Längsschnitt durch die Spanndübelverbindung,
jedoch bei sich über die gesamte Breite der Seiten- wange
erstreckendem Spannelement und
Fig. 8 einen Längsschnitt nach der Linie YIIIwYIII der Hg.
7.
Wie insbesondere aus lig, 1 hervorgeht, besitzt der vorzugsweise für Säulen-Zeichentische bestimmte Beistell*
-tisch ein die Tischplatte 1 tragendes Untergestell, das aus zwei, beidseitig angeordneten Eohrgestellrahmenhälften 2, 3
.sowie letztere miteinander verbindenden Längsträgern 4, 4*
besteht. Jede Rohrgestellrahmenhälfte 2 bzw. 3 wird von je zwei durch einen oberen Querträger 5 bzw. 5' miteinander
verbundenen Tischbeinen 6, 7 bzw. β', 71 gebildet, Me
"Längsträger 4, 4r sind parallel zueinander verlaufend-in
Höhe der Querträger 5 bzw. 5' angeordnet und an letzteren,
beispielsweise durch Verschweißen, befestigt. Der Längsträger
4 ist in der durch das Tischbeinpaar 6, 6' verlaufenden. Ebene gelegen, d.h. er ist an den vorderen Enden der
-Que-r-träger 5 bzw. 5' befestigt. Der andere, im vorliegenden
Ausführungsbeispiel hintere Längsträger 4', ist demgegenüber nicht in der durch das Tischbeinpaar 7, 7' gebildeten
Schreiben vom .?..!.·. !..?.M.x.lMl.... an "IMsleUJisoh,, instesondere ....,....J! Blatt 8...
-Ebene, sondern zwischen den beiden durch die Tischbeinpaare
6, 6' bzw. 7} 7" gebildeten Ebene gelegen. Dadurch kann
der Beistelltisch, bei entsprechend ausgebildeter Tischplatte, verhältnismäßig nahe an einen Zeichentisch herangestellt
werden, ohne daß es zur Störung der an den beiden
Tischen gleichzeitig tätigen Personen kommt*.
Soll der Beistelltisch so nahe wie möglich an ei«
nen Säulen«Zeichentisch angestellt werden, so kann in der Zeichentischplatte 1 - wie im vorliegenden Ausführungsbeispiel
dargestellt - eine Ausnehmung 8 vorgesehen sein, die die nicht dargestellte Zeichentischsäule umgreift. Pur den
Fall, daß der Beistelltisch einem Parallelogramm«Zeichen~
tisch, bei dem-das Zeichengestell auf zwei seitlichen Ständern ruht, zugeordnet wird, kann die Tischplatte mit einer
sich nahezu über deren gesamte länge, erstreckenden Ausnehmung versehen werden. Um den neuen Beistelltisch wahlweise
auch als üblichen Arbeitstisch mit größtmöglicher Tischbzw. Arbeitsfläche benutzen zu können, kann die Tischplat~»
ten-Ausnehmung 8 in an... sich bekannter Weise auch durch ei»
ne an der Tischplatte angelenkte Klappe oder eine in der Tischplatte verschieblioh geführte, herausziehbare oder einschiebbare
Füllplatte ausgefüllt werden.
Die beiden Rohrgestellrahmenhälften sowie die sie miteinander verbindenden Längsträger 4>
41 bestehend vorzugsweise aus im Querschnitt quadratischen Stahlrohrprofi-
Zum Schreiben vom 2J..* !.?.M.!>J.3$1 an '!.B.e.i.StelltisGh,. ijasbeS.onderθ .»........'.!. Blatt 9
len, wenngleich dafür auch Profile mit anderen Querschnitten
verwendet werden können. Dadurch ergibt sich nicht nur ein besonders standfestes Tisch-Untergestell, sondern
durch die in gleicher Ebene bzw. Höhe liegenden Querträger 5, 5' und Längsträger 4} 4' wird eine sehr gute Auflagefläche
für die von ihnen getragene Tischplatte erzielt«,
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind unterhalb der Tischplatte 1 noch zwei Ablageschränke: angeordnet,
die gemäß der !Teuerung lösbar an dem Rohrgestellrahmen aufgehängt
sind. Diese beispielsweise mit Schubladen versehenen Ablageschränke 9 können verschiedenartig, nämlich entsprechend
den jeweiligen Arbeitsbedürfnissen, ausgebildet sein, . .. ■
Wie Mg. 2 veranschaulicht, sind für die lösbare Aufhängung der Ablageschränke an den einander zugewandten
Innenseiten der längsträger 4, 4* Tragstege 10 in ]?orm
von L-Pr of ils chi enen angeschweißt und an der Oberseite <-M
des oder der Schränke 9 seitlich nach außen weisende Leisten 11 vorgesehen, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel
als spiegelbildlich zueinander befestigte Z-Profilschienen
ausgebildet sind. Eine derartige Schrankaufhängung ermöglicht ein schnelles und leichtes Auswechseln von Ablageschränken,
Zum Einsetzen der Ablageschränke werden diese
zunächst in der Mitte der Tischplatte 1 von unten angehoben und dann seitlich nach außen über die an ihrer Ober-
Zum Schreiben vom ZX* 1.§M.aJ.!§.3 an "Mi1Stelltisoltlj, insbesonderΘ *...........!;! Blatt IQ...
seite vorgesehenen Leisten 11 auf die an den Längsträgern
4, 4' vorgesehenen Winkelschienen 10 so weit aufgeschoben,
bis sie an den Tischbeinen 6 bzw. 61 oder an den Querträgern
5 bzw. 5! anstoßen.
Um eine seitliche Verlagerung bzw. ein Verschieben der Ablageschranke nach der Innenseite zu verhindern,
können an den Winkelschienen 10 nicht näher dargestellte-Anschläge
vorgesehen sein. Zweckmäßiger ist es jedoch, wenn, wie insbesondere I1Ig* 3 zeigt, in Höhe der Schrankunterkanten
in den vorderen Tischbeinen β bzw. 6' je eine die Ablageschränke
9 untergreifende Ösenschraube 12 vorgesehen ist, durch die eine Holzschraube 13 eingesetzt und in den Boden
9'' des betreffenden Ablagesehrankes eingeschraubt werden kann»
Bei dem in Fig. 4 dargestellten Beistelltisch
liegt zwischen dem Untergestell und der Tischplatte 1 noch ein Schubfächer bildender Ablegekörper 14, der zur Unterbringung von Zeichnungen, Heftern-od.,dgl, dient. In den Ab«
legekörper 14 können, wie dies auf seiner linken Seite dar-^·
gestellt ist, auch Schubkästen 15 eingesetzt werden, in denen ebenfalls. Zeichnungsmaterial od.dgl. abgelegt werden
kann. Der Ablegekörper 14 ist in seiner Breite bzw. Tiefe
so bemessen, daß- er nach hinten über den hinteren Längsträger 4' nicht hinausragt, so daß auch in diesem Pail ein
sehr nahes Anstellen eines Säulen-Zeichentisches an den Bei»
Zum Schreiben vom 21.t....l!§Mj..l.Sf 2... an!l§.i§.l;.§llM.S..Gfe.j insbesondere j,...«...«..*...'.!.... Blatt llif.
stelltiseh möglich ist. lerner kann der Beistelltisch auch noch mit einer seitlich herausklappbaren Tischplattenklappe
16 versehen sein, die vorzugsweise an der Tischplatte 1 scharnierartig angelenkt ist. Es kann natürlich auch an bei«
den Tischseiten je eine Klappe angelenkt sein. Durch die
Klappe 16 wird ein zusätzlicher Ablegeplatz für Zeichnungen od.dgl. geschaffen. Insbesondere ist die Klappe dann von
Vorteil, wenn rechtwinklig zu dem neuerungsgemäßen Beistell« tisch noch ein zusätzlicher Arbeitstisch angeordnet wird.
In diesem fall wird nämlich der jeweils zwischen den angrenzenden Stirnseiten der beiden aufgestellten Tische befindliche
"tote Raum" vermieden, so daß bei hintereinanderliegenden,
entsprechend gestalteten Arbeitsplätzen durch die Arbeitstische und die sie verbindenden Klappen 16 eine
durchgehende Tischfläche entsteht. Zugleich kommt man zu einem Baukastensystem, das die Neugestaltung eines Arbeitsplatzes,
wie dies beispielsweise bei der Verlegung oder Erweiterung von Zeichenräumen häufig notwendig ist, wesentlich
vereinfacht.
Um bei der Gestaltung eines neuen Arbeitsplatzes noch mehr freie. Hand zu haben, ist es wünschenswert, wenn
die Tischplatte des Beistelltisches- schnell von ihrem Unter« gestell gelöst werden kann, um sie entweder gegen eine neue,
andere Abmessungen aufweisende Platte auszutauschen oder mit einem Ablegekörper 14- zu verbinden. Ein schnelles Lösen
Zum
Schreiben vom 2.1·. 1^I*.11§.1.... an "Beistelltisch.., insbesondere ...... .,.^ Blatt IJ...
bzw. Befestigen der !Tischplatte 1 läßt sich sehr gut dann ermöglichen, wenn sie über die in den Pig. 5 bis 8 dargestellte
Spanndübelverbindung mit dem Tischuntergestell oder den Seitenwangen H' des Ablegekörpers 14 verbunden wird.
Die. Spanndübelverbindung besteht im wesentlichen aus dem in .der Tischplatte T befestigten Dübel 17 und aus der damit zusammenwirkenden
Spannscheibe 18, die im gezeigten Ausfuhr rungsbeispiel in einer quer zur Dübelachse verlaufenden Boh«
rung 19 der Seitenwange 14' des Ablegekörpers 14 drehverstellbar
gelagert ist. Die Lagerbohrung 19 für die Spannscheibe 18 kann - wie Fig. 6 zeigt - als Sackloch ausgebil«
det sein oder, wie Mg. 7 veranschaulicht, sich.über die
gesamte Breite der Seitenplatte 14' des Ablegekörpers 14 erstrecken. In ersterem Fall ist die Spannscheibe 18 nur
von einer Seite, hingegen in letzterem lall von beiden Plat«
tenseiten aus bequem zugänglich. Über.die Spannseheibe 18
kann-der in eine in der Seitenplatte 14' vorgesehene Ausnehmung
20 hineinragende Dübel 17 verspannt werden. Die Tischplatte 1 und der Ablegekörper 14 werden so miteinander
verbunden. Zu diesem Zweck besitzt die Spannseheibe 18
einen oder - wie in dem dargestellten Ausführungsbeispiel
gezeigt - zwei sich gegenüberliegende, zu ihrer Drehverstellachse exzentrisch verlaufende Spannflansche 21, die
hinter den verdickt ausgebildeten Kopf 17;* des Dübels 17
greifen, - " '
Zum Schreiben vom ?.l· I.9.M..·.. 1£β.Σ.. an "1§..ΐ§.teiltis.gh., insbesondere .,..,...,...,,.!.I Blatt 13...
XJm die Spannkraft zwischen dem Dübel 17 und der
Spannsoheibe 18 je nach Erfordernis wahlweise einstellen
zu können, besteht der Dübel 17 zweckmäßig aus der in der Tischplatte 1 befestigten Dübelhülse 17'' und der darin
axial, beispielsweise über ein Gewinde, Terstellbaren
Schraube 17'1S deren Kopf 17' von den Ringflanschen 21
der Spannscheibe 18 hintergriffen wird«
Bei einer Spannscheiben-Ausbildung mit zwei sich gegenüberliegenden Spannf!ansehen 21 sind letztere über den
Steg 22 miteinander verbunden (lig. 8). Ferner besitzt der zwischen den beiden umlaufenden Spannflanschen 21 befindliche Schlitz 23 eine Erweiterung 23', durch die das verdickte Dübelende, also der Schraubenkopf 17'» vor die beiden Spannflansche 21 der Spannscheibe 18 zu bringen ist.
Die Spanndübelverbindung ermöglicht durch die exzentrischen flansche 21 schon bei geringfügigem Verdrehen der.Spannscheibe
18 ein einwandfreies, kräftiges Verspannen des in der Tischplatte 1 befestigten Dübels 17. Zur Montageerleichterung
besitzt die Spannscheibe 18 noch einen oder, wie im Falle der Fig. 1, zwei von je einer Seite zugängliche Quer~
schlitze 24, in die ein zum Verdrehen der Seheibe 18 dienendes Werkzeug,- z.B. ein Schraubenzieher od.dgl. eingesetzt
werden kann. ,.■-.'
Claims (1)
- RA. 124 348*22.2.63ium Schreiben vom .2.1... MM.ilSll.. an .!'.!.eistelltisch, insb.esondere.....,.........!1 Blatt IiFirma Franz Kuhlmann K.G·., Wilhelmshaven, BismarekstraßeSchutzansprüche:1. Beistelltisch., insbesondere für Säulen-Zeichentische, mit einem die Tischplatte tragenden Untergestell, das aus zwei beidseitig angeordneten, je. zwei durch einen oberen Querträger miteinander verbundene Tischbeine bildende Rohrgestellrahmenhälften besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Rohrgestellrahmenhälften (2, 3) durch zwei in Höhe der Querträger (5, 5') angeordnete^, parallel zueinander verlaufende Längsträger (4, 4') miteinander verbunden sind, deren einer (4) in der durch das eine Tischbeinpaar (6, 6!) verlaufenden Ebene liegt, während der andere längsträger (4f) zwischen den beiden Tischbeinebenen liegt.2. Beistelltisch nach Anspruch 1, dadurch ge«k en η ζ e i;c h η et, daß die beiden Rohrgestellrahmenhälften (2, 3) sowie die sie miteinander verbindenden Längsträger (4, 41) aus im Querschnitt quadratischen Stahlrohrprofilen bestehen. : . * -3. Beistelltisch nach den Ansprüchen 1 und 2, mit einem oder mehreren unterhalb der Tischplatte angeordneten Ablageschränken, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t ?Zum Schreiben vom 2.1... 3Pefcr...1.9.6.3 an '!leisJellMschj, insbesondere ...........!!. Blatt 1.5...daß der oder die Ablage.sohränke (9) an dem Rohrgestellrah« men lösbar aufgehängt sind.4* Beistelltisch nach den Ansprüchen 1 bis 3} dadurch gekennzeichnet , daß für die lösbare Auf*» hängung des oder der Schränke an den einander zugewandten Innenseiten der Längsträger (4, 4f) vorspringende Tragstege (10) und an der Oberseite (91) des oder der Sehränke (9) seitlich nach außen weisende Leisten (11) vorgesehen sind, die auf den Längsträger-Stegen (10) lose aufliegen«-5. Beistelltisch nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzei chnet , daß zur Bildung der Tragstege (10) an den Innenseiten der Längsträger (4, 4f) L-Pro« filschienen angeschweißt sind, während die auf der Obersei« te (91) der Schränke (9) befindlichen Leisten (11) aus je zwei hier spiegelbildlich zueinander befestigten Z-Profilschienen bestehen,6. Beistelltisch nach den Ansprüchen 1 bis 5> dadurch gekennzeichnet , daß der oder die Ablagesehränke (9) mittels einer in Höhe der Sohrankunterkante in den Tischbeinen (β bzw. 6') befindlichen Ösenschraube (12) und einer letztere durchsetzenden Holzschraube (13) an dem Rohrgestellrahmen befestigt sind»7. Beistelltisch nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Tischplatte (1) undZum Schreiben vom 2.1... I.ebr....1J.6J ari '!.B.ei.ste.lltisch,. .ins.]D.e.s..Q.nd.e.r.e *..„...*..,..!' Blatt .1.6.der Eohrgestellrahmen unmittelbar oder unter Zwischenschal-» tung eines Schubfächer bildenden Ablegekörpers (14) durch eine Spanndübelverbindung miteinander verbunden sind#8. Beistelltisch nach Anspruch 7» -dadurch gekennzeichnet , daß die Spanndübelverbindung aus einem in der Tischplatte befestigten Dübel (17) und einem ihn verspannenden, in einer Seitenwange (141) des Ablegekörpers (14) angeordneten Spannelement (18) besteht, das als in eigner quer zur Dübelachse verlaufenden Bohrung (19) der Ablegekörper-Seitenwange. (14') oder des Rohrgestellrahmens drehverstellbar gelagerte Spannsoheibe ausgebildet ist, die mit einem exzentrisch zu ihrer Drehverstellachse verlaufenden Spannflansch (21) hinter den verdickt ausgebildeten Kopf (17 f) des Dübels (17) greift,9. Beistelltisch nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Spannscheibe (18) zwei sich gegenüberliegende, den verdickten Kopf (17·) des Dübels (17) beidseitig hintergreifende, exzentrische Spannflansche (21) besitzt, die über einen Steg (22) miteinander verbunden sind,10, Beistelltisch nach den Ansprüchen 7 bis 9? dadurch gekennzeichnet, j daß der zwischen den beiden umlaufenden Spannflanschen (21) der Spannscheibe (18) befindliche Schlitz (20) eine das Einführen des Dübelkop— fes (17f) ermöglichende Erweiterung.(20') besitzt,Zum Schreiben vom 21... I.e b.r. J.9 63 an "Beis.telltisch., ins.besondere ..........!.' Blatt .1!..11. Beistelltisch nach den Ansprüchen 7 Ms 10, dadurch gekennzeichnet , daß die Spannschei"be (18) in einer in den.Seitenwangen (14r) des Ablegekörpers (14) "befindlichen Sackbohrung gelagert ist*12. Beistelltisch nach den Ansprüchen 1J bis 11, dadurch gekennzei chnet , daß die Lagerbohrung für die Spannscheibe (18) sich über die gesamte Breite der Seitenwange (14') des Ablegekörpers (14) erstreckt,13. Beistelltisch nach den Ansprüchen 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet , daß der Dübel (17) aus ei-« ner in der Tischplatte (1) zu befestigenden Dübelhülse (Ί7Μ)υ.ηα einer darin axial verstellbaren Dübelkopfsehrau* be (17* ' ') besteht.14. Beistelltisch nach den Ansprüchen 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet , daß die Spannscheibe (18) mit einer zum Einsetzen eines geeigneten Werkzeuges die-» nenden Einstecköffnung,' vorzugsweise in Form eines Querschlitzes (24), versehen ist«
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK43761U DE1872513U (de) | 1963-02-22 | 1963-02-22 | Beistelltisch, insbesondere fuer saeulen-zeichentische. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK43761U DE1872513U (de) | 1963-02-22 | 1963-02-22 | Beistelltisch, insbesondere fuer saeulen-zeichentische. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1872513U true DE1872513U (de) | 1963-05-22 |
Family
ID=33144748
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK43761U Expired DE1872513U (de) | 1963-02-22 | 1963-02-22 | Beistelltisch, insbesondere fuer saeulen-zeichentische. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1872513U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1269312B (de) * | 1964-05-05 | 1968-05-30 | Guenther Kasper | Moebel in Schrank- oder Tischform |
| DE2448401A1 (de) * | 1974-10-10 | 1976-04-22 | Steelcase Inc | Unterschrankschreibtisch |
-
1963
- 1963-02-22 DE DEK43761U patent/DE1872513U/de not_active Expired
Cited By (2)
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