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DE1872057U - Seifenstueck. - Google Patents

Seifenstueck.

Info

Publication number
DE1872057U
DE1872057U DEJ11362U DEJ0011362U DE1872057U DE 1872057 U DE1872057 U DE 1872057U DE J11362 U DEJ11362 U DE J11362U DE J0011362 U DEJ0011362 U DE J0011362U DE 1872057 U DE1872057 U DE 1872057U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
soap
bar
recess
new
remainder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEJ11362U
Other languages
English (en)
Inventor
Bruno Jaddatz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEJ11362U priority Critical patent/DE1872057U/de
Publication of DE1872057U publication Critical patent/DE1872057U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D13/00Making of soap or soap solutions in general; Apparatus therefor
    • C11D13/14Shaping
    • C11D13/16Shaping in moulds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K5/00Holders or dispensers for soap, toothpaste, or the like
    • A47K5/04Other soap-cake holders
    • A47K5/05Other soap-cake holders having fixing devices for cakes of soap, e.g. clamps, pins, magnets
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D13/00Making of soap or soap solutions in general; Apparatus therefor
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D17/00Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties
    • C11D17/04Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties combined with or containing other objects

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Form für Stückseife und zeigt insbesondere die Ausgestaltung der üblichen Toiletteseifestücken, wie sie zum Waschen verwendet werden« Bekanntlich bilden die üblichen Seifenstücke einen ovalen, runden oder eckigen Körper, der sich nach einer bestimmten Benutzungsdauer bis zu einem Rest aufbraucht, der schliesslich so klein wird, dass er zum Waschen nicht mehr benutzt werden kann und deshalb vernichtet wird. Die erfindungsgemässe Form gestattet hingegen einen restlosen Aufbrauch der Seife, so dass Verluste und'Verschmutzungen durch zurückgebliebene Seifenstückchen vermieden werden. Dies wird erfindungsgemass dadurch erreicht, dass jedes neue Seifenstück eine Aussparung o»dgl. aufweist, die dazu bestimmt ist, dass von der vorherbenutzten Seife verbliebene Reststück in sich aufzunehmen. Torzugsweise ist diese Aussparung aus einer am neuen Seifenstück vorgesehenen sehalenförmigen Vertiefung gebildet, die im wesentlichen die Grosse des üblicherweise verbleibenden Reststückes aufweist. Der Rand dieser
Tertiefung oder Aussparung kann am neuen Seifenstück mit Torsprüngen, Zacken ο.dgl. versehen sein, so dass sich der alte Seifenrest in die Tertiefung des neuen Stückes so fest eindrücken lässt, dass er hierin haften "bleibt und bei Benutzung des neuen Seifenstückes restlos mit aufgebraucht wird. Dabei liegt ein technischer Torteil der Neuerung auch noch darin, dass jeder Benutzer von Toiletteseife dadureh veranlasst wird, wieder das gleiche Seifenfabrikat wie vorher zu verwenden, damit der Seifenrest und das neue Seifenstück die gleiche Beschaffenheit aufweisen.
Der Erfindungsgedanke, der die verschiedensten Ausführungsmöglichkeiten zulässt, ist in der anliegenden Zeichnung wiedergegeben. Es zeigen: !Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein neues Seifenstück und einen Rest vom vorherbenutzten Seifenstück; Fig. 2 eine Draufsicht auf das neue Seifenstück gemäss Pig. 1.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf eine bestimmte äussere Ausgestaltung des neuen Seifenstückes beschränkt. Die Erfindung lässt sich bei eckigen, ovalen oder runden Seifenkörpern in gleich vorteilhafter Weise benutzen.
Das neue Seifenstück 1, welches gemäss Fig. 1 eine ovale Gestalt aufweist, trägt auf seiner flachen Oberseite eine Tertiefung 2, die in ihrer Grosse und Form etwa dem Reststück 3 entspricht, welches von der vorherbenutzten Seife üblicherweise zurückbleibt und sonst vernichtet würde.

Claims (2)

■ζ _ Am Rand der Aussparung 2 sind Torsprünge 4 i*3- Form von Zacken oder ähnliches vorgesehen. Wenn das übliche Seifenstück so weit aufgebraucht ist, dass man nur noch einen Rest 3 gemäss Pig. 1 übrig hat, so nimmt man das neue Seifenstück 1 und drückt in die dafür vorgesehene Aussparung 2 das Reststück 3 hinein, wobei die Vorsprünge oder Zacken 4 die Aufgabe haben, dieses Eindrücken des Reststückes zu begünstigen bzw. den Seifenrest in dem neuen Seifenkörper festzuhalten. Weil die Aussparung 2 etwa der Grosse des Reststückes J entspricht, wird sie von diesem zumindest so weit ausgefüllt, dass der Benutzer des neuen Seifenstückes die darin vorgesehene, aber jetzt ausgefüllte Aussparung beim Waschen nicht mehr spürt. Der Seifenrest 3 wird mit dem neuen Stück völlig aufgebraucht, bis schliesslich wieder ein Reststück verbleibt, welches so weit aufgebraucht ist, dass es in die entsprechende Aussparung oder Vertiefung des später zu benutzenden neuen Seifenstückes eingebracht werden kann. Schutzansprüehe
1. Form für Stückseife, dadurch gekennzeichnet, dass im Seifenkörper eine Aussparung zur Aufnahme von Seifenresten vorgesehen ist.
2. Form für Stückseife nach Anspruch 1;, dadurch gekennzeiehnet, dass die Aussparung zur Aufnahme von Seifenresten aus einer Vertiefung im Seifenkörper gebildet ist, die in ihrer Form im wesentlichen dem vom vorherbenutzten Seifenstück verbliebenen Rest entspricht.
r ■■'·■.
3· Form für Stückseife nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die im Seifenkörper vorgesehene Vertiefung, Aussparung o.dgl. am Rand durch nach innengerichtete Yorsprünge, Zacken oldgl. Hindernisse begrenzt ist, die das Eindrücken des vom vorherbenutzten Seifenstück verbliebenen Restes begünstigen, und diesen in der Vertiefung festhalten.
DEJ11362U 1963-02-23 1963-02-23 Seifenstueck. Expired DE1872057U (de)

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DEJ11362U DE1872057U (de) 1963-02-23 1963-02-23 Seifenstueck.

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Publication Number Publication Date
DE1872057U true DE1872057U (de) 1963-05-16

Family

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DEJ11362U Expired DE1872057U (de) 1963-02-23 1963-02-23 Seifenstueck.

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