DE1872048U - Durchsteckfassung fuer leuchtstofflampen. - Google Patents
Durchsteckfassung fuer leuchtstofflampen.Info
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R33/00—Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
- H01R33/05—Two-pole devices
- H01R33/06—Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
- H01R33/08—Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp
- H01R33/0863—Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp characterised by the mounting means
- H01R33/0872—Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp characterised by the mounting means for mounting in an opening of a structure
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- Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
Description
Vossloh-Iferke GrmbH. in. ¥erdohl / Westfalen
Die Eeuerung bezieht sich, auf eine Durchs te ck"f as ©ung für
Leuchtstofflampen mit Halteorgan für die Befestigung der
Passung an einer lichtleiste, welches als federnde Zunge ausgebildet ist, die mit ihrem freien Ende zum Passungsfuß
hin gerichtet ist und bei durch den Aushieb der Licht leiste durchgesteckter Passung über den Umriß des oberhalb der Leiste befindlichen Teils der Passung vortritt,
und sich an der Begrenzungskante des Aushiebs an der Lichtleiste abstützt. Eine solche Passung besitzt im
allgemeinen an gegenüberliegenden leiten des Passungsoberteils je eine solche oben erwähnte federnde Zunge,
die sich beim Durchstecken durch die Lichtleiste zu-
■-·■-....'" anlegt
nächst zusammendrückt und eng an das Gfehäuse/Sis sie
in der endgültigen S'tellung nach außen schnappt und die
Passung in dieser "Befestigungsart ellung, verrastet. Man
braucht also keine Befestigungsschrauben oder dgl. zu
betätigen.
Die vorliegende Neuerung strebt nun einen noch, besseren
Sitz der Passung an der !Dichtleiste an. Zu diesem Zweck
ist gemäß der Erfindungen der einer Zunge gegenüberliegenden Passungsseite ein starrer Vorsprung angeordnet,
der beim Durchstecken der lassung durch die Leiste die
Begrenzungskante des Aushiebs/hintergreift. Durch die
Verwendung eines solchen starren Torsprungs ergibt sich eine noch bessere Halterung zumindest an der Fassungswand, an welcher der starre Vorsprung angebracht ist.
Der gegenüberliegenden Zunge kommt dann die Aufgabe zu, ähnlich wie der Vorsprung durch Hintergreifen der Lichtleiste der Fassung in der Einstecksteilung zu halten. Es
ist jedoch nur mehr ein solches federndes Organ notwendig.
Besonders vorteilhaft ist es, die federnde Zunge an der
Passungsvorderseite und den Vorsprung an der Fassungsrückwand
anzuordnen. Auf diese Weise ergibt sich ein festes G-egenlager für die Passung hinsichtlich des von
der eingesetzten Lampe, z.B. durch den federnden Passungsstein ausgeübten Druckes, der nunmehr einerseits durch den
erwähnten Vorsprung an der Passungsrückwand und andererseits durch den an der Unterseite der Lichtleiste anliegenden
Teil des Passuhgsfusses formschlüssig und ohne Zwischenschaltung
von federnden feilen aufgenommen wird. Bei einer bekannten Leuchtstofflampenfassung befindet sich an
der lassungsrückwand eine nutenförmige "Vertiefung, mit
der sieh die lassung an der betreffenden Kante des Aushiebs
abstützt. Dabei besitzt das lassungsgehäuse an der gegenüberliegenden Torderseite eine Ausnehmung, in
welcher um eine horizontale Aohse eine Klinke schwenk«
bar gelagert ist, die: zufolge der Kraft einer Feder mit einer Einkerbung den zugehörigen Hand des Aushiebs umgreift.
Auoh hier ist beim Einsetzen der !Passung an die
Lichtleiste keine Befestigungssehraube anzuziehen. Es
handelt sich jedoch insofern um eine abweichende Bauart, als die das Halteorgan bildende federnde iunge fehlt, die
mit ihrem freien Ende zum lassungsfüß hin gerichtet ist. Somit ist die lassung in weniger sicherer Weise an der
lichtleiste befestigt und der Aufwand ist wregen der Notwendigkeit
eines- gesonderten fress/teils, das als Klinke
dient,. sowie wegen der zugehörigen Lagerung größer.
Obwohl man insbesondere bei der eben erwähnten Ausführungsform für den Durchtritt des TorSprungs den Aushieb der
Leiste mit einer entsprechenden Aussparung versehen könnte,
wobei die lassung nach dem völligen Durchstecken parallel,
zu der denjTbrsprung besitzenden Seitenwand zu verschieben
ist, damit der Torsprung hinter^die Begrenzungskante des
Aushiebs greift, ist es gemäß einer weiteren Ausführungsform, abweichend hiervon, zweckmäßig, den Aushieb um die
. ■ - — A M
-A-
Dieke des TorSprungs größer auszubilden als das durch den
üushieb durchzusteckende:· Fassungsoberteil. Dabei sind dann Federelemente vorgesehen, die die Fassung nach dem
Einstecken in Sichtung zum Vorsprung zu verschieben suchen, so&aß der Vorsprung stets die betreffende Begrenzungskante
des Aushiebs hintergreift. .
Die Feuerung ist in der folgenden Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten. Äusführungsbeisjpiels näher
erläutert.
Fig. 1 und 2 zeigen die Fassung im Mittellängsschnitt,
und zwar vor und nach dem Einstecken in die Lichtleiste.
Fig. 3 ist eine Stirnansieht der eingesteckten Fassung.
Wie insbesondere Fig. 1und 2 veranschaulichen, bestehen
die Haltemittel für die Befestigung der Fassung einerseits aus dem an der Fassungsrückwand i angebrachten Vorsprung 2,
andererseits aus der nach vorn über den Umriß des Fassungsoberteils 3 vorstehenden Federzunge 4, die mittels ihres
U-förmig zurückgebogenen lefestigungsendes 5 in der Fassung
versenkt angebracht und durch den Uiet 6 festgehalten ist.
Für die Vernietung ist an der dem Fietkopf gegenüberliegenden
Stelle der Zunge eine Öffnung ? angebracht, die das
Einführen eines entsprechenden Werkzeuges gestattet. Fig.
läßt erkennen, daß die Federzunge 4 in der Iahe dieses
Befestigungsendes breiter ausgebildet ist, als nach dem frei abstellenden Ende 8 hin. Die. Zunge läuft dort nach
einer Abwinkelung um 90° in einen nach Art eines Viertelkreisbogens
gekrümmten Teil 9 aus.
Fig. 2 läßt erkennen, daß der Aushieb 10 der lichtleiste
um die Dicke des Vorsprungs 2 gsößer bemessen ist als das
durch diesen Aushieb hindurehzusteekende Fasssungsoberteil 3. Während des Vorbeigehens des Vörsprungs 2 an der benachbarten
Kante des Aushiebs 10 berührt also das Fassungsoberteil 3 mit seiner vorderen Stirnwand .11 fast die, vordere
Begrenzungskante des Aushiebs, wobei im übrigen die Federzunge 4 kaum über diese Stirnwand 11 der Fassung vortri.tt.
Sobald die Fassung so-weit mit ihrem Oberteil durch den Aushieb durchgesteckt ist, daß der vortretende Fuß
von unten an der Lichtleiste 13 anliegt, verschiebt sieh
unter dem Druck der Federzunge 4 die Fassung in Längsrichtung
der Lampe, so daß der Vorsprung 2, wie dargestellt, die Begrenzungskante des Aushiebs 10 hintergreift. Der gekrümmte
Teil 9 der Federzunge umfaßt dabei in der Art eines Hakens die benachbarte Begrenzungskante des Aushiebs und
sichert die. Fassung in der linraststelliung, aus welcher
sie nur durch Eindrücken der Federzunge 4?von Hand und Verschieben in Lampenlängsrichtungv entfernt werden kann.
- β ■--
Der Federzunge und insbesondere dem gekrümmten Teil 9
derselben kommt also die doppelte Aufgabe zu, einerseits
den vortretenden Fuß von unten an die leiste 13 zu pressen und andererseits die Passung in Fig. 2 naoh
links geschoben zu halten.
Da die Lampen mit einer gewissen Langentoleranz gefertigt
werden, ist eine bestimmte Nachgiebigkeit der Fassung
in Lampenlängsrichtung erwünscht. Um auch dieser Forderung nachzukommen, ist in dem den Aushieb der
Lichtleiste umgreifenden Teil 12 des Passungsfußes
als federndes Druckorgan die einseitig verschlossene Hülse 14 vorgesehen, die im Inneren die Sehraübendruckfeder
15 aufnimmt, welche sich einerseits am Fassungsfuß und andererseits am Boden 16 der Hülse abstützt. Als Längsführung
für die Hülse 14 dient die in· Richtung der Leiste in die Fassung einsehiebbare Lasche 17 mit ihrer Durchstecköffnung
18 für die Hülse. Biese Lasche wird durch die Fassungsrückwand
in ihrer in Fig. 1 und 2 gezeigten Stellung gehalten. ■
In der entspannten Stellung nehmen Zunge 4 und Hülse 14 die in Fig«. 1 gezeigte Ausgangslage ein, in welcher die
Hülse 14 mittels ihres lückwärtigen Bundes 19 an der Lasche
17 anliegt. Beim Einsteeken der Fassung in die Lei-
—
ste legt sieh, zunächst die Zunge an die fassuugsvorderwand
11 an, wobei der gekrümmte Teil 9 der Zunge in eine Ausnehmung der lassung zurücktritt1. Während
des weiteren Eindrüekens der las sung rind des Vorbeigehens des Vorsprungs 2 an der betreffenden Begrenzungskante
des -Aushiebs wird schließlich die Hülse
14, die mit ihrem Boden 16 an die Leiste 13 anschlägt, in die in lig. 2 gezeigte Spannstellung zurückgeschoben.
In der Einsatzstellungist die lassung an der
Bmekwand durch, den Vorsprung. 2 und an der Vorderwand
11 durch die Zunge § gegen ungewolltes Heraustreten aus dem Aushieb gesichert. Die-Zunge 4- und die feefcerbelastete
Hülse 14 wirken einander derart entgegen, d;aß die lassung in lig. 2 in gewissem Maße einem Drehmoment
entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn unterliegt, so daß Längentoleranzen der einzuführenden lampe ausgeglichen
werden. In gleicher Weise werden geringe Abweichungen in der Dicke der Leiste 13 kompensiert. Bei
maximaler Lampenlänge kommt es zu der in lig. 2 gezeigten Lage der lassung, in welcher sowohl der Vorsprung
als auch der vordere luß .12 die Leiste berühren. Normalerweise liegt an der Leiste von unten her lediglieh, dar etwas
weiter vorstehende;. Boden 16 der Hülse 14 an.
Es ist nicht unbedingt erforderlich, datß der Vorsprung 2,
wie in den Figuren gezeigt, an der Fassungsrückwand angebracht
ist. Yielmehr könnte man inn auch an der einen
Seitenwand der Fassung anordnen, wobei dann die Federzunge an der gegenüberliegenden Seitenwand zu liegen
kommt. Bs können außer der einen Federzunge gegebenenfalls an den benachbarten Seiten der Fassung auch noch
weitere Zungen angebracht sein.
Schließlich kann die Federzunge 4 ohne den gekrümmten ÜCeil 9 ausgestattet und beispielsweise lediglieh mit
einer rechtwinkligen Abknickung versehen sein. Hs müßte
dftnn -ein besonderes Federelement vorhanden sein, welches
in der Sinsatzstellung gemäß Fig. 2 die Fassung zum Vorsprung
2 hin zu verschieben sucht und auf diese Weise die Fassung in der Einsatzstellung sichert. Sie gezeigte Ausführung,
in welcher der gekrpmmte feil 9 die Funktion dieses Federelementes mit übernimmt, ist aber einfacher.
Statt der federbelasteten Hülse 14 ließe sich auch ein anderes Druckorgan benutzen, beispielsweise in Form einer
Blattfed.er, die von unten her an der -Lichtleiste .13 mit
entsprechender Kraft anliegt.
Claims (9)
1. Burehsteokfassung für Leuchtstofflampen mit Halteorgan
für die Befestigung der Fassung an einer Lichtleiste, welches als federnde Zunge ausgebildet ist, die mit ihrem
freien Ende zum Fassjungsfuß hin gerichtet ist und bei durch
den Aushieb der Lichtleiste durchgesteckter Passung über den Umriß des oberhalb der Leiste befindlichen Teils der fassung
vortritt und sich an der Begrenzungskante des Aushiebs an der Lichtleiste abstützt, dadurch gekennzeicknet, daß an
der einer. Zunge gegenüberliegenden Fassungsseite ein starrer Vorsprung angeordnet ist, der beim Durchstecken der Fassung
durch die Leiste die Begrenzungskante des Aushiebs hintergreift.
2» Burehsteckfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die federnde Zunge ander Fässungsvorderseite und der Vorsprung an der Fassungsrückwand angeordnet sind.
3. Durchsteekfassung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dä£T"-derAushieb um die Dicke des Torsprungs
größer als das durch den Aushieb;"durchzusteckende:· Passungsoberteil
ausgebildet ist, undJdaß-Federelemente vorgesehen sind, die die Fassung nach dem Einsteeken in Richtung zum
Vorsprung zu verschieben suchen, so daß der Vorsprung stets
die betreffende Begrenzungskante des Aushiebs hintergreift.
4. Durchs teckf as sning nach Anspruch 3, dadurch gekennze'ichnet,
daß das iederelement durch das freie Ende einer Zunge, gebildet wird, welches gegenüber dem übrigen
Teil der Zunge abgewinkelt und etwa hakenförmig gebogen ist und die Begrenzungskante des Aushiebs umfaßt*
5. Burchsteckfassung „nach Anspruch 4, dadurch .gekennzeichnet,
daß das freie Ende der Zunge in der Mr t eines ITiertelkreisbogens gekrümmt ist.
6. Durehsteckfassung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge am Sefestigungsende etwa
U-förmig zurückgebogen ist und mit diesem zurückgebogenen Teil in der Fassung versenkt vernietet ist, wobei an dem
dem Nietkopf gegenüberliegenden Teil der Zunge eine öff«
nung in derselben zwecks Einführen eines Werkzeugs angebracht ist.
7. Durchsteckfassiung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, mit
an der lassungsrückwand angeordnetem Vorsprung, dadurch gekennzeichnet,
daß in den Aushieb der Liehtleiste umgreifenden Teil
des lassungsfußes ein federndes Bruckorgan angeordnet ist, das
- 1Ί τ.
im Fassungsfuß abgestützt ist und etwa parallel zur Zunge
verlaufend eine Kraft auf die lichtleiste ausübt, die das
Apressen derselben an die Zunge "bzw. an das abgewinkelte
und hakenförmig gebogene freie Ende derselben bewirkt.
8. Burehsteckfassung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das Druckorgan als einseitig verschlossene Hülse ausgebildet ist, die im Innern eine Feder aufnimmt,
die sich einerseits am Passungsfuß und andererseits am Boden der Hülse zwecks Verschiedene gegen die Lichtleiste
abstützt.
9. Durehsteekfassung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse längsversehieblieh in einer etwa parallel zur lichtleiste in den lassungsfuß einsehiebbav
ren Hasche gelagert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962V0013747 DE1872048U (de) | 1962-02-05 | 1962-02-05 | Durchsteckfassung fuer leuchtstofflampen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962V0013747 DE1872048U (de) | 1962-02-05 | 1962-02-05 | Durchsteckfassung fuer leuchtstofflampen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1872048U true DE1872048U (de) | 1963-05-16 |
Family
ID=33152545
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1962V0013747 Expired DE1872048U (de) | 1962-02-05 | 1962-02-05 | Durchsteckfassung fuer leuchtstofflampen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1872048U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1190101B (de) * | 1963-08-09 | 1965-04-01 | Vossloh Werke Gmbh | Durchsteckfassung fuer Leuchtstofflampen |
-
1962
- 1962-02-05 DE DE1962V0013747 patent/DE1872048U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1190101B (de) * | 1963-08-09 | 1965-04-01 | Vossloh Werke Gmbh | Durchsteckfassung fuer Leuchtstofflampen |
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