DE1871168U - Schirmverpackung. - Google Patents
Schirmverpackung.Info
- Publication number
- DE1871168U DE1871168U DEO6927U DEO0006927U DE1871168U DE 1871168 U DE1871168 U DE 1871168U DE O6927 U DEO6927 U DE O6927U DE O0006927 U DEO0006927 U DE O0006927U DE 1871168 U DE1871168 U DE 1871168U
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bag
- label
- packaging
- saddle
- umbrella
- Prior art date
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- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45B—WALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
- A45B25/00—Details of umbrellas
- A45B25/24—Protective coverings for umbrellas when closed
Landscapes
- Bag Frames (AREA)
- Packages (AREA)
Description
γλ 1 ιυ / ι3*ιο.
Patentanwälte
Dr. Otto Lo©s©nbeck
Bielefeld, Herforder Straße Yl
9/10
Firma Alfons Ohlsen jr.., 4302 Halle/7/3 stf., Bism^rokstr.
S chirmverijackung
Die leuerung Toe trifft eine Scliirmvarpackung und ist insbesondere
zum Verkauf von Schirmen in sogenannten Selbstbedienungs
läden gedacht.
Bisher wurden Taschenschirme und auch normale Schirme nur im lachhandel und zwar in Speaialgeschäften sowie in Kaufhäusern
uaw. verkauft. Es hat sich nun herausgestellt, daß die Selbstbedienungsläden in der Lage sinil. Schirme in größeren
Mengen zu verkaufen, wobei aber gewo.hr Ie ist st sein
muß, daß die Sol'bstbedienungskiiufer die Schirme nicht vor
dem abgeschlossenen Kauf öffnen, da die verhältnismäßig empfindlichen Mechaniken und Stoffe dadurch leiden könnten
und die Schirme somit beschädigt wir den. Demaufoge werden
Schirme in Selbstbedienungsläden ungern gehandelt.
Diese TJbelstiinde werden durch die !Teuerung beseitigt. Sie
bssteiii; darin, daß der Schirm in einem schlauehförmigan PoIyaetliylenoder
Cellglasbeutel angeordnet ist, dessen oberes, an sich offenes Ende, durch ein bedrucktes mit Aufhängeöse versehe
nes Satteletikäit sicher verschlossen ist, wobei die Heftung
od. dgl. des Satteletikettes gleichzeitig eine Stoffprobe des verpackten Schirmes festhält. Somit ist mit einfachen
und billigen Mitteln garantiert, daß der Schirm nicht geöffnet werden kann und daher einwandfrei im fabrikgeprüften Zustand
,sich in dem Polyaethylen- oder Gellglasbeutel befindet.
Die Schirme können durch ihre Satteletikette auf einen Haken aufgereiht werden, wobei sämtliche Torteile des Selbstbedienungakaufes
garantiert sind. Der Kunde kann an der Stoffprobe, die vorzugsweise ebenfalls in einem Beutel aus Polyethylen
oder Cellglas angeordnet ist^ut die Musterung des Soliirmes
erkennen, so daß sich ein Aufspannen des Schirmes beim Tsrkauf erübrigt. Um eine Stoffprobe, nämlich eine Fühlprobs für den
Kunden zu ermöglichen, kann der die Stoffprobe umschließende Kunststoffbeutel eine örifföffnung haben.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Heuerung dargestellt.
Es zeigen:
3?ig. 1 bis 3 verschiedene Schirmverpackungan in der Ansicht
bzw. Se it enans icht.
Die neuerungsgemäße Seliirmverpaokung besteht zunächst aus
einem schlauchform!gen, also langgestreckten Polyaethylenocler
Gellglasbeutel 1, dessen an sich oben offenes Ende ist nach Einführung eines Schirmes 2 beliebiger Bauart mittels
eines an sich "bekannten Satteletikettes 3 verschlossen. Das
Satteletikstt kann angeheftet, angenäht oder auf beliebige
andere Art und Weise befestigt werden. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, zunächst den Polyaethylen—
oder Cellglasbeutel oben zuzusehweisßeii ehe das Satteletikett
befestigt wird. Welchen Aufdruck das Etikett hat, ist gleichgültig. Die Innenseite kann ebenfalls bedruckt sein mit
einer Gebrauchsanweisung od. dgl. Wesentlich ist lediglich,
daß das Satteletikett 3 eine Aufhängöse 4 hat? die ein
einfaches loch sein kann, gedoch kann auch eine besondere
Öse am Satteletikett sum Aufhängen befestigt sein. Mit den Befestigungsiiiitteln des Satteletikettes wird gleichzeitig
eine Stoffprobe 5 erfaßt, zumindest aber der Beutel ξ>, in
dem eine Stoffprobe 5 angeordnet ist. Selbstverständlich
kann sowohl der Beutel 6 als auch die Stoffprobe 5 durch
die Heftung 7 od. dgl. erfaßt sein. Wie groß die Stoffprobe ist, hängt vom Dessin des Schirmstoffes ab. Vorzugsweise
ist die Probe etwa ein bis anderthalb Eapporl?e breit und
entsprechend lang. Das Muster des Stoffes muß auf dieser Probe einwandfrei ersichtlich sein. Damit erübrigt sich ein
— /L —
Aufspannen des Schirmes, da das Sohirmmuster aus dieser
Probe onus weiteres ersichtlich ist.
Um dem Kunden zu ermöglichen, daß da,s Material desStoffes
auch gefühlt werden kann, besteht die Möglichkeit, in den
Beutel 6 eine Grif .!öffnung 8 ansuordnen, durch d ie mit Daumen
und Zeigefinger hindurchgefühlt werden kann, weiterhin
kann der Beutel 5 auch unten offengelassen v/erden, so daß er hoehgeschoben ;vird und die Stoffprobe 5 fühlbar ^ird«
Selbst -jsmi die StGffprobe durch das Pühlen des Stoffes et-,/as
Tersohmutzt v/ürd=·-, bleibt1 aber bei dieser Verpackungsart
der Schirm selbst vollkommen unzugänglich und dem^ufolgs
ar ant i@r t e inv/andf r e i.
Ferner besteht die llöglichkeit, den Beutel 1, nämliah. die
eigentliche Sehirmyerpaekung, im unseren Seil mit einer Terstclrkung
9 zu versehen, so daß die Schirmspitae IG nicht
durchstoßen kann. Außerdem kann der Schirm auch vakuumverpackt
werden, wenn der Beutel 1 im oberen Teil sugeseli^eijit
«irdo In diesem EaIl kann der Polyaethylenbeutel zunächst
unter leichtem Luftdruck gedehnt werden, um den Schirm einzuführen,
danach evakuiert und sugesehneißt. Eine solche
Verpackung hat den Vorteil, daß sie sich der üOrmgebung des
Schirmes besser anpaßt und Feinheiten, beispielsweise in der Griffausführung besser erkennen lüßt.
Claims (5)
1. Schirmverpackung, dadurcli gekennzeichnet, daß der
Schirm (2) in einem schlauchförmigen Polyaätliylen- oder
Gellglasbeutel (1) angeordnet ist, dessen oberes Ende
durch ein "bedrucktes, mit Aufhiäigeösen versehenen Satteletikett
(3) sicher verschlossen ist, wobei die Heftung (7)
od. dgl. des Satteletikettes (3) gleichzeitig eine Stoffprobe und / oder deren Verpackung festhält.
2. Scliirmyerpackuiig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stoffprobe (5) ebenfalls in einen Beutel (6) aus Polyethylen oder Cellglas angeordnet ist.
3. Scliirnrverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verpackung der Stoffprobe (5) eine Grifföffnung (8)
aufweist.
4. Schirmyerpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der unter Vakuum geschlossene Beutel (i) eine Lasche (11)
auf v/eist, an der in an sich bekannter Weise das Sattels· tikett
(3) befestigt ist«
5. ScIiirmTpsrpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das untere Ende des Beutels (1), insbesondere für Stockschirme, mit einer Verstärkung (S) versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO6927U DE1871168U (de) | 1963-02-16 | 1963-02-16 | Schirmverpackung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO6927U DE1871168U (de) | 1963-02-16 | 1963-02-16 | Schirmverpackung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1871168U true DE1871168U (de) | 1963-04-25 |
Family
ID=33147719
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO6927U Expired DE1871168U (de) | 1963-02-16 | 1963-02-16 | Schirmverpackung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1871168U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011053887A1 (de) * | 2011-09-23 | 2013-03-28 | Doppler E. Doppler & Co. Gmbh | Schirmhalteranordnung |
-
1963
- 1963-02-16 DE DEO6927U patent/DE1871168U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011053887A1 (de) * | 2011-09-23 | 2013-03-28 | Doppler E. Doppler & Co. Gmbh | Schirmhalteranordnung |
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