DE1870975U - Grabstein oder grabplatte. - Google Patents
Grabstein oder grabplatte.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
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- A47K17/02—Body supports, other than seats, for closets, e.g. handles, back-rests, foot-rests; Accessories for closets, e.g. reading tables
- A47K17/022—Wall mounted grab bars or handles, with or without support on the floor
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Description
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Beschreibung:
Die jetzt gebräuchlichen Grabsteine oder Grabplatten haben verschiedenerlei
lachteile.
Sie bestehen in der Regel aus Natur- oder Kunststein und sind daher schwer. Das verteuert nicht nur die Transportkosten, sondern
erfordert auch für Transport und Aufstellung mehrere Arbeitskräfte und komplizierte Vorkehrungen und Hilfsmittel. Auch
wenn man mit ihrer Aufstellung längere Zeit wartet, bis sich das Erdreich eines G-rabes gesetzt hat, so entsteht doch durch das
Gewicht am Aufstellungsplatz ein hoher Bodendruck, der oft bei längeren und starken Regenfällen, Frost u.dergl. dazu führt, dass
der G-rabstein seipe Stellung verändert und möglicherweise bei
nicht genügender Verankerung oder Unterfütterung umsinkt.
Der Uatur-oder Kunststein hat zudem die Eigenschaft, dass er an
der Oberfläche nach und nach von den Einwirkungen der Witterung angegriffen wird, er nimmt Verschmutzungen aus der Luft an, was
ihnx schliesslieh unansehnlich macht. Es kommt zu Bewachsungen mit
Moosen, zu Sichtabblätterungen, Farbveränderungen u.a.m.
Herstellung, Transport und Aufstellung solcher G-rabsteine sind
teuer, sodass oft der Wunsch nach Anschaffung eines G-rabsteines nicht erfüllbar ist oder aber die Kosten eine Familie sehr erheblieh
belasten.
Die vorliegende Erfindung sieht daher G-rabsteine oder Grabplatten
vor, welche aussen aus einem vornehmlich an den 4 Seiten abgewinkelten
Blech oder einer entsprechend verformten Kunststoff-Tafel bestehen, also wannenartig ausgebildet sind und dann vornehmlich
mit einem Leichtbeton gefüllt werden. Auch Holzbeton, Gasbeton u.a. sind als !Füllungen denkbar. Die abgewinkelten Seitenteile
werden verschweißt, bevor die Füllung eingebracht wird. Wenn die Füllung erhärtet ist, kann die Oberseite also die spätere
Rüek-oder Unterseite des Grabsteines oder der Grabplatte glatt abgeschliffen werden·
Die äEsere Blech-öder Kunststoffumkleidung hat den Vorteil, dass
sie porenfrei ist, also von der Verwitterung so gut wie gar nicht
betroffen wird. Die Oberfläche von Blechen kann man heute so behandeln,
dass sie keiner Kostbildung, Qgrdation oder Korosion mehr
unterliegen» Wetterfeste, farb-und lichtechte Kunststoffe sind ebenfalls bekannt. Es sind alle !Formgestaltungen möglich. Die
Schriften kann man genau so aufkleben, wie das jetzt schon bei Hatur-oder Kunststeinen geschieht.
lachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben:
Pig. I zeigt die Draufsicht auf eine Grabplatte mit der Vorderseite
(1) und den abgewinkelten Seitenteilen (2). Pig. II zeigt die Rückseite der Grabplatte mit den Seitenteilen
(2) und der Füllung (3).
Grabsteine oder Grabplatten nach der vorliegenden Erfindung sind leicht und einfach herzustellen. Man braucht nur ein entsprechend
zugeschnittenes Blech abzuwinkein, dies aufstehenden Bänder zu verschweißen und dann die Füllung einzubringen. Durch diese einfache
Herstellung wird eine solche Grabplatte billig, sie kann auch von weniger Begüterten angeschafft werden. Die Leichtbetonfüllung gibt
ihr trotz hoher Stabilität ein geringes Gewicht. Transport und Aufstellung werden verbilligt und vereinfacht. Man kann jede erforderliche
Verankerung einbohren oder anschweißen. Die Lebensdauer ist nicht geringer als bei Uaiur-und Kunststeinen. Verwitterungen
treten nicht ein. Verschmutzungen werden kaum angenommen und sind dann aber leicht abzuwaschen, während man den Stein absäuern, neu
scharrieren oder sandstrahlen muss. Der Bodendruck ist viel geringer als beim schweren Stein. Farblich sind viele Varianten gegeben.
Auch dazugehörige Einfassungen lassen sich auf die geschilderte Weise herstellen.
Claims (1)
- §1072 048-1.2.63Schutzansprüche:Anspruch 1:Grabstein oder Grabplatte dadurch gekennzeichnet, dass Vorderseite und Seitenteile aus einem wannenartig ausgebildeten Blech oder Kunststoff bestehen«Anspruch 2;Grabstein oder Grabplatte nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass verwendetes Blech oder Kunststoff an der Aussenseite mit bekannten Mitteln gegen Rostbildung, Oxydation, Koiosion usw. geschützt werden.Anspruch 3Grabstein oder Grabplatte nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass die aufstehenden Seitenteile miteinander versehweißt oder verlötet werden.Anspruch 4:Grabstein oder Grabplatte nach Anspruch 1-3 dadurch gekennzeichnet, dass die Blech-oder Kunststoffwanne mit Leichtbeton gefüllt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA19485U DE1870975U (de) | 1963-02-01 | 1963-02-01 | Grabstein oder grabplatte. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEA19485U DE1870975U (de) | 1963-02-01 | 1963-02-01 | Grabstein oder grabplatte. |
Publications (1)
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| DE1870975U true DE1870975U (de) | 1963-04-25 |
Family
ID=33137411
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEA19485U Expired DE1870975U (de) | 1963-02-01 | 1963-02-01 | Grabstein oder grabplatte. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1870975U (de) |
-
1963
- 1963-02-01 DE DEA19485U patent/DE1870975U/de not_active Expired
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