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DE1869538U - Trennwandplatte. - Google Patents

Trennwandplatte.

Info

Publication number
DE1869538U
DE1869538U DEO6802U DEO0006802U DE1869538U DE 1869538 U DE1869538 U DE 1869538U DE O6802 U DEO6802 U DE O6802U DE O0006802 U DEO0006802 U DE O0006802U DE 1869538 U DE1869538 U DE 1869538U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
plate according
plate
hook
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEO6802U
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Von Olnhausen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEO6802U priority Critical patent/DE1869538U/de
Publication of DE1869538U publication Critical patent/DE1869538U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2002/749Partitions with screw-type jacks

Landscapes

  • Building Environments (AREA)

Description

Friedrich von Qlnhausen, Biberach an der Riß, Waldseer Str. 90
SSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSS=SSSS=SSSSSSSSSSSSSSSSSs
"Trennwandplatte'1
Die Erfindung betrifft ein© Srennwandplatte, welche einen randumfassenden Rahmen aufweist. Ss ist wichtig, daS die Platte in ihrem Bahmen festen Sitz aufweist. Dies gilt allgemein und im besonderen in den fällen, wenn die Platte nicht auf den Grund des im Querschnitt U-förmigen Rahmens aufsitzt. Zuweilen verhindert ein besonderer Aufbau des Rahmens das Aufsitzen der Plattenrandseiten auf den Rahmengrund, mitunter sind Sonderanordnungen an einer oder mehreren Plattenrandseiten am Rahmengrund unterzubringen. Mit Hilfe vob. befestigungsmittelη die Platte mit ihren Rahmen fest zu vereinigen, erfordert nicht nur die Befestigungsmittel an sich, sondern auch einen großen Arbeitsaufwand bei der Fertigstellung der Trennwandplatten.
Die erfindungsgemäße Trennwandplatte mit randumfassendem Eahmen ist dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine umlaufende Randzone solcher Breite, daß die 'Randzone teilweise außerhalb des Eahmens liegt, eine Mittelschicht aus elastisch
zusamme ndrücklarem porösen Stoff aufweist.
Bei einer derartigen Trennwandplatte hält sich zufolge der Elastizität der Mittelschicht bzw. durch den nach außen wirkenden Druck der etwas zusammengedrückten Platte diese selbst in ihrem Rahmen lagefest. Beim Einsetzen der Platte in ihrea Rahmen bedarf es nur eines Zusammendrücke ns der Randteile der Platte, so daß die Plattenstärke beispielsweise um etwa 2 aim vermindert ist und des Sinachubs der platte in diesem Zustand in den Rahmen bzw. des Aufschubs des Rahmens oder der Kahmenteile auf die Platte. Bei Aufhebung des Zusamme npressdruckes liegt dann die Platte selbsttätig fest im Rahmen.
Bei der erfindungsgemäßen Platte kann durchweg oder nur in einer umlaufenden Randzone eine Mittelschicht aus Kunstharz-Hartsohaum vorhanden sein, welche beidseits mit je einer Hartfaserplatte vereinigt ist, deren freie Seite eine dünne Deckschicht oder einen Deokfilm aus Hartkunststoff aufweist« Beispielsweise kann die Mittelschicht ein Harnst of formal de hy dharzschaum bzw. ein mit Harnstoff harz oder Melaminharz od. dgl. stabilisierter und zur bleibenden Srstarrung gebrachter Schaum sein, welcher aus üblichen Sohaummittellb'sungen durch Einführung fön Luft in solche Lösungen bereitet sein kann. Die Kunstharzachaumplatten sind auf 4/5» meist auch auf weniger Plattenstärke komprimierbar, um nach Aufhebung des Kompressionsdruckes wieder auf die ursprüngliche Plattenstärke
15 .mm starken ^L _ , . ,.
zurückzugehen, so daß bei/einer poroTJeTT Mittelschicht aus Kunstharz schaum ohne weiteres ein Zusammenpressen der Plattenrandzone um 3 mm zum Einsetzen der Platte in den Rahmen
möglich ist, der hernach zur Selbsthalterung die Platte um etwa 2 mm bleibend zusammangedrückt hält. Die elastische poröse Mittelschicht kann beidseits mit sogenannten Resopal-Platten oder Thermopal-Platten abgedeckt sein, wobei die Vereinigung der Plattenmittelschicht mit den Plattendeckschichten durch Klebung erfolgt sein kann.
In der Zeichnung sind Ausführungsforgien der erfindungsgemäßen Trennwandplatte beispielsweise dargestellt und bei der nachfolgenden Zeichnungserläuterung weitere Binzelheiten der Erfindung erwähnt.
Es zeigen
1 ein Plattenendstück im Schnitt,
fig, 2 ein Bndstück einer Platte anderer
führungsform in Benutzungsbereitstellung im Schnitt,
Fig. 5 die Darstellung in Fig. 2 im senkrechten
Schnitt mit dem zugehörigen gegenüberliegenden Endstück der Platte,
Fig. 4 die Platte gemäß Fig. 3 in der endgültigen Yerwendungsstellung.
Gemäß Fig. 1 besteht die eigentliche Platte aus einer elastisch zusammendrückbaren porösen Mittelschicht 3, z.B. aus einem Kunstharzschaum, und zwei auf den Kunstharzschaum, aufgeklebten oder sonstwie mit dem Kunstharzschaum vereinigten Hartfaserplatten 4, welche an ihrer freien Seite eine Kunststoffhartschicht, z. B. einen dichten Kunstharzfilm 5 aufweisen. Der Plattenrand befindet sich in einem im Querschnitt ü-förmigen Rahmen 2 aus Metall oder Kunststoff eingezwängt, so daß zufolge des Kompressionsdruckes die Platte und der fiahmen 2 sich fest vereinigt befinden. Zwischen ge-
legte Dichtungs- oder Zierstreifen 1 werden klemmend zwiscixen Platte und Rahmen festgehalten.
Gemäß den Fig. 2 und 5 ist wenigstens an einer Randseite der Platte eine Längsrille 6 vorhanden. Außen befindet sich gegen den Rahmen 2 sich stützend eine Feder 7, welcher eine stabartige Spannanordnung 8 zugeordnet ist, welche eine Öse aufweist und In die Rille 6 durch den Rahmen 2 hindurch hineinragt. Bei der dargestellten Ausführungsform ist eine Blattfeder 7 vorgesehen und der Stab S an der Unterseite der Platte befestigt. Statt dessen kann auch eine Spiralfeder vorgesehen sein, auf v/elcher eine Platte aufliegt, welche nach unten gerichtet den Stab 8 trägt. In der Rille 6 befindet sich lose liegend und hin und her beweglich ein Stab mit daran befestigtem Haken 10, welcher in die Öse 9 eingreift und so die Spannanordnung 8 in starker Spannstellung hält. In diese» Verwendungsbereitem Zustand befindet sich gemäß den Fig. 2 und 5 die Trennwandplatte in den Trennwandhalteschienen 12, welche an der Decke und an dem Boden des mit einer Trennwand zu versehenden Raumes befestigt sind, eingesetzt.
- - Gemäß S'ig. 4 ist der Stab 11 mit Haken 10 in der Rille 6 derart verschoben, daß der Haken 10 aus der Öse 9 ausgeruckt ist und dadurch die Feder 7 gegen den Grund der betreffenden Schiene 12 zur Anlage kommt und demzufolge einen Druck auf die eingesetzte Platte ausübt. Die Freigabe der Feder 7 ist geschehen, nachdem in der am Boden befestigten Schiene 12 ein Stütziceil 13 und Auflaufkeil 14 unter die Platte gesetzt worden sind. Durch entsprechendes eintreiben
des Auflaufkeils 14 wird die Feder 7 stärke3? gespannt und befindet sich die Platte als Trennwandteil fest eingefugt. Der Stab 11 , welcher die Spaltanordnung für die feder 7 und die Feder selbst an der Trennwandρlatte festhält, ist durch den Hahmen 2 hinduroh zugänglich oder führt seibat durch den Rahmen hinduroh, so daß das Verschieben des Stabes und damit das Aushaken des Hakens IO bewerkstelligt werden kann, wexm die Platte bereits als Trennwandiceist angesetzt ist.
Bs können zwei oder mehr .Federn 7 mit Spannanordnung 8, 9 an einer Rands©ite der Platte vorgesehen sein. Sntsprechend der Anzahl der federn sind bei dem Stab 11 Haken 10 vorgesehen.
Pie Federn 7 können an der betreffenden Plattenseite in einer im Querschnitts U-fö'rmigen Schiene liegend, welche die öseaufweisenden, den Rahmen 2 durchquerenden Stäbe 8 fest angeordnet trägt und mit ihren Schenkelteilen gleitbar außen am Rahmen 2 anliegt» Bei dieser Ausführungsform liegen die ,Federn und ihre Spannanordnung verdeckt und geschützt, was für den Transport und für die Handhabung der Platte beim Aufbau der Trennwand wichtig ist.
Der hakenaufweisende Stab 12 kann breitenmäßig mit seinen Haken 10 übereinstimmen und in einer schlitzförmigen Rille 6 liegen, welche breitenmäßig dem Stab 11 angepasst ist. Bei einer solchen Anordnung befinden sich die Haken 10 stets geführt, ao daß der verriegelnde Einschub der Haken 10 in die betreffenden Ösen 9 leicht und sicher erfolgen kann.
Eine AusfUhrungafora, bei welcher, wie erwähnt, für eine Federspaimung die Stäbe 8 in ein* li-fünaig#· Schiene befestigt angeordnet sind und der hakenaufweisende Stab 12 in einer breiteniaäßlg Ihm angepaßten Schlitz liegt, 1st in Fig« 5» welche im Querschnitt ein 3?l&ttenendstück ver» anschaulicht, dargestellt.
Bie erfindungsgemäiäe Trennwandplatte findet sum Bau von Aborten, Brauselcabinen, WschaelumkleideKabinen usw« Vervt'endurig» lseim Ϊ renn wandbau solcher Art handelt es sich beispielsweise um !Trennwände, deren Hohe etwa 2 m betragt und bei denen eine Pußbodenfreihelt von etwa 10 era vornan« den sein kann» Des weiteren können die Platten auch zum Bau von Trennwänden benutzt werden, welche einen Rrubj bis zur Geschoßdecke unterteilen.

Claims (5)

S chut ζ anspräche:
1. Trennwand platte mit randumfaasendem Eahiaen, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine umlaufende Randzone solcher Breite, daß die Randaone teilweise außerhalb des Rahmens (2) liegt, eine Mittelschicht (5) aus elastisch zusammendruckbarem porösen Stoff aufweist,
2. Platte nach Anspruch 1, dadurch .gekennzeichnet, daß die Mittelschicht (3) aus Kunetharz-Hartschaum besteht, die beidseits mit je einer· Hartfaserplatten (4) vereinigt ist, welche an ihrer freien Seite eine Kunstatoffhartschicht (5) aufweist.
3. Platte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens an einer Handseite eine Längerille (6) vorhanden ist, in welche eine atabartige Spannanordnung (8) einer außen sich gegen den Rahmen (2) stützenden feder (7) mit einer Öee (9) hineinragt und mittels eines in die Öse eingreifbsren Hakens (10) eines in der Rille befindlichen, hin- und her beweglichen und durch den Hahtnen hindurch zugänglichen oder führenden Stiib® s (11) in Spannste llung gehalten werden kann.
4. Platte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, da8 zwei oder mehr Federn (7) an einer
Randseite vorhanden sind.
5. Platte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (7) in einer im Querschnitt U-fÖrmigen Sohiene liegen, welche die öse-aufweisenden, den Rahmen (2) durchquerenden Stäbe (8) fest angeordnet trägt und mit ihren Schenkelteilen gleitbar auien am Rahmen (2) anliegt.
6, Platte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der hakenaufweisende Stab, (11) breitenmäßig niit seinen Haken übereinstimmt und in einer schlitzförmigen Rille (6) liegt, welche breitenmäSig dem Stab (11) angepasst ist.
cttJ riempel
DEO6802U 1962-11-07 1962-11-07 Trennwandplatte. Expired DE1869538U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEO6802U DE1869538U (de) 1962-11-07 1962-11-07 Trennwandplatte.

Applications Claiming Priority (1)

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DEO6802U DE1869538U (de) 1962-11-07 1962-11-07 Trennwandplatte.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1869538U true DE1869538U (de) 1963-03-28

Family

ID=33147676

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEO6802U Expired DE1869538U (de) 1962-11-07 1962-11-07 Trennwandplatte.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1869538U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3421483A1 (de) * 1984-06-08 1985-12-12 G + H Montage Gmbh, 6700 Ludwigshafen Feuerfestes bauelement

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3421483A1 (de) * 1984-06-08 1985-12-12 G + H Montage Gmbh, 6700 Ludwigshafen Feuerfestes bauelement

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