DE1883166U - Sockelblech-paar fuer metalltueren. - Google Patents
Sockelblech-paar fuer metalltueren.Info
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Description
Γ\· I I ν ν ^' Ι» ;
Potentinger.ieur und Rote !Flurstraße 28
Erlaubnisscheininhaber
Anmelder: Josef UHL, Eisen- und Leichtmetairbau, Inn. Ingenieur Otto UHL
ST. IIGBERT/Saar
Am Güterbahnhof
— Γα
"Sockelblech»'für Metalltüren·1
Die Neuerung betrifft Sockelbleche für Metalltüren zum Schließen der Sockelöffnung zwischen dem unteren Rahmenprofil
und einem darüberliegenden Zwischenprofil, wobei dei eingesetzten
Sockelbleche auf den einander zugekehrten Oberflächen Führungsleisten tragen, die einen der lichten Höhe der Sockelöffnung entsprechenden
Abstand voneinander haben.
Zum Befestigen der Sockelbleche an den Türprofilen war bisher die Verwendung von Schrauben üblich, so daß in die Türprofile
oder Teile der Sockelbleche Löcher gebohrt werden mußten. Der damit verbundene Zeit- und Kostenaufwand bei der Vorbereitung
der Sockelbleche und beim Einsetzen soll durch die Efeueru-ng eingespart
werden, ebenso die Notwendigkeit loser Verbindungsmittel.
_,_Gemäß der !feuerung wird vorgeschlagen, daß die üockelbleehe
einander zugekehrte, beim Einsetzen und Gegeneinander- djtxcten der Sockelbleche selbsttätig einrastende Befestigungsmittel
tragen, ^ie Befestigungsmittel weisen mit besonderem Vorteil entsprechend
den genormten Abmessungen des Rohrprofiles des Türrahmens mehrere Raststellen auf, damit die gleichen Sockelbleche für alle
vorkommenden Türstärken verwendet werden können.
Bei schmalen Türen kann es genügen, wenn nur ein Paar von Befestigungsmitteln vorgesehen wird, das zweckmäßig mittig angeordnet
ist. Vorzugsweise wird jedoch je ein Paar von Befesti-
-2-
gungsmitteln seitlich, in der Hähe der Führungsleisten
angeordnet. In diesem Zusammenhang werden die Führungsleisten gemäß der Neuerung zu je einem Paar von zusammenwirkenden
Befestigungsmitteln ausgebildet, indem je eine Führungsleiste eines Paares in eine Art Widerhaken und die jeweils andere
Führungsleiste zu der oder den Raststellen auslaufend fortgesetzt ist. Da Sockelbleche mit ihren Führungsleisten häufig
im Strangpress-Verfahren hergestellt werden, bedeutet der Gedanke, die Führungsleisten selbst als ineinanderrastende Elemente
auszubilden, eine wesentliche Herabsetzung der Werkzeugkosten insofern, als vorhandene Matrizen geändert weiterverwendet
werden können.
Wenn nach einem weiteren Vorschlag gemäß der !Teuerung jedes
Sockelblech je eine Leiste mit Widerhaken und je eine leiste mit Raststellen aufweist, wobei diese Befestigungsleisten nicht
unbedingt mit den Führungsleisten im vorbeschriebenen Sinne
identisch zu sein brauchen, so kann man ein und dasselbe Profil eines Sockelbleches zum beiderseitigen Abdecken der Sockelöffnung
verwenden, wie in der Zeichnung näher erläutert ist.
Die Zeichnung zeigt einen teilweisen senkrechten Schnitt im Bereich der Türfüllung einer Metalltür mit eingesetzten
Sockelblechen in einer im Rahmen der !Teuerung liegenden beispielsweisen
Ausführungsform. Es sind bezeichnet mit 1 der Fußboden, mit 2 das untere Rohrprofil des umlaufenden Rohrrahmens
der Tür, mit 3 das Zwischenprofil und mit 4 und 5 die beiden Sockelbleche. Oberhalb des Zwischenprofiles 3 ist eine Glasfüllung
6 in üblicher Weise eingesetzt.
An jedem stranggepressten Sockelblech 4 bzw. 5 sind im ■^Abstand der lichten Höhe der Sockelöffnung 7 Führungsleisten
8 und 9 angeformt, die nach einer gewissen Führungslänge zur Sockelöffnung 7 hin abgekantet sind. Die Leisten 8 sind zu einem
Widerhaken 8a fortgesetzt, wogegen die Leisten 9 auf ihrer abgekanteten Länge drei Raststellen 9a, 9"b und 9c tragen. Wie dargestellt,
sind die Widerhaken 8a in den Rasten 9a eingerastet, die für die breitesten der genormten Kohrprofile 2 bzw. 3 mit dem
Maß 43 mm passen.Die Rasten 9b sind den Profilen mit der Breite 40 mm und die Rasten 9c sind den Profilen mit der Breite 34 mm
zugeordnet.
—3—
Me beiden Sockelbleche 4 und 5 sind im Ausführungsbeispiel
ein und dasselbe stranggepresste Profil,da die Führungsleisten
8 und 9 in der dargestellten Sinsatzlage der Sockelbleche wechselseitig zusammenwirken können. Damit fällt ein stranggepresstes
Sockelblech-Profil mit je einer Widerhaken aufweisenden und einer -^aststellen aufweisenden Führungsleiste unter den
Schutz.
Sockelbleche gemäß der !Teuerung benötigen zur Befestigung
keinerlei Schrauben noch andere lösbare Teile. Es wird einfach eines der Sockelbleche 4 oder 5 zuerst eingesetzt, wonach das
andere Sockelblech 5 oder 4 unter Gegendruck am zuerst eingesetzten Blech eingeschoben wird. Wenn dabei die abgeschrägten
^lachen der widerhaken 8a mit den Schrägflächen der Raststellen
9a in Berührung kommen, geben die abgekanteten Längen insbesondere der Leisten 9 federnd nach, bis die Widerhaken 8a in eine
der ^asten eintreten. Der Abstand der Widerhaken 8a und der Raststellen
9a, 9b und 9c von den zueinanderweisenden Oberflächen
der Sockelbleche 4 und 5 ist so bemessen, daß beim Einrasten der zusammenwirkenden Befestigungsmittel die Sockelbleche spielfrei
an den ^ohrprofilen 2 und 3 anliegen.
Es ist beim ^-usführungsbeispiel gleichgültig, ob die
'Widerhaken 8a an den Leisten 8 oder 9 angeformt sind, so daß die Raststellen 9a, 9b und 9c auch an den Leisten 8 denkbar sind.
Schutzansprüche -
Claims (3)
1. Sockelblechf. für Metalltüren zum Abdecken der Sockelöffnung
zwischen dem unteren Rahmenprofil und einem darüberliegenden
Zwischenprofil, wobei die eingesetzten Sockelbleche auf den einander zugekehrten Oberflächen der lichten Höhe der Sockelöffnung
entsprechende Führungsleisten tragen, gekennzeichnet
durch einander zugekehrte, beim Einsetzen und Gegeneinanderdrücken der Sockelbleche (4,5) selbsttätig
einrastende Befestigungsmittel (8a und 9a, 9b bzw. 9c) an den
Sockelblechen.
2. Sockelbleche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel entsprechend den genormten Abmessungen
des Rohrprofiles (2,3) des Türrahmens mehrere Raststellen (9a, 9b bzw. 9c) aufweisen.
3. Sockelbleche nach den Ansprächen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsleisten (8,9) zu je einem Paar von zusammenwirkenden Befestigungsmitteln ausgebildet sind, indem
je eine führungsleiste (8) eines Paares in eine Art Widerhaken
(8a) und die jeweils andere Führungsleiste (9) zu der oder den Raststellen (9, 9b, 9c) auslaufend fortgesetzt sind.
Sockelbleche insbesondere nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Sockelblech (4,5) je eine Leiste (8) mit iderhaken (8a) und je eine Leiste (9) mit Raststeilen (9a, 9b, 9e)
aufweist.
Stranggepresstes Sockelblech-Profil, gekennzeichnet durch eine Führungsleiste (8a) mit Y/iderhaken (8a) und eine Führungsleiste
(9) mit Rasteteilen (9a, 9b, 9c) nach den Ansprüchen 3 und 4.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963U0004003 DE1883166U (de) | 1963-05-30 | 1963-05-30 | Sockelblech-paar fuer metalltueren. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963U0004003 DE1883166U (de) | 1963-05-30 | 1963-05-30 | Sockelblech-paar fuer metalltueren. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1883166U true DE1883166U (de) | 1963-11-21 |
Family
ID=33183583
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1963U0004003 Expired DE1883166U (de) | 1963-05-30 | 1963-05-30 | Sockelblech-paar fuer metalltueren. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1883166U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1683065B1 (de) * | 1966-11-28 | 1971-12-02 | Ici Ltd | Hohlprofilverbindung insbesondere fuer fenster oder tuerrahmen |
-
1963
- 1963-05-30 DE DE1963U0004003 patent/DE1883166U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1683065B1 (de) * | 1966-11-28 | 1971-12-02 | Ici Ltd | Hohlprofilverbindung insbesondere fuer fenster oder tuerrahmen |
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