DE1868970U - Vorrichtung zum zusammenschliessen von skiern. - Google Patents
Vorrichtung zum zusammenschliessen von skiern.Info
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Description
5Mer: "--*-*-· 1-"TiESBf ■■ PA'0400-52*1 δ.·Λα«···«»
_ϋ, Ej.
Earl Ii i η ζ 1 in lien (Oesterreich).
Vorrichtung zum Zusaamenschliessen von Skiern
Die feuerung betrifft eine Vorrichtung zum Zusammenschliessen
von Skiern, bestehend aus einem elastischen Band ,und einem an einem Ende-desselben befestigten Hakenstuck, und
besteht darin, dass der Körper des Bandes an seinen Jiinden je
eine Durchbrechung aufweist, die vorzugsweise zu beiden Seiten des Bandkörpers durch einen umlaufendes Wulst verstärkt ist.
Gtemäss einem weiteren Merkmal der Feuerung sind die
beiden Durchbrechungen samt umlaufendem Wulst bzw. Wulsten
einander gleich. ν _ .
Sin anderes Merkmal der feuerung ist darin gelegen,,
dass die ü-esamt stärke des Bandes, gemessen am Hand der Durchbrechungen,,
zumindest gleich ist der Maulweite des üaltehakens am
Hakenstück, jedoch geringer ist als die Maulweite des lisliängehakens
am. Hakenstück.
Schliesslich bilden noch die Massnahmen, den Körper des
Bandes mit einem länglichen, ±n Längsrichtung des Bandes vex'laufenden
Durehbimch zu versehen und den Jjurehbruch an. zumindest
einer Seite des Bandes mit einer gegebenenfalls teilweise im Abstand von seinen Rändern angeordneten, umlaufenden Rippe zu
umgeben, wesentliche Merkmale der feuerung.
Im folgenden wird eine genaue Beschreibung des Gegenstandes
der feuerung an Hand der"'Zmchnung gegeben, welche in
Mg. 1 eine schaubildliche Barstellung der neuerungsgemässen
Vorrichtung,■ in Fig.- 2 einen Schnitt gemäss der Linie H-U
in. Fig. ■ 1' und in Fig. 3 die neuerungsgemässe Torrichtung in Verwendung
geigt.. .
Die Vorrichtung besteht aus dem elastischen Band 1
und dem Hakenstüek 2. Bas elastische Band ist vorzugsweise
aus Gummi hergestellt, insbesondere in verschiedenen Farben,
kann aber auch aus einem in gleicher Weise elastischen Kunststoff
bestehen. Zu beiden Inden des Bandkörpers 5 ist je eine
Durchbreciiung h vorgesehen. Biese Durchbrechungen sind zuminde
st an einer Bandseite durch einen umlaufenden Wulst 5 verstärkt. Besonders vorteilhaftj auch im Sinne einer vereinfachten
Herstellung, ist es, die beiden Durchbrechungen samt-■umlaufendem
Wulst bzw. umlaufenden Wülsten einander völlig gleich zu machen.
Der Bandkörper weist weiters einen Durchbruch6 auf,
welcher längliche Form hat uad in der Längsrichtung des Bandes
verläuft. Dieser Burchbruch kann an zumindest einer Seite des
Bandkörpers von einer umlaufenden Hippe ? umgeben sein, welche
entweder unmittelbar die Fortsetzung der Bänder des Durchbruches bildet oder, wie in der Zeichnung angedeutet, teilweise
im Abstand von.dem Durchbruch verläuft. Zweck dieses jDurcfrbruches
ist es, dia Elastizität (lachgiebigkeit) des Bandes in dessen
mittlerem Abschnitt zu erhöhen, um das Umschlingen der Skier zu
erleichtern. Die umlaufende Rippe bzw.. die umlaufenden Rippen
dienen dazu, eis linreissen des Bandes von innen her zu verhindern. Dem gleichen Zwecke dient die umlaufende Bandverstärkung
8. . . ■'.- ' ■■-."'■ -.'..■·■
Das -Band/l setzt sieh: über die eine jüurchbrechung k
mit einem Griff stück-9 fort,, welches, zum Änf as sea beim Zusammenschliessen
der Skier bzw. beim fli.ederabaehmen des Bandes.
toe den Skiern dient.
Bas Hakenstück 2 besteht aus einem einzigen Blechteil
.und besitzt einen Halteliaken. 10, einen,.3inhasgehaken.il und.
einen Lappen 12, welcher zum festhalten des Hakenstückes 2
und damit der ganzen Torrichtung an den Skiern beim Anbringen
der Torridituüg dient. Der linhängehaken 11 ist durch Ausstanzen
aus dem 'fiafcenstück. 2, wodurch die Durchbrechung 11! entsteht,
- und zweimaliges Umbiegen des ausgestanzten Teiles gebiIdet.
■ ... . .Die Maulweite a des Biahängehakens 11 ist grosser als
die Maulweite b des Haltehakens 10; hiebe! ist die Stärke c
des Bandes, gemessen, am Bande der Durchbrechungen l\.} derart;
gewählt, dass sie zumindest gleich ist der -Maulweite b des .
Halt eüa kens, der überdies noch nach innen eingezogen sein kann,
wie fig. 1 und 2 zeigen, jedoch geringer ist als die Maulweite
a des Hinhängehakens. Durch diese lassnahme.^, ergibt sich der
Torteil, dass dag Band 1 nur unter .Anwendung einer gewissen
Kraft in den naltehaken 10 eingeschoben werden kann und somit
fest mit dem Haltestück verbunden ist. Irgendwelche besondere
;, Vorkehrungen und Arbeitsschritte zum Festhalten des Hakenstückes
am Band entfallen daher völlig. Anderseits-ist zum Einhängen
. der Durchbrechung k in den liahängeiiaken 11 keinerlei "Kraftaufwand
erforderlich,, da dieser Haken weiter ist als es der
Stärke des Bandes am Rande der Durchbrechungen i|. entspricht.
Die Art der .Verwendung der n@u©ruagsgemässea Yorrichtuug
ist aus Fig. 5 klar ersieht ließ:- Der ''lappen 12 wird zwischen
die "bei den. zu- vereinigenden "Skier gesteckt oder, wenn
es sich um dünne Skier, etwa Kinderskier handelt, 'werden--die
Skier zwischen'den Lappen 12 uad den gegenüberliegend© Teil
des Makenstückes eingeschoben. So dam wird das Band 1 unter
Spannuag um.die. Skier herumges.dilungen.und mit Hilfe der
Durchbrechung l\.}- wobei das S-ri ff stück 9 a age fasst wird, am
Sinhäagehaken 11 festgelegt. ;. : -
Claims (1)
- 040 051-18.1.63Schutzansprüche :1. Vorrichtung zum. Zusammenschlies-sen von Skiern, bestehend aus einem, elastischen -Band und :einem an einem Ende desselben befestigten iiakenstück, dadurch .gekennzeichnet, dass der Körper 13) des Bandes (X).an seisea Enden je. eine Durchbrechung (k). aufweist, die vorzugsweise zu be idea Seiten des Bandkörpers durch einen-umlaufenden Wulst-£5) verstärkt ist. . 2.-Vorrichtung.'nach Anbruch. 1, dadurch gekennzeichnet, dass- die beides Durchbrechungen (Ij.)' samt umlaufendem"Wulst bzw. Wülsten. (5) einander gleich sind.5-. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-und .2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesamtstärke (c) desBard.es, gemessen am Band der Durchbrechungen (Ij.), zumindest gleich ist der Maulweite (b) des llaltehakeßs. (10) am.Hakenstück (2), j-edodi geringer ist als die Maulweite (a) des linhängehakeas (11) am ilakeß stück, - _ , ■ " '.■ " ■■. 1|.. Vorrichtung nach Anspruch 1, .dadurch.-gekennzeichnet, dass der Körper (5)- des Bandes- mit. einem länglichen, in Längsrichtung des Bandes .verlaufenden Durchbruch. (6) versehen ist.5· Vorrichtung nach Anspruch h.x dadurch gekennzeichnet, dass der üureiibruch (6) aBr^zumindest einer Seite des Bandes von einer gegebenenfalls teilweise im Abstand von seinen Bändern angeordneten, umlaufenden Hippe;(7) umgeben ist. .7.I.65,.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT739762 | 1962-09-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1868970U true DE1868970U (de) | 1963-03-14 |
Family
ID=33136490
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1963K0043487 Expired DE1868970U (de) | 1962-09-18 | 1963-01-18 | Vorrichtung zum zusammenschliessen von skiern. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1868970U (de) |
-
1963
- 1963-01-18 DE DE1963K0043487 patent/DE1868970U/de not_active Expired
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