[go: up one dir, main page]

DE1867835U - Stapelkasten. - Google Patents

Stapelkasten.

Info

Publication number
DE1867835U
DE1867835U DEM41514U DEM0041514U DE1867835U DE 1867835 U DE1867835 U DE 1867835U DE M41514 U DEM41514 U DE M41514U DE M0041514 U DEM0041514 U DE M0041514U DE 1867835 U DE1867835 U DE 1867835U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
box
stacked
upper edge
corners
shaped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM41514U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mauser KG
Original Assignee
Mauser KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mauser KG filed Critical Mauser KG
Priority to DEM41514U priority Critical patent/DE1867835U/de
Publication of DE1867835U publication Critical patent/DE1867835U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D21/00Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
    • B65D21/02Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
    • B65D21/0233Nestable containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)

Description

lärfindunc betrifft einen stapelbaren Lager- und Transpor/Ucasten »it aus'dea iaLurandrias rechteckigen oberen Kastenrand konisch nach unten ^abfallenden Seitesväaden, der in einer bestuertes Lage zu einem «weiten Kasten' In diesen einsehachtelbar und in einer gegenüber dem zweiten Ka-"V'sien u» 180?i uit die senkrechte XastenscLttelaehee rerdrehten Ιβ|β wf
^-diese« auf stapelbar
Derartige Kasten «erden als Leergut ineinandergeschachtelt und nehmen infolge'dessen wenig Transport- eder Lagerraum ein. In einer um 180 aus der Einstapellage herausgedrehten anderen Lage können die Kasten aufeinander gestapelt werden, ebne dass die Behalter-Anssenkentüren abwechselnd aus, des Stapelverband hervorstehen und hierdurch wertvollen etapelraum vergeuden. In der Formgebung der Kästen ist man veitgehend frei« Bs können Kasten mit quadratischem oder Kästen mit langgestrecktem rechteckigen Grundriss verwendet werden«
Bisher hat man bei diesen Kasten an zwei entgegengesetzten KasteneeJLfen sicll über ui« gMM*e £j»st«nJsohe erstreckende, rippenfBradge Einbuchtungen vorgesehen, die so angeordnet aind, dass eine Einbuchtung der-einen Kastenseite gerade gegenüber einem nicht eingebuchteten Teil der entgegengesetzten Kastenseite liegt. Dabei ergänzen sich die in das Kasteninnere vorgezogenen Vorsprunge oder Einbuchtungen derart, dass bei fluchtender Lage der Einbuchtungekontüren zweier Kästen diese ineinander geschachtelt werden können. In eiaer zu dieser Stellung üb 180° verdrehten anderen Lage der Küsten zueinander wirken die Voreprünge als Infste11flächen, die ein Hineinrutschen des einen Kasten« in den anderen verhindern und damit die Übereinanderstapelbarkeit der Rüsten gewährleisten.
Allerdings steht, dea Vorteil der Ein- ηπ<* Anfi + apolbcrlisi
der NacÜteil 'einer Beschränkung dee Kasteninha)tee durch die in das
Kaa ten ' nnere eingezogen«!! Einbucii\-wiigen i>;ej;enii';e r. Be: Schiiitpitiii j l
Sie, 11. Ιμ-Λ"ι\ M.iUM-r Κ,Ί.ιπι.ιη-JiI-(Ji-I-IKiILiIt ΚόΙη-1-lirenti-ki. | Nm- 2 1 2w pclk.iMcii. 21J. ν ί-λ .M 41 M4. iT.b./. i|
fällt dieser Nachteil nicht erheblich ins Gewicht, da alle Bereiche der nicht eingezogenen Wandteile voll ausgefüllt werden. Soll der Kasten jedoch mit Stückgut, beispielsweise würfelförmigen Verpackungen gefüllt werden, lassen sich die zwischen den Vorsprängen verbleibenden Räume nicht ausfüilea,. bo dass hier ein beträchtlicher Totraum verbleibt. Um diesem Nachteil abzuhelfen, hat man Kasten entwickelt, deren senkrecht· Eckkanten so abgeschrägt sind, dass im Handbereich des Kastens parallel sum Kastenboden verlaufend· Stützdreiecke entstehen. Gegenüber der Kastenlängemittelebene sind die Aeschrägungen zweier eich gegenüberliegender Kastenkanten an der einen Kastenwand in einem steileren Winkel angestellt als die Abschrägungen der beiden anderen Eckkanten. Es entstehen somit in ihrer Abmessung zwei verschiedene Stützflächenpaare, die sich ebenfals so ergänzen, dass beim Übereinanderstehen gleichgeformter Stützflächen die Kästen infolge ihrer Seitenwandkonizität ineinandergeschachtelt werden können, während nach einer Drehung um 180 aus dieser Lage jeweils ein Stützflächenpaar eines Kastens dem anders geformten Stützflächenpaar des anderen Kastens gegenüberliegt, so dass die Kästen nunmehr aufeinander gestapelt werden können. Gegenüber der zuerst genannten Kast«n&u*führtrag haben diese Kästen ein· grössere Bodenfläche zu.. Verfügung, so dass bei gleichen Aussenabmessungen für Stückgut eine besser« Stapelmöglichkeit wegen der besseren Raumausnutsung gegeben ist.
Es handelt sich um die Aufgab«, einen Stapelkasten zu schaffen, der im Vergleich zu der letztgenannten Ausführung bei weniger oder gleichem Materialaufwand günstiger· Innenraumrerhältni«se unter Einsparung von zwei über die ganze Kastenhöh« durchlaufenden Abschragungen aufweist. Hierdurch soll «ine besser· Raumausnutzung für Stückguteinlagerungen erreicht worden.
Zur Täsun£ dieser Aufgabe wird erfindunRBgemäes vorgeschlagen, daea zwei -sieh :ta einer Kastenband gegenüber liegende «eiiirtcUt« Eckkanten unter - !Uniting von dr^iecjcAft^B-Astf lageflärhon is oWr*n it&niib^u-eich in ar; :»i--h
ain-i. »••,Κ···.1·! \,- \b » *on A ii.lstilefl'ri^i.'ei. ·.- i <*
.Sk", Π. I dit-t.JtM-INdLM
1^v .M.uim.!· Κ>.;.:::■.·.:; K- ·1ΐ: i-.iircnicU;. | V.i-
n gegenüberliegenden; Kaβtenseitenwand eine parallel ßodenflache dee Kastens verlaufend·, leiatenfö'rmige Anaprägung angeordnet ist, in die die zwischen den. abgeschrägten Eckan liegende Unterkante des aufgestapelten Kasten« formschlüssig eingreift.
Dorchdieee Massnahm· wird die rechteckige Grundform des Kastens bis auf . Ue beiden Abschrägungen eingehalten, so dass ein optimales Kastenvolumen erreicht wird. Auch ist ein solcher Kasten einfacher herzustellen, was S^ch besonders auf die Werkzeugkasten auswirkt, wenn der Kasten aus Kunststoff gefertigt werden soll. Derüber hinaus ist die Säuberung des Kastens wegen der gegenüber anderen Kasten geringeren Eckenanzahl leichter durchzuführen .
In Ausgestaltung der Erfindung weisen die Kastenseitenwand« einen umlaufenden stufenförmigen Absatz und mit Abstand unterhalb dee Absatzes in gleicher Höhe über den Kasten verteilte, sickenförmige Ausprägungen auf, die bei eingestapeltem Kasten gegen die Innenfläche der Absatzkant? des Unterkastens anliegen. Zwar wird bei dieser MaBenahm« auf ein völliges Eintauchen der Kästen ineinander verziehtet und damit eine etwas gross·- re Siapeihohe mehrerer ineinander geschachtelter Kästen bewueet in Kauf genotmsen. Dafür verbleibt aber zwischen den Kastenwänden so viel Spiel, dass ein Festklemmen der Kästen ineinander auch bei Fenchtigkeiteeinwirlcung, wenn die Kästen beispielsweise ungeschützt dem Regen ausgesetzt sind, mit Sicherheit vermieden wird. Ausserdem sind die Kastenseitenwände nicht einer durch die Keilwirkung eines eingestapelten Kaβtens hervorgerufenen Querkraft ausgesetzt, die u.U. Kantenrias· bewirken kann, sondern unterliegen lediglich einer senkrechten Belastung. Da die Kastenränder mehrerer übereinander gestapelter Risten weiter auseinander liegen, ist eine bessere Handhabung der Kästen gegeben. Endlich ist der Abstand zwischen dem über der sickenförmigen Ausprägung und unterhalb der Abstufung liegenden Wandbereich des »ing·schacht«! ten Kasten« zu dem >' Dereich gegenüberliegenden Innenwandteil des Unterkaetene uo grose, iia: ein nach ausaen erhabener Typen- oder Finnenapiegel ohne weitere» an^t? bracht werden kann.
In 'i*i /ei chiiunji, «üb der weitere Merkmale -;«·.- Erfindung hervov<rehen. ist "ir.r /.::.s führunjüsf cna iler Erfindung oe) κρι >■ \ avc i .-;<- drtr;:<?Htej it..
/■■.!■
11. i
ι-:. .M 4!
? 1 2?3
:> i /■■■
m^K^:
^;^|ii|jj!yj^ der Sckräganaicht. ■
^g^^Äiieri einen Kasten in Blickrichtung auf die Innenabschrägung der
Kaitehkanten in der 8chraeansicht, .'*■■.'"■■■';.' ,·':/■■■■ >; -': ■■'■·;> '..■-■■ · W ;( ;'κνύ>ί;:^> :1:-V'·: -.,· ;/.·,! -■■■■ ■' . -.C'1 :^-: ' '■' ' ' .'''V. '■■>■ -,. .· -V--' ' ·· ' V·
3 sei£t eines bit» It der Seitenansickt, teilireise geschnitten.
;'i «eigt die Draufsicht auf den'Hasten nach Figur 3. Die strichponktiert« Linie deutet den BodencBrias eines aufgestapelten zweiten Kastens 2 an.
Figur 5 zeigt den Schnitt E-F der Figur 3.
Figur β seigt den Schnitt C-D der Figur 4, wobei jedoch zwei Kälten ineinander geschachtelt sind.
Figmr 7 zeigt den Schnitt A-B der Figur 4, wobei ebenfalls zwei Kästen ineinander geschachtelt sind.
Figur 8 seigt den 8chnitt A-B der Figur 4. Hierbei sind zwei Basten aufeinander gestapelt.
Figur 9 zeigt ein Stapelschema zweier aufeinander gestapelter Kästen, wobei die schraffierten Flächen die Standflächen andeuten. Die ausgesogenen Linien geben die obere Öffnung des unteren Kastens und die strichpunktierten Linien di· Bodenfläche des oberen Kastens an.
Der im Ausführungsbeispiel aus Blech hergestellte Kasten 1, 2 kann selbetrerständlich aus beliebige» Material, beispielsweise Kunststoff gefertigt sein. Der Kasten hat eine im wesentlichen gestreckte rechteckige Grundfläche, aus der die Seitenwände leicht konisch nach oben ansteigen. Zwei sich an der einen Kastenwand 3 gegenüberliegende, senkrechte Eckkanten des Kastens sind abgeschrägt, ·ο dass schräg gegen die Kastenlängsmittelebene angestellte Seitenwandtaile 4 entstehen, die mit dem oberen, nach auseen gewölbten Kastenrand 5 in der Draufsicht gesehen dreieckige Anfinget lachen β bilden. In den Auflageflächen 6 sind Einprägungen 7 angeordnet, deren Abmessungen den Kastenbodenecken β angepaßt sind. Der den
- 5
Nk. ii. ■ ■■■' -^ M κ:μ.γ Κ. ;.■■■ .·.:;
JiM .^. 1!^iXt: kl·, li|.,clll.k;. I VM 9 1 2 ?3 in.ik.iMcn >< -: >·: M 4ί Μ4. ιΤ ■·■ /. '■■:
■ ■■ UO, '.■·.-. if. 1ZI!.-i Cttifcft" Γ
4 fftgsaüterliegonde obere Kaadborexch 9 d*s Siu eine parallel zur B«>d»nfiäclie 10 des Keei«ns verlaufend» leiateniöraige Sistprä^uatg 11. Di··« Einprägnaf entspricht den Aus senakta· β sangen der xwiechen den A2»achr&gUBg«n 4 liegenden Bedenkante 12 de· Kasten· and bat die; gleiche Einprägtiefe wie die der gegenüberliegenden Stapelecken 7.
Wi< tüa beaien au* den Figuren 1 und 2 herrorgeht, liegen die Eckkanten dea aoigestapelten eberen Kastens 1 gegen die Grundflächen der Einprägtungea 7 dea unteren Kastens 2 und die Unterkante 12 gegen die Grundfläche der leietenfömlgen Ausprägung 11 an. Durch die senkrechten Seitenväade der Sinpräguagen 7 und 11 wird der aufgestapelte Kasten 1 ver-■chieheaicher gehalten. Die Kastenseitenwände sind »ei 13 stufenförsig abgesetzt. Unterhalb der Abstufung 13 sind mit Abstand und in gleicher Höhe über den Kastemmiang verteilte, siokenförmige Ausprägungen 14 angeordnet, die in eingestapeltem Kasteazustand gegen die Innenfläche der Abstufung 13 anliegen, wie dies insbesondere aus den Figuren β und 7 herrergeht.
Der nach aus sen -auscewolbt« laeteeurand 5 ist in den Bereich zwischen dsa SiaprSguagsa 7 zn einer Griffschii« IS «rw*it*rt. D*r auf der anderen Kaatenseit« liegende Kastenrnnd verlagert sich durch die Einprägung 11 so weit nach aussen, dass eine genügende Griffläche zur Vergüfung steht« Zweck· Versteifung des Kastenbodens ist in diesen ein nach oben erhabener und im User iss rechteckiger Einprägspiegel 10 vorgesehen, dessen Ecken 17 aipfelfSraig gegen die Kastenecken ausgezogen sind und stufenlos in die Bodenebene 10 des Kastens übergehen. In des Kantenboden können Entwasserungsltfcher 18 vorgesehen sein.
- Patentansprüche -
t''

Claims (4)

  1. Sic, Ott Λ ,
    Ii.
    i-Ji't: K
    M 4Ml4
    i :si:; ?1 2,?3
    ρ '■ ü. c
    1> &&peibarer Lager- und Transportkosten ait atte den» im Grundriss rechtj r;';:efifiiigen oberen Kaetenrand konisch nach unten abfallenden Seitenwänden, . ' " : dil* iti'eijier bcetintnten Lage zu einen zweiten Kasten in diesen einachach-' teXhar1 innd in einer gegenüber dem zweiten Kasten um 180° um die eenkrechte Kaetenmittelachse verdrehten Lage auf diesen aufstapelbar ist, d ;a durch gekennzeichnet , dass zwei sirh an einer Kastenwand gegenüberliegende senkrechte Eckkanten unter Bildung von dreieckigen Auflageflachen (β) im oberen Randbereich in an sich bekannter Weise abgeschrägt sind, wobei in dienen Auflageflächen (6), wie ebenfalls bekannt, den Kastenbodenecken (8) eines aufgestapelten Kasten» angepasste Einprägungen (7) vorgesehen sind, und daas im oberen Randbereich (θ) der den Abschrägungen (4) gegenüberliegenden Kaetenseitenwand eine parallel zur Bodenfläche (1O) des Kastens verlaufende, leistenförmige Ausprägung (ll) angeordnet ist, in die die zwischen den abgeschrägten Ecken liegend« Unterkante (12) des aufgestapelten Kastens formschlüssig eingreift.
  2. 2. Kasten nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, dass die Kastenseitenwand· einen umlaufenden, stufenförmigen Absatz (13) und siit Abstand unterhalb des Absatzes (13) in gleicher Höhe über den Kastenumfang verteilte, sickenförmige Ausprägungen (14) aufweisen, die bei eing·stapeltee Kasten gegen die Innenfläche der Absatzkante (13) des Unterkastens anliegen.
  3. 3. Kasten nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass der nach auseen ausgewölbte obere Kaetenrand (.r>) im Bereich der Einprägungen (7) zu einer Griffschale (19) erweitert ist.
  4. 4. Kasten nach den Ansprüchen 1 bin 3, gekennzeichnet durch einen im Kastenboden angeordneten, nach oben erhabenen und im Umriss rechteckigen Einprägspiegel (iß), dessen Ecken {17} zipfolföraig gegen die Kneteneeken «usgezogen aind un<! stufen]»« in die Bodeneben· (lO) des Karton'3 übergehen.
DEM41514U 1962-05-29 1962-05-29 Stapelkasten. Expired DE1867835U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM41514U DE1867835U (de) 1962-05-29 1962-05-29 Stapelkasten.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM41514U DE1867835U (de) 1962-05-29 1962-05-29 Stapelkasten.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1867835U true DE1867835U (de) 1963-02-21

Family

ID=33146206

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM41514U Expired DE1867835U (de) 1962-05-29 1962-05-29 Stapelkasten.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1867835U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4432030A1 (de) * 1994-09-09 1995-02-23 Unit Logistic Consulting Gmbh Geradwandiger, mit Deckel in- und aufeinander stapelbarer Behälter

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4432030A1 (de) * 1994-09-09 1995-02-23 Unit Logistic Consulting Gmbh Geradwandiger, mit Deckel in- und aufeinander stapelbarer Behälter

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1900229A1 (de) Doppelwandiger Trinkbecher
DE1298442B (de) Behaelterteil aus thermoplastischem Kunststoff mit einem zum OEffnen des Behaelters aus seiner Ausgangslage durchstuelpbaren Formteil in der Stirnwand des Behaelters
DE2905516A1 (de) Verpackung fuer bildroehren
DE1867835U (de) Stapelkasten.
DE1941280U (de) Aus kunststoff herzustellender transportkasten.
DE9210943U1 (de) Kastenartiges Behältnis
DE2154928A1 (de) Stapelbare Verpackung
DE2131032C3 (de) Vorrichtung zum Stapeln einstückiger und unzerlegbarer Obst- und Gemüsesteigen
DE1994647U (de) Transportkasten.
DE102020114093B4 (de) System von Behältern, insbesondere für Lebensmittel
DE1173013B (de) Stapelkasten
DE7711879U1 (de) Stapelbarer Behaelter
DE4402219A1 (de) Stapelbehälter
DE102005021170A1 (de) Transport- und Lagerbehälter
DE69009997T2 (de) Stapelbarer kasten.
DE202016105636U1 (de) Mehrweg-Behälter zum Lagern und Transportieren von Lebensmitteln
DE202025103957U1 (de) Befüllt stapelbares, oberseitig offenes Trinkgefäß
DE2208953A1 (de) Stossfester trag- und stapelbehaelter aus kunststoff mit klappdeckel
DE7425322U (de) Vorrichtung zum Stapeln einstueckiger unzerlegbarer Obst- und Gemuesebehaelter
DE3243160A1 (de) &#34;flaschenkasten aus kunststoff&#34;
DE29608417U1 (de) Stapelbarer Kunststoffbehälter für die Lagerung und den Transport von Gutstücken, insbesondere Käselaiben
DE3139883A1 (de) Mit einem deckel verschliessbarer, stapelbarer behaelter
DE1586974A1 (de) Verriegelung an kastenfoermigen Behaeltern zum Stapeln
DE8124337U1 (de) Flaschenbehaelter
DE6600905U (de) Kegelstumpffoermiger behaelter handhabungsbehaelter