DE1867835U - Stapelkasten. - Google Patents
Stapelkasten.Info
- Publication number
- DE1867835U DE1867835U DEM41514U DEM0041514U DE1867835U DE 1867835 U DE1867835 U DE 1867835U DE M41514 U DEM41514 U DE M41514U DE M0041514 U DEM0041514 U DE M0041514U DE 1867835 U DE1867835 U DE 1867835U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- box
- stacked
- upper edge
- corners
- shaped
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000003860 storage Methods 0.000 claims description 4
- 238000004049 embossing Methods 0.000 description 4
- 238000007373 indentation Methods 0.000 description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 241000282326 Felis catus Species 0.000 description 1
- 241001122767 Theaceae Species 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000007654 immersion Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D21/00—Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
- B65D21/02—Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
- B65D21/0233—Nestable containers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Stackable Containers (AREA)
Description
lärfindunc betrifft einen stapelbaren Lager- und Transpor/Ucasten »it
aus'dea iaLurandrias rechteckigen oberen Kastenrand konisch nach unten
^abfallenden Seitesväaden, der in einer bestuertes Lage zu einem «weiten
Kasten' In diesen einsehachtelbar und in einer gegenüber dem zweiten Ka-"V'sien
u» 180?i uit die senkrechte XastenscLttelaehee rerdrehten Ιβ|β wf
^-diese« auf stapelbar
Derartige Kasten «erden als Leergut ineinandergeschachtelt und nehmen
infolge'dessen wenig Transport- eder Lagerraum ein. In einer um 180
aus der Einstapellage herausgedrehten anderen Lage können die Kasten
aufeinander gestapelt werden, ebne dass die Behalter-Anssenkentüren
abwechselnd aus, des Stapelverband hervorstehen und hierdurch wertvollen
etapelraum vergeuden. In der Formgebung der Kästen ist man veitgehend
frei« Bs können Kasten mit quadratischem oder Kästen mit langgestrecktem
rechteckigen Grundriss verwendet werden«
Bisher hat man bei diesen Kasten an zwei entgegengesetzten KasteneeJLfen
sicll über ui« gMM*e £j»st«nJsohe erstreckende, rippenfBradge
Einbuchtungen vorgesehen, die so angeordnet aind, dass eine Einbuchtung
der-einen Kastenseite gerade gegenüber einem nicht eingebuchteten Teil der entgegengesetzten Kastenseite liegt. Dabei ergänzen sich die
in das Kasteninnere vorgezogenen Vorsprunge oder Einbuchtungen derart,
dass bei fluchtender Lage der Einbuchtungekontüren zweier Kästen diese
ineinander geschachtelt werden können. In eiaer zu dieser Stellung üb
180° verdrehten anderen Lage der Küsten zueinander wirken die Voreprünge
als Infste11flächen, die ein Hineinrutschen des einen Kasten«
in den anderen verhindern und damit die Übereinanderstapelbarkeit der
Rüsten gewährleisten.
der NacÜteil 'einer Beschränkung dee Kasteninha)tee durch die in das
Sie, 11. Ιμ-Λ"ι\ M.iUM-r Κ,Ί.ιπι.ιη-JiI-(Ji-I-IKiILiIt
ΚόΙη-1-lirenti-ki. | Nm- 2 1 2w
pclk.iMcii. 21J. ν ί-λ .M 41 M4. iT.b./. i|
fällt dieser Nachteil nicht erheblich ins Gewicht, da alle Bereiche der
nicht eingezogenen Wandteile voll ausgefüllt werden. Soll der Kasten jedoch mit Stückgut, beispielsweise würfelförmigen Verpackungen gefüllt werden,
lassen sich die zwischen den Vorsprängen verbleibenden Räume nicht ausfüilea,.
bo dass hier ein beträchtlicher Totraum verbleibt. Um diesem Nachteil
abzuhelfen, hat man Kasten entwickelt, deren senkrecht· Eckkanten so
abgeschrägt sind, dass im Handbereich des Kastens parallel sum Kastenboden verlaufend· Stützdreiecke entstehen. Gegenüber der Kastenlängemittelebene
sind die Aeschrägungen zweier eich gegenüberliegender Kastenkanten an der
einen Kastenwand in einem steileren Winkel angestellt als die Abschrägungen
der beiden anderen Eckkanten. Es entstehen somit in ihrer Abmessung zwei verschiedene Stützflächenpaare, die sich ebenfals so ergänzen, dass
beim Übereinanderstehen gleichgeformter Stützflächen die Kästen infolge
ihrer Seitenwandkonizität ineinandergeschachtelt werden können, während
nach einer Drehung um 180 aus dieser Lage jeweils ein Stützflächenpaar
eines Kastens dem anders geformten Stützflächenpaar des anderen Kastens gegenüberliegt, so dass die Kästen nunmehr aufeinander gestapelt werden
können. Gegenüber der zuerst genannten Kast«n&u*führtrag haben diese Kästen
ein· grössere Bodenfläche zu.. Verfügung, so dass bei gleichen Aussenabmessungen
für Stückgut eine besser« Stapelmöglichkeit wegen der besseren Raumausnutsung gegeben ist.
Es handelt sich um die Aufgab«, einen Stapelkasten zu schaffen, der im
Vergleich zu der letztgenannten Ausführung bei weniger oder gleichem
Materialaufwand günstiger· Innenraumrerhältni«se unter Einsparung von
zwei über die ganze Kastenhöh« durchlaufenden Abschragungen aufweist.
Hierdurch soll «ine besser· Raumausnutzung für Stückguteinlagerungen
erreicht worden.
Zur Täsun£ dieser Aufgabe wird erfindunRBgemäes vorgeschlagen, daea zwei
-sieh :ta einer Kastenband gegenüber liegende «eiiirtcUt« Eckkanten unter
- !Uniting von dr^iecjcAft^B-Astf lageflärhon is oWr*n it&niib^u-eich in ar; :»i--h
ain-i. »••,Κ···.1·! \,- \b » *on A ii.lstilefl'ri^i.'ei. ·.- i <*
.Sk", Π. I dit-t.JtM-INdLM
1^v .M.uim.!· Κ>.;.:::■.·.:;
K- ·1ΐ: i-.iircnicU;. | V.i-
n gegenüberliegenden; Kaβtenseitenwand eine parallel
ßodenflache dee Kastens verlaufend·, leiatenfö'rmige Anaprägung angeordnet
ist, in die die zwischen den. abgeschrägten Eckan liegende Unterkante
des aufgestapelten Kasten« formschlüssig eingreift.
Dorchdieee Massnahm· wird die rechteckige Grundform des Kastens bis auf
. Ue beiden Abschrägungen eingehalten, so dass ein optimales Kastenvolumen
erreicht wird. Auch ist ein solcher Kasten einfacher herzustellen, was S^ch besonders auf die Werkzeugkasten auswirkt, wenn der Kasten aus Kunststoff
gefertigt werden soll. Derüber hinaus ist die Säuberung des Kastens
wegen der gegenüber anderen Kasten geringeren Eckenanzahl leichter durchzuführen
.
In Ausgestaltung der Erfindung weisen die Kastenseitenwand« einen umlaufenden
stufenförmigen Absatz und mit Abstand unterhalb dee Absatzes in
gleicher Höhe über den Kasten verteilte, sickenförmige Ausprägungen auf,
die bei eingestapeltem Kasten gegen die Innenfläche der Absatzkant? des
Unterkastens anliegen. Zwar wird bei dieser MaBenahm« auf ein völliges
Eintauchen der Kästen ineinander verziehtet und damit eine etwas gross·-
re Siapeihohe mehrerer ineinander geschachtelter Kästen bewueet in Kauf
genotmsen. Dafür verbleibt aber zwischen den Kastenwänden so viel Spiel,
dass ein Festklemmen der Kästen ineinander auch bei Fenchtigkeiteeinwirlcung,
wenn die Kästen beispielsweise ungeschützt dem Regen ausgesetzt sind, mit Sicherheit vermieden wird. Ausserdem sind die Kastenseitenwände
nicht einer durch die Keilwirkung eines eingestapelten Kaβtens hervorgerufenen
Querkraft ausgesetzt, die u.U. Kantenrias· bewirken kann, sondern unterliegen lediglich einer senkrechten Belastung. Da die Kastenränder
mehrerer übereinander gestapelter Risten weiter auseinander liegen,
ist eine bessere Handhabung der Kästen gegeben. Endlich ist der Abstand zwischen dem über der sickenförmigen Ausprägung und unterhalb der Abstufung
liegenden Wandbereich des »ing·schacht«! ten Kasten« zu dem
>' Dereich gegenüberliegenden Innenwandteil des Unterkaetene uo grose, iia:
ein nach ausaen erhabener Typen- oder Finnenapiegel ohne weitere» an^t?
bracht werden kann.
In 'i*i /ei chiiunji, «üb der weitere Merkmale -;«·.- Erfindung hervov<rehen.
ist "ir.r /.::.s führunjüsf cna iler Erfindung oe) κρι >■ \ avc i .-;<- drtr;:<?Htej it..
/■■.!■
11. i
ι-:. .M 4!
? 1 2?3
:> i /■■■
m^K^:
^;^|ii|jj!yj^ der Sckräganaicht. ■
^g^^Äiieri einen Kasten in Blickrichtung auf die Innenabschrägung der
Kaitehkanten in der 8chraeansicht, .'*■■.'"■■■';.' ,·':/■■■■ >; -': ■■'■·;>
'..■-■■ ·
W ;( ;'κνύ>ί;:^>
:1:-V'·: -.,· ;/.·,! -■■■■ ■' . -.C'1 :^-: ' '■' ' ' .'''V. '■■>■ -,. .· -V--' ' ·· ' V·
3 sei£t eines bit» It der Seitenansickt, teilireise geschnitten.
;'i «eigt die Draufsicht auf den'Hasten nach Figur 3. Die strichponktiert«
Linie deutet den BodencBrias eines aufgestapelten zweiten
Kastens 2 an.
Figur β seigt den Schnitt C-D der Figur 4, wobei jedoch zwei Kälten
ineinander geschachtelt sind.
Figmr 7 zeigt den Schnitt A-B der Figur 4, wobei ebenfalls zwei Kästen
ineinander geschachtelt sind.
Figur 8 seigt den 8chnitt A-B der Figur 4. Hierbei sind zwei Basten
aufeinander gestapelt.
Figur 9 zeigt ein Stapelschema zweier aufeinander gestapelter Kästen,
wobei die schraffierten Flächen die Standflächen andeuten. Die ausgesogenen
Linien geben die obere Öffnung des unteren Kastens und die strichpunktierten
Linien di· Bodenfläche des oberen Kastens an.
Der im Ausführungsbeispiel aus Blech hergestellte Kasten 1, 2 kann selbetrerständlich
aus beliebige» Material, beispielsweise Kunststoff gefertigt sein. Der Kasten hat eine im wesentlichen gestreckte rechteckige Grundfläche,
aus der die Seitenwände leicht konisch nach oben ansteigen. Zwei sich an der einen Kastenwand 3 gegenüberliegende, senkrechte Eckkanten
des Kastens sind abgeschrägt, ·ο dass schräg gegen die Kastenlängsmittelebene
angestellte Seitenwandtaile 4 entstehen, die mit dem oberen, nach
auseen gewölbten Kastenrand 5 in der Draufsicht gesehen dreieckige Anfinget
lachen β bilden. In den Auflageflächen 6 sind Einprägungen 7 angeordnet,
deren Abmessungen den Kastenbodenecken β angepaßt sind. Der den
- 5
Nk. ii. ■ ■■■' -^ M κ:μ.γ Κ. ;.■■■ .·.:;
JiM .^. 1!^iXt: kl·, li|.,clll.k;. I VM 9 1 2 ?3
in.ik.iMcn ><
-: >·: M 4ί Μ4. ιΤ ■·■ /. '■■:
■ ■■ UO, '.■·.-. if. 1ZI!.-i Cttifcft" Γ
4 fftgsaüterliegonde obere Kaadborexch 9 d*s Siu
eine parallel zur B«>d»nfiäclie 10 des Keei«ns verlaufend» leiateniöraige
Sistprä^uatg 11. Di··« Einprägnaf entspricht den Aus senakta· β sangen der
xwiechen den A2»achr&gUBg«n 4 liegenden Bedenkante 12 de· Kasten· and bat
die; gleiche Einprägtiefe wie die der gegenüberliegenden Stapelecken 7.
Wi< tüa beaien au* den Figuren 1 und 2 herrorgeht, liegen die Eckkanten
dea aoigestapelten eberen Kastens 1 gegen die Grundflächen der Einprägtungea
7 dea unteren Kastens 2 und die Unterkante 12 gegen die Grundfläche der leietenfömlgen Ausprägung 11 an. Durch die senkrechten Seitenväade
der Sinpräguagen 7 und 11 wird der aufgestapelte Kasten 1 ver-■chieheaicher
gehalten. Die Kastenseitenwände sind »ei 13 stufenförsig
abgesetzt. Unterhalb der Abstufung 13 sind mit Abstand und in gleicher Höhe über den Kastemmiang verteilte, siokenförmige Ausprägungen 14 angeordnet,
die in eingestapeltem Kasteazustand gegen die Innenfläche der
Abstufung 13 anliegen, wie dies insbesondere aus den Figuren β und 7
herrergeht.
Der nach aus sen -auscewolbt« laeteeurand 5 ist in den Bereich zwischen
dsa SiaprSguagsa 7 zn einer Griffschii« IS «rw*it*rt. D*r auf der anderen
Kaatenseit« liegende Kastenrnnd verlagert sich durch die Einprägung
11 so weit nach aussen, dass eine genügende Griffläche zur Vergüfung
steht« Zweck· Versteifung des Kastenbodens ist in diesen ein nach oben
erhabener und im User iss rechteckiger Einprägspiegel 10 vorgesehen, dessen
Ecken 17 aipfelfSraig gegen die Kastenecken ausgezogen sind und stufenlos
in die Bodenebene 10 des Kastens übergehen. In des Kantenboden
können Entwasserungsltfcher 18 vorgesehen sein.
- Patentansprüche -
t''
Claims (4)
- Sic, Ott Λ ,Ii.i-Ji't: KM 4Ml4i :si:; ?1 2,?3ρ '■ ü. c1> &&peibarer Lager- und Transportkosten ait atte den» im Grundriss rechtj r;';:efifiiigen oberen Kaetenrand konisch nach unten abfallenden Seitenwänden, . ' " : dil* iti'eijier bcetintnten Lage zu einen zweiten Kasten in diesen einachach-' teXhar1 innd in einer gegenüber dem zweiten Kasten um 180° um die eenkrechte Kaetenmittelachse verdrehten Lage auf diesen aufstapelbar ist, d ;a durch gekennzeichnet , dass zwei sirh an einer Kastenwand gegenüberliegende senkrechte Eckkanten unter Bildung von dreieckigen Auflageflachen (β) im oberen Randbereich in an sich bekannter Weise abgeschrägt sind, wobei in dienen Auflageflächen (6), wie ebenfalls bekannt, den Kastenbodenecken (8) eines aufgestapelten Kasten» angepasste Einprägungen (7) vorgesehen sind, und daas im oberen Randbereich (θ) der den Abschrägungen (4) gegenüberliegenden Kaetenseitenwand eine parallel zur Bodenfläche (1O) des Kastens verlaufende, leistenförmige Ausprägung (ll) angeordnet ist, in die die zwischen den abgeschrägten Ecken liegend« Unterkante (12) des aufgestapelten Kastens formschlüssig eingreift.
- 2. Kasten nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, dass die Kastenseitenwand· einen umlaufenden, stufenförmigen Absatz (13) und siit Abstand unterhalb des Absatzes (13) in gleicher Höhe über den Kastenumfang verteilte, sickenförmige Ausprägungen (14) aufweisen, die bei eing·stapeltee Kasten gegen die Innenfläche der Absatzkante (13) des Unterkastens anliegen.
- 3. Kasten nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass der nach auseen ausgewölbte obere Kaetenrand (.r>) im Bereich der Einprägungen (7) zu einer Griffschale (19) erweitert ist.
- 4. Kasten nach den Ansprüchen 1 bin 3, gekennzeichnet durch einen im Kastenboden angeordneten, nach oben erhabenen und im Umriss rechteckigen Einprägspiegel (iß), dessen Ecken {17} zipfolföraig gegen die Kneteneeken «usgezogen aind un<! stufen]»« in die Bodeneben· (lO) des Karton'3 übergehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM41514U DE1867835U (de) | 1962-05-29 | 1962-05-29 | Stapelkasten. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM41514U DE1867835U (de) | 1962-05-29 | 1962-05-29 | Stapelkasten. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1867835U true DE1867835U (de) | 1963-02-21 |
Family
ID=33146206
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM41514U Expired DE1867835U (de) | 1962-05-29 | 1962-05-29 | Stapelkasten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1867835U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4432030A1 (de) * | 1994-09-09 | 1995-02-23 | Unit Logistic Consulting Gmbh | Geradwandiger, mit Deckel in- und aufeinander stapelbarer Behälter |
-
1962
- 1962-05-29 DE DEM41514U patent/DE1867835U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4432030A1 (de) * | 1994-09-09 | 1995-02-23 | Unit Logistic Consulting Gmbh | Geradwandiger, mit Deckel in- und aufeinander stapelbarer Behälter |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1900229A1 (de) | Doppelwandiger Trinkbecher | |
| DE1298442B (de) | Behaelterteil aus thermoplastischem Kunststoff mit einem zum OEffnen des Behaelters aus seiner Ausgangslage durchstuelpbaren Formteil in der Stirnwand des Behaelters | |
| DE2905516A1 (de) | Verpackung fuer bildroehren | |
| DE1867835U (de) | Stapelkasten. | |
| DE1941280U (de) | Aus kunststoff herzustellender transportkasten. | |
| DE9210943U1 (de) | Kastenartiges Behältnis | |
| DE2154928A1 (de) | Stapelbare Verpackung | |
| DE2131032C3 (de) | Vorrichtung zum Stapeln einstückiger und unzerlegbarer Obst- und Gemüsesteigen | |
| DE1994647U (de) | Transportkasten. | |
| DE102020114093B4 (de) | System von Behältern, insbesondere für Lebensmittel | |
| DE1173013B (de) | Stapelkasten | |
| DE7711879U1 (de) | Stapelbarer Behaelter | |
| DE4402219A1 (de) | Stapelbehälter | |
| DE102005021170A1 (de) | Transport- und Lagerbehälter | |
| DE69009997T2 (de) | Stapelbarer kasten. | |
| DE202016105636U1 (de) | Mehrweg-Behälter zum Lagern und Transportieren von Lebensmitteln | |
| DE202025103957U1 (de) | Befüllt stapelbares, oberseitig offenes Trinkgefäß | |
| DE2208953A1 (de) | Stossfester trag- und stapelbehaelter aus kunststoff mit klappdeckel | |
| DE7425322U (de) | Vorrichtung zum Stapeln einstueckiger unzerlegbarer Obst- und Gemuesebehaelter | |
| DE3243160A1 (de) | "flaschenkasten aus kunststoff" | |
| DE29608417U1 (de) | Stapelbarer Kunststoffbehälter für die Lagerung und den Transport von Gutstücken, insbesondere Käselaiben | |
| DE3139883A1 (de) | Mit einem deckel verschliessbarer, stapelbarer behaelter | |
| DE1586974A1 (de) | Verriegelung an kastenfoermigen Behaeltern zum Stapeln | |
| DE8124337U1 (de) | Flaschenbehaelter | |
| DE6600905U (de) | Kegelstumpffoermiger behaelter handhabungsbehaelter |