DE1866353U - Elektrische abzweigdose. - Google Patents
Elektrische abzweigdose.Info
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Description
89 Kennwort; Trägerdeckel
Firma Kaiser & Speisberg, Schalksmühle (Westf.)
Elektrische Abzweigdose
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Abzweigdose, insbesondere
für die Hausinstallation, mit einem Deckel, der lösbar mit dem Gehäuse oder mit einer darin befindlichen Halteeinrichtung
verbunden ist.
Es sind mannigfache Ausführungsformen solcher elektrischer Abzweigdosen
bekannt, jedoch lagern bei ihnen die elektrischen Einrichtungen im Bereich des Bodens der Dose. In der Regel wird
ein Kontakt- oder Sockelstein verwendet, der die elektrischen Einrichtungen, wie beispielsweise Anschlußklemmen trägt. Nachteilig
ist dabei, daß zusätzliche Kontaktsteine benutzt werden müssen, die darüber hinaus noch in einem besonderen Arbeitsgang
hergestellt und gesondert mit der Abzweigdose verbunden werden müssen. Dadurch verteuert sich deren Fertigung; außerdem liegen
die Anschlußklemmen ziemlich tief im Innern der Dose, was sich beim Anschließen der Kabelenden nachteilig bemerkbar macht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, elektrische Abzweigdose»
der eingangs näher gekennzeichneten Art weiter zu verbessern, wobei insbesondere die angeführten Nachteile bekannter Ausführungsformen beseitigt werden sollen. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß
im wesentlichen dadurch erreicht, daß der Dosendeckel zugleich als Träger für elektrische Einrichtungen, wie Anschlußklemmen od.dgl.
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benutzbar ist. Die erfindungsgemäße Ausbildung einer elektrischen Abzweigdose, bei der die Anschlußklemmen od.dgl. dem lösbaren
Deckel zugeordnet sind, hat den Vorteil, daß auf einen besonderen Kontakt- oder Sockelstein gänzlich verzichtet werden
kann. Vielmehr wird stattdessen der sowieso vorhandene Deckel als Träger für die elektrischen Einrichtungen mit herangezogen.
Damit hat bei der erfindungsgemäßen Abzweigdose der Deckel zweierlei Punktionen zu erfüllen, einmal die herkömmliche, die Abzweigdose-n
nach außen hin abzuschließen, zum anderen die elektrischen Einrichtungen, wie Anschlußklemmen zu tragen. Dadurch
ergibt sich eine wesentliche Vereinfachung bei der Herstellung. Hinzu kommt noch, daß der Deckel, der ja in aller Regel sowieso
aus einem elektrisch isolierenden Werkstoff gefertigt ist, die Anschlußklemmen ohne besondere Vorkehrungen hinsichtlich einer
Abisolierung aufnehmen kann. Ein weiterer Vorteil ist darin zu erblicken, daß durch den Portfall des Kontakt- oder Sakeisteines
Platz in der Abzweigdose frei wird, der zur Unterbringung von anderen Einrichtungen benutzt werden kann.
An sich können die elektrischen Einrichtungen unmittelbar auf den. Innenflächen eines herkömmlichen Deckels einer elektrischen
Abzweigdose angebracht werden, was beispielsweise durch Anschweißen oder Kleben mit Adhäsionsmitteln geschehen kann. Zweckmäßig
erscheint es jedoch, dem Dosendeckel Aufnahmen zur Unterbringung der elektrischen Einrichtungen zuzuordnen, die vorzugsweise
in leber Kreuz angeordneten Armen oder Balken liegen. Auf diese Weise erhalten die elektrischen Einrichtungen einen verbesserten
Sitz und es kann auf die erwähnten Befestigungsmittel, wie Heber od.dgl. verzichtet werden. Bei der bevorzugten Ausftihrungs-
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form ist der Dosendeckel mit den Balken einstückig, so daß es
keiner zusätzlichen Mittel bedarf, die Arme oder Balken am Dosendeckel festzulegen.
Zur Unterbringung der elektrischen Einrichtungen sind wie schon gesagt, Aufnahmen im Dosendeckel vorgesehen. Vorzugsweise handelt
es sich dabei um Aufnahmekammern, deren Abmessungen denjenigen der aufzunehmenden elektrischen Einrichtungen angepaßt sind. Die
Befestigung der Anschlußklemmen od.dgl. in diesen Aufnahmekammern erfolgt in einfacher Weise durch Festklemmen. Wenn jedoch auf
eine stärker belastbare Verbindung Wert gelegt wird, ist es zweckmäßiger, den Anschlußklemmen eine Abdeckung zuzuordnen, die
Durchbrüche aufweist, welche teils als Kabeleinführung, teils zum Durchgriff von Bereichen der Anschlußklemmen dienen« Durch
diese Abdeckung ist es nicht nur möglich, Anschlußklemmen, welche ganz in ihrer Aufnahme ruhen, gegen Herausfallen abzus/^ichern,
sondern es können auch Anschlußklemmen, die nur in einer sockelartigen
Ausnehmung lagern oder sogar auf einer ebenen Fläche ruhen, durch die Abdeckung gegen Verschieben und/oder Herausfallen
gesichert werden. Im letztgenannten Falle ist es vorteilhaft, wenn die Abdeckung Haltemittel besitzt, die sich stulpartig über
Bereiche der elektrischen Einrichtungen legen. Zur Vereinfachung
der Fertigung ist es vorteilhaft, sämtlichen Anschlußklemmen des Dosendeckels eine gemeinsame Abdeckung zuzuordnen.
Die Aufnahmen, in welchen die Anschlußklemmen eingelagert sind, können insbesondere in ihrem Bodenbereich Freiraum, wie Sacklöcher
od.dgl. aufweisen. Solcher Freiraum dient zur Unterbringung der über die eigentliche elektrische Einrichtung hinausragenden Draht-
enden. Dies hat den Vorzug, daß das Erlassen der Drähte nicht an deren äußerster Spitze vorgenommen zu werden braucht, vielmehr
erfolgt dies etwas entfernt vom vorderen freien Drahtende. Es ergibt sich somit eine wirksame und dauerhafte Kontaktgabe.
Es empfiehlt sich, die elektrischen Einrichtungen auswechselbar in ihren Aufnahmen anzuordnen. So können Aufnahmen gebraucht ttrer
den, in die die elektrischen Einrichtungen eingeschoben, eingesteckt
oder eingedrückt werden. Man kann auch Teile des Dosendeckels oder der Balken elastisch ausbilden und diese Elastizität
ausnutzen, um die elektrischen Einrichtungen festzulegen. Man kann aber auch Feder und Nut vorsehen, besonders dann, wenn
auf eine festere Verbindung Wert gelegt wird.
Es ist nicht unbedingt erforderlich, ein und demselben Dosendeckel
gleich gestaltete elektrische Einrichtungen zuzuordnen, sondern diese können bei Bedarf auch unterschiedlich sein. Bei
den unterschiedlich gestalteten elektrischen Einrichtungen kann es sich einmal um Klemmen mit einer schraubenlosen Befestigung
für die Drahtenden handeln, zum anderen aber auch um Einrichtungen, die eine Schraubbefestigung vorsehen.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen:
Pig. I einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Abzweigdose
nach der Linie I - I der Fig. 2,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die dem Doseninnern zugekehrte Seite eines Dosendeckels, und
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Pig. 3 einen Schnitt durch einen Dosendeckel nach der Linie III - III der Fig. 2.
Die Abzweigdose besteht aus einem Dosengehäuse 10 mit einem Einsatz
11, der mittig einen säulenartigen Stutzen 12 aufweist. Dieser dient zur lösbaren Befestigung eines Dosendeckels, der generell
mit 13 bezeichnet ist. Die Befestigung geschieht mit einer Schraube Ik, die im Dosendeckel 13 drehbar aufgenommen ist und
in einer im freien Ende des Stutzens 12 befindlichen Gewindebohrung 15 zur Wirkung kommt. Sowohl das Dosengehäuse 10 als auch
der Einsatz 11 und der Dosendeckel sind aus einem der in der Elektroindustrie gebräuchlichen Werkstoffe gefertigt. Der Einsatz
11 kann auf an sich bekannte Art und Weise an den Innenwandungen des Gehäuses befestigt werden.
Der Dosendeekel 13 ist an seiner Außenfläche eben gestaltet, während
er an der Innenseite, d.h. an der dem Innern der Dose zugekehrten Seite im Kreuz angeordnete Arme oder Balken l6 trägt. Im-Kreuzungspunkt
der Balken 16 liegt eine Ausnehmung 17 für das freie Ende des säulenartigen Stutzens 12, Die Abmessungen der
Ausnehmung 17 sind größer als diejenigen des freien Endes des Stutzens, so daß letzterer mit Spiel in die Ausnehmung eingreifen
kann. Eine paßgerechte Lagerung des Dosendeckels 13 im Dosengehäuse
10 erfolgt dagegen im Bereich der freien Enden der Balken l6. Um dieses zu erreichen, ist jeder Balken 16 nur soweit
an den Deckelrand herangeführt, daß sich diese zwar in das Doseninnere
einführen lassen, dann jedoch mit den Stirnflächen ihrer freien Enden an den Innenwandungen des Dosengehäuses 10
anliegen. Dieses Dosengehäuse ist dabei einstückig aus Isoliermaterial hergestellt und wie aus der Fig. 1 ersichtlich, mit ei-
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ner die Innenwandung bedeckenden Schicht 18, beispielsweise aus getränkter Pappe versehen.
Die Arme oder Balken 16 nehmen in Aufnahmen 19 Anschlußklemmen
20 auf. Die Aufnahmen 19 besitzen etwa im Querschnitt U-förmige Gestalt, wobei jedoch der Boden der Aufnahmen 19 je ein Sackloch
21 aufweist. Zwischen diesem Sackloch 21 und der Aufnahme 19 liegt noch ein trichterförmiges Zwischenstück 22.
Die Anschlußklemmen 20 bilden ebenfalls im wesentlichen ein U-Profil,
wobei der Steg unterschiedliche Formen aufweist. Dieser hat fünf Bereiche, welche sich von Schenkel zu Schenkel erstrekken
und in Richtung zur Maulseite erhaben gewölbt ausgebildet sind. Vier dieser Bereiche sind durch Schlitze voneinander getrennt,
die sich in ihrer Länge fast über die gesamte Stegbreite erstrecken. Außerdem sind die Stegteile der vier Bereiche etwa
mittig in Längsrichtung der Anschlußklemmen 20 getrennt. Hierdurch ergeben sich zwei gegeneinander stehende Zungen, welche
als Sperrstreben in Richtung auf die Sacklöcher 21 zu abgebogen sind.
Die Anschlußklemmen 20 werden in ihren Aufnahmen 19 durch eine Abdeckung 25 gehalten. Diese entspricht in ihren Umrissen im wesentlichen
denjenigen der Balken 16. Die Abdeckung 25 weist Durchbrüche für die Einführung der Drahtenden und für Betätigungswerkzeuge
für die Anschlußklemmen 20 auf. Die zum Einführen der Drahtenden dienenden Durchbrüche 23 sind mit den Sacklöchern
21 fluchtend angeordnet. Zuei Lösen der in die Anschlußklemmen 20 eingeführten Drahtenden sind Schlitze 24 vorgesehen, in die Werk-
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zeuge, beispielsweise Schraubenzieher bereichsweise eingesteckt werden können, so daß sie zwischen die äußere Wandung der Schenkel
der Kontaktleisten und der Wand der Aufnahmen 19 gelangen.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf
beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. So kann der Deckel eine andere Form
aufweisen, beispielsweise eine vieleckige. Selbstverständlich muß dann das Gehäuse mindestens bereichsweise dieser Form angepaßt
sein. Die dargestellten Anschlußklemmen haben nur als ein Beispiel für viele Möglichkeiten zu gelten. Es können alle an
typen/
sich bekannten Anschlußklemmen^ eingesetzt werden. Neben schraubenlos
arbeitenden können auch solche mit einer Kontaktschraube
benutzt werden. Die Einführung der Drahtenden in die Anschlußklemmen braucht keineswegs immer quer zur Deckelebene zu erfolgen.
So kann bei Bedarf auch eine seitliche Einführung benutzt werden.
Claims (10)
1. Elektrische Abzweigdose, insbesondere für die Hausinstallation,
mit einem Deckel, der lösbar mit dem Gehäuse oder mit einer darin befindlichen Halteeinrichtung verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Dosendeckel (13) zugleich als Träger für elektrische Einrichtungen, wie Anschlußklemmen
(20) od.dgl. benutzbar ist.
2. Elektrische Abzweigdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Dosendeckel (13) Aufnahmen zur Unterbringung der elektrischen Einrichtungen (20) zugeordnet sind, die vorzugsweise
in über Kreuz angeordneten Armen oder Balken (l6) liegen.
3. Elektrische Abzweigdose nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Dosendeckel (l3) mit den Balken (l6) einstückig
ist.
4. Elektrische Abzweigdose nach Anspruch 2 und 3» dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlußklemmen (20) in Ausnehmungen (19) der Balken (l6) lagern.
5. Elektrische Abzweigdose nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmungen (l9) je in ein Sackloch (21) übergehen.
6. Elektrische Abzweigdose nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß den Anschlußklemmen (20) eine Abdeckung (25) zugeordnet ist, die Durchbräche (22, 24)
aufweist, die teils als Kabeleinführung, teils zum Durchgriff von Bereichen der Anschlußklemmen (20) dienen.
7. Elektrische Abzweigdose nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß sämtlichen Anschlußklemmen (20) des Dosendeckels (13) eine gemeinsame Abdeckung (25) zugeordnet ist.
8. Elektrische Abzweigdose nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Einrichtungen, wie Anschlußklemmen (20), auswechselbar im Dosendeckel (I3)
angeordnet sind.
9. Elektrische Abzweigdose nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß einem einzigen Dosendeckel (13) unterschiedlich gestaltete elektrische Einrichtungen (20)
zugeordnet sind.
10. Elektrische Abzweigdose nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß als elektrische Einrichtungen Klemmen mit einer schraubenlosen Befestigung für die Drahtenden
benutzt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962K0043156 DE1866353U (de) | 1962-12-10 | 1962-12-10 | Elektrische abzweigdose. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1962K0043156 DE1866353U (de) | 1962-12-10 | 1962-12-10 | Elektrische abzweigdose. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1866353U true DE1866353U (de) | 1963-01-31 |
Family
ID=33144535
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1962K0043156 Expired DE1866353U (de) | 1962-12-10 | 1962-12-10 | Elektrische abzweigdose. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1866353U (de) |
-
1962
- 1962-12-10 DE DE1962K0043156 patent/DE1866353U/de not_active Expired
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