DE1863865U - Stehplakat. - Google Patents
Stehplakat.Info
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- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09F—DISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
- G09F1/00—Cardboard or like show-cards of foldable or flexible material
- G09F1/04—Folded cards
- G09F1/06—Folded cards to be erected in three dimensions
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Display Racks (AREA)
Description
P.A. 588 396*13.9.62
Patentanwalt Dipl.-Ing. W. Scherrmann
Esslingen (Neckar), Fabrikstraße 9, Postfach 348
10. Sept. 1962 Telefon
GlXl l6 rÜWi Stuttgart (0711)356539
Telegramme Patentschutz Esslingenneckar
Die Neuerung betrifft ein Stehplakat mit einem verriegelbaren Aufsteller sowie gegebenenfalls einer Einrichtung zur Schaustellung
von Gegenständen.
Stehplakate sind an sich in vielfältigen Ausführungsformen bekannt.
Sie bestehen im allgemeinen aus einer Plakattafel, die häufig doppelwandig ausgeführt oder aus einer kaschierten Graupappetafel
hergestellt ist und die mit einem ausklappbaren Aufsteller verbunden ist, der in der ausgeklappten Stellung
meistens verriegelbar ist.Solche Plakate hat man auch schon mit Einrichtungen zur Schaustellung von Gegenständen versehen,
die durch das eigentliche Plakat angepriesen werden. Allen diesen Plakaten ist gemeinsam, daß sie beim Versand verhältnismäßig
groß und sperrig sind oder aber, falls sie mit einer Einrichtung zur Schaustellung von Gegenständen versehen sind,
daß ihre Aufstellung nicht in der erforderlichen ausreichend einfachen Weise geschehen kann. Ziel der Neuerung ist es, hier
abzuhelfen.
Zu diesem Zwecke weist bei dem Stehplakat gemäß der Neuerung die Plakattafel zumindest eine durchlaufende Falzkante auf,
-j·' Patentanwalt Dipl.-lng. W. Scherrmann, Esslingen (Neckar) '
Blatt 2
die durch den in ihrem Bereich angeordneten ausklappbaren Aufsteller unwirksam gemacht werden kann. Damit ist es möglich.,
das Stehplakat für den Versand auf das gewünschte kleine Format zusammenzufalten, ohne daß hierfür eine Erschwerung
des Aufsteilens in Kauf genommen zu werden brauchte. Zum Aufstellen
braucht die Plakattafel nämlich nur auseinandergefaltet zu werden, woraufhin der Aufsteller ausgeklappt und in
der herkömmlichen Weise verriegelt wird, wodurch die Falzkanten ausgesteift werden.
Die Vorzüge des neuerungsgemäßen Gedankens kommen insbesondere bei einem Stehplakat zum Ausdruck, bei dem die Plakattafel
mit einem zur Aufnahme der zur Schau zu stellenden Gegenstände dienenden schachtelartigen Vorbau verbunden ist und
eine vorzugsweise in der Höhe der in dem Vorbau befindlichen Gegenstände angeordnete querverlaufende Falzkante aufweist.
Ein derartiges Stehplakat kann nämlich sowohl als Versandbehältnis als auch als eigentliches Plakat Verwendung finden.
Da die Standfestigkeit des aufgestellten Plakates in diesem Falle durch den Vorbau gewährleistet ist, braucht der Aufsteller
im allgemeinen nicht bis zur Aufstellfläche des Plakates durchzugehen, vielmehr kann seine untere Begrenzungskante mit
Vorteil in einem·Abstand von dieser Fläche angeordnet sein.
Er hat nurmehr die Aufgabe, die in der Plakattafel angeordnete Falzkante auszusteifen.
Das Stehplakat kann in einer solchen Größe ausgebildet und
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Blatt J5
längs seiner Falzkante derart über die in dem Vorbau befindlichen Gegenstände gefaltet werden, daß es die Gegenstände
zumindest teilweise schachtelartig umschließt und gegebenenfalls in eine Hülse eingeschoben werden kann. Selbstverständlich
kann anstelle der Hülse auch eine Banderole verwendet werden, die das zusammengefaltete Plakat zusammen mit dem Vorbau
zu einer allseitig abgeschlossenen versandfertigen Verpackung für die später zur Schau zu stellenden Gegenstände
macht. Hierbei kommt als besonderer Vorteil hinzu, daß bei der Umgestaltung der Versandpackung zum Stehplakat oder Verkaufsständer
die Gegenstände in dem Vorbau im allgemeinen nicht umgeordnet zu werden brauchen, sondern, insbesondere
wenn der Vorbau einen die Gegenstände in ihrer jeweiligen Lage festhaltenden Einsatz aufweist, unverändert belassen
werden können.
Aus verkaufspsychologischen Gründen ist es manchmal wünschenswert,
die Gegenstände dem Käufer in Form eines lose aufgeschütteten Haufens darzubieten. Für diesen Fall kann es
zweckmäßig sein, das Stehplakat nach Art eines Einsatzes in den schachtelartigen Vorbau einzufügen.
Um ein Vorstehen einzelner störender Teile beim Versand der Plakate zu vermeiden, ist es daneben zweckmäßig, bei Plakatenj
die mit einer doppelwand!gen Plakattafel ausgeführt sind,
den Aufsteller im eingeklappten Zustand versenkt in einer Plakattafelfläche anzuordnen. Um daneben das Falten des Plakates
Patentanwalt Dipl.-Ing. W. Scherrmann, Esslingen (Neckar)
Blatt H-
zu erleichtern, kann man zweckmäßigerweise die Falzkante auf
einem - vorzugsweise dem nach vorne weisenden - Wandteil der Plakattafel anordnen und die übrigen Wandteile in dem Bereich
der Falzkante mit einer Ausnehmung versehen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Neuerung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 ein Stehplakat gemäß der Neuerung mit einem Vorbau zur Aufnahme von Gegenständen in perspektivischer
Darstellung,
Fig. 2 das Stehplakat nach Fig. 1 in einer Seitenansicht im axialen Schnitt,
Fig. 3 das Stehplakat nach Fig. 1 in perspektivischer Darstellung
in einer anderen Ansicht,
Fig. 4 das Stehplakat nach Fig. 1 in einer Ansicht von hinten
mit eingeklapptem Aufsteller,
Fig. 5 das Stehplakat nach Fig. 1 mit in den Vorbau einge
fügten Gegenständen und umgeschlagener Plakattafel in perspektivischer Darstellung,
Fig. 6 eine Versandhülse für das Stehplakat nach Fig. 5*
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Blatt 5
Fig. 7 ein Stehplakat gemäß der Neuerung in einer anderen
Ausführungsform in perspektivischer Darstellung,
Fig» 8 das Stehplakat nach Fig. 7 in einer Ansicht von hin
ten mit eingeklapptem Aufsteller.,
Fig. 9 das zusammengeklappte Stehplakat nach Fig. 7 ini axialen
Schnitt in einem anderen Maßstab,
Fig. 10 zwei Stehplakate gemäß der Neuerung in zwei weiteren und 11
Ausführungsformen Jeweils in einer Ansicht von hinten,
Fig. 12 ein weiteres Stehplakat gemäß der Neuerung mit einem Vorbau zur Aufnahme von Gegenständen in perspektivischer
Darstellung bei eingeklappter Plakattafel,
Fig. 1J> das Stehplakat nach Fig. 12 mit axialem Schnitt in
einer Seitenansicht mit ausgeklappter Plafcattafel in einem anderen Maßstab und
Fig. 14 ein Stehplakat entsprechend Fig. 12, 13 in einer ande-
und 15
ren Ausführungsform, in perspektivischer Darstellung.
Die aus zwei Wandteilen 1 und 2 bestehende Plakattafel 3 des
Stehplakats nach den Fig. 1-5 ist in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise mit einem schachtelartigen Vorbau 4 verbunden,
dessen Seitenteile 5 in bekannter Weise seitwärts eingesteckt
Palentanwalt Dipl.-lng. W. Scherrmann, Esslingen (Neckar)
Blatt 6
werden können. Der Vorbau 4 weist in seiner Deckelflache
Ausnehmungen 6 auf, in die Gegenstände 7 eingefügt werden können.
Die Plakattafel 3 ist mit einer durchlaufenden Falzkante 7
versehen/ in deren Bereich auf der Rückseite ein ausklappbarer Aufsteller 8 angeordnet ist, der mittels eines Lappens 9
in bekannter Weise verriegelbar ist. Der Aufsteller 8 und der Riegel 9, die aus dem Wandteil 2 ausgestanzt und demgemäß
im eingeklappten Zustand (Fig. 4) versenkt angeordnet sind, bewirken im ausgeklappten Zustand (Fig. 2 und j5) eine Aussteifung
der Falzkante 7> so daß eine stabile Plakattafel
entsteht. Bei eingeklapptem Aufsteller 8, der im übrigen, da die Standfestigkeit der Plakattafel 3 durch den Vorbau 4 gewährleistet
ist, bei 10 endet und nicht bis zur Aufstellfläche durchzuverlaufen braucht, kann die Plakattafel J5 in der
aus Fig. 5 ersichtlichen Weise über die Gegenstände 7 geschlagen werden. Hierbei werden die Gegenstände, wie aus der
Zeichnung augenfällig hervorgeht, teilweise umhüllt, so daß zusammen mit einer Hülse 11 oder aber einer im übrigen nicht
dargestellten Banderole sogleich eine versandfertige Verpakkung
entsteht.
Selbstverständlich könnte die Verbindung des Vorbaues 4 mit der Plakattafel J auch auf andere bekannte Weise geschehen,
wie es auch ohne weiteres möglich wäre, in den Vorbau 4 für die Ausnehmungen 6 einen eigenen Einsatz aufzunehmen.
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Patentanwalt Dipl.-Ing. W. Scherrmann, Esslingen (Neckar) ß.
Blatt 7 V
In den Fig. 1J-Il sind verschiedene weitere Ausführungsformen
von Stehplakaten dargestellt, die sich insbesondere durch die Art des Aufstellers sowie die Form der Plakattafel unterscheiden.
Bei diesen Stehplakaten besteht die Plakattafel aus einer kaschierten
Graupappetafeln um welche die Seitenteile der den
Aufdruck tragenden Tafel herumgeschlagen sind. Diese Seitenteile,
die in den Fig. 7-11 mit 11 und 12 bezeichnet sind, sind sodann miteinander oder mit einem Aufsteller verklebt.
In der Ausführungsform nach den Fig. 1J und 8 ist der eigentliche
Aufsteller I^ mittels eines Lappens 14 an den Teilen
11 und 12 befestigt. Um nun ein einfaches Zusammenfalten des Plakates zu ermöglichen, ist die Falzkante 7 nur in dem die
Vorderseite des Stehplakätes bildenden Wandteil der Plakattafel ausgebildet, während die den rückwärtigen Wandteil der
Plakattafel bildenden Teile mit einer bei 15 angedeuteten
durchlaufenden Ausnehmung versehen sind. Der Aufsteller 15
sowie sein Befestigungslappen 14 weisen ebenfalls eine durchgeh.eBd.ee.
querverlauf ende Falzkante 16 auf, die mit der Falzkante 7 der Plakattafel fluchtet. Da die Plakattafel infolge
ihrer doppelwand!gen Ausführung eine gewisse Stärke hat und
die Falzkante 7 auf dem die Vorderseite der Plakattafel bildenden Wandteil ausgebildet ist, während die Falzkante 16
des Aufstellers IJ auf der Hinterseite der Plakattafel liegt,
Patentanwalt Dipl.-Ing. W. Scherrmann, Esslingen (Neckar)
Blatt 8
ist es zweckmäßig,dem Aufsteller IJ bzw. seinem Lappen 14
eine gewisse Beweglichkeit gegenüber der Plakattafel einzuräumen.
Aus diesem Grunde ist der Befestigungslappen 14 jeweils in dem unterhalb der Falzkante 16 liegenden Bereich mit
den Wandteilen 11 und 12 fest verbunden, während sein über der Falzkante 16 liegender Teil IJ nur in einen Schlitz 18
des oberen Teiles 11 (Fig. 7*8) eingesteckt ist.
Wird nun die Plakattafel umgefaltet, so hat der Teil 17 des Lappens 14 die Möglichkeit, sich in dem Teil 11 um das erforderliche
Maß zu verschieben, wie es augenfällig aus Fig. 9 hervorgeht.
In der Ausführungsform nach Fig. 10 ist der Aufsteller IJ
der Fig. 7 durch einen Aufsteller 18 mit zwei Aufstellfüßen 19 ersetzt, während ansonsten das Stehplakat entsprechend den
bereits besprochenen Ausführungsformen ausgeführt ist, was durch gleiche Ziffern für gleiche Teile zum Ausdruck gebracht
ist.
Das Stehplakat nach Fig. 11 schließlich gleicht in seinem Aufbau ebenfalls den bereits besprochenen. Es unterscheidet
sich dadurch, daß die Plakattafel eine andere Gestaltung aufweist, die sich insbesondere durch ein trapezförmiges Unterteil
19a auszeichnet.
In den Fig. 12 und IJ endlich ist eine weitere Ausführungs-
Patentanwalt Dipl.-Ing. W. Scherrmann, Esslingen (Neckar);/
Blatt 9
form eines Stehplakates mit einem Vorbau zur Aufnahme von Gegenständen dargestellt, wie es im wesentlichen dem Stehplakat
nach Fig. 1-5 entspricht. Wie bereits erwähnt, tritt aus verkaufspsychologischen Gründen manchmal das Bedürfnis
auf, die Gegenstände dem Beschauer nach Art eines aufgeschütteten Haufens darzubieten. Hierfür eignet sich insbesondere
diese Ausführungsform eines Stehplakates, bei dem in einen für sich hergestellten schachteiförmigen Vorbau 20 die eigent
liehe Plakattafel 21 nach Art eines Einsatzes eingefügt ist, wie es augenfällig aus Fig. 1J5 hervorgeht. Die Plakattafel
ist wieder mit einer Falzkante 22 versehen, die durch einen Aufsteller 8, der mittels eines Lappens 9 verriegelbar ist,
ausgesteift werden kann. Zum Versand wird die Plakattafel 21 in der aus Fig. 12 ersichtlichen Weise über die in die Schach
tel 20 gegebenenfalls eingeordneten Gegenstände, die im übrigen nicht weiter dargestellt sind, geschlagen. Nach dem Aufklappen
der Plakattafel 21 sowie des Aufstellers 8 können die gewünschten Gegenstände zu einem lose aufgeschütteten Haufen
angeordnet werden.
Für den Versand kann auch bei dieser Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Stehplakates eine Hülse 11 oder aber eine Banderole verwendet werden. So wäre es auch ohne weiteres
denkbar, etwa einen Stülpdeckel hierfür vorzusehen. Selbstverständlich könnte die Plakattafel 21, wie übrigens auch die
Plakattafel 3* etwa im Bereich ihres Randes mit beliebig gestalteten
Abreißlinien versehen werden, die es gestatten, das
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Patentanwalt Dipl.-lng. W. Scherrmann, Esslingen (Neckar) J
Blatt 10 /l
Profil der aufgestellten Plakattafel wunschgemäß zu verändern und etwa dem Reklameaufdruck anzupassen. Schließlich ist
die Anwendung des erfindungsgemäßen Gedankens auch nicht auf die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen beschränkt.
Vielmehr läßt sich praktisch jede bekannte Stehplakatkonstruktion in entsprechender Weise umgestalten oder verbessern.
In einer weiteren Ausführungsform (Fig. 14 und 15) kann die
eigentliche Plakattafel 210, die in den für sich hergestellten schachteiförmigen Vorbau 20 eingefügt ist, zwei Falzkanten
220a aufweisen, die gegebenenfalls durch einen gemeinsamen Aufsteller 80 ausgesteift werden können. Diese Ausführung
bietet den Vorteil, daß die Plakattafel 210 für den Versand der Gegenstände einfach nach vorne geknickt werden kann (Fig.
l4), wobei ihr vorderer Lappen 300, wie bei 310 gestrichelt
angedeutet, in den schachtelförmigen Vorbau 20 eingesteckt
werden kann. Damit erübrigt sich die Verwendung einer eigenen Hülse für den Versand.
Selbstverständlich können auch,insbesondere bei großen Plakattafeln,
wie sie in den Fig. 1 und 2 dargestellt sind, mehr als eine Falzkante 22 vorgesehen werden. Man wird im allgemeinen
soviele Falzkanten verwenden, daß gewährleistet ist, daß die Plakattafel auf ein erträgliches Format für den Versand
zusammengefaltet werden kann.
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Claims (10)
1. Stehplakat mit einem verriegelbaren Aufsteller sowie gegebenenfalls
einer Einrichtung zur Schaustellung von Gegenständen, dadurch gekennzeichnet, daß die Plakattafel zumindest
eine durchlaufende Falzkante aufweist, die durch den in ihrem Bereich angeordneten ausklappbaren Aufsteller unwirksam
gemacht werden kann.
2. Stehplakat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Plakattafel mit einem zur Aufnahme der zur Schau zu stellenden
Gegenstände dienenden schachtelartigen Vorbau verbunden ist und eine vorzugsweise in der Höhe der in dem Vorbau
befindlichen Gegenstände angeordnete querverlaufende Falzkante aufweist.
2. Stehplakat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die untere Begrenzungskante des Aufstellers in einem Abstand zur Aufstellfläche des Stehplakates angeordnet ist.
4. Stehplakat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Vorbau einen die Gegenstände in ihrer jeweiligen Lage festhaltenden Einsatz aufweist.
5. Stehplakat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Plakattafel nach Art eines Einsatzes in den schachtelartigen
Vorbau eingefügt ist.
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Blatt 12
6. Stehplakat nach einem der Ansprüche 2 bis 5.» dadurch gekennzeichnet,
daß die Plakattafel eine solche Größe aufweist und längs seiner Falzkante derart über die in dem Vorbau befindlichen
Gegenstände gefaltet werden kann, daß sie die Gegenstände zumindest teilweise schachtelartig umschließt und
gegebenenfalls in eine Hülse eingeschoben werden kann.
7. Stehplakat nach einem der vorhergehenden Ansprüche in der Ausführung mit einer doppelwandigen Plakattafel, dadurch
gekennzeichnet, daß der Aufsteller im eingeklappten Zustande versenkt in einer Plakattafelflache angeordnet ist.
8. Stehplakat nach einem der vorhergehenden. Ansprüche in der
Ausführung mit einer doppelwandigen oder kaschierten Plakattafel, dadurch gekennzeichnet, daß die Falzkante auf einem
- vorzugsweise dem nach vorne weisenden - Wandteil der Plakattafel angeordnet ist und die übrigen Wandteile in ihrem Bereich
eine Ausnehmung aufweisen.
9· Stehplakat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Aufsteller eine mit der Falzkante der Plakattafel fluchtende Falzkante aufweist.
10. Stehplakat, insbesondere nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Plakattafel zwei Falzkanten aufweist, die vorzugsweise durch einen gemeinsamen ausklappbaren Aufsteller
unwirksam gemacht werden können und ihr vorderer Lappen in den schachtelartigen Vorbau einschiebbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG26580U DE1863865U (de) | 1962-09-13 | 1962-09-13 | Stehplakat. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG26580U DE1863865U (de) | 1962-09-13 | 1962-09-13 | Stehplakat. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1863865U true DE1863865U (de) | 1962-12-13 |
Family
ID=33141490
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG26580U Expired DE1863865U (de) | 1962-09-13 | 1962-09-13 | Stehplakat. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1863865U (de) |
-
1962
- 1962-09-13 DE DEG26580U patent/DE1863865U/de not_active Expired
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