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DE1863358U - Tuerzarge. - Google Patents

Tuerzarge.

Info

Publication number
DE1863358U
DE1863358U DE1962G0026714 DEG0026714U DE1863358U DE 1863358 U DE1863358 U DE 1863358U DE 1962G0026714 DE1962G0026714 DE 1962G0026714 DE G0026714 U DEG0026714 U DE G0026714U DE 1863358 U DE1863358 U DE 1863358U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door frame
door
cover
edge
lining
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962G0026714
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Greiling & Co Bauunternehmen J
Original Assignee
Greiling & Co Bauunternehmen J
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Greiling & Co Bauunternehmen J filed Critical Greiling & Co Bauunternehmen J
Priority to DE1962G0026714 priority Critical patent/DE1863358U/de
Publication of DE1863358U publication Critical patent/DE1863358U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

Firma J0 Greiling & ß©o 9 BauuKt©rn@3btmens 427 Borsten, Pährstro6
" Türzarge ",
" TT"* 4T=T C3C
Die Neuerung "betrifft ein© aus Türfutterblatt und Deckleisten bestellende Türsarge 9 d0ho ein© rahsa©nartig© Einrichtung, die dazu dient, die Verkleidung und Halterung für ©ine in eine Wand einzusetzende Tür zu bilden=
Derartige Türzargen werden entweder aus Holz oder aus Metall gefertigt, wobei es bekannt ists die aus Metall bestehende Türzarge aus einem Teil herzustellen, doho Deckleiste9 Türblatt USW0 sind aus einem Teil geformt und \^©rden unmittelbar an der Baustelle zusammengesetzt„ so daß dann sofort die eigentliehe Tür eingehängt werden kanno Bei aus Holz bestehenden Türzargen wird üblicherweise so vorgegangen^, daß das Türblatt nach An= bringen des Verputzes eingebaut wird, worauf dann die @igentli~ ohen Deckleisten an dem Türblatt festgelegt werden« Di© hierzu
erforderlichen einzelnen Elemente werden getrennt an die Baustelle geliefert und hier tob. einem Schreiner eingesetzt, worauf dann der Anstreicher diese eingesetzt© Türzarge mit dem. erforderlichen Anstrich versieht= Wie hieraus ersichtlich© sind beim Einsetzen dieser bekannten Ts»ürsargen eine Vielzahl von Arbeitsgängen erforderlich und ©s wird angestrebts diese Arbeitsgänge zu vermeiden bzw» in eine Hand zu legen, um derart eine bessere Rationalisierung durchführen au können*
Aus diesem Grunde ist es aush bereits bekanntgeworden9 ein vorgestrichenes, beispielsweise grundiertes Türblatt im Bereich der rohen Mauerung anzubringen9 wob@i an den Kanten dieses Türblattes zusätzliche Leisten provisorisch befestigt werd@n, die als sogenannte Putzlehren dienen und verhindern» daß Beschädigungen der Kanten des Türblattes beim Verputzen auftreten können.. Wenn nunmehr der Verputz eingesteht ist, i^erden diese zusätzlichen Putzleisten wieder entfernt und durch die normalen Beckleisten ersetzt, die nuiamehr die Kanten des Verputz es übergreifen. Diese bekannte Vorrichtung hat den Nachteils, d?€<äie eigentliche türzarge nur unter Verwendung besonderer Zusatz» leisten eingesetzt werden kann9 die hergestellt, angebracht und wieder abgenommen werden müsssns wobeijgs nicht möglieh ist, das eigentliche Türfutterblatt bereits fertig gestrichen an die Baustelle zu liefern, da es andernfalls erforderlich wird» die nachträglich aufzubringenden Türleisten nachsustreichen und es schwierig ist, nunmehr zu gewährleisten* daß Türfutterblatt und Deckleisten die gleiche Farbe aufweisen«,
Alle diese den bekannten Einrichtungen anhaftsiden Nachteile sollen durch die neue Konstruktion vermieden werdens wobei angestrebt wird9 daß das Herstellen des Terputsesj, das Einsetzen der Türzarge und das Streielten der ÜJürsarge in einer Hand vereinigt wird» d»ho von einer Firma durchgeführt werden kann* so daß hier erhebliche Baug&iten und damit Kosten eingespart werden können* Dieses der !Teuerung zugrundeliegende Problem wird dadurch gelöst 9 daß die Breit© des Surfutterblattee der endgültigen sich aus Mauerwerk und Verputz zusammensetzenden Wandbreite entspricht und die Deckleisten nachträglich an dem !Turfutter festlegbar sindo Vorzugsweise bestehsn hierbei die Deckleisten aus einem Kunststoff« so daß ein Stechen dieser Deckleisten nicht mehr erforderlich ist»
Bei Einsatz der neuen Konstruktion ist es als© möglich? ein vorgefertigtes Türblatt an der Baustelle anzuliefern^ das vorzugsweise aus einem wenig oder keine !Feuchtigkeit aufnehmenden Material besteht, welches fertig vorgestrichen ist» Dieses Türfutterblatt weisü? die gleiche Breite wie die endgültige Wandbreite auf» so daß es nunmehr lä&lich ists die Kanten des Türfutterblattes gleichseitig als Putzlehre zu verwenden» wobei Beschädigungen dieser Kante b@i Einsatz d©r neuen Konstruktion nicht von schwerwiegenden Nachteil sind, da auf dies© Kanten die eigentliche Deckleisten aufgesetzt werden» die$, da sie aus einem Kunststoff bestehen^ die Beschädigungen der Kanten des Türfutterblattes ausgleichen und einen einwandfreiem Abschluß zwischen Türfutterblatt sind Yerputs der eigentlichen Wand her= stellen«.
Gemäß' einem weiteren Vorschlag der Heuerang ist das iürfutter«=- blatt an einer Kante mit einer Yerstärtongsleiste versehen^ die gegenüber der Längsachse des Blattes rechtwinklig absteht", der Verputz stärke entspricht und "bei Einsetzen des QJürfutterblattes an dem Mauerwerk anliegto Hierdurch wird gewährleistet, daß das Stirfutterblatt stets eine korrekte Lage eur eigentlichen Mauer einnimmt und eine gleichbleibende Yerputastärke eingehalten wird»
Die Deckleiste ist mittels an dieser wrgesehene Gewindezapfen an den Sürfutterblattkanten b®,\*o an. der Verst^ärkungsleiste festlegbar^ wobei diese Be©kl@iste da© fürfßtttrblatt hauben=- artig übergreifen kann und das Sürfutterblatt an den Kanten eine Abphasung besitzts "so daß hier eine einwandfrei© Anlage der Deckleiste an dem Blattt gewährleistet wird«
Gemäß" einer anderen Ausführtmgsf&rm der neuen Konstruktion istes auch möglich» daß im Bereich, der Ansehlagkante der Stir an dem Türfutterblatt die aus einem Kunststoff Oodgl« bestehende Deckleiste sich über die ganze Ansehlagkante hinwegerstreckt und auf diese Weise gleichseitig sowohl einen sicheren Abschluß der Kante des Türfutterlblattes geiiährleistet«, sum andern aber auch eine Sehalldärapfung bewirkt unfi ssiiliaßlieli ermöglicht, daß eine Bearbeitung d©r Seiten des Türfutterblattes nicht erforäLerlieh ist9 doho9 daß wenn das Türfutterblatt aus einem Spanmaterial besteht» eine Verkleidung der Kanten in diesem
Bereich nioht notwendig wird«
V/eitere Vorteile und Merkmale der aeiien Konstruktion gehen aus der nachfolgenden Beschreibung anhand d@r Zeichnung &erT©ro Die Zeichnung zeigt in
Fig«. 1 einen sehematisehen Schnitt durch den Aufbau der neuen Konstruktion und in
]?ige 2 eine abgeänderte Ausfüiirungsformo
In den Figuren ist allgemein mit 1 die eigentliche Tür bezeichnet, die über bekanntes, entsprechend ausgebildete G-elenke bswo Fitschen an dem Stirfutterblatt gehalten wird«. Mit 2 ist das Türfutterblatt bezeichnet9 mit 3 die eigentliche Mauerung der Wand und mit 4 der auf dieser Mauerung autfgebraelit© Y®vp&zo
Das Türfutterblatt 2 besteht im ifesentliehen aus einer Leiste, deren Breite der aus Mauerung 5 und Yerp&uts 4 gebildeten Gesamtheit der Wandbreite entspricht9 wobei an einem Ende des Türfutterblattes 2 eine Verstärkungsleiste 5 angeordnet sein kannο die in ihrer Größenabmessung der Stärke des Verputzes 4 entspricht und bei Anbringen des Türfutterblattes 2 unmittelbar auf die Mauerung 3 aufgelegt wirdο Durch diese Verstärkungsleiste 5 wird die einwandfreie Lage des !Pürfutterblattes 2 gegenüber der Wand 39 4 gewährleistet« Auf die Kanten des Tür» futterblattes sind Deckleisten 6 und 7 aufgesetzte die nach
Herstellen des Verputzes mittels der an den Leisten β und- 7 vorhandenen gewindeartigen Zapfen 8 im entsprechende Aufnahme« bohrungen 9 in dem Türfutterblatt eingesetzt werdest Die Deck« leisten 6 und 7 weisen lasen 10' und 11 auf, die naeh Aufsetzen der Deckleisten 7 und 6 auf das Türfutterblatt 2 etwas in .die auf dem Verputz 4 aufgebrachte Tapete ®odglo eindringen können so daß hierdurch ein dichter und sicherer Abschluß zwischen Tapete und Türzarge gewährleistet wird» Wie teonders deutlich aus der Darstellung der Deckleiste 7 ersiehtlish ist» umgreift die Deckleiste die Kant® des Türfutterblattes haubesiartig» wobei die Ecke des Türfutterblattes zn diesen Bereieh mit einer Abphasung 12 versehen istB die''sine'einwandfrei© Halterang der Deckleiste gewährleistet und Beseliädigungen der Kant© des Tür=» futterblattes 2 ausgleicht»
Wie aus S1Ig0 2 ersichtlich ist» ist es ©oglieh$ die Deckleiste 6a über sämtliche Kanten des Türfutterblattes 2 hinwegsuziehen, so daß die Anlage der Tür 1 am Türfutterblatt 2 unter Zwischen·= schaltung dieser aus Kunststoff bestehenden Deckleiste 6a erfolgte Hierdurch wird einmal eine Sehalldämpfung erreicht 9 zum andern gewährleistete daß sämtliehe Kanten des Türfutterblattes 2 nach außen durch eine Kunststoffdeckleiste überdeckt werden5 so daß'es-nicht erforderlich ists diese Kanten mit einer zusätzlichen Furnierschicht zu Yersehens wenn beispielsweise das Türfutterblatt 2 aus einer Spanplatte hergestellt wirdo.-In gleicher Weise ist es selbstverständlich auoh ffiöglieh» das
eigentliche Türfutterblatt 2 im ganzen mit einer Deekleiste aus Kunststoff zu Ters@h@n9 so daß @s dann "beispielsweise
erforderlich istg das ®ürfött©3?]blatt gesondert au streiig sondern es wird die Abd@@kung und Sshutasehioht des ü?ür<= futterblattes dureja di© ©ig@atli@he ©as IC^aststoff 'bestelmde Deekleist© @rrei@ht2 di© sieh vom ainea Smäe cl@e Yerpiat^es bis zum andern hinzieht und einen sish^i'en Abschluß äer Hauer gegenüber der Süröffasaiig schaffte, la ©is«sm s@l©lien Falle dient ala© das Sürfutterblatt 2 leiigli©li. als Yerstsrkuiig d©r überzogenen Kunststoffleist©o
ist es mö
auch auf das ÜJürfutterfolstt
en
auf
ist es
mit eineia feil aus den 2? diese Yerstärkungsleiete 5 Türfutterblattes aufzuleimen od Weise festzulegen»
β di© eigesitlieh© Beekleiste
©der sonstige Befestig di© m?,@ Konstruktion ist
aueh 5
tt 2 kei^tastellea @ü@y aber _:lisia auf die Innenseite des τ festzunageln oüer ia
Wie aus den Zei@hnimgen deutli©h arsiektlieli istj, kaaa das Türfutterblatt 2 gleichzeitig als Piat^leSii3© Tö@iia Aabringem Putses 4 dieneng da das Ttirfutterblstt 2 einselilieSlieli der ferstärkungsleiste 5 ^"©r Anbringen des V@rputs©s aa die Mau= erung 3 festgelegt wi2*d9 ao daS ntmmehr ϊϋχ äen i@a f
herstellenden Arbeiter eine einwandfrei© Ptrtäslehr© geschaffen wird« Da das Anbringen des Türfutterblattes 2» der Deckleisten 6 und 7 und das Einhängen der Tür 1 kein© besonderen Kenntnisse erfordern» ist es nunmehr mö'glishs daß diese Arbeiten vom Maurer durchgeführt werden, di© ansiefe. bisher von gelernten Schreinern ausgeführt verden mußt©n9 da ständig noch Bearbei·» tungen des Türfutterblattes bsswo der Deckleiste bei den bekann ten Konstruktionen auf der Baustelle erforderlich
ΐ/ährend im vorauf gehenden nur eine fürgarg© beschrieben ist9 ist es selbstverständlich» daß die neue Konstruktion auch auf eine Einfassung an Fenstern^ als© als Fensterzarge Oodglo an=- wendbar istj, ohne daß dadurch der Schutebereieh verlassen
es

Claims (1)

  1. P.Ä.BA9 564*11.10.62
    Aus Turfutter und Deckleisten betteiäe Sür3arg@s dadurch
    der endgültigen^ sieh aus Mauerwerk (3) wad Yerputs zusammensetzenden Wandbrett© eatspri©hts und die Deckleisten (6S7) nachträglieh an dem !PtiFfuttesftlatt (2) festlegbar sind ο
    β Türzarge naeh Asispraeii H9 dadureii g©ksBai@iefei©tf daß das Türfutterfolatt (2) aa einer Kante mit ©iiier Verstärkungsleiste (5) versehen ist» die gegenüber d@r Längsaeks© des Türfutterblattes (2) rechtwinklig absteht, der Verputzstar'» ke entspricht und bsi Einsetzen des Sürfutterblattes an dem Mauerwerk (3) anliegt„
    Türzarge naeh Ansprach 1 9 dadargh^ggkeTOgeigteetg daß dl© Deckleisten (6,7) mittels an diesen vorgesehenen zapfen (8) an dem Türfutterblatt (2) bsw«. der Ye: leiste (5) festlegbar ist»
    4ο Türzarge nach einem ©der mehreren der 'WorheTgelmenaen Ansprüche=, dadureh^ekemaeichnets, daß sieli im Bereich der Anschlagkante der Tür (1) an dem Türfutterblatt (2) die aus einem Kunststoff ©QdglD bestehende Deckleiste (6a) über die ganze Anschlagkante hinv/egerstreekt«
    5ο Türzarge nach Ansprach 1 Ms 42 äadiarcjfe gekennzeichnet, daß die Deckleiste (6,7) an der an der Wand anliegenden Kante mit einer Käse (10,11) ¥@rs@h@n ist, die einen dienten Abschluß zwischen Tapete o«dglo Wandoberfläche und !Türzarge (2S687) gewährleistete
    ο Türzarge nach Anspruch 19 daduroh gekennseichiietj, daß die Deckleiste (7) das iürfutterblatt (2) hautoenartig übergreift und das Türfutterblatt an dieser Kante eine Abphasimg (12) besitzt»
DE1962G0026714 1962-10-11 1962-10-11 Tuerzarge. Expired DE1863358U (de)

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DE1962G0026714 DE1863358U (de) 1962-10-11 1962-10-11 Tuerzarge.

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DE1962G0026714 DE1863358U (de) 1962-10-11 1962-10-11 Tuerzarge.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1863358U true DE1863358U (de) 1962-12-06

Family

ID=33141533

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1962G0026714 Expired DE1863358U (de) 1962-10-11 1962-10-11 Tuerzarge.

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DE (1) DE1863358U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1509858B1 (de) * 1963-10-30 1970-04-02 Emil Schmitt Halterung eines vorgefertigten Tuerfutters

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1509858B1 (de) * 1963-10-30 1970-04-02 Emil Schmitt Halterung eines vorgefertigten Tuerfutters

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