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DE1863265U - Elektrische gluehlampe mit rohrfoermigem gefass. - Google Patents

Elektrische gluehlampe mit rohrfoermigem gefass.

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Publication number
DE1863265U
DE1863265U DEP19809U DEP0019809U DE1863265U DE 1863265 U DE1863265 U DE 1863265U DE P19809 U DEP19809 U DE P19809U DE P0019809 U DEP0019809 U DE P0019809U DE 1863265 U DE1863265 U DE 1863265U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
support
tube
filament
vessel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP19809U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osram GmbH
Original Assignee
Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH filed Critical Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
Priority to DEP19809U priority Critical patent/DE1863265U/de
Publication of DE1863265U publication Critical patent/DE1863265U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K1/00Details
    • H01K1/18Mountings or supports for the incandescent body
    • HELECTRICITY
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    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
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    • HELECTRICITY
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    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K1/00Details
    • H01K1/02Incandescent bodies
    • H01K1/14Incandescent bodies characterised by the shape

Landscapes

  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description

Pi 268210*19. Ί.62
Patent-Treuhand-Gesellschaft für elektrische Glühlampen mbH., München
Elektrische Glühlampe mit rohrförmigen! Gefäß
Die Neuerung betrifft elektrische Glühlampen mit rohrförmigen!- Gefäß und gerader Leuchtkorperdrahtwendel, deren Achse etwa mit der Achse des Gefäßrohres zusammenfällt, Um den Leuchtkörper in seiner Lage in der Rohrachse festzuhalten, werden Stützen aus Draht oder Blech verwendet. Es sind Drahtstützen bekannt, bei denen jede Stütze aus einem einzigen Drahtabschnitt geformt ist; sie ist mit einem Ende o.d'er mit einem mittleren Teil an die Leuchtkörperwendel geklemmt und besteht außerdem aus einer oder zwei sich mindestens über den halben Rohrumfang erstreckenden kreis- oder zylinderförmigen Windungen, die sich an der Rohrwand abstützen.
Diese bekannten Drahtstützen, die sich in ihrer normalen Lage im wesentlichen in Ebenen senkrecht zur Gefäßrohrachse erstrecken, neigen dazu, bei Bewegungen der Lampe aus diesen Ebenen heraus in Schräglagen zu kip- · pen, wobei die Leuchtkörperwendel verzerrt wird. Man hat die Kippgefahr dadurch zu beseitigen versucht, daß man den Stützwindungen einen Durchmesser größer als der Innendurchmesser des Gefäßrohres gab, so daß sie beim Einsetzen in das Gefäßrohr zusajnmenge drückt werden und sich auf diese Weise fest gegen die Rohrwand legen. Solche Stützen bereiten jedoch besonders bei verhältnismäßig langen Rohrlampen mit vielen einzelnen Drahtstützen beim Einführen in das Gefäßrohr Schwierigkeiten, wenn sie fest auf die Leuchtkörperwendel geklemmt sind und daher zusammen mit der
Patent-Ireuhand-Gesellschaft für elektrische Glühlampen mbH,, Minchen
Gebrauchsmusteranmeldung vom 19.^.62 P-19 809/21f Gm
.320112*15.5.62
Zur"Eingabe vom I5. Mai I962
Leuchtkörperwendel in das Gefäßrohr eingeführt werden müssen. Um die Schwierigkeiten beim Einführen, bei dem die Leuchtkörperwendel leicht verzerrt und beschädigt werden kann, zu vermeiden, ist schon vorgeschlagen worden, die Drahtstützen allein in das Gefäßrohr einzuführen und den !Teil der Stütze, mit dem die Leuchtkörperwendel gehalten werden soll, so groß auszubilden, daß die Leuchtkörperwendel nachträglieh durch diese Halteteile der Stütze hinduroh gezogen werden kann. Bei dieser Art der Halterung ist jedoch kein festes Anklemmen der Stütze an der Leuchtkörperwendel möglich.
Durch die Neuerung werden alle geschilderten Nachteile vermieden.
Bei einer elektrischen Glühlampe mit einem rohrförmigen Gefäß und einer geraden Leuchtkörper-Drahtwendel, deren Achse etwa mit der Achse des Gefäßrohres zusammenfällt und die von wenigstens einer aus einem einzigen Drahtabschnitt geformten Stütze in ihrer Lage gegenüber der Gefäßwand gehalten wird, wobei die Drahtstütze an die Leuchtkörperwendel geklemmt ist und sich mindestens über den halben Bohrümfang erstreckende kreis- oder zylinderförmige, sich an der Rohrwand abstützende Windungen besitzt, ist die Neuerung dadurch gekennzeichnet, daß zwei Stützwindungen und zwei an die Windungen anschließende, gerade, annähernd parallel zur Rohrachse liegende Drahtabsohnitte vorhanden sind, zwischen denen sioh ein an der Leuchtkörperwendel festgeklemmter Teil der Drahtstütze befindet.
Dadurch, daß die Stützwindungen von den geraden Drahtabschnitten im Abstand voneinander gehalten werden, ist ein Kippen der Drahtstütze ausgeschlossen.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Neuerung besteht der an der Leuohtkörperwendel festgeklemmte Seil der Drahtstütze aus einem gewölbten Abschnitt und zwei beiderseits an den gewölbten Abschnitt anschließenden Klemmschenkeln., welche sich von der Leucht« körperwendel gemeinsam zur Rohrwand.erstrecken. Die an die Klemmschenkel anschließenden geraden Drahtabschnitte liegen dann zweckmäßig in der gleichen achsparallelen Mantellinie des G^fäßrohres.
Bei einer einfachen Wendel kann der Klemmteil der Drahtstütze eine ganze Wendelwindung oder nur den einzelnen Draht umfassen. Be.i einer Doppelwendel wird vorteilhaft eine Windung der Primärwendel mit dem Klemmteil der Stütze umfaßt-. Um eine sichere Klemmung zu erreichen, istgemäß einer weiteren Ausbildung der Neuerung jeder Klemmschenkel der Drahtstütze zu einem Bogen im umgekehrten Sinn wie der gewölbte Abschnitt zwischen den beiden Klemmschenkeln gewölbt, und die beiden Klemmschenkel* bogen sind scherenartig übereinander geschoben.
Die Glühlampen, bei denen ein Jodzusatz zur Gasfüllung der Schwärzung des Lampengefäßes durch verdampfte Leuchtkörperteilchen entgegenwirkt und die ein im Verhältnis zum hochbelasteten kurzen Doppelwendel-Leuchtkörper sehr kleines Lampengefäß haben, bestehen aus ainem Quarzrohr, das an beiden Enden durch eine Außenquetschung mit einer eingeschmolzenen Foliendurchführung abgeschlossen ist und durch ein an der Rohrwand ansetzendes Pumprohr entlüftet und gasgefüllt wird. Der nach dem Abschmelzen des Pumprohres verbleibende Stutzen kann gemäß- einer weiteren Ausbildung der Neuerung dazu benutzt werden, ein Gleiten der Drahtstütze . entlang -der Rohrwand in Rohrachsrichtung zu vermeiden. Die weitere Ausbildung der Neuerung besteht darin, daß eine Schlaufe der Drahtstütze in den Pumprohrstutzen derart eingreift, daß Verschiebungen dejr Stütze in Rohrachsrichtung, die .softst bei vertikaler Lage der-Lampe möglich wären, ausgeschlossen sind. Selbstverständlich kann die Schlaufe auch in eine andere geeignete Gefäßausbeulung eingreifen. In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele· der Neuerung dargestellt.
Figur 1 zeigt einen Abschnitt einer Leuchtkörperwendel mit einer Drahtstütze in perspektivischer Ansicht.
Figur 2 ist eine Seitenansicht einer rohrförmigen Glühlampe mit der in Figur 1 dargestellten Drahtstütze und mit teilweise weggebrochenem Gefäß.
eine Seitenansicht einer anderen rohrförmigen Glühlainpe zum Teil weggebrochenem Gefäß.
Figur 4 zeigt einen Abschnitt einer Leuchtkörperwendel mit einer anderen Drahtstütze in perspektivischer Ansicht.
Figur φ ist ein. Querschnitt durch eine rohrförmige Glühlampe mit
Draht stütze.
Gleiche Teile sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
In Figur 1 bezeichnet 1 einen Doppelwendelleuchtkörper mit gerader Achse A. Die Drahtstütze besteht aus zwei gleichsinnigen Windungen 2 und 3> zwei geraden, annähernd in der gleichen Geraden parallel zur Achse A liegenden Drahtabschnitten 4' und 5 un(^ einem mittleren Klemmteil. Dieses Klemmteil hat einen gewölbten Abschnitt 6 zwischen zwei gebogenen Klemmschenkeln 7 und 8, die scherenartig übereinander geschoben sind, so daß eine Windung der Primärwendel des Leuchtkörpers 1 eng umschlungen ist. Wenn der Leuchtkörper 1 und die Drahtstütze in das zugehörige Lampenge— fäßrohr eingeführt sind, liegt die Wendelachse A etwa in der Achse des Gefäßrohres.
In der in Figur 2 gezeigten Lampe ist der aus Wolframdraht gebildete Doppelwendelleuchtkörper 9 mit seinen einfach gewendelten Enden auf je einen Stromzuführungsdraht 10 aus Wolfram aufgeschoben. Jeder Stromzuführungsdraht 10 ist mit einem (nicht dargestellten) zwischengelegten dünnen Platinplättchen an eine Folie 11 aus Molybdän angeschweißt. Jede Molybdänfolie ist mit einem Drahtbügel 12 aus· Molybdän verbunden. Die Folie und ein Stück der beiderseits anschließenden Stromzuführungsdrähte ist in das rohrförmige Lampengefäß 13 aus Quarz mittels Quetschens
gadicht eingeschmolzen. Jeder der beiden auf diese Weise gebildeten Quetschfüße 14 ist im Querschnitt I- oder doppel-T-förmig. Die Lampe wurde durch ein an der Rohrwand ansetzendes Pumprohr entlüftet und mit Gas gefüllt, und nach dem Verschließen des Pumprohres blieb ein Pumprohrstutzen 15 zurück. Die Gasfüllung besteht aus Stickstoff unter einem Druck von 600 mm. Hg mit einem Zusatz von Joddampf mit einem Partialdruck von 15 mm Hg. Die Drahtstütze ist die gleiche wie die in Figur 1 dargestellte. Der mittlere Klemmteil umfaßt eine Windung der Primärwendel 9'. Der Durchmesser der entspannten Stützwindungen 2 und 3 ist etwas großer als der Innendurchmesser des Gefäßrohres 13· In das verhältnismäßig kurze Gefäß=
rohr läßt sich die Drahtstutze mit dem angeklemmten Doppelwendelleuchtkörper 9 mit zusammengedrückten Stützwindungen 2 und 3 verhältnismäßig leicht einführen., ohne daß der Leuchtkörper beschädigt wird.
Die in Figur 2 gezeigte Lampe ist für 220 Volt und 750 Watt ausgelegt. Der Außendurchmesser des Gefäßrohres beträgt ungefähr 14 mm, und die Gesamtlänge des Gefäßes ist 68 bis 69 mm. Für Lampen mit längerem Gefäßrohr und entsprechend längerer Leuchtkörperwendel können selbstverständlich auch mehrere Drahtstützen Verwendung finden.
Die Lampe in Figur 3 ist von ähnlicher 'Bauart wie die in Figur 2. Sie weist ebenfalls ein rohrförmiges Lampengefäß 13' mit einem Pumpstutzen 15 und einen Doppelwendel-Leuchtkörper 9 auf. Die Stützt .besitzt noch eine aus der Windung 2* herausgebogene Sehlaufe 16,- 2, die in den Pumpstutzen I5 eingreift. Zwischen der anderen, nicht gezeichneten Windung, die mit der Windung 2f gleich- oder gegensinnig sein kann, und der Klemmstelle I7 verläuft der in Figur 3 dargestellte Querschnitt,
Durch die in den Pumpstutzen I5 "eingreifende ScüLaufe 16 werden die Stütze und damit auch die Doppelwendel 9 auch dann in ihrer Lage sicher festgehalten, wenn die Lampe in senkrechter Lage Erschütterungen ausgesetzt ist. Die Stützwindungen brauchen bei dieser Konstruktion nicht unter mechanischer Spannung am GefäSrohr anliegenj sie haben vielmehr einen Durchmesser, der etwas kleiner ist als der Innendurchmesser des Gefäßrohres 13*. Daher muß beim Einführen der Stütze mit dem angeklemmten Leuchtkörper in das Gefäßrohr 13f nur die Windung 21 mit der Schlaufe 16 etwas zusammengedrückt werden, bis die Schlaufe 16 in den Stutzen einschnappen kann..
Die Schlaufe kann statt in einer Windung auch in einem der geraden Drahtabschnitte der Stütze angebracht sein, und sie kann statt in den Pumpstutzen auch in eine andere geeignete Gefäßausbeulung eingreifen.
- Schutzansprüche ~

Claims (4)

.320 112*15.5.B2,. Neuer Schutzansprucjh 1 Elektrische Glühlampe mit einem rohrförmigen Gefäß "und einer geraden körper-JDrahtwendel, deren Achse etwa mit der Achse des Gefäßrohres zusammenfällt und die von wenigstens einer aus einem einzigen Drahtabschnitt geformten Stütze in ihrer lage gegenüber der Gefäßwand gehalten wird, wobei die Drahtstütze an die Leuchtkorperwendel geklemmt ist und sich mindestens über den halben Rohrumfang erstreckende kreis- oder spiralförmige, sich an der Rohrwand abstützende Windungen besitzt, dadurch .gekennzeichnet, daß zwei Stützwindungen und zwei an die Windungen anschließende, gerade, annähernd parallel zur Rohrachse liegende Drahtabschnitte vorhanden sind, zwischen denen sich ein an der Leuchtkorperwendel festgeklemmter Teil der Drahtstütze befindet^ 1A 268210*11 ■2t" Schutzansprüche
1. Elektrische Glühlampe mit einem rohrförmigen Gefäß und^einer geraden Leuchtkörper-Drahtwendel, deren Achse etwa mit der-Achse des Gefäßrohres zusammenfällt und die von wenigstens ,einer aus einem einzigen Drahtabschnitt geformten Stütze in ihrer-iage gegenüber der Gefäßwand gehalten wird, wobei die Draht sitiüt ζ e an die Leuchtkorperwendel geklemmt ist und sich mindestens-;über den halben Rohrumfang erstrekkende kreis- oder spiralförmige, sich an der Rohrwand abstützende Windungen besitzt, daduarch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Stützwindungen und ,zwischen je zwei benachbarten Stützwindungen zwei an die Windungen;'anschließende, gerade, annähernd parallel zur Rohrwand liegende'Drahtabschnitte vorhanden sind, zwischen denen sich ein an „der Leuchtkörperwendel festgeklemmter Teil der Drahtstütae ,befindet.
2. Elektrische Glühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß .der an der Leuchtkörperwendel festgeklemmte Teil der Drahtstütze aus einem gewölbten Abschnitt und zwei beiderseits an den gewölbten Abschnitt anschließenden Klemmschenkeln besteht, welche sich von der Leuchtkörperwendel gemeinsam zur Rohrwand erstrecken.
5· Elektrische Glühlampe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die geraden Drahtabschnitte in der gleichen achsparallelen Mantellinie des Gefäßrohres liegen.
4. Elektrische Glühlampe nach Anspruch 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, ' daß'jeder Klemmschenkel der Drahtstütze zu einem Bogen im umgekehrten Sinne wie der gewölbte Abschnitt zwischen den beiden Klemmschenkeln gewölbt ist und die beiden Klemmschenkelbogen scherenartig übereinandergeschoben sind, -so daß der Leuchtkörper fest umschlossen ist.
• 5· Elektrische Glühlampe nach Anspruch 1 bis 4 mit einem Pumprohrstutζen an der Rohrwand, gekennzeichnet durch eine in den Pumprohrstutζen * derart eingreifende Schlaufe der Drahtstütze, daß Verschiebungen der Stütze in Rohrachsrichtung ausgeschlossen sind. w-
* oder eine andere geeignete Gefäßausbeulung -Ra/An
DEP19809U 1962-04-19 1962-04-19 Elektrische gluehlampe mit rohrfoermigem gefass. Expired DE1863265U (de)

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