DE1863126U - Vorrichtung zum auftragen von klebstoff auf schuhwerkteile. - Google Patents
Vorrichtung zum auftragen von klebstoff auf schuhwerkteile.Info
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Description
. wib. 3.62.
Otto Ritter, jun· / j
H a u e η s te in /Pfalz '/%^
There siensträße ÜT~
Vorrichtung zum Auftragen von Klebstoff auf Schuhwerkteile
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Aufbringen von Klebstoff auf Schuhwerkteile.
Verschiedene Schuhwerkteile müssen bei der Schuhfertigung zur weiteren Verwendung mit Klebstoff versehen werden, so daß sie
entweder unmittelbar oder mit einem anderen Fertigungsteil zusammengefügt auf dem Schuhwerk befestigt werden können. Hierbei
wird das Aufbringen von Klebstoff auf Schuhwerkteile, von denen ein Teil eine vom anderen Teil unterschiedliche Form bzw. Gestalt
aufweist und die Teile zu einem einheitlichen Ganzen zusammengefügt bzw. zusammengeklebt werden sollen, z.B. Absatz
und Absatzüberzug, in der Weise bewirkt, daß die Schuhwerkteile der einen Form, z.B. ein Absatzüberzug, auf der zu
klebenden Fläche mit Klebstoff eingesprüht und die Schuhwerkteile der anderen Form, z.B. die Absätze;in ein Klebstoffbad
getaucht werden. Bekanntlich sind dafür zwei voneinander getrennte Vorrichtungen, und zwar eine Klebstoffaufsprühvorrichtung
und ein Tauchbad erforderlich, von welchen die Klebstoffnassen Schuhwerkteile in einen Trockenraum gebracht werden.
Diese bekannten Klebstoffauftragvorrichtungen erfordern für einen zügigen Arbeitsablauf mindestens zwei Personen als Bedienungspersonal,
da jede Vorrichtung für sieh allein bedient werden muß und außerdem eine Mehranschaffung an Arbeitsgeräten,
da neben der notwendigen Bereitstellung von zwei Klebstoffauftragvorrichtungen Jeder auch eine eigene Fördereinrichtung
nebst Traggestellen für die Beschickung mit den mit Klebstoff zu versehenden Schuhwerkteilen zugeordnet sein müssen. Durch
diesen Vorrichtungsmäßigen Mehraufwand wird auch entsprechend mehr Arbeitsplatz beansprucht. Darüberhinaus geht der aus der
Sprühdüse austretende Klebstoff, der sich nicht auf dem Schuhwerkteil niederschlägt verloren.
Wach der Neuerung werden die erwähnten Nachteile beim Auftragen
von Klebstoff auf zwei oder mehrere zusammenzuklebende Schuhwerkteile insbesondere auf solche von unterschiedlicher
Form durch eine Vorrichtung beseitigt, die aus einem von mindestens einem Intriebsradpaar bewegbaren, über mehrere Führungsrollen- und wenigstens zwei Umlenkrollenpaare laufenden, endlosen
Förderbandpaar und an diesem lösbar befestigten Traggestellen mit wenigstens zwei übereinanderliegenden, im Abstand
voneinander angeordneten Tragböden, sowie aus einer Klebstoff auftragvorrichtung mit einem einseitig nach oben hin offenen
Klebstoffbad und einem über diesem mit einer Sprühdüse versehenen im wesentlichen geschlossenen Überbau besteht, durch den
die Traggestelle durch entsprechendes Anordnen der Führungsrollen derart hindurch geführt werden, daß dabei Jeweils der obere
Tragboden der Traggestelle über der Oberfläche des im Klebstoffbehälter
befindlichen Klebstoffes und der untere Tragboden in den Klebstoff eingetaucht sind·
Vorzugsweise sind die das Förderbandpaar bildenden beiden einzelnen
Förderbänder kettenförmig und die diese Förderbänder treibenden Antriebsräder als Zahn- bzw. Kettenräder ausgebildet.
Hierbei sind die einander gegenüberliegenden, das Antriebsradpaar bildenden Antriebsräder zweckmäßig durch eine gemeinsame
Antriebsachse miteinander verbunden, wobei diese Antriebsachse über einen Riemenantrieb u.dgl· drehbar ist. Die auf dem
Förderbandpaar lösbar zu befestigenden Traggestelle haben an zwei gegenüberliegenden Seiten je einen Träger angebracht, die
an ihren oberen, freien Enden nach außen hin abgewinkelt bzw· abgebogen sind, so daß damit das Traggestell in das förderbandpaar
eingehängt bzw· daraus wieder ausgehängt werden kann. Vorteilhaft
erfolgt das Sin- bzw·Aushängen der Traggestelle in unmittelbarer Nähe eines der Umlenkpunkte des Förderbandpaares,
die jeweils durch die Umlenkrollenpaare definiert werden, durch die das JEFörderbandpaar von einer Bewegungsrichtung in eine andere
umgelenkt wird.Vorzugsweise werden die Traggestelle über ein weiteres Transport- oder Schiebeband dem 3?örderbandpaar zugeleitet
bzw. davon wieder weggeführt, so daß die Beförderung der Traggestelle unabhängig vom Bedienenden der Vorrichtung
weitgehend selbsttätig vor sich geht. Die Sprühdüse ist im Aufbau derart angeordnet, daß der aus ihr austretende Klebstoff ,
der sich nicht auf dem Schuhwerkteil niederschlägt, selbst beim Schwenken der Sprühdüse während der Klebstoffabgabe, in das
darunter vorgesehene Klebstoffbad geleitet wird. Bei einer bevorzugten Ausführungsform fallen die Wände des Klebstoffbehälters
an den beiden in Bewegungsrichtung der Traggestelle liefeenden
Seiten, an denen die Traggestelle jeweils mit ihren Täragböden in das Klebstoff bad eintauchen bzw. aus diesem wieder
herausgezogen werden, nach dem Behälterboden zu schräg ab, so daß der Winkel, in dem die Traggestelle in das Klebstoffbad
ein- bzw. auslaufen, eine effektive Nutzung des durch den Behälter definierten Raum gewährleistet. Um ein möglichst rasches
Trocknen des auf die Werkstücke aufgetragenen Klebstoff zu erzielen,
ist der Klebstoffauftragvorrichtung ein Trockenraum zugeordnet, durch den die Traggestelle mit den mit Klebstoff
versehenen Schuhwerkteilen hindurch geführt werden.
Die Neuerung ist anhand der Zeichnung, in der eine Ausführungsform der Neuerung dargestellt ist, näher erläutert.
Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Darstellung der
Vorrichtung im Schnitt,
Fig. 2 eine perspektivische Teilansicht der Vorrichtung unmittelbar vor dem Aufhängen
des Traggestells auf das Förderbandpaar und dem Einlaufen in die Klebstoffauftragvorrichtung, und
Fig. 3 eine perspektivische Teilansicht des
Traggestells mit dem Förderbandpaar auf dem es aufgehängt ist.
In Fig. 1 ist 1 ein endloses Förderbandpaar, d*s über Umlenkrollenpaare
2, 5 u. 4 sowie ein Antriebsradpaar 5 gespannt ist
und vom letzteren angetrieben wird. Das Förderbandpaar 1 besteht aus zwei mit gleichbleibendem Abstand einander gegenüberliegenden,
deckungsgleich verlaufenden endlosen Einzelbändern 1a u. 1b (Fig· 2 u. 3), die als Kette u.dgl. ausgebildet sind.
Außerdem sind in der Förderbandbahn das Förderbandpaar führend Führungsrollen 6, 7, 8 u. 9 vorgesehen, von denen wenigstens
ein Teil radial verstellbar ist. Im weiteren werden das förderbandpaar
kurz mit Förderband und das Umlenkrollen- das Führungsrollen- sowie das Intriebsradpaar mit Umlenkrollen, Führungsrollen
und Antriebsrad bezeichnet. Das Förderband 1 wird zum Teil durch eine Klebstoffauftragvorrichtung 10 und einen
Trockenraum 11 hindurch geführt· DieKlebstoffauftragvorrichtung
10 besteht aus einem einseitig nach oben hin offenen Klebstoffbad 12 and einem über diesem angeordneten Überbau 15· Der Überbau
13 ist im wesentlichen geschlossen undin seinem Inneren
sind eine schwenkbare Sprühdüse14 sowie die Führungsrollen 6, 7, 8 u. 9 vorgesehen· Auf dem oberen, durch die Klebstoffauftragevorrichtung
geführten Teil des Förderbandes sind lösbar Traggestelle 15 angebracht, die jeweils in unmittelbarer Nähe
einer der Umlenkrollen 2 bzw. 3 in das Förderband 1 ein- bzw.
daraus wieder ausgehängt werden· Die Traggestelle 15 weisen
zwei übereinanderliegendeTragböden 16, 17 auf, die beispielsweise durch längs gespannte, dünne Drähte u.dgl. auf einem
Rahmen gebildet werden (Fig. 3)· Zum Einhängen der Traggestelle in das Förderband bzw. zum Aufhängen auf dem Företerband sind
an zwei gegenüberliegenden Seiten ^e ein Träger 18, 19 befestigt,
die an ihren oberen freien Enden vom Traggestell nach außen hin abgerundet bzw. abgewinkelt sind. Die Traggestelle 15 werden
über ein Schiebeband 20 dem Förderband 1 zugeführt und durch ein Schiebeband 21 vom Förderband dem entsprechenden Arbeitsplatz
zugeleitet. Die beiden Schiebebänder 20, 21 von denen nur das Schiebeband 20 in Fig. 2 näher gezeigt ist, weisen ein
Gefälle zu bzw. von der Klebstoffauftragvorrichtung weg auf,
so daß die Beförderung der Traggestelle 15 unabhängig vom Bedienenden
der Vorrichtung weitgehend selbsttätig erfolgt. Hierbei muß der auslaufende Teil des Schiebebandes 20 vom oberen
Teil des Förderbandes 1 soweit entfernt sein, daß sich die Traggestile
15 einwandfrei auf das Förderband 1 hängen können. Dementsprechend muß auch der Abstand des beginnenden Teils des
Schiebebandes 21 vom oberen Teil des- Förderbandes 1 gewählt werden, so da=ß[die vom Förderband sich lösenden Traggestelle
vom Schiebeband 21 einwandfrei aufgenommen werden können· Ώ&
diese Abstände jeweils von der Länge der Träger 18, 19 der Traggestelle
abhängig ΪΧΚ sind, sollen diese bei allen Traggesäbellen
gleich lang sein. Um eventuellen Schwankungen in der Trägerlänge deijeinzelnen Traggestelle untereinander wirksam vorbeugen
zu können, ist das Schiebeband 20 mit seinem auslaufenden Teil weiter unter den oberen Teil des Förderbandes 1 verlaufend
verlängert, so daß sich die Traggestelle mit kürzeren Trägern schon früher, also weiter vorne der Umlenkrolle zu in das Förderband^
inhängen, während solche mit längeren Trägern erst später eingehängt werden. Demgegenüber ist eine Längendifferenz
der Träger 18, 19 am Förderbandauslauf, also bei der Umlenkrolle
3,weniger kritisch, da sich hier die Traggestelle spätestens
im Bereich der Umlenkrollen J vom Förderband 1 lösen und auf das Schiebeband 21 aufrutsehen oder aber, wenn die Träger zu
lang sind, schon beim Einlaufen zu den Umlenkrollen vorher mit dem unteren Tragestellboden auf das Schiebeband 21 aufsetzen.
Zu diesem Zweck ist das Schiebeband 21 mit seinem Anfangsteil
unter den oberen Teil des Förderbandes 1 verlaufend verlängert·
Die Schiebebänder sind, wie Fig. 2 zeigt, als Walzenbänder ausgebildet, vjobei de[i Traggestelle 15 über Walzen 22 gleiten.
Natürlich können auch andere Arten von Schiebebändern oder angetriebenen Transportbändern usw. verwendet werden. Um zu
verhindern, daß mit Klebstoff zu versehende oder bereits damit versehene Schuhwerkteile mit eventuell durch den Tragboden
hindurch ragenden Teilen an den Walzen schleifen, ist das Traggestell
mit einem kufenartigen Ansatz 23» 24 beiderseits versehen, auf denenjes entlang gleitet, ohne daß dabei der untere
Tragboden 17 mit der Gleit- bzw. Auflagefläche in Berührung
kommt·
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: De[i mit Klebstoff zu versehenden Schuhwerkteile werden an einem
dafür bestimmten Platz auf die Tragböden der Traggestelle aufgelegt. Diese werden dann auf das Schiebeband gestellt und gleiten
auf diesem zur Klebstoffauftragvorrichtung. In unmittelbarer
Nähe der Umlenkrollen hängen sich die Traggestelle mit dem umgebogenen Teil ihrer Träger auf dem oberen Teil des ständig umlaufenden
Förderbandes auf und werden bei gleichzeitigem Abheben vom Schiebeband vom Förderband mitgenommen, Die Traggestelle
werden Κ2Σ hierbei zuerst durch die Klebstoffauftragvorrichtung
hindurch geführt, wobei die Traggestelle durch die ersten beiden Führungsrollen in eine tieferliegendere Umlaufebene abgesenkt
werdenjin der sie die Vorrichtung bis zu deniiächsten beiden
Führungsrollen durchlaufen. Dabei wird der untere Tragboden
in das Klebstoffbad eingetaucht während der obere über dem Klebstoffbad verbleibt. Die Schuhwerkteile werden, wie vorstehend
bereits ausgeführt wurde, mit Klebstoff versehen. Es soll noch darauf hingewiesen werden, daß die vorerwähnte radiale
Verstellbarkeit der Führungsrolleη neben dem Spannen
bzw. Nachspannen der Förderbänder auch der Verstellung des Winkels dient, in dem die Traggestelle in die tiefer^ liegendere
Umlaufebene abgesenkt bzw. von dieser wieder in die höhere angehoben werden. Die Traggestelle werden dann durch die Trockenkammer
geführt, um den Klebstoff rascher zu aktivieren und im Bereich der anderen Umlenkrollen auf ein Schiebeband abgesetzt.
Claims (10)
- i ρ « A 0 O O ., Q Q Q - 10 -Schutzansprüche1·) Vorrichtung zum Aufbringen von Klebstoff auf bei der Schuhfertigung zusammenzuklebende Schuhwerkteile insbesondere auf solche von unterschiedlicher Form bzw. Gestalt, gekennzeichnet durch ein von mindestens einemAntriebsradpaar bewegbares, über mehrere Führungsrollen- und Umlenkrollenpaare laufendes, endloses Förderbandpaar und an diesem lösbar befestigte Traggestelle mit wenigstens zwei übereinanderliegenden mit Abstand voneinander angeordneten Tragböden, sowie eine Klebstoffauftrageinrichtung mit einem einseitig nach oben offenen Klebstoffbad und einem über diesem angeordneten, mit einer Sprühdüse versehenen im wesentlichen geschlossenen überbau, durch den die Traggestelle durch entsprechendes Anordnen der Führungsrollen derart hindurch geführt werden, <feß dabei jeweils der obere Tragboden der Traggestelle über der Oberfläche des im Klebstoffbad befindlichen Klebstoffs und der untere Tragboden in den Klebstoff eingetaucht ist.
- 2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum raschen Trocknen des auf die Schuhwerkteile aufgetragenen Klebstoffs der Klebstoffauf^ragvorrichtung ein Trokkenraum zugeordnet ist.
- 3.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das Förderbandpaar bildenden beiden einzelnen Förderbänder kettenförmig und die diese Förderbä-nder treibenden Antriebsräder als Ketten- bzw. Zahnräder ausgebildet sind.
- 4.) Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die das Antriebsradpaar bildenden Antriebsräder durch eine gemeinsame Antriebsachse miteinander verbunden sind.
- 5·) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrollen relativ zueinander radial verstellbar sind.
- 6.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Traggestelle an zwei gegenüberliegenden Seiten je einen Träger angebracht haben, die an ihren oberen, freien Enden nach außen hin abgewinkelt bzw.abgebogen sind.
- 7·) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstoffauftragvorrichtung zum Zu- bzw. Wegführen der Traggestelle zum bzw. vom Förderband jeweils ein weiteres Schiebe- oder Transportband usw. zugeordnet S ist·
- 8.) Vorrichtung nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebe- bzw. Transportbänder relativ zum Oberteil bzw. oberen Teil des Forderbandpaar.es wenigstens mit einem Teil ihrer Länge in einem spitzen Winkel schräg nach abwärts verlaufen.
- 9.) Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebe- bzw. Transportbänder mit ihren der Vorrichtung zugekehrten Endteilen bis unter den oberen Teil des Förderband verlaufend verlängert sind.
- 10.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dasßso,die Sprühdüse im Aufbau K&$Sn& bzw. Überbau Angeordnet ist, daß der aus ihr austretende, sieh nicht auf den Schuhwerkteilen niederschlagende Klebstoff selbst beim Schwenken der Sprühdüse während der Klebstoff abgabe sich nur in dem darunter befindlichen Klebstoffbau niederschlagen kann.1
11·) Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände des Klebstoffbehälters an den beiden in Bewegungsrichtung der Traggestelle einander gegenüberliegenden Seiten nach dem Behälterboden zu schräg abfallen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER24844U DE1863126U (de) | 1962-09-28 | 1962-09-28 | Vorrichtung zum auftragen von klebstoff auf schuhwerkteile. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DER24844U DE1863126U (de) | 1962-09-28 | 1962-09-28 | Vorrichtung zum auftragen von klebstoff auf schuhwerkteile. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1863126U true DE1863126U (de) | 1962-11-29 |
Family
ID=33148744
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER24844U Expired DE1863126U (de) | 1962-09-28 | 1962-09-28 | Vorrichtung zum auftragen von klebstoff auf schuhwerkteile. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1863126U (de) |
-
1962
- 1962-09-28 DE DER24844U patent/DE1863126U/de not_active Expired
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