DE1863051U - Befestigungsvorrichtung. - Google Patents
Befestigungsvorrichtung.Info
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Landscapes
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Description
Aerocessories Limited*, !!reforest l'rading lüstates
lear Potypridd, Glamorganshire, 'Wales, lungland
"Befestigungsvorrichtung
Die Heuerung bezieht sich auf eine Befestigungsvorrichtung
in jj'orm. eines aus einem Stück elastischen Uetallbleclies "bestehender
mit einem glatten oder mit Gfewinde versehenen Schaft!
zusammenwirkenden Verschlusses, der so geformt ist, daß ein ringförmiger, den dchaft umgebender Körper und von diesem
Körper gebildete oder sich von dessen Innerem vorstehende Sperrvorrichtungeii entstehen, die bei Singriff mit dem Schaft
den Körper daran hindern, in einer Eichtung vom -schaft a/bzu·=
gleit en ο Bei für Verwendung mit einem gla,tten Schaft bestimmten Vorrichtungen dieser Art bestehen die Sperrvorrichtungen
gewöhnlich aus einer Vielzahl von nach innen vorspringenden Zungen, die alle etwas nach einer Seite des Körpers gebogen
und so angeordnet sind, daß sie sich beim Aufstecken auf einen entsprechenden Schaft etwas spreizen« Die die Vorrichtung
in die andere Ei&htung zu drückenden Kräfte verursachen
m??igoSss Oisss ltaierfage (Bsschie&ung u«d SsSwHaowspr.) !st öie mhUi aingefeichl«; si». iwWtf von dar
:·■*$ öst ttisprüngtioh eingsreSctea Ufsüarlogssii ob. OSa ifeshltäote SscSsutunQ «fcf A' ν ■
<--:spiönglich elngeTeishisu UfitGitegsm bsiindsi» sich in usn Ämfsökten. Sia te"rti -f. }
jis ta&&fä&v3R JnJesöSESs gcfeSSifeisiiei'- e!ngeselieii werden. Auf Anärag wards» hisivon an-.·-. rwv*K~rhn @äer
ütqsii'at zu cTra βΚΜιεη Pfsiss» gdscis?!, Oeutsehes Potentem*, ©
den Eingriff der Zungen mit dein Schaft und verhindern somit
eine solche Bewegung. Pindet bei solchen "Vorrichtungen ein
mit G-evtrinde versehener Schaft Verwendung, dann können die
Sperrvorrichtungen nach innen vorstehende Zungen oder ein innerer Randteil des Körpers sein, mit welchen die Gewindezüge
des Schaftes in Eingriff kommen. Ss sind auch Befestigungsvorrichtungen
der "beschriebenen Art bekannt, bei denen der aus Metallblech bestehende Verschluß zum Schütze und
zur Isolierung von einer Hülle aus biegsamem, nicht metallischen Material umgeben ist.
Ziel der !feuerung ist die Schaffung einer verbesserten 3?orm
einer solchen mit einer Hülle versehenen Befestigungsvorrichtung,
die sich insbesondere zur Anbringung und Befestigung von verhältnismässig weichem Material eignet.
Die Neuerung schafft also eine Befestigungsvorrichtung der beschriebenen Art mit einer Hülle aus biegsamem, elastischen,
nicht metallischen Material, bei der die Hülle einen äusseren
Kingteil besitzt, der radial zum Metallblechverschluss verläuft, so daß am Aussenrand des Verschlußkörpers eine ringförmige
lagerflache entsteht. Vorzugsweise ist die Hülle so
ausgebildet, daß die Ringfläche eine mit ihr zusammenwirkende
flache Oberfläche unmittelbar vor dem unter dem Verschlußkörper liegenden !Teil der Hülle berührt, so daß in der Snd-
— "5 —
stellung der Befestigungsvorrichtung die äussere Ringfläohe
der Hülle et?ras unter Spannung steht.
Tor zugsweise bildet die Hülle eine Kuppel über dem Yerschlußkörper,
die ein achsiales Blindloch zur Aufnahme des Schachtes aufweist, aber sonst einstückig ausgebildet ist.
Sine bevorzugte Ausführungsform des ITeuerungsgegenstandes
soll im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert werden.
Die Zeichnungen zeigen in
Pig. 1 eine Ünteransieht der neuerungsgemessen Befestigungsvorrichtung
5 und in
Pig. 2 einen Achsialschnitt durch die "Vorrichtung.
Die in der Zeichnung dargestellte Befestigungsvorrichtung besteht
aus einem Yerschlußkörper mit einem Hauptteil 1 von
flacher kreisförmiger Gestalt, mit drei aus einem Stück mit
ihm bestehenden, nach innen vorspringen Zungen 2, welche mit einem nicht gezeichneten glattwandigen Schaft zusammenwirken.
Der Yerschlußkörper ist in einer Hülle 3 aus PoIy-
äthylen eingebettet, \?elche eine symmetrische, oben abgeflachte
Kuppel 4 mit einem Konusv/inkel von ca. 45 an der
Oberseite des Hauptteiles 1 "bildet. Eine Achsiarbohrung 5
ist von der Unterseite in der Kuppel 4 vorgesehen, die ansonsten einstückig ausgebildet ist. Die Bohrung 5 besitzt
einen Durchmesser, den die Zungen 2 in ihrem nicht gestreckten Zustand definieren und erstreckt sich im wesentlichen
bis zum Oberteil der Kuppel. Die Bohrung 5 gibt die Spitzen β der Zungen 2 zum Zusammenwirken mit einem in die Bohrung
eingesteckten Schaft frei.
Die Hülle 3 besitzt kreisförmigen G-rundriss und erstreckt
sich über den Metallhauptteil 1 um ungefähr die Hälfte seines Radius. Der äussere Ringteil 7 der Hülle 3, der über den
Metallhauptteil übersteht, ist an seiner Unterseite mit einem ringförmigen Kanal 8 versehen, welcher durch im gleichen Abstand
liegende radiale Rippen 9 überbrückt ist. Die untere Flache Io des ringförmigen Seiles 7 liegt ausserhalb und unterhalb
des Kanales 8 und bildet die oben erwähnte Auflagerfläche.
Die Unterseite des Metallhauptteiles 1 ist ebenfalls durch die Hülle 3 abgedeckt, jedoch liegt diese Auflagerschicht unter
dem Teil 11 der Hülle unmittelbar unterhalb des Hauptteiles.
Bei der VerY/endung der eben beschriebenen Vorrichtung zur
Befestigung eines weichen Schichtmaterials, beispielsweise
— 5 —
eines Glasfaserisolationskörpers an einem 'Träger, "beispielsweis
der Innenkonstruktion eines Sessels, werden auf dem Träger Stifte vorgesehen, die sich ein kurzes Stück "durcli das
zu "befestigende Material erstrecken. Auf jedem dieser Stifte
wird ein neuerungsgemässet'"Verschluss aufgedrückt. Jede Yorrichtung
erhält dann einen guten Abschluss durch einen Hammerschlag,
der auf den flachen Oberteil der Kuppel 4 aufgebracht wird. Der Schlag wird durch die feste Kuppel 5 auf den Metallhauptteil
1 und die Zungen ;2 übertragen, welche längs des Stiftes
-verschoben werden, bis der !eil 11 der Hülle, der unmittelbar
unterhalb des Metallhauptteiles 1 liegt, gegen das Hüllenmaterial anliegt. Auf diese Weise wird der äussere Kingteil
7 der Hülle 3 gestreckt und die durch die !'lache Io hergestellte
Lagerfläche übt einen Pederdruck auf das öchichtmaterial
aus.
Die Streckung des äusseren Ringteiles 7 nimmt Jede Elastizität
der Hülle auf und gleicht ferner ein Schrumpfen derselben aus, ohne daß ihr Griff gelockert wird. Es federt ferner das
Material gegen Schläge ab. Die Elastizität des Kunststoffmaterials der Hülle 3 ermöglicht ferner eine Deformation der
Zungen 2 und das Einsetzen des Stiftes.
Selbstverständlich kann auch ein mit Gewinde versehener Schaft unter entsprechender Abänderung der dargestellten Vorrichtung
Verwendung finden. In diesem [B1 alle wird vorzugsweise ein Ge-
winde in den Seil der Hülle 3 eingepresst, !Welcher die Ächsialbohrung
5 "bildet.
Heben Polyäthylen oder anderen Kunststoffen kann man für
die Hülle beispielsweise auch G-ummi verwenden. Gewisse Kunststoffe, "beispielsweise Polyamid, sind normalerweise
für die Zwecke der !Teuerung zu wenig elastisch.
Ein wesentlicher Torteil der beschriebenen Vorrichtung besteht
darin, daß die Hülle 3 nicht so ohne weiteres von dem
Metallblechverschluss entfernt werden kann, vielmehr muss
sie vom Metallblechverschluss abgeschnitten werden.
Schutzansprüche:
7 -
Claims (5)
1. Befestigungsvorrichtung mit einem einen Stift umfassenden metallischen Teil und einem aus nachgiebigem Material "bestehenden
Seil, der den metallischen Teil umgibt und an diesem derart befestigt ist, daß er sich von dem metallischen
Teil radial nach aussen erstreckt und so eine sich auf die den Stift umgebenden fläche abstützende Auflagerfläche
bildet, dadurch gekennzeichnet,
daß der metallische Teil in an sich bekannter Weise nach innen vorstehende und an dem Stift angreifende
Zungen, deren Spitzen in gestrecktem Zustand einen kleineren Durchmesser definieren als der Durchmesser des
Stiftes aufweist und der nichtmetallische Teil einen kegelförmigen, den Stift umgebenden, zur Übertragung von Hammer-Schlägen
auf den metallischen Teil dienenden Bereich hat, der in einen nachgiebigen, tellerförmigen Bereich übergeht,
der sich von der Mitte zu den Rändern mit wachsendem
Druck auf die den Stift umgebende !Fläche abstützt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß der metallische Teil in der nachgiebigen Teil vollständig eingebettet ist.
3. Vorrichtung nach .Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenüber der
auf den Stift aufzubringenden Seite der Vorrichtung
liegende Seil des nicht metallischen Seils und mit
Ausnahme einer axialen Blindbohrung zur Aufnahme des Stiftes einstückig ist.
liegende Seil des nicht metallischen Seils und mit
Ausnahme einer axialen Blindbohrung zur Aufnahme des Stiftes einstückig ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Hülle aus Polyäthylen besteht.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Hülle aus Cfummi besteht.
die Hülle aus Cfummi besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959S0030063 DE1863051U (de) | 1959-03-18 | 1959-03-18 | Befestigungsvorrichtung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959S0030063 DE1863051U (de) | 1959-03-18 | 1959-03-18 | Befestigungsvorrichtung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1863051U true DE1863051U (de) | 1962-11-29 |
Family
ID=33150872
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1959S0030063 Expired DE1863051U (de) | 1959-03-18 | 1959-03-18 | Befestigungsvorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1863051U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1575270B1 (de) * | 1966-07-15 | 1971-07-15 | Peugeot | Befestigungsvorrichtung zur schnellen befestigung eines bauteils |
| DE9311898U1 (de) * | 1993-08-09 | 1994-12-15 | Hellermann Engineering GmbH, 25421 Pinneberg | Befestigungselementpaar |
| DE102006028260A1 (de) * | 2006-06-20 | 2008-01-03 | Volkswagen Ag | Krallenverbindung für zwei Bauteile und Verwendung desselben |
-
1959
- 1959-03-18 DE DE1959S0030063 patent/DE1863051U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1575270B1 (de) * | 1966-07-15 | 1971-07-15 | Peugeot | Befestigungsvorrichtung zur schnellen befestigung eines bauteils |
| DE9311898U1 (de) * | 1993-08-09 | 1994-12-15 | Hellermann Engineering GmbH, 25421 Pinneberg | Befestigungselementpaar |
| DE102006028260A1 (de) * | 2006-06-20 | 2008-01-03 | Volkswagen Ag | Krallenverbindung für zwei Bauteile und Verwendung desselben |
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