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DE1862570U - Schliesse fuer hosenbunde, guertel, tragriemen u. dgl. - Google Patents

Schliesse fuer hosenbunde, guertel, tragriemen u. dgl.

Info

Publication number
DE1862570U
DE1862570U DE1962F0022484 DEF0022484U DE1862570U DE 1862570 U DE1862570 U DE 1862570U DE 1962F0022484 DE1962F0022484 DE 1962F0022484 DE F0022484 U DEF0022484 U DE F0022484U DE 1862570 U DE1862570 U DE 1862570U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clasp
frame
waistband
belts
web
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962F0022484
Other languages
English (en)
Inventor
Konrad Frietsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1962F0022484 priority Critical patent/DE1862570U/de
Publication of DE1862570U publication Critical patent/DE1862570U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Details Of Garments (AREA)

Description

P1.501542-2.8.62
DR. ING. HANS LICHTI · PATENTANWALT
KARLSRUHE-DURLACH · GRÖTZINGER STRASSE 61
TELEFON 41124
1. Augast 1962 1038/62
Konrad Frietsch, Karlsruhe (Baden), Körnerstraße 10
Schließe
Die !Teuerung "bezieht sich auf eine Schließe für Hosenbunde, Gürtel,Tragriemen und dgl.
Die bisher durchgeführten Maßnahmen zum Schließen eines Hosenbundes bestehen vorzugsweise in einem auf der Innenseite des Hosenbundes eingenieteten oder angenähten Haken, der in eine am anderen Ende des Hosenbundes auf die gleiche Weise befestigte öse eingehängt wird. Sowohl der Haken als auch die Öse weisen in der Regel eine wesentlich geringere Breite als die des Hosenbundes auf. Die Folge davon ist, daß sich beim Einknicken des Körpers der Hosenbund in der Rumpfbeuge rollt. Infolgedessen zeigt der Hosenbund bereits nach verhältnismäßig kurzer Zeit
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eine unschöne Verformung, der lediglich durch wiederholtes Aufbügeln des Kleidungsstückes entgegengewirkt werden kann.
An Gürteln, Leib- oder üragriemen sind Schließen bekannt, die durch klemmende oder in vorhandene Löcher einstechbare Mittel befestigt werden. Meistenteils weisen die Schließen auf der Innenseite eine Öse auf, in die ein am anderen Ende des Gürtels angebrachter Haken eingehängt wird. Eine andere Ausbildung sieht vor, den Haken an der Schließe anzubringen und in eine am entgegengesetzten Ende des Gürtels befindliche Öse einzuhängen. Die Schließen sind zumeist mit irgendeiner Verzierung, einem Emblem, Initialen oder einem Phantasiezeichen versehen, die vorzugsweise als Eelief erscheinen und zweckmäßig gleich bei der Herstellung in die Vorderseite der Schließe gedrückt v/erden. Infolgedessen ist für jede Ausführungsform der Schließe ein besonderes Prägewerkzeug vonnöten, dessen Gestehungskosten verhältnismäßig hoch sind. Die Vielfalt der Ausführungsformen und ihre aus modischen Gesichtspunkten oftmals kurzlebige Verwendung bedingen eine große Lagerhaltung an Preßwerkzeugen, deren Standzeit vielfach unausgenützt bleibt. Daraus ergibt sich eine ungünstige Kalkulationsbasis für den Verkaufspreis der Schließen. Ein weiterer, den Käufer belastender Nachteil ist darin zu erblicken, daß mit dem
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Wunsch, nach, einem anderen Kennzeichen die Tollständige Schließe wertlos geworden ist.
Bs ist Aufgabe.der feuerung, die genannten Machteile zu. "beseitigen, insbesondere eine bei gewechseltem Kennzeichen weiterhin verwendbare Schließe für Hosenbunde, Gürtel, Tragriemen und dgl. zu schaffen, die außerdem das Einrollen des Hosenbundes verhindert. Die Aufgabe wird gelöst durch einen dem Hosenbund etc. flach anliegenden starren Rahmen mit einem Steg, der von einer unter Spannung einschiebbaren, gegebenenfalls mit einem Kennzeichen versehenen Blende verdeckt ist und deren Enden den Rahmen hintergreifen.
Hierbei ist der Rahmen der Schließe beispielsweise für einen Hosenbund in rechteckiger IPorm ausgebildet und weist einen von Langseite zu Langseite des Rahmens auf dessen Symmetrielinie verlaufenden senkrechten Steg auf. Selbstverständlich kann die Form des Rahmens auch quadratisch oder beispielsweise oval sein. Ebenso kann ohne Abänderung des Sieuerungsgedankens der Steg des Rahmens sowohl auf der Längsachse als auch auf der Querachse angeordnet sein. Es besteht immer die Möglichkeit, die Blende auf die bereits beschriebene Art einzuschieben und gegebenenfalls
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auszuwechseln.
Zwecks Befestigung kann die Schließe mit Dornen versehen sein, die einstückig mit dem Rahmen verbunden auf dessen Rückseite rechtwinklig von dem Steg abstehen und nach dem Einstechen in den Hosenbund oder in den Gürtel umgebogen werden.
Zum Einhängen in eine zugeordnete Öse kann die Schliesse mit einem einstückig mit dem Rahmen verbundenen, U-förmig umgebogenen Haken versehen sein.
Ein besonderer Vorzug der gemäß der Feuerung ausgebildeten Schließe besteht vor allem darin, daß erst unmittelbar beim Kauf Rahmen und Blende je nach Wunsch des Käufers vereinigt werden. Dadurch wird die Lagerhaltung erheblich vereinfacht und ein wesentlicher wirtschaftlicher Vorteil erzielt.
Der Gegenstand der Feuerung ist in der nachstehenden Beschreibung anhand der beigefügten Zeichnung erläutert, in der eine bevorzugte Ausfuhrungsform einer Schließe gemäß der Feuerung dargestellt ist. In der Zeichnung zeigen:
fig. 1 die Schließe im Aufriß bei herausgezogener Blende;
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Mg» 2 die Schließe gemäß Figur 1 im Grundriß;
Fig. 3 die Schließe im Aufriß mit eingeschobener Blende;
Fig. 4 die an einem Hosenbund befestigte Schließe mit Blende im Grundriß.
Der in rechteckiger Form ausgebildete Rahmen 1 der Schließe weist einstückig mit diesem verbunden einen Steg 2 mit Dornen 3 und einen Haken 4 auf. Die mit einem Emblem, mit Initialen oder einem Phantasiezeichen versehene Blende 5 ist von der dem Haken 4 gegenüber liegenden Seite des Rahmens 1 einsehiebbar. Hierbei wird die Blende 5 hinter dem Rahmen 1 vorbeigeführt, durch das Fenster 6a über den Steg 2 geschoben und unter leichter Spannung in das Fenster 6b eingedrückt, bis das voranlaufende Ende der Blende 5, das mit dem Haken 4 versehene Teil des Rahmens 1 hintergreift. Zwecks Befestigung der Schließe am Hosenbund 7 werden die Dorne 3 an der entsprechenden Stelle durch das Gewebe gestochen und rückwärtig umgebogen. Zum Schließen des Hosenbundes 7 wird der Haken 4 auf die übliche Weise in eine Öse 8 eingehängt.
Yig/an

Claims (3)

1 Jl τ- f<\ A T" 1 *\ h,äh* JU ι Jt,£. 1 038/62 Schutzansprüche
1. Schließe für Hosenbande, Gürtel, Tragriemen u. dgl., gekennzeichnet durch einen dem Hosenband (7) etc. flach anliegenden starren Eahmen (1) mit einem Steg (2), der von einer unter Spannung einschiebbaren, vorzugsweise mit einem Kennzeichen versehenen Blende (5) verdeckt ist und deren Enden den Rahmen (1) hintergreifen.
2. Schließe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch lotrecht von dem Steg (2) abstehende, zwecks Befestigung der Schließe in den Hosenbund einstechbare, unbiegbare Dorne (3).
3. Schließe nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen einstückig mit dem Rahmen (1) verbundenen, U-förmig umgebogenen, zum Schließen des Hosenbundes (7) etc. in eine Öse (8) einhängbaren Haken (4)·
Wg/an
DE1962F0022484 1962-08-02 1962-08-02 Schliesse fuer hosenbunde, guertel, tragriemen u. dgl. Expired DE1862570U (de)

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