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DE1861673U - Bauelementensatz aus beton, kunststoff, glas od. dgl. zur gestaltung von waenden, boegen, decken usw., auch fuer spielzwecke. - Google Patents

Bauelementensatz aus beton, kunststoff, glas od. dgl. zur gestaltung von waenden, boegen, decken usw., auch fuer spielzwecke.

Info

Publication number
DE1861673U
DE1861673U DE1961N0012630 DEN0012630U DE1861673U DE 1861673 U DE1861673 U DE 1861673U DE 1961N0012630 DE1961N0012630 DE 1961N0012630 DE N0012630 U DEN0012630 U DE N0012630U DE 1861673 U DE1861673 U DE 1861673U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
basic
plastic
concrete
pyramid
arches
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1961N0012630
Other languages
English (en)
Inventor
Herwig Neumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1961N0012630 priority Critical patent/DE1861673U/de
Publication of DE1861673U publication Critical patent/DE1861673U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Es sind Bauelemente aus Kunststoff für Spielzwecke und auch größere Bausteine aus Beton, z.B. Wabensteine und Glasbausteine, bekannt. Diese sind aus nur einer geometrischen Grundform., dem Würfel, der "Walze, oder Säule entwickelt. Sie besitzen nicht mehr als höchstens sechs Flächen, bieten daher beim Zusammensetzen nur wenige Yariationsmögliehkeiten, Kombinationen werden, meist durch Verbindungen erreicht, die aus Vorsprüngen und Eins-prängen oder Zapfen und löchern bestehen und-is gleichen Abständen voneinander auf zwei oder mehr Flächen angeordnet sind. Das Zusammensetzen der bekannten Elemente beim, Spielzwug erfolgt meist nur rechtwinklig zueinander. "Demgegenüber sind die Bauelemente gemäß der Erfindung Vielflächner mit mehr als sechs Flächen. Dadurch ergeben sich be'im. Zusammensetzen viel mehr Variationsmöglichkeiten als bei den bisher bekannten Elementen.
Durch ihre neuartige Form und die besondere Verbindung der einzelnen "' Elemente ergeben die Bauelemente gemäß der Erfindung einen sehr weiten Rahmen, innerhalb dessen Kinder beim Zusammensetzen der Bauspiel-
#-elemente ihre Phantasie reich entfalten können. Auch als Bauelemente im Hochbau ergeben diese neuen Formen besonders stark aufgelockerte
-% und räumlich gegliederte Wände, Bögen und Säulen neuartiger Struktur, wie sie mit den bisher bekannten Bauelementen nicht hergestellt werden können. Eine Besonderheit der Erf-indun.&Jo©-steht darin, daß, sie neue Möglichkeiten in der innenarchitektonischen Gestaltung, z.B. bei Zierwänden, Trennwänden und Fenstern eröffnet..
.-JDiese Vorteile und neuartigen Wirkungen werden dadurch erreicht, daß die neuen Bauelemente aus Teilen, Kombinationen solcher Teile einer Grundform oder aus dieser Grundform, selbst bestehen, welche ein
ünterloge (Beschreibung und Schutzemsp?.) ist die zuletzt eingereichte; sie weicht to*» dor Wertfettling Ίοί <srv,4 .*!!*-«;, eingereichten Unterlagen ab. Pie rechtliche Bedeutung der Abweichung ist nl·;hf W .0*» utej.. ari^; :-r etfs^sasioi.ten Unterlagen befinden sich in den Amtsakten. Sie können jederzeit o!w-;s N etnas.i*ci!Mcr«n Interesses gebührenfrei eingesehen werden. Auf Antrag werden hiervon auch foioku^i&n oder PHm-Bögative zu den übitohen Preisen geliefert.· Deutsches Patentamt, Gebrauchsmusierste*!·.
Pyramidenstuiopf mit quadratisehern Querschnitt ist, dessen obere Grundfläche gleich dem 16. Ieil der unteren Grundfläche ist, aus welcher sich nur-an den Ecken vier Füße von gleichem quadratischem Querschnitt wie die obere Grundflache erheben, während der übrige untere Teil der Pyramide bis auf 1/3 der Höhe ausgespart ist. .
Ein besonders wichtiges Bauelement ergibt sich aus dieser Grundform, γ/enn die vier Seitenflächen der Pyramide abwechselnd in entgegengesetzter Richtung mit ihren längskanteη zusammengesetzt werden. Der dadurch entstehende Körper ist dann naturgemäß keine Pyramide mehr. Weitere Bauelemente ergeben sich durch Teilung der Pyramide oder auch des daraus abgeleiteten ICörpers in halber Höhe.
Um den vielfältigen Yariationsinöglichkeiten beim Zusammensetzen der Bauelemente innerhalb dieser Verwendungszwecke Rechnung zu tragen, ist gemäß weiteren Merkmalen- der Erfindung eine für Bauelemente aus Kunststoff, Beton, Glas u.dgl. jeweils unterschiedliche Verbindung mit besonderer Anordnung auf den flächen geschaffen.
lachstehend-wird die Erfindung im einzelnen an Hand von Figuren beschrieben, von denen - .
!ig.-; 1 eine isometrische Darstellung der Grundform ist.
Fig. 2 und- 3 sind isometrische Darstellungen von Teilelementen des Grundelementes nach Fig. 1, entstanden durch Teilung in halber Höhe senkrecht zu dieser»
Fig. 4 stellt ein aus der Grundform abgeleitetes Bauelement in isometrischer- Ansicht dar.
Fig. 5 und 6 sind isometrische Darstellungen von Teilelementen des Elementes nach Fig. 4? entstanden durch Teilung in halber
Höhe senkrecht zu dieser.
Fig. 7 veranschaulicht die Yariationsmöglichkeiten der Elemente gemäß FIg* 1- bis 6, wenn man die Seitenflächen als Sektoren eines Eades oder einer Walze betrachtet.
Fig. 8-, 9 und TO veranschaulichen einzelne Kombinat ionsbe!spiele der Grundformen gemäß Fig. 1 und 4-*
Fig* 11 und 12 sind isometrische Darstellungen von durch Längβ-"^ teilung entstandenen Heilelementen der bei-den Elemente
nach Fig. 1 und 4.
Die Grundform gemäß Fig. 1. ist ein gleichseitiger Py1 r ami den stumpf (in der Zeichnung auf dem Kopfe stehend) mit quadratischen Grundflächen. In 1/3 seiner Höhe ist er parallel zu den Seiten und im rechten Winkel zur Höhe derart durchbrochen,- daß er in vier Füße ausläuft. Die Grundfläche 1 jedes Fußes ist quadratisch und beträgt 1/16 der unteren Grundfläche des Pyramidenstumpfes. Die durch die Durchbrechung geschaffene kreuzförmige Fläche 2 beträgt 5/16 der Grundfläche,sie besteht aus fünf kreuzförmig.angeordneten. Quadraten von der Größe der Fläche 1. Die Kopffläche 3 des Pyramidenstumpfes beträgt 1/16 * der Grundfläche und entspricht somit der. Fläche 1. Die Flächen 4 sind - kongruent. Steht diese Grundform auf den vier Füßen, so erscheint sie von allen Seiten als ein '&, steht sie auf dem Kopf,- so erscheint sie als ein V. - ...
In Fig. 7 ist dargestellt, daß die Seitenflächen der Grundform als der zehnte Teil eines Hades.gewählt werden können. Entsprechend der Teilung des Eades in weniger oder mehr Sektoren ändert, sich der Winkel, den die Seitenkanten der Pyramide einschließen.
g Man kann das in Fig. 4.veranschaulichte Bauelement als Kombination einer -A- und einer Y-Förm ansehen, die beide abwechselnd mit ihren Iiängskanten zusammengesetzt sind, wodurch das entstehende Element oben und unten Ja zwei Füße erfaßt» Die Durchbrechung liegt wie.bei der Grundform in 1/3 der Höhe, . jedoch oben und unten in um 90° versetzten -Richtungen. Die im ersten Drittel durch die Durchbrechung geschaffene . \ Fläche 5 entspricht 2/16 „der Grundfläche und.damit 2 mal der Fläche 1.
Die Verbindung kann gemäß einem weiteren Merkmal^-der Erfindung mittels Erhebungen und Yertiefungen. erfolgen, wie dies in den Fig. 8 und 9 angedeutet ist. Diese Erhebungen und Vertiefungen (Verbündtelie) sind
auf den Flächen der Elemente derart angeordnet," .daß- ganz nach Belieben nur Elemente von der Ausführungsf orm nach Fig. 1 oder 4 untereinander oder abwechselnd aneinandergefügt werden. ■
Für Spielzwecke bestimmte Bauelemente aus Kunststoff werden mittels Erhebungen (Knöpfen) und Löchern von quadratischem Querschnitt zusammengefügt. ■" ■ . ■ ■" . -

Claims (4)

PATENTBÜRO Dipping. FRITZ RAECK STUTTGART, Olgastraße 19 Telefon 244003 Schutzansprüche
1. Bauelementensatz aas Beton, Kunststoff, Glas ©.dgl. zur Gestaltung ton Wänden, Bögen; Decken usw., auch für Spielzweeke, dadurch gekennzeichnet, daß er aus Teilen oder Kombinationen" von Teilen einer Grundform oder dieser .Grundform selbst besteht.?, welche ein Pyramidenstumpf mit quadratischem Querschnitt ist, dessen obere Grundfläche gleich dem 16. Teil der unteren Grundfläche ist, aus welcher sich nur an den Ecken vier Füße von gleichem quadratischem Querschnitt wie die obere Grundfläche erheben, während der übrige untere Teil der Pyramide bis auf 1/3
der Höhe ausgespart ist. ■ :
s ■ -
2. Bauelement, dadurch gekennzeichnet, daß es aus den vier Seitenflächen (4) der Pyramidengrundform nach Anspruch-1, die abwechselnd in entgegengesetzter Richtung mit ihren Iiängskanten zusammengesetzt sind, gebildet ist.
3. Bauelement nach den Ansprüchen.. 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundform- oder die daraus abgeleiteten. Elemente geteilt, vorzugsweise halbiert--sind· .-.__- _.._■_ „^.-._,_......_
4. Bauelement nach den Ansprüchen 1 bis 3? dadurch gekennzeichnet,
daß als Verbindungen der Elemente untereinander Erhöhungen und-entsprechende Vertiefungen auf den Grund- und Seitenflächen vorgesehen sind, vorzugsweise quadratischen Querschnitt besitzen und in der Mitte der Fuß- und Kopf flächen angebracht sind.
DE1961N0012630 1961-06-05 1961-06-05 Bauelementensatz aus beton, kunststoff, glas od. dgl. zur gestaltung von waenden, boegen, decken usw., auch fuer spielzwecke. Expired DE1861673U (de)

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