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DE1860970U - Doppelriemchen-streckwerk, insbesondere fuer wolle und langstapelige chemiefasern. - Google Patents

Doppelriemchen-streckwerk, insbesondere fuer wolle und langstapelige chemiefasern.

Info

Publication number
DE1860970U
DE1860970U DE1961Z0007290 DEZ0007290U DE1860970U DE 1860970 U DE1860970 U DE 1860970U DE 1961Z0007290 DE1961Z0007290 DE 1961Z0007290 DE Z0007290 U DEZ0007290 U DE Z0007290U DE 1860970 U DE1860970 U DE 1860970U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guided
twin
doppelriemchenstreckwerk
apron
holder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1961Z0007290
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oerlikon Textile GmbH and Co KG
Original Assignee
Zinser Textilmaschinen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zinser Textilmaschinen GmbH filed Critical Zinser Textilmaschinen GmbH
Priority to DE1961Z0007290 priority Critical patent/DE1860970U/de
Publication of DE1860970U publication Critical patent/DE1860970U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/26Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars in which fibres are controlled by one or more endless aprons

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

Doppelriemohenstreekwerk, insbesondere für Wolle und langstapelige Chemiefasern
Die vorgeschlagene Neuerung bezieht sich auf ein Doppelriemchenstreckwerk für Spinnmaschinen, dessen Oberkäfig durch seine freie Beweglichkeit in Richtung der Streckfeldebene unter dem Einfluß seines Gewichtes die Oberriemchen spannt.
Bs ist bekannt, die Oberriemehen-Zwillingswalze in Durchzugsstreckwerken mittels eines Lenkers mittig an einem aufklappbaren Tragarm zu lagern und auch den Öberkäfig entweder an diesem Lenker der Oberwalze und / oder an dieser selbst anzubringen. Beim Hochklappen des Tragarmes bzw. der Seitenführungen ivird daher auch der Oberkäfig mit hochgeklappt» Diese bekannte Ausführung ist jedoch nicht ohne weiteres auf einen Oberkäfig zu übertragen, der in Faserlaufrichtung frei beweglich sein soll.
Um auch in diesem Fall die Oberriemehenzwillingswalze und den freibeweglich geführten Oberriemchenkäfig durch Hochklappen des OberwalzenTragund Belastungsarmes mit abzuheben, schlägt die Erfindung vor, die Oberriemehenzwillingswalze entweder durch einen Halter, ein Zwischenstück oder ein Sattelstück an ihren Seitenzapfen oder durch ein Zwischenstück oder auf bekannte Weise durch einen Halter oder ein Sattelstück zu beiden Seiten ihres Zahnkranzes mittig an ihrem Achshals zu halten, wobei der Oberriemchenzwillingskäfig mit je einer vorderen und hinteren Zunge am Lenker der Ausgangswalze und an dem genannten Halter, Zwischenstück oder Sattelstück seitlich geführt aufruht*
Die in bekannter Weise mittels eines Zahnkranzes von der mittleren Unterwalze formschlüssig angetriebene Oberriemehenzwillingswalze kann dabei im einzelnen von einem gabelförmigen Halter zu beiden
Hlhwei*: Diese Unterloge (Beschreibung und Schtrlzanspr.) Isf die zuietzl eingereichte; sie weich» von der Wprffassung der ursprünglieh eingereichten Unlerlogen ab. Die rechtliche Bedeutung der Abweichung fs} nicht geß$j.it Die ursprünglich eingereichten-Unterlogen, befinden sich in den ■ Amtsakten,. Sie können jederzeit ohne Nagh^ls eifiss rechtlichen Interesses gebührenfrei eingesehen werden. Auf Antrag werden hiervon auch Fotokopiert oder FUraloeootive zv den üblichen Preisen geliefert. Deutsches Potentamt,. GebrauehsmustersteHö.
Seiten ihres Zahnkranzes mittig an ihrer Achse oder an ihren Seitenzapfen geführt und gegebenenfalls belastet werden.
In einer anderen Ausführungsform sieht die Erfindung vor, die Oberriemchenzwilligswalze durch ein mit einem Bolzen in ihrem Lenker gehaltenes Zwischenstück zu beiden Seiten ihres Zahnkranzes ffiittig an ihrer Achse oder an ihren Seitenzapfen zu führen.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die Oberriemchenzwillingswalze durch ein verschiebbar auf dem Trag- und Belastungsarm befestigtes Sattelstück ebenfalls zu beiden Seiten ihres Zahnkranzes mittig an ihrer Achse oder an ihren Seitenzapfen geführt und gegebenenfalls belastet wird.
Die Zeichnung zeigt die vorgeschlagene Erfindung in schematischer Darstellung.
Fig. 1 Schnitt durch ein Streckwerk mit dem vorgeschlagenen Oberkäfig und der an einem gabelförmigen Lenker geführten Oberriemchenzwillingswalze.
Fig. 2 Draufsicht auf einen schmal ausgeführten Lenker mit Oberkäfig und Oberriemchenzwillingswalze.
Fig. 3 Draufsicht auf einen breit ausgeführten Lenker. Fig. 4 Ansicht der Fig. 3 von der Seite*
Fig» S Ansicht eines die Oberriemchenzwilligswalze und den Oberkäfig führenden gabelförmigen Zwischenstückes»
Fig. 6 Draufsicht auf ein schmal ausgeführtes Zwischenstück nach Fig. 5.
Fig. 7 Draufsicht auf ein breit ausgeführtes Zwischenstück nach Fig. 5.
Fig» 8 Ansicht eines die Oberriemchenzwiliingswalze und den Oberkäfig führenden Battelstückes.
Pig. 9 Draufsicht auf ein schmal ausgeführtes Sattelstück nach Fig» 8.
Fig.10 Draufsicht auf ein breit ausgeführtes Sattelstück nach Fig. 8, . "V
Der in Richtung der Streckfeldebene bewegliche Öberkäfig 1, der mittels seiner Umlenkschiene 11 durch die in Richtung der geneigten Streckfeldebene wirksame Komponente seines Gewichtes die Oberriemchen 2 spanntj ist an sich bekannt* Während die Oberriemehen einerseits durch die ümlenksehiene des Oberkäfigs in Verzugsrichtung gezogenherden* dient die von ihnen umhüllte Oberriemchenzwillingswälze 3 als festes öegenlager. Nach der vorgeschlagenen Erfindung ist diese Oberriemchenzwillingswälze 3 mittels eines gabelförmigen Halters 5, der außermittig aa ihren Seitenzapfen 31 oder mittig an ihrer Achse 33 angreift, im Trag- und Belastungswarm4gelagert. Der Halter 5 ist zu diesem Zweck gabelförmig ausgeführt und zwar entweder breit, so daß ^r, wie in Fig· 3 dargestellt, die Oberriemchenzwillingswälze 3 an ihren Seitenzapfen 31 führt, öder schmal, wobei er, wie in Fig. 2 gezeigt, die Oberriemchenzwillingswälze 3 zu beiden Seiten ihres Zahnkranzes 32 mittig an ihrer Achse führt.
Dieser Halter 5 dient ift erster Linie ziur Führung der OberriemchenWaize 3; falls diese Walze eigenbelastend sein soll, übt er keinen Druck auf sie aus· Es kann ihm jedoch auch eine Feder entsprechender Härte zugeordnet sein und dadurch die Oberriemehenzwillingswalze 3 mehr oder weniger stark: durch ihn belastet werden. ;
Beim Hochklappen des Trag^- und BelastungswarBies 4 ivird die OberriemchenwzXllingswalze 3 mit hochgehoben, da sie aber durch die Oberriemchen 2 untrennbar mit dem Oberkäfig 1 verbunden ist, sind Mittel vorgesehen, durch die auch der Öberkäfig mit abgehoben wird. Es sind dies eine hintere und eine
vordere Zunge 12 und 13» mit denen der Oberkäfig 1 an dem Lenker 50 der Ausgangswalze und dem Halter :5 dear Oberriemchenzwillingswalze geführt ist. Diese Führung an dem ism Profil ü-förmigen Lenker 50 und dem mit einer entsprechenden Ausspar*· ung 52 versehenen Halter 5 wirkt so, daß sie den Oberkäfig 1 in Arbeitsstellung nur seitlich führt, ihm jedoch in Verzugrichtung und senkreckt zur Streckfeldebene seine; freie Beweglichkeit läßt, um ihm die Möglichkeit zu geben, die Oberriemchen 2 zu spannen und bei ungleicher Lunten- oder Riemchendicke nach oben auszuweichen. Erst beim Hochklappen des Trag- und Belastungsarmes 4 legen sich die Zungen 12 und auf den Lenker 50 und den Halter 5 und nehmen den Oberkäfig 1 mit hoch* Damit wird die Streckfeldebene völlig freigelegt ; und ist zur Bedienung leicht zugänglich.«
Als weitere Möglichkeit zur Führung der Gberriemchenzwillingswalze 3 schlägt die Erfindung ein gabelartigeis Zwisciienstück 6 vor, das mit einem Bolzen 61 in einen Lenker 51 des Trag- und Belastungsarmes 4 gelagert ist und - in einer schmalen Ausführungs«- form -r die Oberriemchenzwillingswalze 3 zu beiden Seiten ihres Zahnkranzes 32 mittig an ihrer Achse 33 oder - in einer breiten Ausführung - an ihren Seitenzapfen 31 führt.Der Oberkäfig 1 stützt sieh hier mit seiner hinteren Zunge 13 auf einer Führung des gabelartigen Zwischenstückes 6 ab. ,;--■".
Schließlich ist es denlcbar, die Oberriemchenzwillingswaizie 3 in einem Sattelstück 7 zu lagern, das beispielsweise mit einer Sehraube 72 unmittelbaram Trag- und. Belastungsarm 4 angebracht
Auch dieses Sattelstück 7 kann schmal (Fig* 9) oder breit (Fig. 10) ausgeführt sein und die Öberriemchenzwilliiigswalze 3 an beiden Seiten ihres Zahnkranzes 32 mittig an ihrer Achse 33 oder an ihren Seitenzapfen 31 führen. 71 stellt wieder eine in seitlicher Richtung wirksame Führung JEur-,di.e: Zunge 13 des Oberkäfigs 1 dar.

Claims (7)

Zinser Textilmaschinen GmbH. Ebersbach-Fils Schutzansprüche
1.) Doppelriemchenstreckwerk, insbesondere für Wolle und langstapelige Chemiefasern mit einem parallel zur Streckfeldebene in Faserlaufrichtung freibeweglich geführten und die Oberriemchen spannenden Oberriemchenkäfig und einem aufklappbaren, mittig über den Oberwalzenzwillingen angeordneten Oberwalzentrag- und Belastungsarm, von dem die Oberwalzen geführt und belastet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die in bekannter Weise durch einen Zahnkranz von der Uttterwalze aus angetriebene Oberriemchenzwillingswalze (3) entweder durch einen Halter (5), ein Zwischenstück (6) oder ein Sattelstück (T) an ihren Seitenzapfen (31) oder durch ein Zwischenstück (6) oder auf bekannte Weise durch einen Halter (5) oder ein Sattelstüek (7) zu beiden Seiten ihres Zahnkranzes (32) mittig an ihrem Achshals (33) gehalten ist, wobei der Oberriemchenzwillingskäfig (1) mit je einer vorderen und hinteren Zunge (12 und 13) am Lenker (50) der Ausgangswalze und an dem genannten Halter (5), Zwischenstück (6) oder Sattelstüek (T) seitlich geführt aufruht und der Oberriemchenkäfig (l) in Faserlaufrichtung und senkrecht zur Streckfeldebene frei beweglich ist»
2») Doppelriemchenstreckwerk nach Anspruch Ij dadurch gekennzeichnet, daß die Oberriemchenzwillingswalze (3) von einem gabelförmigen Halter (5) zu beiden Seiten des Zahnkranzes (32) mittig an ihrer Achse (33) geführt und gegebenenfalls belastet wird (Fig. 2).
3.) Doppelriemchenstreckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberriemchenzwillingswalze (3) von einem gabelförmigen Halter (5) an ihren Seitenzapfen (31) geführt und gegebenenfalls belastet wird (Fig.3).
•it
4.) Doppelriemchenstreckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberriemchenzwillingswalze (3) durch ein zu beiden Seiten ihres Zahnkranzes (32) mittig an ihrer Achse (33) angreifendes, mit dem Bolzen (61) im Lenker (51) gehaltenes Zwischenstück (6) geführt wird (Fig.6).
5.)- Doppelriemehenstreckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ©berriemehenzwillingswalze (3) durch ein mit dem Bolzen (et) im Lenker (5l) gehaltenes Zwischenstück (6) an ihren Seitenzapfen (31) geführt wird (Fig.7).
6.) Doppelriemchenstreckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberriemchenzivilligswalze (3) durch ein verschiebbar auf dem Trag- und Belastungsarm (4) befestigtes Sattelstück (7) zu beiden Seiten ihres Zahnkranzes (32) mittig an ihrer Achse (33) geführt und gegebenenfalls belastet wird (Fig. 9).
7.) Doppelriemchenstreckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberriemehenzwxllingswalze (3) durch ein verschiebbar auf dem Trag- und Belastungsarm (4) befestigtes Sattelstück (7) an ihren Seitenzapfen (31) geführt und gegebenenfalls belastet wird (Fig.10).
DE1961Z0007290 1961-05-26 1961-05-26 Doppelriemchen-streckwerk, insbesondere fuer wolle und langstapelige chemiefasern. Expired DE1860970U (de)

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DE1860970U true DE1860970U (de) 1962-10-25

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ID=33153794

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DE (1) DE1860970U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1510719B1 (de) * 1962-11-06 1969-10-23 Luwa Ag Reinigungsvorrichtung fuer Streckwerkszylinder

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1510719B1 (de) * 1962-11-06 1969-10-23 Luwa Ag Reinigungsvorrichtung fuer Streckwerkszylinder

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