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DE1860008U - Spiel. - Google Patents

Spiel.

Info

Publication number
DE1860008U
DE1860008U DEZ7998U DEZ0007998U DE1860008U DE 1860008 U DE1860008 U DE 1860008U DE Z7998 U DEZ7998 U DE Z7998U DE Z0007998 U DEZ0007998 U DE Z0007998U DE 1860008 U DE1860008 U DE 1860008U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
game according
game
balls
playing
covered
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEZ7998U
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Zeininger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEZ7998U priority Critical patent/DE1860008U/de
Publication of DE1860008U publication Critical patent/DE1860008U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/22Accessories; Details
    • A63F7/36Constructional details not covered by groups A63F7/24 - A63F7/34, i.e. constructional details of rolling boards, rims or play tables, e.g. frame, game boards, guide tracks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/06Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey or football

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

  • Spiel
    Die Erfindung betrifft ein Spiel nit einsr als Spiel-
    feld dienenden etwa rechteckigen ebener. Unerla'e in
    Gestalt einer Spielpic-. tte.
    Ge8tlt einer S) ielplGtte.
    SpielplE, tte an allen vier Seiten von ei eu erha enen
    pielfeldrand berenst und jeweils in. uittleren Bereich
    ? e e.. a. er ÒeÕteim-lDe-? 5 eile, e,-l. 8cz. lalsei beF
    : ;. G606iQ06'"')('T? l." !' ('b'"''"u''''"
    rechtwinklig sur Unterlgenoberflce af diesem f"
    -U22
    j C :--L : D, 3 e 11
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    zu,
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    gestellten rechteckigen RaiTnen besinnenden torar'j :.
    'j-ebilden nch Art von Fußballtoren versehen, wPhnP-
    auf der Un'uerlage iii'c Hilfe'von Stäben oder,-Jtocnen
    nacn.. rt-eines Billrdqueues zu spielende Zugein-frei
    e » US^|iicll-ie R-zie1r-, J-'be e L e Jca. er'
    3'iel ents ; ;. riCii'ü die Spielplatte eine : : PuGball-oder
    andoallfeld während die verscnieenen nudeln des
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    dpieies die l. j. annscnaften und den 3all drs'uellen.
    Lit Hilfe der nch Art von Billardueues aus. 'ebilc-e"
    Gell llüe1"fIie Jei :. cl ecilte]'l 3ill :. l"'d ZU á. : c, -=-Ú1. :. ,-IJ2 : ; : ëc2 : :, : ;-l : ; -Je
    'Gen und ie beiiii echten Billard zu nndi-.-benden Stbe
    Hunnen C. ie einander gegenüberstehenden Spieler versu-
    onen den Ball in das gegneriscne'for su reibeno Bein
    jrfindunjsgegenstand handelt es sich u :. i ein einfaches,
    alt und jung ansprechendes Unternaltunjssiel aas so"
    wohliuFreienalsauchinZinnerges;'iel'u werden wann
    und ebenso für Gastwirtschaften Vereinslohale usw. wie
    au n für aen hieinsten Fanilienhreis geeignet i ? t. Das
    -'iel ncht einerseits die G-esohichlichnei-u erforder-
    liche ie nan bein Billar s iel besitzen nu wanrend
    es andererseits die Anziehungskraft c. es pupball-und
    Handballspiels auf die Spieler ausübte hierbei wiro. in
    Vergleich zu den als Bezug genonnenen Spielen nur wenig
    haun in Anspruch genonmeno Han nann s. Bö die Anordnung
    so treffen da ? die Spielpla'ute von vier oder swei
    sich scherenartig kreuzenden Aufstellfüßen in @@@ Art eines Tisches getragen wird, und/oder durch einen hoch-und niederklappbaren oder abhebbaren Deckel abgedeckt werden kann. Wenn der Deckel aufgesetzt ist, kann der Erfindungsgegenstand auch in der Art eines Tisches, z. B. eines Couch-Tisches vierwendet werden.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 ein Spiel gemäß der Erfindung in einer Draufsicht in schematischer Darstellung, Fig. 2 das Spiel nach Fig. 1 in einem Schnitt gemäß der Linie 11-11 der Fig. 1 und Fig. 3 eine abgewandelte Ausführungsforn des Erfindungsgegenstandes in einer Darstellung entsprechend derjenigen nach Fig. 2.
  • Das erfindungsgemäße Spiel besitzt eine Spielplatte 1,
    die als Spielfeld dient'und eine rechteckige ebene
    Unterlage für die die Mannschaften darstellenden
    Kugeln 2, 2a und die'den Ball darstellende Kugel 3 bildet. Die Spielplatte ist an allen vier Seiten von einem Spielfeldrand 4 begrenzt, der aus hochstehenden Leisten besteht- (Fig. 2, Fig. 3), die mit der Unterlage z. B. durch Verleimen fest verbunden sind. Diese Leisten tragen an ihrer-der Spielplatte zugekehrten Seite in einigem Abstand von der Unterlagenoberfläche einen in Leistenlängsrichtung verlaufenden Wulst 59 der aus elastischem Material, z. B. aus Gummi besteht. Dieser Wulst hat wie die sogenannte Bande beim Billardspielen die Aufgabe, die Kugeln in das Spielreldinners zurückfedern zu lassen.
  • Die Spielplatte ist mit einem straff gespannten grünen Tuch, z. B. einem Filztuch od.dgl. bezogen. Sie ist etwa wie ein Fußball- oder Handballfeld @ufgeteilt. In
    Fig. 1 erkennt man, daß auf der Spielplatte ein Kit-
    telkreis 6, eine Mittellinie 7, Seitenlinien 8, 8,
    Torauslinien 99 979 Strafräume 109 1099 Torraune 11s
    11', Elfmeterpunkte 12, 12'eingezeichnet sind. An
    ihren einander gegenüberliegenden Schmalseiten besitzt die Unterlage jeweils im mittleren Bereich Tore 13, 139 nach Art von Fußballtoren, die aus rechteckigen Rahmen 14, 141 bestehen, die rechtwinklig zur Unterlagenoberfläche auf dieser aufgestellt sind. Diese
    Rahmen sind aus Stäben aus Kunststoffmaterial nerge-
    Lm Z.'
    stellt ? deren-freie Enden etwa-rechtwinklig nach unten
    abgebogen und in dieS'pielplatte eingelassen sind ;, wie
    in Fig. 2 und 3 bei 15 gezeigt ist. Bei der Ausführunjsform nach Fig. 3 werden die Tore nur durch Rahmen gebildet. Bei der Auführungsform nach Fig. 2 sind die Rahmen an-der der Spielplatte abgewandten Seite mit einem Netz 16 aus Kunststoffmaterial bespannt.
    Zum Stoßen der Kugeln dienen die S'cbe oder Stöcke 17 ?
    die nach Art eines Billardqueues ausgebildet sind indem sie sich nach vorn hin leicht verjüngen und an ihrem vorderen Ende'mit einer Kuppe 18 aus nachgiebigem Material, z.B. aus Filz versehen sind. Die Spielkugel 3 besitzt einen kleinen Durchmesser während die Spieler-
    ku, p
    kugeln 2 ? 2a einen größeren Durchmesser besitzen. Diese
    Spielerkugeln sind jeweils zu Kugelgruppen zusammengefaßt die-verschiedenfarbig gekennzeichnet sind. Die Kugelgruppen müssen aus der'gleichen Anzahl von"Kugeln bestehen ? sie können nur eine oder auch mehrere Kugeln enthalten. Die Kugeln sind aus Glas hergestellt. Sie können jedoch auch aus Kunstharz bestehen.
  • Das neue Spiel kann als Tischspiel verwendet werden.
  • Man kann die Spielplatte jedoch auch mit vier Aufstellfüßen versehen ? von denen sie in der Art eines Tisches getragen wird. Die Spielplatte kann offen sein oder durch einen hoch-und niederklappbaren oder abhebaren Deckel abgedeckt werden. Statt vier Füßen kann man aucn zwei
    sich scherenartig kreuzende Füße vorsehen.

Claims (8)

  1. Ansprüche 1. Spiel mit einer als Spielfeld dienenden, etwa rechteckigen ebenen Unterlage in Gestalt einer Spielplatte, dadurch gekennzeichnet, daß die als Unterlage dienende Spielplatte an allen vier Seiten von einem erhabenen Spielfeldrand begrenzt ist und jeweils im mittleren Bereich ihrer einander gegenüberliegenden Schmalseiten aus rechtwinklig zur Unterlagenoberfläche auf dieser aufgestellten rechteckigen Rahmen bestehende torartige Gebilde nach Art von Fu'jball'coren besitzt und auf der Unterlage mit Hilfe von Stäben oder Stöcken nach Art eines Billardqueues zu spielende Kugeln frei beweglich vorgesehen sind.
  2. 2. Spiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterlage eine Spielkugel kleineren Durchmessers und zwei verschiedenfarbig gekennzeichnete Kugelgruppen vorgesehen sind, die jeweils aus der gleichen Anzahl von Kugeln größeren Durchmessers bestehen.
  3. 3. Spiel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugeln aus Glas bestehen.
  4. 4. Spiel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugeln aus Kunstharz bestenen.
  5. 5. Spiel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielplatte mit einem zweckmäßigerweise grünfarbigen Tuch, z.B. einem Filztuch od. dgl. bezogen ist.
  6. 6. Spiel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Spielfeldrand aus hochstehenden Leisten besteht, die an ihrer der Spieljlatte zugekehrten Seite in einigem Abstand von aer Unterlenoberfläche einen in Leistenlängsrichtung verlaufenden Wulst aus elastischem Material, z. B. aus Gummi besitzen.
  7. 7. Spiel nach einem-der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die torartige Gebilde nach Art von Fußballtoren durch einen Rahmen gebildet werden, der aus Stäben aus Kunststoffmaterial besteht, deren freie Enden etwa rechtwinklig nach unten abgebogen und in die Spielplatte eingelassen sind, und daß die Rahmen zweckmäßigerweise an ihrer der Spielplatte abgewandten Seite mit einem Netz aus Kunststoffmaterial bespannt sind.
  8. 8. Spiel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe oder Stöcke sich nach vorn hin leicht verjüngen und an ihrem vorderen Ende mit einer Kuppe aus nachgiebigem Material ? z. B. aus Filz versehen sind. 9. Spiel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
    gekennzeichnet, daß die Spielplatte von vier oder zwei sich scherenartig kreuzenden Aufstellfüßen in der Art eines Tisches getragen wird und/oder durch einen hoch-und niederklappbaren oder abhebbaren Deckel abgedeckt werden kann.
DEZ7998U 1962-08-04 1962-08-04 Spiel. Expired DE1860008U (de)

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