DE1621212U - Kugelspiel. - Google Patents
Kugelspiel.Info
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F7/00—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
- A63F7/04—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks using balls to be shaken or rolled in small boxes, e.g. comprising labyrinths
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F7/00—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
- A63F7/22—Accessories; Details
- A63F7/30—Details of the playing surface, e.g. obstacles; Goal posts; Targets; Scoring or pocketing devices; Playing-body-actuated sensors, e.g. switches; Tilt indicators; Means for detecting misuse or errors
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- A63F7/36—Constructional details not covered by groups A63F7/24 - A63F7/34, i.e. constructional details of rolling boards, rims or play tables, e.g. frame, game boards, guide tracks
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Description
- Kugelspiel.
- Die Neuerung bezieht sich auf ein Kugelspiel, durch, das eine Kugel je nach Geschicklichkeit des Spielers von einem bestirten Ablaufpunkt zu einem bestimmten Zielpunkt gerollt werden soll.
- Das Kugelspiel nach der Neuerung besteht im wesentlichen darin, daß auf einer frei beweglichen Platte labyrinthartig verschlungene, nach oben offene Laufbahnen mit Durchbrechungen in Ecken, Kurven o. dgl. vorgesehen sind, die sich stellenweise überschneiden, indem eine Laufbahn mit Unterbrechung des Laufbahnbodens an der Schnittstelle ansteigend und abfallend eine andere Laufbahn überbrückt.
- Die einzelnen labyrinthartig verschlungenen Laufbahnen sollen möglichst einen gemeinsamen erhöhten Ablauf für die Kugel besitzen, von dem dann die einzelnen Lauf@ahnen abzweigen, die wieder an einem gemeinsamen Zielpunkt enden, wo die einzelnen Kugeln, die die
nung dargestellt, und zwar zeigen: Fig. l eine Aufsieht auf das Eugelspiel mit den labyrinthartig verschlungenen laufbahnen, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie 11-11 der Fig. 1.verschiedenen Laufbahnen durchlaufen, gesammelt werden können, oder wo sie durch eine Bodendurchbrechung in eine Auffangvorrichtung #It gelangen. Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist auf der Zeich- - Das Eugelspiel nach dem Ausführungsbeispiel besteht aus einer Spielplatte 1 aus Pappe, Kunststoff, Sperrholz o. dgl. Auf dieser Spielplatte sind labyrinthartig verschlungene, nach oben of
Fig. 1 drei solche Laufbahnen a, b, c wiedergegeben. Die Laufbahne besitzen einen gemeinsamen erhöhten Ablauf St, von dem entsprechen dem Beispiel drei Bahnen a, b und c abzweigen. Diese Bahnen liegen mit dem Laufboden auf der Spielplatte 1 auf, können sich allerdings unter Ansteigen und Abfallen überschneiden wie z. B. bei A oder B gezeigt ist. An diesen Stellen steigt z. B. die Bahn b vor dem Punkt A an, bis die Laufbodenfläche mindestens die Oberkante der Laufbahn a erreicht hat. Sodann wird diese Bahn b unterbrochen und setzt sich erst auf der anderen Seite der Laufbahn a fort, so daßfene Laufbahnen angeordnet, und zwar sind im Ausfuhrungsbeispiel kugel durch diese Durchbrechungen der Spielplatte 1 nach unten fallen kann. Der Spieler muß verhindern, daß ein solches Durchfallen durch die Durchbrechungen 2 eintritt ; denn er muß versuchen, die Kugel durch entsprechend geschicktes Führen der Spielplatte 1hier die die Bahn b durchlaufende Kugel die Laufbahn a überspringei muß. Aehnlich ist die Ueberbrückung im Punkt B ausgebildet. In Ecken, Kurven oder an sonstigen Teilen der Bahn befinden sich Durci brechungen 29 die größer sind als die Laufkugel, so daß diese Lauf- nit den Händen vom Start St zum Ziel Z zu bringen. Die dritte Bahn des Ausführungsbeispieles überschneidet die Bahn a und b an den Punkten Ci und 02, und an diesen Schnitt- stellen ist der Boden der Bahn c ausgeschnitten, so daß die Kugel entweder von der Bahn c auf die Bahn a oder b gelangen kann. - Die Spielplatte 1 wird zweckmäßigerweise zum Schutz der Laufbahnen a, b, c, die aus dünner Pappe hergestellt und auf die Spielplatte 1 aufgeklebt sind, mit einer Einfassung 3 versehen.
- Diese ringförmige Umfangseinfassung 3 liegt mit ihrer Unter@ante 3a wenigstens um den Durchmesser der Laufkugel tiefer als die Unterfläche der Platte 1. Die Ringeinfassung kann durch einen Deckel 4 abgeschlessen werden, der die Einfassung 3 mit seinem Umfangsring 4a übergreift. Dieser Deckel 4 wird, sobald das Kugelspiel gebraucht
herausrollen und mit ihr auch wieder aufgefangen werden kann, so daß sie dann anschließend wieder auf den Startpunkt St aufsetzbar ist.werden solle abgenommen und dann über die Tfnterkante 3a der Einfas- sung geschoben, so daß zwischen Spielplatte 1 und dem Deckel 4 (Fig. 2) ein Hohlraum entsteht, der zum Auffangen der Kugeln dient, die durch die Locher 2 oder durch das Zielloch Z durch die Spiel- platte 1 nach unten fallen. Um die Spielkugel ohne Abziehen des Deckels 4 vom Unterrand wieder zurückzuerhalten, ist es vorteilhaft, die Ringeinfassung 3 als auch den Deckel mit einer seitlichen Durch- brechung zu versehen, durch die die aufgefangene Kugel nach außen - Die Spielregel zur Handhabung des Spieles kann eine ganz beliebige sein. So kann mm beispielsweise vorschreiben » daß jeder Spieler versachen muß, eine Kugel wenigstens einmal über alle drei..
- Bahnen oder mehrere Male über jede : Bahn zu bringen. d. h. die Kugel darf vom Start St bis zum Ziel Z nicht durch die Bahndurchbrechungen nach unten fallen.
ständig geschlossenen Gehäuse unterzubringen, indem man sie unter dem Mittelpunkt auf einem Eugelkopf allseitig verschwenkbar lagert.Es ist weiterhin möglich, die Spielplatte 1 in einem voll- - In diesem Fall versieht man den Umfang der Spielplatte l mit einer Handhabe, die durch einen senkrechten Gehäuseschlitz nach außen herausragt, so daß jeder Spieler die Platte 1 in dem Gehäuse allsetig verschwenken kann. Das Gehäuse selbst ist naturgemäß mit einer oberer Glasplatte abgedeckt, so daß der Spieler den Lauf der Kugel verfolgen und dementsprechend mit der Spielplatte Schwenkbewegungen durchführen kann, durch die die Kugel über die Laufbahnen gesteuert wird, ohne daß sie über die Durchbrechungen nach unten fällt.
Claims (1)
- Schutzanspriiehe :
beweglichen Platte (l) labyrinthartig verschlungene, nach oben offe ne Laufbahnen (a,b,c) mit Durchbrechungen (2) in Ecken, Kurven o.dgl. vorgesehen sind, die sich stellenweise überschneiden, indem eine Laufbahn mit Unterbrechung des Laufbahnbodens an der Schnittstelle ansteigend und abfallend eine andere Laufbahn überbrückt.1. Kugelspiel, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer frei einem gemeinsamen Zielpunkt (Z) enden, an dem sich z. B. eine Bodendurchbrechung für die Laufkugel befindet.2. Kilgelspiel nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufbahnen (a, b, c) einen gemeinsamen erhöhten Ablauf (St) be- sitzen, von dem die einzelnen Laufbahnen abzweigen, die wieder an 3. Kugelspiel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet daß die frei bewegliche Platte (1) eine Ringeinfassung (3) besitzt, deren Unterkante wenigstens um den Durchmesser der Laufkugel tiefer als die Unterfläche der Platte (1) liegt und daß ein Deckel (4) vor gesehen ist, der sowohl über den Ober- als auch Unterrand der Einfa@ sung (3) schiebbar ist, so daß er im letzteren Fall mit der Platte eine Auffangvorrichtung far die durch die Durchbrechungen (2) fallende Kugel bildet.4. Kugelspiel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfassung (3) unterhalb der Spielplatte als auch der über die Unterkante (3a) schiebbare Deckel (4) eine Durchbrechung (5) für die Kugel besitzen.5. Kugelspiel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielplatte (1) unter dem Mittelpunkt allseitig verschwenkbar auf einem Kugelkopf o.dgl. gelagert und auf dem Umfangn mit einer Handhabe versehen ist, die Jnreh einen senkrechten Schiit i t n Sohlit eines die Spielplatte allseitig ulsschließenden Gehäuses mitoberer 7 Glasplatte nach außen ragt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB3967U DE1621212U (de) | 1950-11-29 | 1950-11-29 | Kugelspiel. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB3967U DE1621212U (de) | 1950-11-29 | 1950-11-29 | Kugelspiel. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1621212U true DE1621212U (de) | 1951-03-22 |
Family
ID=29788450
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB3967U Expired DE1621212U (de) | 1950-11-29 | 1950-11-29 | Kugelspiel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1621212U (de) |
-
1950
- 1950-11-29 DE DEB3967U patent/DE1621212U/de not_active Expired
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