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DE1858706U - Moebeltuer od. dgl. - Google Patents

Moebeltuer od. dgl.

Info

Publication number
DE1858706U
DE1858706U DER16329U DER0016329U DE1858706U DE 1858706 U DE1858706 U DE 1858706U DE R16329 U DER16329 U DE R16329U DE R0016329 U DER0016329 U DE R0016329U DE 1858706 U DE1858706 U DE 1858706U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
furniture
furniture part
part according
film
rigid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER16329U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Renolit SE
Original Assignee
Renolit Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Renolit Werke GmbH filed Critical Renolit Werke GmbH
Priority to DER16329U priority Critical patent/DE1858706U/de
Publication of DE1858706U publication Critical patent/DE1858706U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/20Furniture panels or like furniture elements
    • A47B96/205Composite panels, comprising several elements joined together
    • A47B96/206Composite panels, comprising several elements joined together with laminates comprising planar, continuous or separate layers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/20Furniture panels or like furniture elements
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/20Furniture panels or like furniture elements
    • A47B96/201Edge features

Landscapes

  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • "Möbelteil mit Sichtflächen, insbesondere Möbeltür,
    Möbelschiebefach oder dergleichen"
    Kin~eis : Diese Unterloge (Beschreibung und Sohuzonspr.) Ist die zuletzt eingereicht& sie weicht yon der Wort.
    fassung der ursprünglich eingereichten Unterlagen ab. Die rechtliche Bedeutung der Abweichung ist nicht geprüft.
    Die ursprünglich eingereichten UntertoQen"befinerrsich in'den Amtsokten. Sie können jederzeit ohne Nachweis
    eines rechtlichen Interesses gebührenfrei eingesehen werden. Auf Anlog werden hieran ouch Fotokopien oder Film-
    ncootive zu den üblichen Preisen geliefert. Deutsches P, entomt, Gebrouchsmurstelie.
    Die Neuerung betrifft ein Möbelteil mit Sicht-
    flächen, insbesondere Möbeltüren, Möbelschiebefächeru oder dergleichen-mit Kanten und Ecken.
  • In der Möbelindustrie sowie ähnlichen Verarbeitungsbetrieben werden diese Sichtflächen der zur Herstellung der Möbel oder dergleichen dienenden Materialien, so insbesondere Spanfaserplatten, üblicherweise mit einem Lack entweder auf Nitrozellulose-oder Polyesterbasis versehen. Zum Aufbringen dieser Lacke bedarf es einer verhältnismässig langen Verarbeitungszeit sowie zahlreicher Arbeitsvorgänge, wie z. B. Grundieren, Vorspritzen, Schleifen und dergleichen. Es kommt hinzu, dass solche Vorgänge teilweise mehrmals wiederholt werden müssen. Dies bedingt eine ausserordentliche Verlängerung und Komplizierung und damit naturgemäss Verteuerung der Herstellung. Darüber hinaus sind die genannten Lacke verhältnismässig empfindlich gegen Alterungserscheinungen. Insbesondere, wenn es sich um Lacke heller Farbtönung handelt, gilben diese sehr schnell unter-dem Einfluss von Licht und anderen atmosphärischen Bedingungen. Schliesslich kann häufig beobachtet werden, dass der Lack bei nicht sehr gründlicher und gewissenhafter Durchführung der verschiedenen Verarbeitungsvorgänge zu Rissbildungen neigt. Bei Stossbeanspruchung splittert der Lack sehr leicht.
  • Die holzverarbeitende Industrie, insbesondere die Möbelindustrie, hat nun nach anderen Mitteln und Wegen gesucht, um die Oberfläche von Möbeln und dergleichen einerseits preiswert, andererseits haltbar mit einer Oberflächenschicht versehen zu können. So wurde versucht, die Oberfläche der Möbelteile mit Folien oder Platten aus verschiedenen Kunststoffen, wie z. B.
  • Polystyrol, Polyäthylen oder Malaminharzen zu belegen.
  • Die beiden erstgenannten Kunststoffe machten schon Schwierigkeiten und konnten bisher noch nicht in befriedigender Weise mit ihrer Unterlage verbunden werden.
  • Vielmehr platzten sie nach kurzer Zeit, zum Teil schlagartig, von ihrer Unterlage ab. Die Melaminharze sind nicht nachträglich verformbar, sie werden zumeist zusammen mit Papier verarbeitet und können im Vakuum nicht verformt werden. Neben Melaminharzen werden schliesslich noch Phenolkondensationsharze eingesetzt, für die das gleiche gilt. Alle diese Versuche führten jedoch, wie gesagt, bisher noch nicht zu einem befriedigenden Ergebnis.
  • Neuerungsgemäss wird demgegenüber vorgeschlagen, hier die in Frage stehenden Möbelteile mit Sichtflächen, wie insbesondere Möbeltüren., Möbelschiebefächer oder dergleichen mit Kanten und Ecken mit einer Kunststoffoberfläche-aus einer tiefziehbaren Hartfolie aus Polyvinylchlorid auszustatten, die unter Zwischenfügung einer Kleberschicht auf die Sichtfläche des Möbelteiles und die an diese anschliessenden Oberflächen desselben aufgebracht ist.
  • Da gerade in der Möbelindustrie in immer grösserem Umfange als Material Spanfaserplatten zur Verwendung gelangen, geht ein weiterer Vorschlag der Neuerung dahin, die Oberfläche derselben abzudichten, um ein unterschiedliches Quellen der verschiedenartigen Holzfasern durch den im Kleber enthaltenen Wassergehalt zu verhindern, da dies eine unebene Oberfläche des fertigen Teiles zur Folge hätte. Zweckmässig geschieht die Abdichtung mit härtbaren Harzleimen oder Kunststoffen. Neben der Möglichkeit, die Oberfläche der Spanfaserplatte mit einem Harzleim-oder Kunststoffbelag abzudichten, kann auch eine Furnierschicht auf die Spanplatte aufgebracht sein, die dann ihrerseits für die notwendige Glätte der Oberfläche Sorge trägt.
  • Schliesslich besteht die Möglichkeit, den Kleber in organischen Lösungsmitteln zu verarbeiten.
  • Ein unterschiedliches Quellen der einzelnen Holzsorten der Spanplatte tritt dann nicht ein. Hier muss die Platte allerdings plan geschliffen sein und darf keine Poren enthalten. Dabei kann schliesslich anstelle einer
    Kleberschicht eine bei niedriger Temperatur von etwa
    llo-1200C-schmelzbare, verleimende Mischpolymerisat-
    Folie aufgebracht sein. Das Aufpressen der Hart-PVC-Platte kann dann bei Temperaturen von ebenfalls 110-12000 in den im Handel befindlichen üblichen Pressen durchgeführt werden.
  • Da, insbesondere bei Tiefziehen der Folie, nach Erhärtung des Leimes die Gefahr einer Kräuselung
    --.------- -
    der Folienoberfläche besteht, und zwar dann, wenn der verwendete Klebstoff bei der zum Tiefziehen der Folien notwendigen Erwärmung zu starke Adhäsionskräfte entfaltet, kann dem Leim gegebenenfalls ein geeignetes unter den bekannten Entspannungsmitteln zugesetzt werden.
  • Dies wird insbesondere dann geschehen, wenn die Folie z. B. zum Überziehen von Frontrahmen von Möbelstücken verwendet wird, also dort, wo der Grösstteil der Folie tiefgezogen werden muss.
  • Die aufgebrachte Hartfolie kann Zusätze von Stabilisatoren, Lichtschutzmitteln, Farben und gegebenenfalls geringe Mengen von Weichmachern aufweisen.
  • Die aufgebrachte PVC-Folie weist vorzugsweise eine Stärke von o, 3-o, 4 mm auf. Sie kann auch aus Mischpolymerisat bestehen, bevorzugt aus solchem mit hohem E-Wert.-Neben der Möglichkeit, eine einfache Folie der angegebenen Stärke aufzubringen, besteht die Möglichkeit, eine Doppelfolie von zweimal der halben Stärke aufzuziehen. Hierbei kann die untere Folie eine beliebige Maserung erhalten.
  • Weitere Merkmale der Neuerung und Einzelheiten der durch dieselbe erzielten Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, einer in der beigefügten Zeichnung dargestellten beispielsweisen Ausführungsform des-Neuerungsgegenstandes.
  • Die Zeichnung zeigt einen Teilschnitt, durch eine Tür für ein Möbelstück. Die Tür besteht im-wesentlichen aus einer Spanholzplatte 1. Die Innenseite kann, wie dargestellt, beispielsweise durch ein dünnes Furnier-2 abgedeckt sein.
  • Auf die Aussenseite ist nun neuerungsgemäss eine PVC-Folie 3 aufgebracht. Dies geschieht unter Zwischenfügung, einer Kleberschicht 4 aus einem besonderen geeigneten Klebstoff. Die Folie 3 kann ohne weiteres um Ecken bzw. Kanten tief gezogen werden. Beim Tiefziehen der Folien um Ecken und Kanten wird man. dem Klebstoff zweckmässigerweise ein Entspannungßmittel
    zusetzen, um zu verhindern, dass der Klebstoff unter
    s
    der Wirkung der für das Tiefziehen notwendigen Tempera-
    tur zu starke Adhäsionskräfte entfaltet, die nachträg-
    lich zu einer Wellung bzw. Kräuselung der Oberfläche
    führenkönnen.
    Da die Feuchtigkeitsaufnahme aus der Kleber-
    schicht 4'durch die Spanholzplatte, in deren Oberflächen-
    bereich 5 eine unterschiedliche Quellung der verschiedenen
    in der Spanholzplatte enthaltenen Holzarten zur Folge
    hätte und damit eine nicht mehr glatte Oberfläche der
    Polyvinylchlorid-Folie 3, muss die Oberfläche 5 in
    irgendeiner Weise'gegen Feuchtigkeitsaufnahme gesichert
    werden. Dies'geschieht nun nach der Erfindung vorzugs-
    weise dergestalt, dass vor Aufbringen des Klebers 4 und
    der Folie 3 der Oberflächenbereich 5 der Spanholzplatte 1
    mit einem härtbaren Harzleim oder einem sonstigen Kunst-
    stoff abgedichtet wird.
    Die neuerungsgemässe Anordnung sichert eine
    zumindest der üblichen Lebensdauer von Möbeln ent-
    sprechende unveränderliche Oberfläche derselben. Die
    Oberfläche zeigt keine Neigung zum Abplatzen oder-Rissig-
    werden. Sie ist vor allem gegen Stoss ausserordentlich
    widerstandsfähig. Schliesslich ist sie alterungsbeständig,
    d. h. unempfindlich gegen Licht und sonstige Einflüsse
    I
    derAtmosphäre.'
    Sollte die Oberfläche wirklich einmal durch zu starke mechanische Beanspruchung beschädigt werden, so kann sie in einfacher Weise durch eine artverwandte : Spachtelmasse oder einen artverwandten Spritzlack ausgebessert werden.
  • Schliesslich ergeben sich für Holz-bzw. Holzspanplatten mit der neuerungsgemässen Eunststoffoberfläche neben der beispielsweise und wahrscheinlich bevorzugten Verwendungsmöglichkeit in der Möbelherstellung weitere vorteilhafte Verwendungsarten. So eignen sich Holzspanplatten, auf die Hartplatten aus Polyvinylchlorid aufgebracht sind, ausgezeichnet als Schalbretter im Baugewerbe. Sie bedürfen praktisch wegen ihrer harten und glatten Oberfläche keiner Reinigung von Zementresten.
  • Ausserdem ersparen sie die Anwendung von Holz, imprägnieröl und sind daher ausserordentlich wirtschaftlich. Darüber hinaus werden sich für die neuerungegemässe Anordnung sicher noch weitere vorteilhafte Anwendungsgebiete eröffnen.
    Die Hartfolie aus Polyvinylchlorid läßt sich
    ver e en
    ver e en
    auch auf Metall wie Eisen und Aluminium man verwendet dann zweckmässig Klebstoffe auf der Basis der Kautschukkleher oder Kunstkautschukkleber, denen man Zusätze von Isocyanaten zufügt.
  • Es hat sich als zweclmässig erwiesen, den erwähnten Dispersionsklebern feindisperse Polyvinylacetatdispersion zuzugeben. Damit wird die Temperaturbeständigkeit des Klebers erhöht.

Claims (5)

  1. Schuf zansprüche : 1.) Möbelteil mit Sichtflächen, insbesondere Möbeltür, Möbelschiebefach oder dergleichen mit Kanten und Ecken, dadurch gekennzeichnet, dass es mit einer Kunststoffoberfläche aus-einer tiefziehbaren Hartfolie aus Polyvinylchlorid ausgestattet ist, die unter Zwischenfügung einer Kleberschicht auf die Sichtfläche des Möbelteiles und die anschliessenden Oberflächen desselben aufgebracht ist.
  2. 2.) Möbelteil nach Anspruch 1, dadurch'gekennzeichnet, dass die Oberfläche der vorzugsweise für Möbelteile dienenden Spanfaserplatte vor Aufbringen des Klebers und der Hartfolie mit einem härtbaren Harzleim oder'Kunststoff abgedichtet ist.
  3. 3.) Möbelteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Abdichtschicht eine Furnierschicht vorgesehen ist.
  4. 4.) Möbelteil nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hartfolie Zusätze von Stabilisatoren, Lichtschutzmitteln, Farben, gegebenenfalls geringe Mengen von Weichmachern aufweist.
  5. 5.) Möbelteil nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Hartfolie eine Stärke von etwa o,3 - o, 4 mm hat. 6.) Möbelteil nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hartfolie eine Mischpolymerisat- Folie, vorzugsweise mit hohem K-Wert, ist. 7.) Möbelteil nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Hartfolie als Doppelfolie mit je der halben Stärke ausgebildet ist, wobei die untere Folie mit einer Maserung oder dergleichen versehen ist.
DER16329U 1958-04-29 1958-04-29 Moebeltuer od. dgl. Expired DE1858706U (de)

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