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DE1858436U - In verbindung mit dem triebwerk einer motorkettensaege benutzbare vorrichtung zum schaelen von baumstaemmen. - Google Patents

In verbindung mit dem triebwerk einer motorkettensaege benutzbare vorrichtung zum schaelen von baumstaemmen.

Info

Publication number
DE1858436U
DE1858436U DESCH31870U DESC031870U DE1858436U DE 1858436 U DE1858436 U DE 1858436U DE SCH31870 U DESCH31870 U DE SCH31870U DE SC031870 U DESC031870 U DE SC031870U DE 1858436 U DE1858436 U DE 1858436U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
arm
attached
chainsaw
fork
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH31870U
Other languages
English (en)
Other versions
DE1212379B (de
Inventor
Otto Schroeder
Otto Schrodder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH31870U priority Critical patent/DE1858436U/de
Publication of DE1858436U publication Critical patent/DE1858436U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L1/00Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G23/00Forestry
    • A01G23/02Transplanting, uprooting, felling or delimbing trees
    • A01G23/095Delimbers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

  • ßwhv6#"/p. k/7t-/
    G4c,-7 7/
    Vorrichtung zum Schälen von Baumstämmen.
  • Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Schälen von Baumstämmen, die an einer Kettensäge statt des Sägeschwertes angebracht ist und von der Kettenwelle angetrieben wird.
  • Es sind Vorrichtungen dieser Art bekannt, bei denen das Messer aus einer elastischen Klinge besteht, die sich beim Schälen an den Stamm anschmiegt, in Schwingung versetzt wird und beim Vorschieben der Vorrichtung die Rinde vom Stamm abschält. Da aber die Klinge nur sehr schwach sein darf, damit sie sich an den Stamm anschmiegen kann, ist sie sehr empfindlich, so daß sie, wenn sie mit Aststümpfen in Eingriff kommt, sehr leicht bricht.
  • Die Neuerung vermeidet diese Nachteile und besteht darin, daß am freien Ende eines statt des Sägeschwertes an der Kettensäge angebrachten Armes eine welle parallel zur Settenwelle gelagert ist, die einen Walzenfräser trägt oder als messerwelle ausgebildet ist. Da der Fräser bzw. die Messer der Nesserwelle wesentlich stabiler ausgebildet sein können als die elastische Klinge der bekannten vorrichtungen, so können mit der neuen Vorrichtung ohne weiteres auch Aststumpfe vom Stamm entfernt werden, ohne daß die Gefahr der Zerstörung der Messer bzw. des Fräsers besteht. Die schreiden des Fräsers oder den Messerwelle sind hohlgewölbt, so daß sich die Schneiden dem Stammumfang weitgehend anpassen.
  • Der Arm ist am freien Ende vorteilhaft gegabelt und beide Enden der welle sind in den Zinken der Gabel gelagert, wodurch eine einwandfreie Lagerung erreicht wird.
    Die Gabelung des Armes ist derartig einseitig ausgebildet,
    ci-
    daß die Mitte der Gabel etwa in der Schwerpunktebene der Kettensäge liegt. Auf diese leise ist erreicht, daß beim
    Schälen der Schwerpunkt der Kettensäge möglichst in der
    CD-
    durch die Mitte der Messerwelle verlaufenden senkrechten Ebene liegt, was die Führung der Vorrichtung wesentlich erleichter Eine weitere Erleichterung wird dadurch erreicht, daß am Arm ein Halter verstellbar befestigt ist, an dem parallel zur Vfelle eine Rolle gelagert ist, deren senkrecht zur Achse liegende Mittelebene etwa mit der der Welle zusammenfällt. Die Rolle stützt im wesentlichen das Gewicht
    der Kettensäge auf dem Baumstamm ab. Durch Heben und Senken
    der Kettensäge wird die Vorrichtung un die Ahhse der Jelle
    geschwenkt und ein mehr oder weniger starker Eingriff des
    Fräsers bzw. der Messerwelle mit der Rinde des Baumstammes erreicht.
  • Der Halter für die Rolle besteht vorteilhaft aus einem U-
    förmigen Bügel, dessen Steg die Achse für die Rolle bildet
    b C>
    und dessen Schenkel an den Zinken des gegabelten Armes befestigt sind.
  • Die Schenkel des Halters sind geschlitzt und durch durch die Schlitze hindurchragende Spannbolzen an den Zinken befestigt. Nach Lösen der Spannbolzen kann die Rolle in die gewünschte Lage verstellt werden.
  • Der Antrieb des Ualzenfräsers oder der Messerwelle erfolgt
    vorteilhaft in der Weise, daß auf dem durch den Arm hin-
    durchragenden.Ende der Uelle und auf der Eettenwelle je
    eine Keilriemenscheibe befestigt sind. Durch den Keilriemen
    ist ein elastischer Antrieb gewährleistet.
    Die Messerwelle ist vorteilhaft in der Weise ausgebildet, daß die zelle mit Gewinde versehen ist und auf die Uelle
    zwei Scheiben aufgeschoben sind, die auf den Innenseiten
    CD
    Schlitze aufweisen, in die die Enden der Messer ragen. Die
    e
    Scheiben sind durch auf die auf geschraubte
    gegen die Messer verspannt.'Die Messer lassen sich auf die-
    se Weise leicht gegen breitere oder schmalere Messer oder
    s
    e
    Messer mit anderer Wölbung auswechseln, In der Zeichnung ist der Gegenstand der Neuerung beispielsweise und schematisch dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung,
    Fig. 2 eine Ansicht der Vorrichtung wie in Fig. 1
    CD
    vonlinks,
    Fig. 3 einen Schnitt nach Linie 1-1 in Fig. 2.
    CD
    Der Arm 1 ist an seinem oberen Ende so ausgebildet, daß er
    statt des Sägeschuertes an der Kettensäge befestigt werden
    kann. An den. Arm 1 ist ein Flacheisen 2 derart befestigte
    daß das untere Ende des Armes 1 und das abgewinkelte freie Ende des Flacheisens 2 Gabelzinken bilden, an denen Augen-
    lager 3 und 4 befestigt sind. In diesen Lagern 3 und 4 ist
    CD
    eine Uelle 5 gelagert, deren eines Ende durch das stärkere
    Lager 3 , das am unteren Ende des Armes 1 befestigt ist, hindurchragtund am herausragenden Ende eine Eeilriemenscheibe 6 trägt. Diese liegt in derselben Ebene wie eine auf der Kettenantriebswelle befestigte Keilriemenscheibe.
    verbindender
    Einbss beide Keilrieitienscheiben EtsgEStss Keilriemen
    treibt bei angestelltem I. Iotor der Eettensäge die Uelle 5 an.
    Auf der Welle 5 sind Scheiben 7 angeordnet, die auf der
    in
    Innenseite Schlitze 8 aufweisen,/die die Enden der Messer 9 hineinragen. Nach Einschieben der Messer werden die Scheiben 7 durch Anziehen einer Mutter 10 gegen die Messer verspannt. Vorteilhaft sind an beiden Außenseiten der Scheiben 7 Muttern vorgesehen, so daß der Abstand der Scheiben 7 symmetrisch zur Mitte geändert werden kann. Auf diese Weise ist es möglich, verschieden lange Messer zu verwenden. Die Messerschneiden sind hohlgewölbt, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, und passen sich demzufolge der Uolbung des Stammes an, Eine Rolle 11 dient zur Abstützung der Vorrichtung auf dem zu schälenden Stamm. Ihre Achse liegt parallel zur Achse der Welle 5. Die Achse, auf der sie gelagert ist, verbindet die unteren Enden zweier Schenkel 12, die geschlitzt sind und durch durch die Schlitze hindurchragende Schraubenbolzen 13 am unteren Ende des Armes 1 und am äußeren Schenkel des Flacheisens 2 befestigt sind.
  • Beim Entrinden führt der Bedienungsmann das Gerät mit Hilfe der Griffe an der Kettensäge derart, daß die Rolle auf dem Stamm entlang rollt. Damit die Rolle möglichst nicht seitlich rutscht, ist sie am Umfang aufgerauht, vorteilhaft mit Stacheln versehen. Nach Einschalten des Motors dreht sich die Messerwelle 5, 7, 9. Hebt der Bedienungsmann die Kettensäge etwas an, so kippt der Arm um die Rolle 11, bis die Schneiden der Messer 9 mit der Rinde in Eingriff kommen, Durch Kippen um die Rolle 11 kann dieser Eingriff vergrößert oder verkleinert werden. Ein Schutzblech 14 verhindert, daß losgerissene Rinde und Späne den Bedienungsmann belästigen.

Claims (1)

  1. Schutz anspruche : 1. Vorrichtung zum Schälen von Baumstämmen, die an einer Kettensäge statt des Sägeschwertes angebracht ist und von der Kettenwelle angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende eines statt des Sägeschwertes an der Kettensäge angebrachten Armes eine Welle parallel zur Kettenwelle gelagert ist, die einen Walzenfräser trägt oder als Messerwelle ausgebildet ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden des Fräsers oder der Messerwelle hohlgewölbt sind, Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß CD
    der Arm am freien Ende gegabelt ist und beide Enden der Welle in den Zinken der Gabel gelagert sind.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gabelung des Armes derartig einseitig ausgebildet ist, daß die Mitte der Gabel etwa in der Schwerpunktebene der Kettensäge liegt.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß amArm ein Halter verstellbar befestigt ist ; an dem pa- rallel zur Welle eine Rolle gelagert ist ; deren senkrecht zur Achse liegende Mittelebene etua mit der der'Jelle zusammenfällt, 6. Vorrichtung nach Ansprüchen 3 und 5 dadurch gekennzeich- net, daß der Halter aus einem U-formigen Bügel besteht, dessen Steg die Achse für die Rolle bildet und dessen CD
    Schenkel an den Zinken des gegabelten Armes befestigt sind 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel geschlitzt und durch durch die Schlitze hin- cD
    durchragende Spannbolzen an den Zinken befestigt sind. 8. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnete daß dieRolle cm Umfang aufgerauhte vorteilhaft mit Stacheln besetztist. 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem durch den Arm hindurchragenden Ende der Uelle und auf der Ketten'welle je eine Keilriemenscheibe befestigt
    sind.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die welle mit Gewinde versehen ist und auf die Welle zwei Scheiben aufgeschoben sind, die auf den Innenseiten Schlitze aufweisen, in die die Enden der Nester ragen 'Helle und daß die Scheiben durch auf die ätE aufgeschraubte
    Muttern gegen die Messer verspannt sind.
DESCH31870U 1962-07-13 1962-07-13 In verbindung mit dem triebwerk einer motorkettensaege benutzbare vorrichtung zum schaelen von baumstaemmen. Expired DE1858436U (de)

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ID=33038096

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