DE1858436U - In verbindung mit dem triebwerk einer motorkettensaege benutzbare vorrichtung zum schaelen von baumstaemmen. - Google Patents
In verbindung mit dem triebwerk einer motorkettensaege benutzbare vorrichtung zum schaelen von baumstaemmen.Info
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Description
-
ßwhv6#"/p. k/7t-/ G4c,-7 7/ Vorrichtung zum Schälen von Baumstämmen. - Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Schälen von Baumstämmen, die an einer Kettensäge statt des Sägeschwertes angebracht ist und von der Kettenwelle angetrieben wird.
- Es sind Vorrichtungen dieser Art bekannt, bei denen das Messer aus einer elastischen Klinge besteht, die sich beim Schälen an den Stamm anschmiegt, in Schwingung versetzt wird und beim Vorschieben der Vorrichtung die Rinde vom Stamm abschält. Da aber die Klinge nur sehr schwach sein darf, damit sie sich an den Stamm anschmiegen kann, ist sie sehr empfindlich, so daß sie, wenn sie mit Aststümpfen in Eingriff kommt, sehr leicht bricht.
- Die Neuerung vermeidet diese Nachteile und besteht darin, daß am freien Ende eines statt des Sägeschwertes an der Kettensäge angebrachten Armes eine welle parallel zur Settenwelle gelagert ist, die einen Walzenfräser trägt oder als messerwelle ausgebildet ist. Da der Fräser bzw. die Messer der Nesserwelle wesentlich stabiler ausgebildet sein können als die elastische Klinge der bekannten vorrichtungen, so können mit der neuen Vorrichtung ohne weiteres auch Aststumpfe vom Stamm entfernt werden, ohne daß die Gefahr der Zerstörung der Messer bzw. des Fräsers besteht. Die schreiden des Fräsers oder den Messerwelle sind hohlgewölbt, so daß sich die Schneiden dem Stammumfang weitgehend anpassen.
- Der Arm ist am freien Ende vorteilhaft gegabelt und beide Enden der welle sind in den Zinken der Gabel gelagert, wodurch eine einwandfreie Lagerung erreicht wird.
daß die Mitte der Gabel etwa in der Schwerpunktebene der Kettensäge liegt. Auf diese leise ist erreicht, daß beimDie Gabelung des Armes ist derartig einseitig ausgebildet, ci- durch die Mitte der Messerwelle verlaufenden senkrechten Ebene liegt, was die Führung der Vorrichtung wesentlich erleichter Eine weitere Erleichterung wird dadurch erreicht, daß am Arm ein Halter verstellbar befestigt ist, an dem parallel zur Vfelle eine Rolle gelagert ist, deren senkrecht zur Achse liegende Mittelebene etwa mit der der Welle zusammenfällt. Die Rolle stützt im wesentlichen das GewichtSchälen der Schwerpunkt der Kettensäge möglichst in der CD- Fräsers bzw. der Messerwelle mit der Rinde des Baumstammes erreicht.der Kettensäge auf dem Baumstamm ab. Durch Heben und Senken der Kettensäge wird die Vorrichtung un die Ahhse der Jelle geschwenkt und ein mehr oder weniger starker Eingriff des - Der Halter für die Rolle besteht vorteilhaft aus einem U-
und dessen Schenkel an den Zinken des gegabelten Armes befestigt sind.förmigen Bügel, dessen Steg die Achse für die Rolle bildet b C> - Die Schenkel des Halters sind geschlitzt und durch durch die Schlitze hindurchragende Spannbolzen an den Zinken befestigt. Nach Lösen der Spannbolzen kann die Rolle in die gewünschte Lage verstellt werden.
- Der Antrieb des Ualzenfräsers oder der Messerwelle erfolgt
Die Messerwelle ist vorteilhaft in der Weise ausgebildet, daß die zelle mit Gewinde versehen ist und auf die Uellevorteilhaft in der Weise, daß auf dem durch den Arm hin- durchragenden.Ende der Uelle und auf der Eettenwelle je eine Keilriemenscheibe befestigt sind. Durch den Keilriemen ist ein elastischer Antrieb gewährleistet. zwei Scheiben aufgeschoben sind, die auf den Innenseiten CD Schlitze aufweisen, in die die Enden der Messer ragen. Die e Scheiben sind durch auf die auf geschraubte Messer mit anderer Wölbung auswechseln, In der Zeichnung ist der Gegenstand der Neuerung beispielsweise und schematisch dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung,gegen die Messer verspannt.'Die Messer lassen sich auf die- se Weise leicht gegen breitere oder schmalere Messer oder s e daß das untere Ende des Armes 1 und das abgewinkelte freie Ende des Flacheisens 2 Gabelzinken bilden, an denen Augen-Fig. 2 eine Ansicht der Vorrichtung wie in Fig. 1 CD vonlinks, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie 1-1 in Fig. 2. CD Der Arm 1 ist an seinem oberen Ende so ausgebildet, daß er statt des Sägeschuertes an der Kettensäge befestigt werden kann. An den. Arm 1 ist ein Flacheisen 2 derart befestigte Lager 3 , das am unteren Ende des Armes 1 befestigt ist, hindurchragtund am herausragenden Ende eine Eeilriemenscheibe 6 trägt. Diese liegt in derselben Ebene wie eine auf der Kettenantriebswelle befestigte Keilriemenscheibe.lager 3 und 4 befestigt sind. In diesen Lagern 3 und 4 ist CD eine Uelle 5 gelagert, deren eines Ende durch das stärkere verbindender Einbss beide Keilrieitienscheiben EtsgEStss Keilriemen Innenseite Schlitze 8 aufweisen,/die die Enden der Messer 9 hineinragen. Nach Einschieben der Messer werden die Scheiben 7 durch Anziehen einer Mutter 10 gegen die Messer verspannt. Vorteilhaft sind an beiden Außenseiten der Scheiben 7 Muttern vorgesehen, so daß der Abstand der Scheiben 7 symmetrisch zur Mitte geändert werden kann. Auf diese Weise ist es möglich, verschieden lange Messer zu verwenden. Die Messerschneiden sind hohlgewölbt, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, und passen sich demzufolge der Uolbung des Stammes an, Eine Rolle 11 dient zur Abstützung der Vorrichtung auf dem zu schälenden Stamm. Ihre Achse liegt parallel zur Achse der Welle 5. Die Achse, auf der sie gelagert ist, verbindet die unteren Enden zweier Schenkel 12, die geschlitzt sind und durch durch die Schlitze hindurchragende Schraubenbolzen 13 am unteren Ende des Armes 1 und am äußeren Schenkel des Flacheisens 2 befestigt sind.treibt bei angestelltem I. Iotor der Eettensäge die Uelle 5 an. Auf der Welle 5 sind Scheiben 7 angeordnet, die auf der in - Beim Entrinden führt der Bedienungsmann das Gerät mit Hilfe der Griffe an der Kettensäge derart, daß die Rolle auf dem Stamm entlang rollt. Damit die Rolle möglichst nicht seitlich rutscht, ist sie am Umfang aufgerauht, vorteilhaft mit Stacheln versehen. Nach Einschalten des Motors dreht sich die Messerwelle 5, 7, 9. Hebt der Bedienungsmann die Kettensäge etwas an, so kippt der Arm um die Rolle 11, bis die Schneiden der Messer 9 mit der Rinde in Eingriff kommen, Durch Kippen um die Rolle 11 kann dieser Eingriff vergrößert oder verkleinert werden. Ein Schutzblech 14 verhindert, daß losgerissene Rinde und Späne den Bedienungsmann belästigen.
Claims (1)
- Schutz anspruche : 1. Vorrichtung zum Schälen von Baumstämmen, die an einer Kettensäge statt des Sägeschwertes angebracht ist und von der Kettenwelle angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende eines statt des Sägeschwertes an der Kettensäge angebrachten Armes eine Welle parallel zur Kettenwelle gelagert ist, die einen Walzenfräser trägt oder als Messerwelle ausgebildet ist.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden des Fräsers oder der Messerwelle hohlgewölbt sind,
der Arm am freien Ende gegabelt ist und beide Enden der Welle in den Zinken der Gabel gelagert sind.Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß CD 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gabelung des Armes derartig einseitig ausgebildet ist, daß die Mitte der Gabel etwa in der Schwerpunktebene der Kettensäge liegt.5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Schenkel an den Zinken des gegabelten Armes befestigt sind 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daßamArm ein Halter verstellbar befestigt ist ; an dem pa- rallel zur Welle eine Rolle gelagert ist ; deren senkrecht zur Achse liegende Mittelebene etua mit der der'Jelle zusammenfällt, 6. Vorrichtung nach Ansprüchen 3 und 5 dadurch gekennzeich- net, daß der Halter aus einem U-formigen Bügel besteht, dessen Steg die Achse für die Rolle bildet und dessen CD durchragende Spannbolzen an den Zinken befestigt sind. 8. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnete daßdie Schenkel geschlitzt und durch durch die Schlitze hin- cD sind.dieRolle cm Umfang aufgerauhte vorteilhaft mit Stacheln besetztist. 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem durch den Arm hindurchragenden Ende der Uelle und auf der Ketten'welle je eine Keilriemenscheibe befestigt 10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die welle mit Gewinde versehen ist und auf die Welle zwei Scheiben aufgeschoben sind, die auf den Innenseiten Schlitze aufweisen, in die die Enden der Nester ragen'Helle und daß die Scheiben durch auf die ätE aufgeschraubte Muttern gegen die Messer verspannt sind.
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