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DE1857054U - Vorrichtung zur seilfuehrung und -halterung bei einer einschienen-haengebahn. - Google Patents

Vorrichtung zur seilfuehrung und -halterung bei einer einschienen-haengebahn.

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Publication number
DE1857054U
DE1857054U DEH41841U DEH0041841U DE1857054U DE 1857054 U DE1857054 U DE 1857054U DE H41841 U DEH41841 U DE H41841U DE H0041841 U DEH0041841 U DE H0041841U DE 1857054 U DE1857054 U DE 1857054U
Authority
DE
Germany
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rope
roller
trolley
flange
main
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH41841U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hueser & Weber KG
Original Assignee
Hueser & Weber KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hueser & Weber KG filed Critical Hueser & Weber KG
Priority to DEH41841U priority Critical patent/DE1857054U/de
Publication of DE1857054U publication Critical patent/DE1857054U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B7/00Rope railway systems with suspended flexible tracks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B12/00Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B12/00Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
    • B61B12/02Suspension of the load; Guiding means, e.g. wheels; Attaching traction cables
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H57/00Guides for filamentary materials; Supports therefor
    • B65H57/14Pulleys, rollers, or rotary bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description

  • "Vorrichtung zur Seilführung und-halterung bei einer Einschienen-Hängebahn" Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Seilführung und-halterung bei einer Einschienen-Hängebahn, insbesondere für Grubenbetriebe, bei der im allgemeinen das mit seinen Enden an der Laufkatze angeschlossene Zugseil am vorderen Ende der Schienenbahn über eine Umlenkrolle und am hinteren Ende um einen Haspel, mittels dessen die Laufkatze in beiden Richtungen über die Schienenbahn bewegt wird, geführt ist.
  • Da derartige Einschienen-Hängebahnen aus verhältnismäßig einfachen Bauteilen bestehen und in kurzer Zeit aufgebaut und wieder abgebaut werden können, haben sich diese Hängebahnen in letzter Zeit in Grubenbetrieben neben den anderen Beförderungseinrichtungen sehr stark verbreitet.
  • Die Laufschienen lassen sich in den Strecken der Grubenbetriebe verhältnismäßig leicht anordnen, da man zur Aufhängung dieser Schienen die Ausbaueisen oder dergleichen des Streckenausbaues benutzen kann. Bei den bekannten Einschienen-Hängebahnen für Grubenbetriebe erfolgt die Befestigung der Laufschienen meistens mit Hilfe von Ketten, die mit klammerartigen Vorrichtungen einerseits an der Laufschiene selbst und andererseits am Streckenausbau befestigt werden. Als Antriebsorgan für die Laufkatze dient ein Haspel, der am hinteren Ende der Schienenbahn aufgestellt wird und über den ein Zugseil geführt ist, dessen Enden an der Laufkatze befestigt sind, wobei das eine Seilende vom Haspel ausgehend über eine am vorderen Ende der Schienenbahn angeordnete Umlenkrolle geführt ist. Auf diese Weise kann mit Hilfe des Haspels die Laufkatze in beiden Richtungen über die gesamte Länge der Schienenbahn bewegt werden.
  • Da derartige Einschienen-Hängebahnen teilweise eine Streckenlänge von mehr als 80 bis 100 m erreichen, läßt es sich nicht vermeiden, daß die von der Laufkatze ausgehenden Seilenden und auch das Gegenseil, vielfach Leerseil genannt, stark durchhängen, was soweit gehen kann, daß die Seile auf der Streckensohle aufliegen. Um die Seile in einemmöglichst gleichbleibenden Abstand unterhalb der Laufschiene zu halten, ist man bereits dazu übergegangen, Seilrollen anzuordnen, auf die sich die durchhängenden Seile auflegen. Hiermit ist das Problem einer einwandfreien Seilführung und-halterung aber noch nicht gelöst, da eine zuverlässige Ablage des Seiles auf die Seilrollen nur dann gewährleistet ist, wenn diese Rollen in bezug auf die durchhängenden Seilenden genau ausgerichtet sind. Eine beiderseitige Führung der beiden von der Laufkatze ausgehenden Seilenden ist bei diesen Anordnungen deshalb nicht möglich, weil an der Laufkatze eine Reserveseiltrommel angehängt ist, die infolge ihrer großen Abmessungen die Anwendung von bügelartigen Seilrollenbefestigungen praktisch verhindert. Hinzu kommt, daß bei nicht geradlinigem Verlauf der Schienenbahn außer den eigentlichen Tragrollen noch weitere Führungsrollen erforderlich sind, die ein seitliches Abrutschen der Seile von den Tragrollen verhindern sollen. Hierdurch wird aber die Gesamtanordnung der Seilführung derart kompliziert, daß sie in dieser Form bisher praktisch nicht angewendet worden ist.
  • Die vorliegende Erfindung hat sich das Ziel gesetzt, eine Vorrichtung zu schaffen, die sowohl eine einwandfreie Hal-
    ; tig zur
    terung des Seiles gestattet als auch gleichzeitig zur
    Führung des Seiles beim Auftreten von Seitenkräften, insbesondere wenn die Schienenbahn keinen geradlinigen Verlauf aufweist, dient. Diese Vorrichtung soll darüber hinaus aus einfachen Bauteilen bestehen und an den Laufschienen der Hängebahn selbst zu befestigen sein. Außerdem soll die Vorrichtung sowohl zur Führung der beiden von der Laufkatze ausgehenden Seilenden als auch des Gegenseiles anwendbar sein.
  • Gemäß der Erfindung besteht eine derartige Vorrichtung im wesentlichen aus einer unterhalb der Laufschiene anzuordnenden Traverse mit an dieser auf senkrecht nach unten ragenden Bolzen befestigten, mit vorstehenden äußeren Spurkränzen nebeneinanderliegenden Rollen, von denen die mittlere sowie eine äußere Rolle (Hauptrollen) etwa symmetrisch zur Längsmittelebene der Laufschiene angeordnet sind und zwischen ihren Spurkränzen die an der Laufkatze befestigten Seilenden aufnehmen, während die mittlere Hauptrolle und die andere äußere Rolle (Nebenrolle) das Gegenseil führen, wobei der untere Spurkranz der äußeren Hauptrolle vorstehende, bis dicht an den im Durchmesser kleineren Spurkranz der mittleren Rolle reichende Sternsegmente aufweist, zwischen die die Stege einer an der Laufkatze in der Ebene der unteren Spurkränze angeordneten Sprossenstange beim Vorbeifahren der Laufkatze eingreifen.
  • Nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung ist der untere Spurkranz der mittleren Hauptrolle mit einem vorstehenden Ringansatz versehen, der einerseits die entsprechend angeschrägten Enden der Sternsegmente der äußeren Hauptrolle übergreift und sich andererseits bis dicht an den Spurkranz der Nebenrolle erstreckt.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung wird je nach der Länge der Schienenbahn und nach dem zu erwartenden Durchhang der beiden Seile unmittelbar am unteren Flansch der aus einem I-Profil bestehenden Laufschiene befestigt. Die beiden Seilenden, die von der Laufkatze ausgehen, lassen sich ohne weiteres zwischen die beiden Hauptrollen einführen, indem das Seil zwischen zwei Sternsegmente eingelegt und der Stern danach soweit gedreht wird, bis das Seil auf der anderen Seite der beiden Rollen liegt. Die Sprossenstange wird zweckmäßigerweise auf einem mit der offenen Seite nach oben liegenden U-förmigen Bügel befestigt, dessen Enden mit seitlich vorstehenden Laschen der Laufkatze verschweißt werden. An diesem Tragbügel für die Sprossenstange kann gleichzeitig die Halterung für die Reserveseiltrommel befestigt sein.
  • Um auch das Gegenseil leicht einführen zu können, ohne daß die Nebenrolle abgenommen werden muß, ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung am Umfang des unteren Spurkranzes der Nebenrolle eine vorzugsweise schräg zur Drehachse verlaufende Nut mit einem Öffnungsquerschnitt in der Stärke des Zugseiles vorgesehen. Es ist jedoch auch möglich, die schräg verlaufende Nut mit einem kleineren Öffnungsquerschnitt auszubilden und dafür in dem von stehenden Ansatz der mittleren Hauptrolle zusätzlich eine Aussparung anzuordnen, wobei Nut und Aussparung in dekkungsgleicher Lage einen freien Querschnitt haben, der wenig größer ist als der Seilquerschnitt.
  • Weiterhin können an den Innenseiten der oberen Spurkränze der Hauptrollen auf einem gemeinsamen Kreisbogen - in der Ebene der beiden Drehachsen-liegende Ausbuchtungen vorgesehen sein, die dazu dienen, den Durchtrittsquerschnitt zu vergrößeren, was insbesondere für die bogenförmige Einführung des Seilendes in die Sprossenstange
    und von dort zur Reserveseiltrommel vorteilhaft ist.
  • Von den Vorteilen, die die Vorrichtung gemäß der Erfindung mit sich bringt, sind insbesondere zu nennen, daß beide Seilstränge entlang der Schienenbahn in verhältnismäßig kurzem Abstand von der Laufschiene zuverlässig geführt werden, daß die Vorrichtung wenig Platz beansprucht, und daß sie auch bei nicht geradlinigem Verlauf der Hängebahn gleichermaßen anwendbar ist. heitere Einzelheiten der Vorrichtung werden in der nachfolgenden Figurenbeschreibung anhand eines zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert.
  • Auf den Zeichnungen zeigen : Fig. 1 eine Vorderansicht der Vorrichtung zur Seilführung und-halterung mit einem Schnitt durch die mittlere Rolle, Fig. 2 eine Draufsicht der Vorrichtung und Fig. 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung mit einer durchbrochenen Darstellung der Laufkatze und der Sprossenstange im Bereich der Rollen.
  • Bei der Darstellung in Figur 1 sind der Querschnitt der aus einem I-Profil bestehenden Laufschiene mit 1, die beiden Seitenwangen der Laufkatze mit 2 und 3 und die Laufräder der Laufkatze mit 4 und 5 bezeichnet. Am unteren Flansch der Laufschiene ist die Traverse 6 befewstigt, die die Führungsrollen 7, 8 und 9 trägt, von denen die beiden Rollen, zwischen denen die von der Katze ausgehenden Seilenden geführt sind, als Hauptrollen bezeichnet sind, während die dritte Rolle, die in Verbindung mit der mittleren Rolle vorgesehen wird, wenn auch eine Halterung und Führung des Gegenseiles erfolgen soll, als Nebenrolle bezeichnet wird. Zur Lagerung der Rollen 7,8, 9 dienen Bolzen, die unmittelbar in Gewindebohrungen der Traverse 6 eingeschraubt werden. Um einen möglichst leichten und reibungslosen Lauf der Rollen sicherzustellen, sind die Rollen mit Kugellagern versehen.
  • Der untere Spurkranz der äußeren Hauptrolle 7 ist mit Sternsegmenten 10 ausgestattet, die über den Umfang des oberen Spurkranzes 11 hinausragen und bis dicht an den Spurkranz 12 der mittleren Hauptrolle 8 heranreichen, der in seinem Durchmesser kleiner ausgebildet ist als die beiden oberen Spurkränze 11,13. Um eine teilweise Überdeckung des Spurkranzes 12 mit den Sterngsegmenten 10 zu erzielen, sind die Sternsegmente an ihren oberen Enden angeschrägt, während der Spurkranz 12 einen entsprechenden ringförmigen Ansatz 14 aufweist.
  • Die Nebenrolle 9 ist mit einem unteren Spurkranz 15 versehen, der in seinem Durchmesser so groß ausgebildet ist, daß er bis dicht an den ringförmigen Ansatz 14 der mitt-
    leren Hauptrolle 8 reicht. Zur Einführung des Seiles 16
    ist am Umfang des Spurkranzes 15 eine schräg zur Drehachse verlaufende Nut 17 angeordnet, deren Öffnungsquerschnitt wenig größer ist als der Querschnitt des Seiles 16. Bei einer abgewandelten Ausführungsform wird der'Öffnungsquerschnitt der Nute 17 etwa auf die Hälfte verkleinert und zusätzlich in dem ringförmigen Ansatz 14 der Hauptrolle 8 eine Aussaparung 18 vorgesehen, die bei dekkungsgleicher Lage mit der Nute zusammen mit dieser einen freien Querschnitt aufweisen, der gleichfalls wenig größer ist als der Seilquerschnitt.
  • Die beiden Seilenden 19 und 20, die mit der Laufkatze fest verbunden werden, sind, wie aus Figur 3 hervorgeht, bei der Anwendung der Vorrichtung gemäß der Erfindung nicht unmittelbar am Gehäuse der Laufkatze, sondern an der Sprossenstange 21 befestigt. Die Sprossenstange 21 selbst wird zweckmäßigerweise von einem U-förmigen Bügel 22 getragen, der mit seinen nach oben ragenden Schenkeln an seitlich vorstehenden Laschen 23,24 des Laufkatzengehäuses angeschweißt wird. An dem Bügel 22 kann außerdem, wie in Figur 1 angedeutet, die Halterung für die Reserveseiltrommel befestigt sein. Das Seilende 20, das zur Reserveseiltrommel führt, ist in einem zulässigen Krümmungsradius, gegebenenfalls unter Einschaltung einer rohrförmigen Einbettung, anstelle einer Sprosse 25 durch die Sprossenstange 21 zur Reserveseiltrommel geführt. Um den Durchtrittsquerschnitt zwischen den Rollen 7 und 8 für das Hindurch-
    führen des gebogenen Seiles in der Höhe zu vergrößeren,
    werden zweckmäßigerweise an den Innenseiten der oberen Spurkränze der Rollen 7,8 vorzugsweise auf einem gemeinsamen Kreisbogen-in der Ebene der beiden Drehachsenliegende Ausbuchtungen 26,27 vorgesehen.
  • Solange die Laufkatze sich außerhalb der Seilführungsvorrichtung befindet, liegen die Seilstränge 16 einerseits und 19 bzw. 20 andererseits in den Öffnungen zwischen den Rollen 7, 8 bzw. 8,9. Die allseitig geschlossenen Öffnungen stellen dabei eine Führung der Seilstränge gegen Kräfte von allen Seiten dar. Wenn die Laufkatze sich einer Seilführungsvorrichtung nähert, so erfolgt beim Auftreffen der ersten Sprosse 25 auf ein Sternsegment 10 der Rolle 7 eine Drehung der Rolle und damit ein ungehindertes Hindurchführen der Sprossenstange durch die Seilführungsvorrichtung.
    Schutzansprüchen

Claims (5)

  1. Schutzansprüche 1. Vorrichtung zur Seilführung und-halterung bei einer Einschienen-Hängebahn, insbesondere für Grubenbetriebe, bei der das mit seinen Enden an der Laufkatze angeschlossene Zugseil am vorderen Ende der Schienenbahn über eine Umlenkrolle und am hinteren Ende um einen Haspel geführt ist, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h eine unterhalb der Laufschiene (1) anzuordnende Traverse (6) mit an dieser auf senkrecht nach unten ragenden Bolzen befestigten, mit vorstehenden äußeren Spurkränzen nebeneinanderliegenden Rollen (7,8,9), von denen die mittlere (8) sowie eine äußere Rolle (7) (Hauptrollen) etwa symmetrisch zur Längsmittelebene der Laufschiene (1) angeordnet sind und zwischen ihren Spurkränzen die an der Laufkatze (2,3) befestigten Seilenden (19, 20) aufnehmen, während die mittlere Hauptrolle (8) und die andere äußere Rolle (9) (Nebenrolle) das Gegenseil (16) führe wobei der untere Spurkranz der äußeren Hauptrolle (7) vorstehende, bis dicht an den im Durchmesser kleineren Spurkranz (12) der mittleren Rolle (8) reichende Sternsegmente (10) aufweist, zwischen die die Stege (25) einer an der Laufkatze (2, 3) in der Ebene der unteren Spurkränze angeordneten Sprossenstange (21) beim Vorbeifahren der Laufkatze (2, 3) eingreifen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Spurkranz (12) der mittleren Hauptrolle (8) mit einem vorstehenden Ringansatz (14) versehen ist, der einerseits die entsprechend angeschrägten Enden der Sternsegmente (10) der äußeren Hauptrolle (7) übergreift und sich andererseits bis dicht an den Spurkranz (15) der Nebenrolle (9) erstreckt.
  3. 3. Vorrichtung'nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang des unteren Spurkranzes (15) der Nebenrolle (9) eine schräg zur Drehachse verlaufende Nut (17) mit einem Öffnungsquerschnitt in der Stärke des Zugseiles (16) vorgesehen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang des unteren Spurkranzes (15) der Nebenrolle (9) einerseits eine schräg zur Drehachse verlaufende Nut (17) und in dem vorstehenden Ringansatz (14) der mittleren Hauptrolle (8) andererseits eine Aussparung (18) angeordnet ist, die in deckungsgleicher Lage einen freien Querschnitt aufweisen, der wenig größer ist als der Seilquerschnitt.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Innenseiten der oberen Spa ? urkränze der Hauptrollen (7, 8) vorzugsweise auf einem gemeinsamen Kreisbogen-in der Ebene der beiden Drehachsenliegende Ausbuchtungen (26,27) vorgesehen sind.
DEH41841U 1962-06-26 1962-06-26 Vorrichtung zur seilfuehrung und -halterung bei einer einschienen-haengebahn. Expired DE1857054U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1212577B (de) * 1963-01-31 1966-03-17 Heinrich Scharf G M B H Feststehende Zugseilfuehrung, insbesondere fuer in Bergwerken eingesetzte Haengebahnen
DE1266786B (de) * 1963-08-28 1968-04-25 Heinrich Scharf G M B H Anschlagarm fuer das Zugmittel einer Einschienenhaengebahn

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1212577B (de) * 1963-01-31 1966-03-17 Heinrich Scharf G M B H Feststehende Zugseilfuehrung, insbesondere fuer in Bergwerken eingesetzte Haengebahnen
DE1212577C2 (de) * 1963-01-31 1974-01-17 Heinrich Scharf G M B H Feststehende Zugseilfuehrung, insbesondere fuer in Bergwerken eingesetzte Haengebahnen
DE1266786B (de) * 1963-08-28 1968-04-25 Heinrich Scharf G M B H Anschlagarm fuer das Zugmittel einer Einschienenhaengebahn

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