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DE1856493U - Ionenaustauscher fuer wasch-, spuel-od. dgl. maschinen. - Google Patents

Ionenaustauscher fuer wasch-, spuel-od. dgl. maschinen.

Info

Publication number
DE1856493U
DE1856493U DE1962K0041158 DEK0041158U DE1856493U DE 1856493 U DE1856493 U DE 1856493U DE 1962K0041158 DE1962K0041158 DE 1962K0041158 DE K0041158 U DEK0041158 U DE K0041158U DE 1856493 U DE1856493 U DE 1856493U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
regeneration
washing
ion exchanger
softening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962K0041158
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BWT Wassertechnik GmbH
Original Assignee
August Klueber Apparatebau und Wasseraufbereitung GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by August Klueber Apparatebau und Wasseraufbereitung GmbH filed Critical August Klueber Apparatebau und Wasseraufbereitung GmbH
Priority to DE1962K0041158 priority Critical patent/DE1856493U/de
Publication of DE1856493U publication Critical patent/DE1856493U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description

  • Ionenaustauscher 11yl « 4-d-,
    - 0. El, dpz, cxued, ;, a*%-, 1
    Die Neuerung betrifft ein Leitungssystem für Ionenaus-
    tauscher in Wasch-, Spül-oder dergleichen Maschinen.
  • Die bekannten Leitungssysteme für Ionenaustauscher in solchen Maschinen haben den Nachteil, daß zwecks Regenerierung des Ionenaustauschers besondere Gefäße für die Regenerationslösung verwendet werden müssen und daß umständliche Umschaltungen der Leitungen'erforderlich sind.
  • Neuerungsgemäß werden diese Nachteile dadurch verhindert, daß die Ablaufleitung aus der Maschine mit der Regenerationsleitung direkt verbindbar ausgebildet ist.
  • Zweckmäßigerweise wird die Regenerationsleitung unten am nach oben zu sich erweiternden Enthärtungsbehälter angeschlossen. Auch die Hartwasserzuflußleitung wird am besten unten am Enthärtungsbehälter angeschlossen.
  • Die Neuerung ist anhand einer Zeichnung erläutert.
  • Die Enthärtungsvorrichtung ist so ausgebildet, daß kein Platz außerhalb der Geschirrspül-oder Waschmaschine erforderlich ist und daß durch kalibrierte Verteilungsrohre im Enthärtungsbehälter 1 eine gleichmäßige Beflutung des eingefüllten Enthärtungsmaterials gewährleistet wird.
  • Die konische Form des Querschnittes des Enthärtungsbehälters 1 unterstützt diese Maßnahme. Die Durchflußrichtung des zu enthärtenden Wassers während des Anthärtungsvorganges verläuft von unten nach oben, wobei das Enthärtungsmaterial leicht angehoben wird und sich somit im Schwebezustand befindet. Bei der durch das Schaltprogramm der Geschirrspül- oder Uaschmaschine vom Einlaßventil 4 bedingte Unterbrechen des über den Ueichwasserablauf 3 geleiteten Durchflusses sinkt das Enthärtungsmaterial stets ab, sodaß eine Kanalbildung innerhalb des Enthärtungsmaterials nicht eintritt.
  • Nach Durchsatz einer durch die Rohwassergesamthärte über den Rohwasserzulauf 2 gegebene wassermenge erfolgt die Regeneration des erschöpften Enthärtungsmaterials, d. h. des Ionenaustauschers durch konzentrierte Kochsalzsole. Bei der Regeneration fließt die Salzsole ebenfalls von unten nach oben durch den Behälter 1. Das für die Regeneration benötigte Salz wird in einem Gefäß aufgelöst und direkt in die Geschirrspülmaschine oder Waschmaschine gegeben. Der Zapfhahn 9 ist daher zu schließen und das Anschlußstück 8 vom Zapfhahn zu lösen.
  • Der Ablauf schlauch 7 wird durch Lösen der Überwurfmutter 10 vom Anschlußstück 8 getrennt und mit dem Regenerationsschlauch 5 durch Verschrauben der Überwurfmutter 10 mit dem Einschraubteil 10 b verbunden. Die Schraubkappe 11 ist zuvor vom Regenerationssohlauch 5 zu entfernen.
  • Über die Programmschaltung wird der Flügel 13 in Tätigkeit gesetzt, sodaß die Salzsole zunächst gemischt wird.
  • Nach Ablauf dieses Programmintervalles fördert die Umwälzpumpe 12 im Kreislauf die Salzsole aus dem Spül-bzw.
  • Waschraum durch den Enthärtungsbehälter 1 wieder in den Spül- bzw. Waschraum. Nach Ablauf eines oder mehrerer Umwälzintervalle wird das Schaltprogramm der Maschine unterbrochen. Die im Enthärtungsbehälter befindliche Salzsole verbleibt zur besseren Einwirkung einige Zeit in diesem.
  • Die Verbindung zwischen Ablaufschlauch 7 und dem Regenerationsschlauch 5 wird gelöst und die Überwurfmutter 10 mit Einschraubteil 10a verschraubt. Die Schraubkappe 11 wird dann auf das Einschraubteil 10 b geschraubt.
  • Das Anschlußstück 8 ist wieder an den Zapfhahn anzuschließen und der Zapfhahn 9 zu öffnen. Nach Verstreichen der Einwirkungszeit ist das Programmschaltwerk einzuschalten.
  • Die nachfolgenden Betriebsgänge waschen die Enthärtungsmasse aus. Die in den Innenraum eingelaufene Salzsole und das Auswaschwasser werden durch die Umwälzpumpe 12 über den
    ,'". blaufschlauch 7 und das Anschlußstück 8 in den Abfluß
    gepumpt. Nach Ablauf eines Programmspieles ist die Enthärtungsmasse regeneriert und liefert bis zur nächsten Regeneration enthärtetes Wasser.
  • Anstelle eines Regenerationsschlauches 5 kann auch eine feste Regenerationsleitung angeordnet sein, die über einen in der Zeichnung nicht dargestellten, von außen her betätigbaren Umschalthahn mit der Ablaufleitung aus der Maschine verbunden ist. Dieser Hahn ist zweckmäßig als Dreiweghahn ausgebildet, sodaß im Falle der Regenerierung die Regenerationsleitung mit der Maschine verbunden und die Ablaufleitung 7 gegenüber der Maschine verschlossen ist. Bei normaler arbeit ist der Dreiweghahn so gestellt, daß die Regenerationsleitung 5 verschlossen
    und die Maschine an der Ablaufleitung angeschlossen ist.
    C>

Claims (1)

  1. Schutzansprüche o Ionenaustauscher in'flasch-,
    Spül-oder dergleichen Maschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablaufleitung (7) mit der Regenerationsleitung (5) direkt verbunden ausgebildet ist. ################ 2. ################ nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
    zeichnet, daß die Regenerationsleitung (5) unten am nach oben zu sich erweiternden Enthärtungs- behälter (1) angeschlossen ist.
    / ;) (J, 3.'B§taNtNBaBS nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
    gekennzeichnet, daß die Hartwasserzulaufleitung (2)
    ebenfalls unten am Enthärtungsbehälter (1) angeschlossen ist. /J tñ1h r : t ; 1/ 4.'TSaaN8NWSS< nach Anspruch 1 bis 3, dadurch
    gekennzeichnet, daß ein Dreiwegehahn zwischen der
    Maschine bzw. Umwälzpumpe (12), der Ablaufleitung (7) und der Regenerationsleitung (5) angeordnet ist.
DE1962K0041158 1962-04-21 1962-04-21 Ionenaustauscher fuer wasch-, spuel-od. dgl. maschinen. Expired DE1856493U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
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