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DE1856286U - Vorrichtung zum aufbringen von putz an gebaeudewaende. - Google Patents

Vorrichtung zum aufbringen von putz an gebaeudewaende.

Info

Publication number
DE1856286U
DE1856286U DE1962L0032022 DEL0032022U DE1856286U DE 1856286 U DE1856286 U DE 1856286U DE 1962L0032022 DE1962L0032022 DE 1962L0032022 DE L0032022 U DEL0032022 U DE L0032022U DE 1856286 U DE1856286 U DE 1856286U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plaster
building walls
mortar
applying plaster
applying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962L0032022
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Lange
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1962L0032022 priority Critical patent/DE1856286U/de
Publication of DE1856286U publication Critical patent/DE1856286U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Aufbringen
    von Putz an Gebäudewände
    Es ist vorgeschrieben, den Putz in mindestens einer Lage anzuwerfen, was aber nur in den seltensten Fällen geschieht. Vielmehr hat es sich eingebürgert, den Putz mit einem Holz-oder Stahlgeschirr aufzuziehen. Es ist offensichtlich, daß durch diese Handhabung die Haltbarkeit des Putzes herabgesetzt wird Der Grund für die jetzige Handhabung ist, daß hierdurch Zeit eingespart wird.
  • Nach der Erfindung ist es möglich, selbst gegenüber der jetzigen Handhabung Zeit einzusparen. Hinzu kommt eine erhebliche Arbeitserleichterung.
  • Nach der Erfindung handelt es sich um eine vorzugsweise auf fahrbarem Untergestell montierte Kombination von zum Teil gebräuchlichen Maschinen sowie drei zusätzlichen wesentlichen Vorrichtungen wie nachstehend beschrieben.
  • In die gebräuchliche Mischmaschine (1) wird der Zement oder Gips mit dem Mörtel eingebracht und zu einer dickflüssigen Masse durch Zugabe von Wasser vermischt.
  • Bei Entleerung der Trommel läuft der flüssige Mörtel nach der Erfindung durch ein Sieb (5), das fest mit @ddr Mischtrommel (1) verbunden ist, in einen Druckkessel (4), der nach der Erfindung mit einem Rührwerk (6) versehen ist, durch das der Mörtel flüssig gehalten wird und sich somit nicht setzen kann. Nach der Füllung wird der Druckkessel (4) geschlossen u4 durch ein Zu@eitungsrohr (7) mit Druckluft beschickt.
  • Mittels dieser wird der Mörtel nach der Erfindung durch ein kombiniertes Rohr-und Schlauchsystem, das an einer unteren Öffnung (8) angebracht ist, über eine je nach Bedarf auswechselbare Steckdüse an die Wand gespritzt.
  • Wo dies aus räumlichen Gründen (Fenster, Nischen etc.) nicht möglich ist, kann der Mörtel durch Abnehmen oder völliges Offenen der Düse in die Balge eingelassen werden, so daß selbst in diesem Falle die Zubereitung des Mörtels
    durch Hand unnötig wird.
  • Die besonderen Vorteile der Vorrichtung bestehen demnach insbesondere in der Zeitersparnis von ca. 50% durch Fortfall der Zubereitungdes Mörtels von Hand einerseits und des Aufbringens von Hand andererseits. Ferner in der Arbeitserleichterung und insbesondere in der Heraufsetzung der Qualität des Putzes, gleichgültig ob Unter-oder Beinputz, sogar gegenüber der vorgeschriebenen Methode.
    Schutzanspruch :
    1. Vorrichtung zum Aufbringen von Putz an Gebäudewände dadurch gekennzeichnet, daß an der Mischmaschine (1) ein Sieb (5) fest montiert ist.
  • 2. Vorrichtung nach 1. dadurch gekennzeichnet, daß in einem Druckkessel (4) ein Rührwerk (6) angebracht ist.

Claims (1)

  1. 3. Vorrichtung nach 1. und 2. dadurch dadurch gekennzeichnet , daß mittels einer je nach Bedarf auswechselbaren Steckdüse der Mörtel durch in eine Öffnung (7) eingebrachte Preßluft an die Wand gespritzt wird. r Hierzu Lichtpause einer Zeichnung)
DE1962L0032022 1962-05-15 1962-05-15 Vorrichtung zum aufbringen von putz an gebaeudewaende. Expired DE1856286U (de)

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Publications (1)

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DE1856286U true DE1856286U (de) 1962-08-09

Family

ID=33007088

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DE1962L0032022 Expired DE1856286U (de) 1962-05-15 1962-05-15 Vorrichtung zum aufbringen von putz an gebaeudewaende.

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DE (1) DE1856286U (de)

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