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DE1854910U - Hoehenverstellbarer saeulentisch. - Google Patents

Hoehenverstellbarer saeulentisch.

Info

Publication number
DE1854910U
DE1854910U DEK41405U DEK0041405U DE1854910U DE 1854910 U DE1854910 U DE 1854910U DE K41405 U DEK41405 U DE K41405U DE K0041405 U DEK0041405 U DE K0041405U DE 1854910 U DE1854910 U DE 1854910U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
standpipe
support tube
adjusting screw
table according
pedestal table
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK41405U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Otto Kessler K G
Original Assignee
Otto Kessler K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Otto Kessler K G filed Critical Otto Kessler K G
Priority to DEK41405U priority Critical patent/DE1854910U/de
Publication of DE1854910U publication Critical patent/DE1854910U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B9/00Tables with tops of variable height
    • A47B9/04Tables with tops of variable height with vertical spindle
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B9/00Tables with tops of variable height
    • A47B9/20Telescopic guides

Landscapes

  • Machine Tool Units (AREA)

Description

  • Höhenverstellbarer Säulentisch
    ------------------------------
    Die Erfindung bezieht sich auf einen höhenverstellbaren Säulentisch mit einem am Tischfuß befestigten, im Querschnitt vorzugsweise quadratischen Standrohr und mit einem in diesem geführten, an der Tischplattenunterseite befestigten Stützrohr.
  • Bei bekannten Säulentischen dieser Art kann das Stützroh zur Einstellung einer größeren Tischhöhe um etwa 25 bis 30 cm herausgezogen werden. Um hierbei das Anheben der Tischplatte zu erleichtern, ist meistens innerhalb des Stützrohres eine durch das Gewicht der Tischplatte vorgespannte Druckfeder angeordnet. Bei bekannten Säulentischbauarten ist zwischen dem außen liegenden Standrohr und dem konzentrisch zu diesem angeordneten inneren Stützrohr zur Verminderung der Reibung, die beim Aus-und Einfahren des Stützrohres auftreten könnte, eine sich wenigstens über einen Großteil der axialen Länge des Standrohres so erstreckende Rollenlagerung vorgesehen, die zwischen U-förmigen Führungsleisten, die zur Achse des Standrohres und des Führungsrohres parallel verlaufen, eine Reihe von nebeneinander angeordneten Stahlkugeln enthält. Derartige Anordnungen erfordern zur exakten Führung des Stützrohres im Standrohr mindestens drei über den Querschnitt des zwischen dem Standrohr und dem Stützrohr verbleibenden Ringspaltes gleichmäßig verteilte Leistenpaare. Dieser Aufwand verteuert nicht nur die Herstellungskosten der die Tischplatte tragenden Säule, sondern erfordert auch bei einem bestimmten, durch die zulässige Biegebelastung festgelegten Durchmesser und Querschnitt des Stützrohres einen um den doppelten Durchmesser der Führungskugeln vergrößerten Innendurchmesser des äußeren Standrohres. Außerdem ist es in diesem Falle schwierig, eine einfache, die jeweils gewünschte Tischhöhe sichernde Klemmvorrichtung vorzusehen, die auch bei unsachgemäß starkem Zug die Gefahr ausschließt, daß sich die Führungskugeln in die Innenwand des äußeren Standrohres eindrücken.
  • Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile der bekannten Anordnungen zu beseitigen und eine einfache Lagerung und Führung des Stützrohres im Standrohr zu erzielen, wobei jedoch die Gefahr einer Verklemmung des Stützrohres im Standrohr vermieden wird und die Notwendigkeit besonderer Maßnahmen zur Wartung entfallen können.
  • Diese Aufgabe ist bei einem höhenverstellbaren Säulentisch der eingangs beschriebenen Art gelöst, bei dem gemäß der Erfindung in der Nähe des freien Standrohrendes zwei mit axialem Abstand voneinander angeordnete Ringe vorgesehen sind, mit denen das Tragrohr im Standrohr längsverschiebbar geführt ist. Zweckmäßigerweise bestehen die Ringe aus kurzen Abschnitten eines Buntmetallrohres oder sie bestehen aus einem im Querschnitt kreisförmigen Federstahl, wobei die Ringe mit der Innenwand des Standrohres verschweißt sein
    können. Eine derartige Führung und Lagerung des Stützrohres
    C>
    im Standrohr erlaubt es, gemäß einem weiteren Vorschlag der
    Erfindung, eine sehr einfache Festklemmvorrichtung für die jeweils gewünschte Tischhöhe vorzusehen. Eine derartige Festklemmvorrichtung enthält zweckmäßigerweise einen mit einem Bedienungsknebel verbundenen Schraubgewindezapfen, der in ein in die Wandung des Standrohres eingeschnittenes Muttergewinde eingeschraubt ist und mit seinem gegen die gemeinsame Achse von Standrohr und Fühi'ungsrohr gerichteten Ende in eine in das Standrohr eingeschnittene Längsnut eingreift. Ehe besonders vorteilhafte Anordnung ergibt sich, wenn der Schraubenbolzen an seinem in das Innere des Standrohres hineinragenden Ende einen halbkugelförmigen Kopf hat, dessen Durchmesser größer als der Außendurchmesser des Gewindes des Schraubenbolzens gewählt ist, und wenn außerdem die Längsnut im Führungsrohr hohlkehlenartig ausgebildet ist, Hohl Dabei soll der Abstand von der der Rehekehle benachbarten Innenwand des Standrohres zu dem tiefsten Punkt der Hohlkehle geringfügig größer sein als der Radius des halbkugelförmigen Endes des Schraubenbolzens.
  • Weitere Einzelheiten und zweckmäßige weitere Ausbildungen der Erfindung sind nachstehend anhand eines in der Zeichnung als Ausführungsbeispiel dargestellten höhenverstellbaren Säulentisches dargestellt.
  • Es zeigen Fig. 1 den Säulentisch im Längsschnitt durch seine verstellbare Säule und Fig. 2 in einem nach der Linie II-II in Fig. 1 durch die Säule geführten Querschnitt ; Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch eine abgewandelte Ausführungsform der Säule.
  • Der dargestellte Säulentisch steht auf einem aus Metall gegossenen Fuß mit vier von einer zentralen Nabe 10 radial abstehenden Armen 11, In die Bohrung 12 der Nabe 10 ist eine starkwandige Scheibe 13 eingeschweißt, deren zentrales, nicht näher bezeichnetes Muttergewinde zur Aufnahme des mit einem Schraubgewinde 14 versehenen Endes eines aus Rundstahl hergestellten Stehbolzens 15 bestimmt ist. Das Schraubgewinde 14 dieses Stehbolzens dient gleichzeitig zum Festspannen eines im Querschnitt quadratischen Standrohres 16, das in der Nähe seines unteren Endes eine eingeschweißte, quadratische Platte 17 mit einem zentralen Muttergewinde 18 enthält. Mit diesem Muttergewinde kann das Standrohr 16 auf dem in die Scheibe 13 eingedrehten und durch eine Gegenmutter 19 gesicherten Stehbolzen derart gegen die Nabe 10 verspannt werden, daß ein sicherer Stand des Tisches auf dem Fuß erzielt wird.
  • Der Durch-die Bolzen 15 dient außerdem zur Führung einer unter Vorspannung stehenden Schraubenfeder 21, die sich mit ihrem unteren Ende gegen die quadratische Platte 17 abstützt und beim Anheben der Tischplatte 22 und des diese tragenden, aus Vierkantrohr hergestellten Befestigungskreuzes 23 dem Gewicht dieser Teile entgegenwirkt. Das Befestigungskreuz 23 ist durch eine Verstärkungsplatte 24 versteift. Gegen diese stützt sich das obere Ende der Schraubenfeder 21 ab. An die Verstärkungsplatte 24 ist ein im Querschnitt kreisringförmiges Stützrohr 25 angeschweit, dessen Bohrungsdurchmesser nur geringfügig größer als der Außendurchmesser der Druckfeder 21 gewählt ist. Gleichachsig zum Stützrohr 25 ist außerdem an die
    Verstärkunzsnlatte 24 ein dünnwandiges. im Querschnitt
    z4
    quadratisches äußeres Abdeckrohrlangeschweißt, das Über
    das Standrohr 16 auf einem Teil seiner Länge hinweggreift.
  • Damit das Stützrohr 25 sowohl in ausgezogenem Zustand als auch bei eingeschobenem, die niedrigste, durch die Länge des Standrohres 16 begrenzte Tischhöhe ergebenden Zustand eine gute Führung im Standrohr 16 findet, ist im Inneren des Standrohres 16 in der Nähe seines freien Endes ein Stahlfederring 30 und außerdem etwa auf halber Höhe des Standrohres 16 ein zweiter Stahlfederring 31 vorgesehen. Beide Stahlfederringe sind mit der Wand des Standrohres 16 durch Schweißstellen 32 verbunden und umgreifen mit geringem radialen Spiel das Stützrohr 25. Sie ergeben beim Ein-und Ausfahren des Stützrohres in das Standrohr nur einen geringen Reibungswiderstand und erfordern praktisch keine Wartung, wenn bei der Montage in den von den beiden Federringen begrenzten Ringspalt zwischen dem Stützrohr und dem Standrohr eine kleine Schmiermittelmenge, beispielsweise Konsistenzfett, eingebracht wird.
  • Wenn das Stützrohr ganz in das Standrohr 16 eingeschoben ist, ruht die Platte 24 auf der Stirnseite des Standrohres 16 auf und ergibt dann eine Tischhöhe von etwa 54 cm. Um die Tischplatte in ausgezogener Stellung des Stützrohres 25 in einer
    -z-61- ;,
    Höhe von 72 blo 78 cm feststellen zu können, ist in einer
    der Längsseiten des Standrohres eine Stellschraube 34 ein-
    schraubbar angeordnet, die an ihrem in den Innenraum des Standrohres 16 hineinragenden Ende einen halbkugelförmigen Kopf 35 hat. Zur Verstärkung des die Stellschraube 34 aufnehmenden Gewindes ist von der Innenseite her an die Längswand eine rechteckige Platte 36 angeschweißt. Zur Sicherung gegen Verdrehen der Tischplatte 22 gegenüber dem Fuß enthält das Stützrohr 25 eine parallel zu seiner Längsachse eingefräste Nut 37. Die Tiefe dieser Nut ist so gewählt, daß zwischen dem Nutgrund und dem Kopf 35 der Stellschraube 34 nur ein kleiner Luftspalt verbleibt, wenn die Stellschraube in
    4
    sich/der in Fig. 2 dargestellten Lösestellung befindet.
  • Die Stellschraube 34 trägt an ihrem aus dem Standrohr 16 durch einen Schlitz 38 im Abdeckrohr 26 herausragenden Ende einen aufgeschraubten, durch einen nicht dargestellten Querstift gesicherten Schraubring 39, in den ein an seinem freien Ende mit einem Kugelknopf 40 versehener Spannknebel 41 eingeschraubt ist. Bei dieser Anordnung kann die Stellschraube 34 nur gelockert, jedoch nicht aus ihren Gewindegängen im Standrohr 16 und der Verstärkungsplatte 36 herausgedreht werden. Hierdurch wird verhindert, daß die Schraube verlorengehen oder durch unsachgemäßes Eindrehen beschädigt werden kann.
  • Bei der in Fig. 3 dargestellten Feststellvorrichtung ist in das Stützrohr 25 eine im Querschnitt rechteckförmige Längsnut 45 eingeschnitten, die zusammen mit einer Stellschraube 46 zur Verdrehsicherung der Tischplatte dient.
  • Im Gegensatz zu dem vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel besteht die Stellschraube 46 mit ihrem Kopfstück 47 aus einem einheitlichen Bauteil, der wesentlich billiger als die Stellschraube 34 nach Fig. 2 hergestellt werden kann. Wie bei der Anordnung nach Fig. 2 ist ein zur Achse des Schraubgewindes schräg stehender Spannknebel 48 mit einem an seinem freien Ende sitzenden Kugelgriff 49 vorgesehen.
  • Der besondere Vorteil der beschriebenen Anordnung besteht darin, daß sich mit sehr einfachen Mitteln eine standsicher Lagerung des Stützrohres im Standrohr 16 erzielen läßt ohne daß dabei die leichte Verschiebbarkeit, die zum Ein-und Ausfahren des Stützrohres notwendig ist, beeinträcntigt wird.
  • Insbesondere ist die Gefahr einer Verklemmung weitgehend vermieden und auch ohne besondere Wartung sichergestellt, daß die Verschiebevorrichtung einwandfrei arbeitet.

Claims (7)

  1. Ansprüche ================== 1. Höhenverstellbarer Säulentisch mit einem am Tischfuß befestigten, im Querschnitt vorzugsweise quadratischen Standrohr und einem in diesem geführten, an der Tischplattenunterseite befestigten Stützrohr, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe des freien Endes des Standrohres (16) zwei mit axialem Abstand voneinander angeordnete Ringe (30, 31) vorgesehen sind, mit denen das Stützrohr (25) im Standrohr (16) längsverschiebbar geführt ist.
  2. 2. Säulentisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (30, 31) aus Federstahl bestehen, oer einem anderen Material als der des Stitzrohres.
  3. 3. Säulentisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe mit dem Mantel des Standrohres (16) verschweißt sind.
  4. 4. Säulentisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe aus kurzen Rohrabschnitten bestehen.
  5. 5. Säulentisch nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Längswand des Standrohres (16) eine Stellschraube (34) verschraubbar angeordnet ist, die mit ihrem in das Innere des Standrohres hineinragenden Ende in eine Längsnut (37) im Stützrohr (25) eingreift.
  6. 6. Säulentisch nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellschraube (34) an ihrem in das Innere des Standrohrs (16) hineinragenden Ende einen über den Gewindeaußendurchmesser der Stellschraube (34) hinaus verbreiterten Kopf hat.
  7. 7. Säulentisch nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf der Stellschraube (34) die Form einer Halbkugel (35) hat.
DEK41405U 1962-05-15 1962-05-15 Hoehenverstellbarer saeulentisch. Expired DE1854910U (de)

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DEK41405U DE1854910U (de) 1962-05-15 1962-05-15 Hoehenverstellbarer saeulentisch.

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DEK41405U DE1854910U (de) 1962-05-15 1962-05-15 Hoehenverstellbarer saeulentisch.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1854910U true DE1854910U (de) 1962-07-12

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ID=33006108

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DEK41405U Expired DE1854910U (de) 1962-05-15 1962-05-15 Hoehenverstellbarer saeulentisch.

Country Status (1)

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DE (1) DE1854910U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1219290B (de) * 1964-01-17 1966-06-16 Karl Goller K G Maschf Teleskoprohr mit einer Klemmvorrichtung, insbesondere als Bein hoehenverstellbarer Tische oder Stuehle

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1219290B (de) * 1964-01-17 1966-06-16 Karl Goller K G Maschf Teleskoprohr mit einer Klemmvorrichtung, insbesondere als Bein hoehenverstellbarer Tische oder Stuehle

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