[go: up one dir, main page]

DE1854080U - Kontaktstueck, insbesondere fuer anschlusskontakte fuer schaltungsplatten in fernsprechanlagen. - Google Patents

Kontaktstueck, insbesondere fuer anschlusskontakte fuer schaltungsplatten in fernsprechanlagen.

Info

Publication number
DE1854080U
DE1854080U DE1961S0039631 DES0039631U DE1854080U DE 1854080 U DE1854080 U DE 1854080U DE 1961S0039631 DE1961S0039631 DE 1961S0039631 DE S0039631 U DES0039631 U DE S0039631U DE 1854080 U DE1854080 U DE 1854080U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact piece
plate
pair
contact
double
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1961S0039631
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1961S0039631 priority Critical patent/DE1854080U/de
Publication of DE1854080U publication Critical patent/DE1854080U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts

Landscapes

  • Connections By Means Of Piercing Elements, Nuts, Or Screws (AREA)

Description

  • Kontaktstück, insbesondere für Anschlußkontakte für Schaltungsplatten in Fernsprechanlagen Die Neuerung bezieht sich auf ein Kontaktstück für einen auf einer Isolierstoffplatte aufliegenden, in Öffnungen der Isolierstoffplatte festklemmbaren Anschlußkontakt, insbesondere für Anschlußkontakte von auf Schaltungsplatten festgelegten Schaltdrähten in Fernsprechanlagen.
  • Die Neuerung bezweckt, ein solches Kontaktstück, unter besonderer Berücksichtigung automatischer Herstellung-und Bestückungsverfahren, so auszubilden, daß ein besonders fester Sitz des Kontaktstückes auf der Isolierstoffplatte erzielt und der Anschluß des Schaltdrahtes an dieses Kontaktstück erleichtert wird.
  • In Schwachstromanlagen, z. B. in Fernsprechanlagen, werden aus mehreren, miteinander verdrahteten und auf einer Isolierstoffplatte angeordneten Bauelementen bestehende Baugruppen (Schaltungsplatten) verwendet, welche an Kontaktfederleisten, z. B. durch Einschieben, angeschaltet werden. Zu diesem Zweck sind die aus gedruckten Leiterbahnen oder aus in Offnungen der Isolierstoffplatte festgelegten Schaltdrähten bestehende Verdrahtungen mit Anschlußkontakten auf der Isolierstoffplatte versehen.
  • Es ist für gedruckte Leiterbahnen bekannt,. Anschlußkontakte aus in Öffnungen eingefädelten Stiften oder Drahtstücken herzustellen, welche jedoch der beim Einstecken der Platte auftretenden mechanischen Beanspruchung nicht gewachsen sind und ein Bestückungsverfahren erfordern, das gänzlich verschieden ist von dem für die Erstellung der Leiterbahnen notwendigen Verfahren.
  • Bei Schaltungsplatten mit einer aus in Öffnungen festlegbaren Schaltdrähten bestehenden Verdrahtung ist bereits vorgeschlagen worden, Drahtstücke als Anschlußkontakte zu verwenden, welche in genau der gleichen Weise auf der Isolierstoffplatte befestigt werden können wie die Schaltdrähte der Verdrahtung. Je nachdem, ob der Anschluß der Verdrahtung an Kontaktfedern erfolgt, welche sich einseitig oder beiderseitig der Platten erstrecken, wird bei dieser vorgeschlagenen Ausführung das Drahtstück zwischen zwei Befestigungsöffnungen auf einer Seite der Platte festgelegt oder ist um deren Kante herumgebogen. Es treten bei dieser Ausbildung der Anschlußkontakte jedoch bei Anwendung autoamtischer Verfahren, insbesondere dann, wenn die Kontaktstücke eine verdelte Oberfläche tragen sollen, gewisse Schwierigkeiten beim Ansetzen und bei
    der mechanischen und elektrischen Verbindung mit
    ;
    schließenden Schaltdrähten auf. Diese Schwierigkeiten beste-
    hen in der Hauptsache in der mechanischen Beanspruchung der
    veredelten Kontaktoberfläche bei diesen Vorgängen.
  • Um diese Schwierigkeiten zu verringern, werden gemäß einer anderen, bereits vorgeschlagenen Ausführung die Anschlußkontakte aus U-förmigen Krampen-aus Flachmaterial erstellt, deren beide abgebogene Schenkel in die Öffnungen der Isolierstoffplatte eingepreßt werden und deren eines Ende solange ausgebildet ist, daß es an die Anschlußstelle der Verdrahtung angebogen und mit ihr verlötet werden kann. Die Krampen werden dabei zu mehreren aus leinen Blech ausgestanzt und erhalten einen gewölbten Steg.
  • Gemäß der Neuerung wird dieser bereits vorgeschlagene Ausführung dadurch weiter verbessert, daß das Kontaktstück aus einen Doppel-T-förmigen Stanzteil mit abgewinkelten, sich paarweise zeine Öffnung der Isolierstoffplatte festklemmenden Stegen besteht. Dadurch, daß die abgebogenen Stegenden sich mit zweimal vier Schnittkanten in die öffnungwandung eindrücken, wird eine sehr große Haltefestigkeit erzielt. Neben der vergrößerten Haltefestigkeit wird, wie bei der letztgenannten, bereits vorgeschlagenen Ausführung, eine große Stabilität gegenüber mechanischen Einwirkungen und eine weitgehende Toleranzunempfindlichkeit erreicht. Auch ist diese Form des Anschlußkontaktes genau so einfach zu erstellen und an die Isolierstoffplatte anzusetzen, wie bei der vorgeschlagenen U-förmigen Krampe, nämlich durch Anschneiden, Abbiegen, Ausstanzen und Eindrücken mit Hilfe eines in sich bekannten kombinierten Stempels. Das Ansetzverfahren für diese Kontaktstücke ist das gleiche wie für die Schaltdrähten der auf der Isolierstoffplatte zu befestigenden Verdrahtung.
  • Es ist zur Verbindung zweier, sich auf verschiedenen Seiten einer mit Öffnungen versehenen Schaltungsplatte angeordneten Schaltdrähten bereits vorgeschlagen worden, ein U-förmiges Stanzstück zu verwenden, das den Draht auf der einen Plattenseite übergreift und in die Öffnung eingedrückt wird und auf der anderen Seite mit seinen herausstehenden Enden den anderen Draht gabelartig umgreift. Das führt zu einer Vereinfachung der elektrischen und mechanischen Verbindung zwischen Schaltdraht und Verbindungsstück.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Neuerung wird von diesem Gedanken bei dem Kontaktstück dadurch Gebrauch gemacht, daß in an sich bekannter Weise ein Paar der Stegenden kürzer und das. andere Paar länger ist, alsMdie Plattendicke und daß das zwischen den aus der Plattenebene herausragenden Stegpaar der sich auf dieser Plattenseite erstreckende Schaltdraht eingelegt wird. Für die das längere Stegpaar aufnehmende Öffnung wird vorzugsweise die von der Plattenkante weiter abliegende Öffnung des Öffnungspaares gewählt, so daß die Platte in ihrer in eine Federleiste eingeschobene}} Lage mit ihrem Rand auf eine metallische Führungsplatte der Pederleiste aufliegen kann, ohne einen Kurzschluß herbeizuführen. Der Anschluß der Schaltdrähte an das Kontaktstück erfolgt durch einfaches Einlegen zwischen das durch die Isolierstoffplatte hindurchragende, von der Plattenseite NMM weiter abliegende Stegpaar.
  • Der leicht verformbare Doppel-T-förmige Stanzteil kann sowohl für die Kontaktgabe auf einer wie auf beiden Plattenseiten verwendet werden. In diesem Fall wird der Mittelsteg des Doppel-T-förmigen Stanzteiles in an sich bekannter Weise um den Rand der Isolierstoffplatte herumgebogen.
    e
    Bei starker mechanischer Beanspruchung. und zum besseren Toleranzausgleich wird zweckmäßiger Weise der Mittelsteg des Doppel-T-förmigen Stanzteils in an sich bekannter Weise gewölbt. Das Anbringen einer Sicke zur Wölbung des Mittelsteges kann einfach durch einen Prägestempel vor der Ausstanzung erfolgen.
  • Im folgenden ist die Neuerung anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen beschrieben.
  • Es bedeuten : Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Blechstreifen zur Erstellung eines ausgestanzten Kontaktstückes gemäß der Neuerung, Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Blechstreifen zur Erstellung eines Kontaktstückes mit Vorprägung, Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Blechstreifen zur Erstellung eines ausgestanzten Kontaktstückes in anderer Stanzfolge,
    Fig. 4 ein ausgestanztes Kontaktstück in eingesetztem Zustand
    \/
    bei längs geschnittener'Isolierstoffplatte,
    Fig. 5 das Kontaktstücke nach Fig. 4 in Richtung auf seine Kante gesehen, Fig. 6 eine Ansicht von Kontaktstücken in anderer Ausführungform in eingesetzten Zustand, Fig. 7 ein Kontaktstück in einer weiteren Ausführungsform im eingesetzten Zustand. In Fig. 1 ist ein Blechstreifen 1 aus geeignetem Kontaktmaterial dargestellt, aus welchem mit an sich bekannten, nicht dargestelltem Biege-und Stanzstempel die Kontakt-
    Stücke gemäß der Neuerung laufend ausgestanzt werden !." Bei
    den hier dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Blechstreifen 1 mit einer streifenförmigen Edelmetallauflage 2 versehen. Eine solche Edelmetallauflage kann sich auch über -die ganze Oberfläche des Blechstreifens 1 erstrecken oder der Blechstreifen 1 kann selbst. aus Edelmetall bestehen. Durch den genannten kobinierten Biege-und Stanzstempel werden zu beiden Seiten der Edelmetallauflage zwei, Sfegpaare 3 und 4 bildende Lappen angeschnitten und abgebogen (untere Stanzspur) und sodann das einen Doppel-T-förmigen Stanzteil 6 (Fig. 4) bildende Kontaktstück vollends ausgestanzt (obere Stanzspur).
  • Die durch einen Mittelsteg 5 verbundenen Stegpaare 3 und 4 weisen eine unterschiedliche Länge auf.
  • Fig. 2 zeigt einen Blechstreifen 7, z. B. aus Edelmetall, aus welchem Doppel-T-förmige Stanzteile 8 mit Stegpaaren gleicher Länge ausgestanzt werden und in welchem vor der Stanzung eine Sicke 9 eingeprägt wird, die nach dem Ausstanzen und Biegen des Stanzteils 8 dessen Mittelsteg lo eine Wölbung 11 (Fig. 6) erteilt.
  • Man kann auch, wie in Fig. 3 dargestellt, den Blechstreifen 7, wie auch den Blechstreifen 1 (Fig. 1), schräg durch den nicht dargestellten Biege-und Stanzstempel laufen lassen, so daß die Stanzteile 8 oder 6 aus dem Stanzstreifen 7 in schräg gestaffelter Aufeinanderfolge ausgestanzt werden, was zu einer Materialersparnis führt.
  • Diese vorgenannten Ausführungsbeispiele zeigen, daß das ausgebildete Stanzteil 6 bzw. 8 mit an sich bekannten maschinell angetriebenenStanzwerkzeugen erstellt werden kann.
  • In den Fig. 4 und 5 ist der fertige Stanzteil 6 in seiner in Öffnungen 12 einer Isolierstoffplatte 13 eingedrückten Lage dargestellt. Das Eindrücken in die Öffnungen 12 kann ebenfalls in an sich bekannter Weise durch einen im Stanz-und Biegestempel konzentrisch angeordneten, nicht dargestellten Druckstempel erfolgen. Wie aus den Figuren ersichtlich, ist das Stegpaar 4 so bemessen, daß es innerhalb der. Öffnung 12 endet, während das Stegpaar 3 aus der Isolierstoffplatte 13 herausragt.
  • Zwischen den herausragenden Enden des Stegpaares 3 wird ein anzuschließender, auf der Isolierstoffplatte 13 befestigter Schaltdraht 14 eingelegt und mit ihm verlötet. Der Doppel-T-förmige Stanzteil 6 drückt sich mit seinen 2 x 4 Schnittkanten seiner Stegpaare 3 und 4 beim Eindrücken in die Wandungen der Öffnungen 12 ein, so daß ein fester Sitz des Stanzteils 6 gewährleistet ist, wobei der Mittelsteg 5 zwischen zwei Festpunkten auf der Isolierstoffplatte 13 aufliegt. Die Verbindung des Schaltdrahtes 14 mit dem Stanzteile6 durch Einlegen zwischen das Stegpaar 3 macht, für den Fall, daß der Schaltdraht 14 weitergeführt werden soll, ein Auftrennen an dieser Stelle
    überflüssig. Die bestückte Isolierstoffplatte 13 wird in
    üblicher Weise in eine gestrichelt angedeutete Kontaktfederleiste eingeschoben, deren Kontaktfedern 15 auf dem Mittelsteg 5 aufliegen und deren Führungsplatte 16 die Isolierstoffplatte 13 abstützt, ohne mit dem Stegpaar 4 in Berührung kommen zu können, wodurch der Stanzteil 6 dicht an dem Rand im Abstützbereich der Isoliostoffplatte 13 angeordnet werden kann.
  • Fig. 6 zeigt den Stanzteil 8 (Fig. 2) mit dem gewölbten Mittelsteg log der in gleicher Weise wie der Stanzteil 6 in die Öffnungen 12 der Isolierstoffplatte 13 eingedrückt ist. Die Wölbung 11 des Mittelsteges 10 erteilt diesem eine erhöhte Festigkeit, so daß er nicht genau auf der Isolierstoffplatte 13 aufzuliegen braucht und sichert eine gute Kontaktgabe mit den Kontaktfedern 15. Damit können Funktionstoleranzen weitgehend ausgeglichen werden.
  • Der in Fig. 7 dargestellte Stanzteil 17 ist für eine Kontaktgabe mit auf beiden Seiten der Isolierstoffplatte 13 liegenden Kontaktfedern 18 ausgebildet. Der Mittelsteg 19 des Stanzteiles 17 ist zu diesem Zweck in an sich bekannter Weise um den Rand der Isolierstoffplatte 13 herumgebogen, und erstreckt sich, wie bei dem Stanzteil 6, zwischen einem längeren Stegpaar 2o, zwischen dessen Enden der anzuschließende Schaltdraht 14 eingelegt wird und einem kürzeren Stegpaar 21, das sich gegen den Mittelsteg 19 zu erstreckt, ohne ihn zu berühren. 4 Schutzansprüche

Claims (4)

  1. S c hut z ans p r ü ehe Schutzansprüche
    1. Kontaktstück für einen auf einer Isolierstoffplatte aufliegenden, in Öffnungen der Isolierstoffplatte festklemmbaren Anschlußkontakt, insbesondere für Anschlußkontakte von auf Schaltungsplatten festgelegten Schaltdrähten in Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktstück aus einem Doppel-T-förmigen Stanzteil (6,8, oder 17) mit abgewinkelten, sich paarweise in je eine Öffnung (12) der Isolierstoffplatte (13) festklemmenden Stegen (3,4, bzw. 20, 21) besteht.
  2. 2. Kontaktstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise ein Paar der Stegenden (4 bzw. 21) kürzer und-das andere Paar (3 bzw. 2o) länger ist als die Plattendicke und daß zwischen dem aus der Plattenebene herausragenden Stegpaar (3 bzw. 2o) der sich auf dieser Plattenseite erstreckende Schaltdraht (14) eingelegt ist.
  3. 3. Kontaktstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelsteg (19) des Doppel-T-förmigen Stanzteils (17) in an sich bekannter Weise um den Rand der Isolierstoffplatte (13) herumgebogen ist.
  4. 4. Kontaktstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelsteg (lo) des Doppel-T-förmigen Stanzteils (8) in an sich bekannter Weise gewölbt ist.
DE1961S0039631 1961-11-28 1961-11-28 Kontaktstueck, insbesondere fuer anschlusskontakte fuer schaltungsplatten in fernsprechanlagen. Expired DE1854080U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1961S0039631 DE1854080U (de) 1961-11-28 1961-11-28 Kontaktstueck, insbesondere fuer anschlusskontakte fuer schaltungsplatten in fernsprechanlagen.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1961S0039631 DE1854080U (de) 1961-11-28 1961-11-28 Kontaktstueck, insbesondere fuer anschlusskontakte fuer schaltungsplatten in fernsprechanlagen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1854080U true DE1854080U (de) 1962-06-28

Family

ID=33013158

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1961S0039631 Expired DE1854080U (de) 1961-11-28 1961-11-28 Kontaktstueck, insbesondere fuer anschlusskontakte fuer schaltungsplatten in fernsprechanlagen.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1854080U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2152250C3 (de) Eetrischer Verbinder
DE1802589A1 (de) Elektrische Verbindungsklemme
DE2460704A1 (de) Elektrischer kontakt
EP0793313A2 (de) Abgewinkelter Einpress-Steck-verbinder zum Einpressen in Bohrungen einer Leiterplatte
DE2204924A1 (de) Elektrische Verbinderanordnung
CH647896A5 (de) Elektrisches endkontaktglied und verbindungsvorrichtung.
DE1948925B2 (de) Verbindungsanordnung für Druckschaltungskarten
WO2000021349A1 (de) Kontaktfederleiste zum aufstecken auf eine halteleiste, und kontaktteil mit kontaktfederleiste und halteleiste, insbesondere frontplatte einer flachbaugruppe
DE1915114A1 (de) Aus Blech bestehendes elektrisches Kontaktelement
DE2835316C2 (de)
DE2360822C2 (de) Halterung für Sicherungspatronen
DE9112548U1 (de) Anschlußklemme
EP0654170B1 (de) Thermosicherung und verfahren zu ihrer aktivierung
EP0092667B1 (de) Mehrpolige Kontaktleiste
DE1195385B (de) Festklemmbares Kontaktstueck fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE1089438B (de) Verfahren zur Herstellung von Verdrahtungen fuer elektrische Schaltungen, insbesondere fuer elektronische Baugruppen der Fernmeldetechnik
DE1765854C3 (de) AnschluBvorrichtung für eine am Rand mit elektrischen Leiterbahnen versehene Platine
DE3330984A1 (de) Vorrichtung zum elektrisch leitenden verbinden von zwei oder mehreren elektrisch leitenden stiften
DE929309C (de) Kontaktfedergruppe fuer elektromagnetische Verbindungseinrichtungen
DE1854080U (de) Kontaktstueck, insbesondere fuer anschlusskontakte fuer schaltungsplatten in fernsprechanlagen.
EP0054177A1 (de) Vorrichtung zur lagesichernden Verbindung zweier Bauteile
DE2240808B2 (de) Verfahren zur Anpassung eines ersten Anschlußfahnenrasters an ein von diesem abweichendes zweites Raster
DE2400509A1 (de) Gabelfeder mit loetansatz
DE1690014B1 (de) Steckverbinder
DE2429419C3 (de) Schaltgerät mit starren Schaltstücken in elastischen Aufnahmen