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DE1852023U - Buerste mit weichem, beispielsweise aus gummi bestehendem buerstenkoerper. - Google Patents

Buerste mit weichem, beispielsweise aus gummi bestehendem buerstenkoerper.

Info

Publication number
DE1852023U
DE1852023U DEW25147U DEW0025147U DE1852023U DE 1852023 U DE1852023 U DE 1852023U DE W25147 U DEW25147 U DE W25147U DE W0025147 U DEW0025147 U DE W0025147U DE 1852023 U DE1852023 U DE 1852023U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brush
holes
brush body
plug
bristles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW25147U
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Jun Wessel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW25147U priority Critical patent/DE1852023U/de
Publication of DE1852023U publication Critical patent/DE1852023U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B3/00Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier
    • A46B3/06Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by welding together bristles made of metal wires or plastic materials
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B3/00Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier
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    • A46B3/00Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier
    • A46B3/04Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by mouldable materials, e.g. metals, cellulose derivatives, plastics
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46DMANUFACTURE OF BRUSHES
    • A46D3/00Preparing, i.e. Manufacturing brush bodies
    • A46D3/005Preparing, i.e. Manufacturing brush bodies by moulding or casting a body around bristles or tufts of bristles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description

  • Bürste mit weichem, z. B. aus Gummi bestehendem Bürstenkörper Bürsten mit weichem, z. B. aus Gummi oder auch aus Kunststoff bestehendem Bürstenkörper sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt und insbesondere als Autowaschbürsten gebräuchlich.
  • Bei diesen Bürsten mit weichem, z. B. aus Gummi bestehendem Bürstenkörper sind die Borstenbündel in Löchern des Bürstenkörpers befestigt. Im allgemeinen werden dazu die Borsten zu Borstenbüscheln vorgeformt, z. B. mit Hilfe von umschlingenden Drähten oder Klammern gebunden oder durch Eintauchen derEnden in Gummilösung oder in einen anderen Kleber zu Bündeln vereinigt sowie die fertigen Bündel in die Löcher des Bürstenkörpers eingesetzt und dort eingeklebt. Jedenfalls reicht unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der Bürstenkörper im ganzen weich und flexibel ist, diese Befestigung der Borstenbündel durch Einkleben in die Löcher des Bürstenkörpers für alle auftretenden Beanspruchungen nicht aus. Nachteilig ist außerdem, dass diese Borstenbündel zumeist umständlich in die Löcher des Bürstenkörpers von Hand eingesetzt und eingeklebt werden müssen ; insbesondere besteht nicht die Möglichkeit bei der Herstellung derartiger Bürsten mit weichen, z. B. aus Gummi bestehendem Bürstenkörper an sich bekannte Borstenbündeleinstanzmaschinen-einzusetzen.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, bei einer Bürste mit weichem, z. B. aus Gummi bestehendem Bürstenkörper die Borstenbündel einfach sicher und wirksam im Bürstenkörper zu befestigen, so dass bei allen auftretenden Beanspruchungen die Borstenbündel sicher festgehalten werden Darüber hinaus soll die Fertigung der Bürste im ganzen vereinfacht werden.
  • Die Erfindung betrifft eine Bürste mit weichem, z. B. aus Gummi bestehendem Bürstenkörper und in Löchern des leztteren befestigten Borstenbündeln. Die Borsten können dabei echte Borsten sein oder aus beliebigen Werkstoffen, wie sie heute für Borsten üblich sind, bestehen. Die Erfindung besteht darin, dass die Löcher des Bürstenkörpers mit einer oder mehreren Hinterschneidugen versehen und die Borstenbündel in einem Pfropfen aus erhärtbarem Material gehalten sind, der vor dem Erhärten dieses Materials in die Löcher eingebracht, z. B. eingespritzt worden ist. Infolge der Hinterchneidungen kann der in den Löchern mit den Hinterschneidungen erhärtete Pfropfen aus den Löhhern nicht mehr herausgenommen werden, wobei unschwer die Möglichkeit besteht, die Hinterschneidungen so stark auszuführen, dass der Pfropfen bei allen auftretenden Beanspruchungen sicher festgehalten ist. Ein zusätzliches Festkleben der Pfropfen in den Löchern ist nicht mehr erforderlich, wenn auch selbstverständlich als zusätzliches Maßnahme noch möglich.
  • Der Pfropfen selbst kann bei der erfindungsgemässen Bürste aus einem. z. B. katalytisch härtenden oder thermisch härtenden Kunstharz, aus einem thermoplastischen Kunststoff, der heiss eingebracht und dann durch Abkühlen erhärtet, oder aus anderen thermoplastischen Stoffen, wie beispielsweise geeigneten Paraffinen, Bitumina und dergleichen bestehen.
  • Die Borstenbündel können in die Löcher des Bürstenkörpers, z. B. mit Borstenbündeleinstanzmaschinen, eingebracht werden.
  • Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, die Borstenbündel in an sich bekannter Weise zusätzlich vor dem Einbringen in die Löcher des Bürstenkörpers mittels Kleber, Drahtring oder dergleichen zu binden und dann in die Löcher des Bürstenkörpers einzufürhen. Arbeitet man mtt einer solchen Vorformung der Bürstenbündel mittels Drahtring oder dergleichen, so empfiehlt die Erfindung, die Anordnung im ganzen so zu treffen, dass dieser Drahtring oder dergleichen in den Pfropfen eingegossen ist.
  • Der Bürstenkörper der erfindungsgemässen Bürsten kann durchgehende Löcher oder Sacklöcher aufweisen. Bei Bürstenkörpern mit durchgehenden Löchern geht ein weiterer Vorschlag der Erfindung dahin, diese durchgehenden Löcher auf dem Bürstenkörperrücken mittds Rillen miteinander zu verbinden, so dass die in den Löchern des Bürstenkörpers
    gebildeten Pfropfen über in die Rillen eingefüllte Tropfen-
    masse miteinander verbunden sind, wie man an sich bei drahtgebundenen Bürsten Verbindungen der einzelnen Drahtbindungen der Borstenbündel zwischen den einzelnen Löchern kennt.
  • Die Fertigung der erfindungsgemässen Bürsten ist außerordentlich einfach und erfolgt so, dass die gebundenen oder bevorzugt ungebundenen Borstenbündel, z. B. mittels Barstenbündeleinstanzmaschinen, in mit einer oder mehreren Hinterschneidungen versehene Löcher des Bürstenkörpers eingeführt und durch in diese Löcher eingeführte, aushärtende bzw. erhärtende Masse befestigt werden. Im allgemeinen wird man dabei als aushärtende oder erhärtende Masse Kunststoffe verwenden. Bei Bürstenkörpern mit Sacklöchern empfiehlt es sich, die aushärtende oder erhärtende Masse vor dem Einführen der Borstenbündel in die Löcher in diese einzubringen. Man kann dazu gleichsam den Bürstenkörper in seiner Gesamtheit mit der Vielzahl von nebeneinanderliegenden Löchern mit der zur Bildung der Pfropfen bestimmten Masse ausgiessen. Handelt es sich um Bürstenkörper, die durchgehende Löcher aufweisen, so wird man im allgemeinen zunächst die Borstenbündel in die Löcher einzubringen und danach das Ausgiessen bze. Einspritzen des Materials, aus dem die Pfropfen aufgebaut werden sollen, vornehmen. Jedenfalls besteht die Möglichkeit, mit Borsteneinstanzmaschinen zu arbeiten.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, dass bei der erfindungsgemässen Bürste die Borstenbündel sicher in demhinreichend elastisch hergestellten Bürstenkörper gehalten werden.
  • Während bei den bekannten Ausführungsformen die Löcher für die Aufnahme der Borstenbündel möglichst eng dem Durchmesser der Borstenbündel angepasst sind, besitzen erfindungsgemäss infolge der Hinterschneidungen die Löcher zumindest teilweise wesentlich grössere Durchmesser, wobei in die so gebildeten Raumteile der Löcher das Pfropfenmaterial eindringen und den Pfropfen bilden kann. Von besonderem Vorteil sind auch die dadurch fertigungsmässig erreichten Vereinfachungen, insbesondere die Tatsache, dass mivüblichen Borstenbündeleinstanzmaschinen gearbeitet werden kann, wobei gleichsam die Bündelbildung und Befestigung der Bündel in einem Arbeitsgang erfolgt, nämlich durch Eingiessen oder Einspritzen des Pfropfenmaterials in die Löcher des Bürstenkörpers. Damit ist die Möglichkeit einer vollen maschinellen Fertigung von Bürsten mit weichem, z. B. aus Gummi bestehendem Bürstenkörper gegeben.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert ; es zeigen : Fig. 1 in perspektivischer Darstellung eine erfindunggemässe Bürste, Fig. 2 einen Schnitt in Richtung A-B durch den Gegenstand nach Fig. 1 und die Fig. 3a-3k entpsrechend der Fig. 2 vergrösserte Ausschnitte aus Bürsten anderer Ausführungsformen nach der Erfindung.
  • Die in den Figuren dargestellte Bürste dient insbesondere als Autowaschbürste und besitzt einen weichen, z. B. aus Gummi bestehenden Bürstenkörper 1. In Löchern 2 des letzteren sind die Borstenbüschel 3 befestigt. Die Borsten können natürliche Borsten sein, es können jedoch auch andere Borsten Verwendung finden. Die Löcher 2 des Bürstenkörpers 1 sind, wie insbesondere die Figuren 3a bis 3k erkennen lassen, mit Hinterschneidungen 2a versehen, die Borstenbüschel 3 sind in diese Borstenlöcher eingeführt und mit Hilfe eines Pfropfens 4 aus einem erhärtbaren Material in den Löchern gehalten. Dieses Material ist dazu vor dem Erhärten in die Löcher 2 eingebracht, z. B. eingespritzt worden. Die Hinterschneidungen 2a ist in allen Fällen so gewählt, dass bei den auftretenden Beanspruchungen und auch Verformungen des weichen Bürstenkörpers die Pfropfen 4, die die Borstenbüschel 3 halten, sich aus dem Bürstenkörper nicht entfernen lassen. Die Borstenbüschel 3 sind im allgemeinen nicht vorgeformt, obwohl auch die Möglichkeit besteht, diese in an sich bekannter Weise mittels Drahtring oder dergl. vorzuformen, bzw. zu binden. Handelt es sich um vorgebundene Borstenbüschel, so wird man im allgemeinen den zur Bindung verwandten Drahtring oder Drahtklammer in den Pfropfen 4 mit eingiessen.
  • Die Figuren 3a bis 3d zeigen Bürstenkörper mit durchgehenden Löchern 2. Hier besteht die Möglichkeit, die in Fig. 3d angedeutet ist, oben auf dem Bürstenkörperrücken die Löcher 2 durch Rillen 2b miteinander zu verbinden, so dass nach dem Ausgiessen, d. h. nach dem Einbringen des Pfropfenmaterials 4, in die Rillen 2b eingefülltes Material die einzelnen Pfropfen 4 miteinander bindet und gleichsam auf dem Rücken verankert, so dass jedes Entfernen der Pfropfen 4 zur Bürstenbuachseite hin unmöglich ist. Auch diese Ausführungsform fällt unter den allgemeinen Begriff Hinterschneidung.
  • Insbesondere in diesem Falle empfiehlt sich als Pfropfenmaterial 4 ein katalytisch oder thermisch härtender Kunstharz, grundsätzlich kann jedoch auch mit thermoplastischen Stoffen gearbeitet werden.
  • Im übrigen erkennt man aus den Figuren 3e bis 3k, dass dieses Material in Sacklöchern 2, zweckmässig vor dem Einbringen der Borstenbüschel 3 eingefüllt wird, während der Werkstoff 4 bei Bürstenkörpern 1 mit durchgehenden Löchern 2 noch nachträglich vom Rücken her eingebracht, z. B. eingegossen oder ein-bzw. aufgespritzt werden kann. Soweit es sich bei der erfindungsgemässen Bürste im übrigen um Autowaschbürsten handelt, kann der beschriebene Bürstenkörper 1 mit in den Figuren nicht gezeichneten zusätzlichen Bohrungen oder Löchern versehen werden, durch welche Waschwasser hindurchtreten kann, während im übrigen ein Bürstenrücken an den Bürstenkörper 1 angeschlossen wird, und zwar derart, dass über den hohlen Bürstenrücken das Wasser zuführbar ist. Ansprüche :

Claims (5)

  1. A n s p r ü c h e
    1. Bürste mit weichem, z. B. aus Gummi bestehendem Bürsten- körper und in Löchern des letzteren befestigten Borstenbün-
    deln, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher (2) des Bürstenkörpers (1) mit einer oder mit mehreren Hinterschneidungen (2a, 2b) versehen und die Borstenbündel (3) in einem Pfropfen (4) aus erhärtbarem oder aushärtendem Material eingeschlossen sind, dessen Masse vor dem Erhärten des Materials in die Löcher (2) eingebracht, z. B. eingespritzt worden sind.
  2. 2. Bürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfropfen (4) aus katalytisch oderthermisch härtbaren Kunststoffen oder thermoplastischen Stoffen bestehen.
  3. 3. Bürste nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Borstenbündel (3) in an sich bekannter Weise zusätzlich mittels Kleber, Drahtring oder dergleichen gebunden sind.
  4. 4. Bürste nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei Vorformung derBorstenbündel (3) mittels Drahtring oder ähnlicher Bindemittel die letzteren in den Pfropfen (4) eingegossen sind.
  5. 5. Bürste nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei Bürstenkörpern (1) mit durchgehenden Löchern (2) diese auf den Bürstenkörperrücken mittels Rillen (2b) mit- :::::iR...(.) (Sb)erbunden und die. pfenmasse in diese (2b) eingefüllt, z. B. eingegossen ist.
DEW25147U 1960-10-31 1960-10-31 Buerste mit weichem, beispielsweise aus gummi bestehendem buerstenkoerper. Expired DE1852023U (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW25147U DE1852023U (de) 1960-10-31 1960-10-31 Buerste mit weichem, beispielsweise aus gummi bestehendem buerstenkoerper.

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DEW25147U DE1852023U (de) 1960-10-31 1960-10-31 Buerste mit weichem, beispielsweise aus gummi bestehendem buerstenkoerper.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1852023U true DE1852023U (de) 1962-05-24

Family

ID=33014720

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DEW25147U Expired DE1852023U (de) 1960-10-31 1960-10-31 Buerste mit weichem, beispielsweise aus gummi bestehendem buerstenkoerper.

Country Status (1)

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DE (1) DE1852023U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1457055B1 (de) * 1965-06-10 1970-09-24 Wessel Walter Jun Verfahren zur Herstellung von Bürsten mit weichem, z.B. aus Gummi bestehenden, einstükigem Bürstenk¦rper

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1457055B1 (de) * 1965-06-10 1970-09-24 Wessel Walter Jun Verfahren zur Herstellung von Bürsten mit weichem, z.B. aus Gummi bestehenden, einstükigem Bürstenk¦rper

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