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DE1851800U - Gelenverbindung zwischen mehreren ueber eine mit einem kreuzgelenk ausgeruestete und mit tragrohren versehene gelenkwelle angetriebenen landmaschinen. - Google Patents

Gelenverbindung zwischen mehreren ueber eine mit einem kreuzgelenk ausgeruestete und mit tragrohren versehene gelenkwelle angetriebenen landmaschinen.

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Publication number
DE1851800U
DE1851800U DE1961M0037346 DEM0037346U DE1851800U DE 1851800 U DE1851800 U DE 1851800U DE 1961M0037346 DE1961M0037346 DE 1961M0037346 DE M0037346 U DEM0037346 U DE M0037346U DE 1851800 U DE1851800 U DE 1851800U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
joint
articulated connection
agricultural machinery
pipe
connection according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1961M0037346
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Fahr AG
Original Assignee
Maschinenfabrik Fahr AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Fahr AG filed Critical Maschinenfabrik Fahr AG
Priority to DE1961M0037346 priority Critical patent/DE1851800U/de
Priority claimed from DEM48070A external-priority patent/DE1158304B/de
Publication of DE1851800U publication Critical patent/DE1851800U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/10Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
    • A01D78/1007Arrangements to facilitate transportation specially adapted therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B33/00Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
    • A01B33/06Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on vertical or steeply-inclined shaft
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B73/00Means or arrangements to facilitate transportation of agricultural machines or implements, e.g. folding frames to reduce overall width
    • A01B73/02Folding frames
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description

Patentanwalt .-^19Cd/1*21-DipUng. HERMANN LEINWEBER
Postscheck-Konto
München 22045
: Bank-Konto:
Dresdner Bank AG.
München 2, Marlenplatz, Kto.-Nr. 92790
Telefon
MQnchen 297989
Tel.-Adr.
Leinpat München
März 1962
Lw/Kg München 2, Rosental 7, 2. Aufg.
(Kustermann-Passage)
M 37 346/45a Gm . ■" . den 21 .
Maschinenfabrik Fahr iL.Gr·> Gottmadingen, Ir.Konstanz
Gelenkverbindung zwischen mehreren über eine mit einem Kreuzgelenk ausgerüstete und mit Tragrohren versehene Gelenkwelle
angetriebenen Landmaschinen
Die feuerung betrifft eine Gelenkverbindung zwischen mehreren über eine mit einem Kreuzgelenk ausgerüstete und mit Tragrohren versehene Gelenkwelle angetriebenen landmaschinen, die den Bodenunebenheiten folgen. Bisher bekannte Gelenkverbindungen dieser Art sind im wesentlichen nur dazu geeignet, während des laschinenantriebes eine gewisse Beweglichkeit zwischen den Landmaschinen zu ermöglichen. Die feuerung hat zur Aufgabe, eine Gelenkverbindung zu schaffen, die beispielsweise während der Transportstellung ein Einknicken um etwa 90° gegenüber der gestreckten Lage zu ermöglichen, obwohl die Gelenkverbindung von einer mit einem Kreuzgelenk ausgerüsteten Gelenkwelle durchsetzt ist♦■.
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o'er. Üblicher Preisen geliefert Deutsches
. Bin wesentliches Merkmal der !feuerung besteht darin, dass die Mittellinie der vertikalen Gelenkbogen des Tragrohrgelenkes der bei stillstehender Gelenkwelle um etwa 90° gegenüber der gestreckten Lage einknickbaren Gelenkverbindung durch den Mittelpunkt des Kreuzgelenkes der Gelenkwelle hindurchgeht und die horizontalen Gelenkbolzen des Tragrohrgelenks gegenüber den vertikalen Gelenkbolzen versetzt sind. Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der feuerung sind die Lager für die vertikalen Gelenkbolzen, mit den Lagern für die horizontalen Gelenkbolzen über einen gekröpften Kardanring verbunden.
Wenn es auch erwünscht ist, dass die gelenkig miteinander verbundenen Landmaschinen Bodenunebenheiten folgen können, so gibt es dennoch Fälle, in denen die Gelenkigkeit ganz oder zum Teil ausgeschaltet sein muss. Um diese Aufgabe zu erfüllen, ist gemäss einem weiteren Merkmal der feuerung der Kardanring mit einem Auge versehen, das über eine die Schwenkung des Kardanringes gegenüber dem Hauptrohr begrenzende Zugstange mit einem Vorsprung an dem das Gelenk tragenden Hauptrohr verbunden ist. Die Begrenzungsvorriehtung wird besonders einfach, wenn gemäss einem anderen Merkmal der feuerung die Zugstange am Ende mit einer Abkröpfung versehen ist, die in einen T-förmigen Schlitz des Vorsprungs eingreift, Mit Hilfe des T-förmigen Schlitzes lässt sich auf verhaltnismässig einfache Weise das Gelenk aussehalten»
Da mit Hilfe der Gelenkverbindung die Landmaschinen in horizontaler Ebene gegeneinander verschwenkbar sind, sind gemäss der weiteren leuerung das oder die insohlussrohre mit Stützstangen versehen, die in Arbeitsstellung der Landmaschinen das jeweilige Jnsehlussrohr gegen den Schlepper und in Transportstellung der Landmaschinen das jeweilige insehlussrohr gegen das Hauptrohr abstützen.
Die Gelenkverbindung nach der leuerung eignet sieh auch dazu, um mehr als eine Landmaschine an die Hauptmaschine anschliessen zu können. Zu diesem Zweck ist neuerungsgemäss das insehlussrohr an beiden Enden mit der Gelenkverbindung ausgestattet»
Weitere Merkmale der feuerung ergeben sieh aus der folgenden Beschreibung.
. Auf der Zeichnung ist die Neuerung beispielsweise veranschaulicht und zwar zeigen
Fig* 1 eine Draufsicht auf eine Gelenkverbindung nach der leuerung,
Fig* 2 eine Seitenansicht der Gelenkverbindung nach Fig* 1, teilweise im Schnitt,
Fig* 3 die Gelenkverbindung nach Fig* 1 in Transportoder Buhestellung,
Fig* 4 und 5 ein Einzelteil der Gelenkverbindung in zwei verschiedenen Stellungen, und
Fig* β eine schematische Draufsicht bei Anwendung der feuerung auf einen Kreiselheuer.
Is sei angenommen, dass die Hauptmasehine mit einem Hauptrohr 1 und die anzuschliessende landmaschine mit einem Anschlussrohr 2 fest verbunden ist, gegebenenfalls über einen nicht dargestellten BahmenV Hauptrohr 1 und Ansehlussrohr 2 werden von einer Gelenkwelle axial durchsetzt, deren treibender Abschnitt 3 mit dem getriebenen Abschnitt 4 über ein Kreuzgelenk 5 verbunden ist» Hauptrohr 1 und Anschlussrohr sind über ein Tragrohrgelenk verbunden, dessen vertikale Gelenkbolzen β auf einer Mittellinie liegen, die durch den Mit*- telpunkt des Kreuzgelenkes 5 geht* Die horizontalen Gelenkbolzen 7 sind dadurch gegenüber den vertikalen Gelenkbolzen versetzt, dass die lagor dieser Bolzen an einem gekröpften Kardanring 8 vorgesehen sind. Jeder horizontale Gelenkbolzen 7 greift in ein Auge 9 eines am Ende des Hauptrohrs 1 sitzenden Kopfes 10ein und jder vertikale Gelenkbolzen β in das Ende 11 einer Gabel 12 am Ende des AnSchlussrohres 2.
Das kreuzgelenkseitige Ende des treibenden fellenabsßhnittes 3 läuft in einem Kugellager 13, das im Kopfstück sitzt. Auf dem treibenden Abschnitt 3 sitzt innerhalb des
«■■
Kopfstückes 10 ein Kegelrad 14, das mit einem Kegelrad 15 kämmt und drehbar auf einer Achse 16 sitzt, die an dem Hauptrohr 1 angeschweisst ist, Das Kegelrad 15 ist mit einer Büchse 17 an eine Laufnabe 18 angeschlossen, die Arbeitselemente einer Landmaschins tragen kann· lieser Abtrieb ist nur als Beispiel beschrieben und in Fig, 2 dargestellt»
An dem lauptrohr 1 sitzt ein plat tenf inniger Vorsprung 19, der mit einem T-förmigen Schlitz 20 versehen ist, in den das abgekröpfte Ende 21 einer Stange 22 eingreift, die an ein Auge 23 des Kardanringes 8 angelenkt ist. Biese Vorrichtung dient als Begrenzung für die Bewegung des lardanringes um die horizontalen (jrelenkbolzen 7· Das Sckwenkmass wird durch die länge 24 bestimmt. Diese länge kann durch nicht dargestellte Stell- oder Anschlagsehrauben od.dgl* einstellbar sein. Wird das abgekröpfte Ende in den radial abstehenden Schenkel 25 des ΐ-förmigen Schlitzes geschoben, dann ist das Kardangelenk gegen Verschwenkung um die horizontalen Gelenkbolzen 7 blokkiert. In dieser Stellung kann das abgekröpfte Snde 21 durch einen ihn umfassenden Biege! 26 gesichert werden. Die beiden Stellungen der Stange 22 sind in den fig» I und 5 dargestellt.
Soll die Gelenkverbindung eine gewisse Beweglichkeit aufweisen, damit die beiden Landmaschinen Bodenunebenheiten folgen können, wird die Zugstange 22 in der in Fig· 2 und Fig# 5 veranschaulichten Stellung belassen, dann, kann das An-
schlussrohr 2 in Sichtung der Pfeile 27 und 28 (Fig, 2) um ein geringes Mass gegenüber dem Hauptrohr 1 geschwenkt werden. Soll diese Sehwenkbarkeit ausgeschaltet werden, dann ist die Stange 22 in der in Fig* 4 dargestellten lage zu sichern. Diese Sicherung ist meist in der fransportstellung erwünscht, bei der zugleich das Anschlussrohr 2 und die mit ihm verbundene Maschine dadurch beigeklappt werden kann, dass gemäss der Darstellung in Fig# 3 das Insehlussrohr 2 etwa reehtwink** lig zum Hauptrohr 1 geschwenkt wird* Diese Schwenkung ist ohne Behinderung durch das Kreuzgelenk der Gelenkwelle möglich, weil der gekröpfte Kardanring Haum für das Gelenkwellenkopf« stück 28 lässt.
Sin Anwendungsbeispiel der Gelenkverbindung nach der Neuerung zeigt Fig* 6 anhand eines mit vier Ireiselzettmaschinen 29, 30, 31 und 32 ausgestatteten Gerätes. Diese vier der Heuwerbung dienenden Maschinen sind über ein den beiden inneren Maschinen 30 und 31 zugeordnetes Hauptrohr 33 und zwei inschlussrohre 34 und 35 miteinander verbunden. In der Arbeitsstellung liegen diese Bohre im wesentlichen axial zueinander ausgerichtet. Zur Sicherung dieser lage sind die Insehlussrohre 34 und 35 über je eine Stützstange % bzw» 37 gegen den Schlepper 38 bzw. dessen Zugstangen 39 abstützt.
In Fig# β ist die !Transportsteilung strichpunktiert dargestellt. Die Maschinen 29 und 32 sind nach hinten und zur
- ■ ■ -7—
Schleppermittellinie hin beigeklappt. In dieser Stellung sind die äusseren Enden der Stützstangen mit dem Hauptrohr 33 verbunden,. ·
Jedes Zinkenrad der landmaschinen kann auf einem Zap_ fen 16 laufen, wie in der Fig· 2 dargestellt ist. Der in dem Hauptrohr 33 gelagerte treibende Abschnitt der Gelenkwelle kann über ein schematisch angedeutetes Getriebe 40 von einer Zapfwelle 41 vom Schlepper aus antreibbar sein.

Claims (7)

PA19'6372*2UJ a - S e h u t ζ a η s ρ r ü e h e :
1. Gelenkverbindung zwischen mehreren über eine mit einem Kreuzgelenk ausgerüstete und mit Tragrohren versehene Gelenkwelle angetriebenen Landmaschinen, die den Bodenunebenheiten folgen, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittellinie der Tertikaien Gelenkbolzen (β) des Tragrohrgelenkes der bei stillstehender Gelenkwelle (3, 4) um etwa 90° gegenüber der gestreckten lage einkniekbaren Gelenkverbindung durch den Mittelpunkt des '.Kreuzgelenkes. (5) der Gelenkwelle (3, 4) hindurchgeht und die horizontalen Gelenkbolzen (7) des Tragrohrgelenks gegenüber den vertikalen Gelenkbolzen (6) versetzt sind.
2. Gelenkverbindung nach insprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass die lager für die vertikalen Gelenkbolzen (6) mit den Lagern für die horizontalen Gelenkbolzen (7) über einen gekröpften Sardanring (8) verbunden sind.
3. Gelenkverbindung nach insprueh 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kardanring (8) mit einem Auge (23) versehen ist, das über eine die Schwenkung des Kardanringes (8) gegenüber dem Hauptrohr (1) begrenzenden Zugstange (22) mit einem Vorsprung (19) an dem das Gelenk tragenden Hauptrohr (1) verbunden ist.
4. Gelenkverbindung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass die Zugstange (22) am Ende.mit einer Abkröpfung (21) versehen ist, die in einen T-förmigen Schlitz (20) des Vorsprungs (19) eingreift.
5* Gelenkverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der radiale Sehenkel (25) des T-förmigen Schlitzes (20) durch einen, liege! (26) versehliessbar ist.
6* Gelenkverbindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , dass der horizontale Schenkel des T-förmigen Schlitzes (20) in seiner Länge einstellbar ist.
7. Gelenkverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikalen Gelenkbolzen (6) in Enden (11) einer Gabel (12) eingreifen, die mit dem zu der weiteren Landmaschine führenden Ansehlussrohr (2) fest verbunden ist.
8» Gelenkverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das oder die Anschlussrohre (2) mit Stützstangen (36,. 37) versehen sind, die in Arbeitsstellung der Landmaschinen das jeweilige Anschlussrohr (34 bzw· 35) gegen den Schlepper (38) und in Transportstellung der Landmaschinen das jeweilige Anschlussrohr (34 bzw. 35) gegen das Hauptrohr (33) abstützen (Fig. 6).
9» Gelenkverbindung zwischen mehreren über eine mit einem Ireuzgelenk ausgerüstete und mit Tragrohren versehene Gelenkwelle angetriebenen Landmasohinen, die den Bodenunebenheiten folgen, dadurch gekennzeichnet, dass das inschlussrohr zur nächsten Landmaschine an beiden Enden mit einem Gelenk nach einem der insprüehe 1 bis 5 versehen ist.
DE1961M0037346 1961-02-17 1961-02-17 Gelenverbindung zwischen mehreren ueber eine mit einem kreuzgelenk ausgeruestete und mit tragrohren versehene gelenkwelle angetriebenen landmaschinen. Expired DE1851800U (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0224667A3 (de) * 1985-12-06 1988-11-09 GREENLAND GMBH &amp; CO. KG Kreiselzettwender
FR2871077A1 (fr) * 2004-06-02 2005-12-09 Gyrax Soc Par Actions Simplifi Broyeur a modules de broyage articules
FR2900023A1 (fr) * 2007-05-31 2007-10-26 Gyrax Soc Par Actions Simplifi Broyeur a modules de broyage articules

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0224667A3 (de) * 1985-12-06 1988-11-09 GREENLAND GMBH &amp; CO. KG Kreiselzettwender
FR2871077A1 (fr) * 2004-06-02 2005-12-09 Gyrax Soc Par Actions Simplifi Broyeur a modules de broyage articules
FR2900023A1 (fr) * 2007-05-31 2007-10-26 Gyrax Soc Par Actions Simplifi Broyeur a modules de broyage articules

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