DE1851800U - Gelenverbindung zwischen mehreren ueber eine mit einem kreuzgelenk ausgeruestete und mit tragrohren versehene gelenkwelle angetriebenen landmaschinen. - Google Patents
Gelenverbindung zwischen mehreren ueber eine mit einem kreuzgelenk ausgeruestete und mit tragrohren versehene gelenkwelle angetriebenen landmaschinen.Info
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Description
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: Bank-Konto: Dresdner Bank AG. München 2, Marlenplatz, Kto.-Nr. 92790 |
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März 1962 |
| Lw/Kg | München 2, Rosental 7, 2. Aufg. (Kustermann-Passage) |
|||
| M 37 346/45a Gm . ■" . | den 21 . |
Maschinenfabrik Fahr iL.Gr·> Gottmadingen, Ir.Konstanz
Gelenkverbindung zwischen mehreren über eine mit einem Kreuzgelenk
ausgerüstete und mit Tragrohren versehene Gelenkwelle
angetriebenen Landmaschinen
Die feuerung betrifft eine Gelenkverbindung zwischen mehreren über eine mit einem Kreuzgelenk ausgerüstete und mit
Tragrohren versehene Gelenkwelle angetriebenen landmaschinen,
die den Bodenunebenheiten folgen. Bisher bekannte Gelenkverbindungen
dieser Art sind im wesentlichen nur dazu geeignet, während des laschinenantriebes eine gewisse Beweglichkeit
zwischen den Landmaschinen zu ermöglichen. Die feuerung hat zur Aufgabe, eine Gelenkverbindung zu schaffen, die beispielsweise
während der Transportstellung ein Einknicken um etwa
90° gegenüber der gestreckten Lage zu ermöglichen, obwohl die
Gelenkverbindung von einer mit einem Kreuzgelenk ausgerüsteten Gelenkwelle durchsetzt ist♦■.
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. Bin wesentliches Merkmal der !feuerung besteht darin,
dass die Mittellinie der vertikalen Gelenkbogen des Tragrohrgelenkes
der bei stillstehender Gelenkwelle um etwa 90° gegenüber
der gestreckten Lage einknickbaren Gelenkverbindung durch den Mittelpunkt des Kreuzgelenkes der Gelenkwelle hindurchgeht
und die horizontalen Gelenkbolzen des Tragrohrgelenks
gegenüber den vertikalen Gelenkbolzen versetzt sind. Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der feuerung sind
die Lager für die vertikalen Gelenkbolzen, mit den Lagern für
die horizontalen Gelenkbolzen über einen gekröpften Kardanring verbunden.
Wenn es auch erwünscht ist, dass die gelenkig miteinander
verbundenen Landmaschinen Bodenunebenheiten folgen können, so gibt es dennoch Fälle, in denen die Gelenkigkeit ganz oder
zum Teil ausgeschaltet sein muss. Um diese Aufgabe zu erfüllen, ist gemäss einem weiteren Merkmal der feuerung der Kardanring mit einem Auge versehen, das über eine die Schwenkung
des Kardanringes gegenüber dem Hauptrohr begrenzende Zugstange
mit einem Vorsprung an dem das Gelenk tragenden Hauptrohr verbunden ist. Die Begrenzungsvorriehtung wird besonders einfach,
wenn gemäss einem anderen Merkmal der feuerung die Zugstange am Ende mit einer Abkröpfung versehen ist, die in einen T-förmigen
Schlitz des Vorsprungs eingreift, Mit Hilfe des T-förmigen
Schlitzes lässt sich auf verhaltnismässig einfache Weise
das Gelenk aussehalten»
Da mit Hilfe der Gelenkverbindung die Landmaschinen in horizontaler Ebene gegeneinander verschwenkbar sind, sind
gemäss der weiteren leuerung das oder die insohlussrohre mit
Stützstangen versehen, die in Arbeitsstellung der Landmaschinen
das jeweilige Jnsehlussrohr gegen den Schlepper und in
Transportstellung der Landmaschinen das jeweilige insehlussrohr gegen das Hauptrohr abstützen.
Die Gelenkverbindung nach der leuerung eignet sieh auch
dazu, um mehr als eine Landmaschine an die Hauptmaschine anschliessen
zu können. Zu diesem Zweck ist neuerungsgemäss das insehlussrohr an beiden Enden mit der Gelenkverbindung ausgestattet»
Weitere Merkmale der feuerung ergeben sieh aus der folgenden
Beschreibung.
. Auf der Zeichnung ist die Neuerung beispielsweise veranschaulicht
und zwar zeigen
Fig* 1 eine Draufsicht auf eine Gelenkverbindung
nach der leuerung,
Fig* 2 eine Seitenansicht der Gelenkverbindung nach
Fig* 1, teilweise im Schnitt,
Fig* 3 die Gelenkverbindung nach Fig* 1 in Transportoder
Buhestellung,
Fig* 4 und 5 ein Einzelteil der Gelenkverbindung
in zwei verschiedenen Stellungen, und
Fig* β eine schematische Draufsicht bei Anwendung
der feuerung auf einen Kreiselheuer.
Is sei angenommen, dass die Hauptmasehine mit einem Hauptrohr 1 und die anzuschliessende landmaschine mit einem
Anschlussrohr 2 fest verbunden ist, gegebenenfalls über einen
nicht dargestellten BahmenV Hauptrohr 1 und Ansehlussrohr 2
werden von einer Gelenkwelle axial durchsetzt, deren treibender Abschnitt 3 mit dem getriebenen Abschnitt 4 über ein
Kreuzgelenk 5 verbunden ist» Hauptrohr 1 und Anschlussrohr sind über ein Tragrohrgelenk verbunden, dessen vertikale Gelenkbolzen
β auf einer Mittellinie liegen, die durch den Mit*-
telpunkt des Kreuzgelenkes 5 geht* Die horizontalen Gelenkbolzen 7 sind dadurch gegenüber den vertikalen Gelenkbolzen
versetzt, dass die lagor dieser Bolzen an einem gekröpften
Kardanring 8 vorgesehen sind. Jeder horizontale Gelenkbolzen 7 greift in ein Auge 9 eines am Ende des Hauptrohrs 1 sitzenden
Kopfes 10ein und jder vertikale Gelenkbolzen β in das
Ende 11 einer Gabel 12 am Ende des AnSchlussrohres 2.
Das kreuzgelenkseitige Ende des treibenden fellenabsßhnittes
3 läuft in einem Kugellager 13, das im Kopfstück sitzt. Auf dem treibenden Abschnitt 3 sitzt innerhalb des
«■■
Kopfstückes 10 ein Kegelrad 14, das mit einem Kegelrad 15
kämmt und drehbar auf einer Achse 16 sitzt, die an dem Hauptrohr
1 angeschweisst ist, Das Kegelrad 15 ist mit einer Büchse
17 an eine Laufnabe 18 angeschlossen, die Arbeitselemente
einer Landmaschins tragen kann· lieser Abtrieb ist nur als
Beispiel beschrieben und in Fig, 2 dargestellt»
An dem lauptrohr 1 sitzt ein plat tenf inniger Vorsprung
19, der mit einem T-förmigen Schlitz 20 versehen ist, in den
das abgekröpfte Ende 21 einer Stange 22 eingreift, die an ein
Auge 23 des Kardanringes 8 angelenkt ist. Biese Vorrichtung
dient als Begrenzung für die Bewegung des lardanringes um die
horizontalen (jrelenkbolzen 7· Das Sckwenkmass wird durch die
länge 24 bestimmt. Diese länge kann durch nicht dargestellte
Stell- oder Anschlagsehrauben od.dgl* einstellbar sein. Wird
das abgekröpfte Ende in den radial abstehenden Schenkel 25 des ΐ-förmigen Schlitzes geschoben, dann ist das Kardangelenk
gegen Verschwenkung um die horizontalen Gelenkbolzen 7 blokkiert.
In dieser Stellung kann das abgekröpfte Snde 21 durch
einen ihn umfassenden Biege! 26 gesichert werden. Die beiden
Stellungen der Stange 22 sind in den fig» I und 5 dargestellt.
Soll die Gelenkverbindung eine gewisse Beweglichkeit
aufweisen, damit die beiden Landmaschinen Bodenunebenheiten folgen können, wird die Zugstange 22 in der in Fig· 2 und
Fig# 5 veranschaulichten Stellung belassen, dann, kann das An-
schlussrohr 2 in Sichtung der Pfeile 27 und 28 (Fig, 2) um
ein geringes Mass gegenüber dem Hauptrohr 1 geschwenkt werden.
Soll diese Sehwenkbarkeit ausgeschaltet werden, dann ist
die Stange 22 in der in Fig* 4 dargestellten lage zu sichern.
Diese Sicherung ist meist in der fransportstellung erwünscht,
bei der zugleich das Anschlussrohr 2 und die mit ihm verbundene Maschine dadurch beigeklappt werden kann, dass gemäss
der Darstellung in Fig# 3 das Insehlussrohr 2 etwa reehtwink**
lig zum Hauptrohr 1 geschwenkt wird* Diese Schwenkung ist ohne
Behinderung durch das Kreuzgelenk der Gelenkwelle möglich, weil der gekröpfte Kardanring Haum für das Gelenkwellenkopf«
stück 28 lässt.
Sin Anwendungsbeispiel der Gelenkverbindung nach der
Neuerung zeigt Fig* 6 anhand eines mit vier Ireiselzettmaschinen
29, 30, 31 und 32 ausgestatteten Gerätes. Diese vier der
Heuwerbung dienenden Maschinen sind über ein den beiden inneren
Maschinen 30 und 31 zugeordnetes Hauptrohr 33 und zwei inschlussrohre 34 und 35 miteinander verbunden. In der Arbeitsstellung liegen diese Bohre im wesentlichen axial zueinander
ausgerichtet. Zur Sicherung dieser lage sind die Insehlussrohre
34 und 35 über je eine Stützstange % bzw» 37 gegen den
Schlepper 38 bzw. dessen Zugstangen 39 abstützt.
In Fig# β ist die !Transportsteilung strichpunktiert dargestellt. Die Maschinen 29 und 32 sind nach hinten und zur
- ■ ■ -7—
Schleppermittellinie hin beigeklappt. In dieser Stellung sind
die äusseren Enden der Stützstangen mit dem Hauptrohr 33 verbunden,.
·
Jedes Zinkenrad der landmaschinen kann auf einem Zap_
fen 16 laufen, wie in der Fig· 2 dargestellt ist. Der in dem
Hauptrohr 33 gelagerte treibende Abschnitt der Gelenkwelle
kann über ein schematisch angedeutetes Getriebe 40 von einer Zapfwelle 41 vom Schlepper aus antreibbar sein.
Claims (7)
1. Gelenkverbindung zwischen mehreren über eine mit einem Kreuzgelenk ausgerüstete und mit Tragrohren versehene
Gelenkwelle angetriebenen Landmaschinen, die den Bodenunebenheiten folgen, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittellinie
der Tertikaien Gelenkbolzen (β) des Tragrohrgelenkes der bei stillstehender Gelenkwelle (3, 4) um etwa 90° gegenüber der
gestreckten lage einkniekbaren Gelenkverbindung durch den
Mittelpunkt des '.Kreuzgelenkes. (5) der Gelenkwelle (3, 4) hindurchgeht und die horizontalen Gelenkbolzen (7) des Tragrohrgelenks
gegenüber den vertikalen Gelenkbolzen (6) versetzt
sind.
2. Gelenkverbindung nach insprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass die lager für die vertikalen Gelenkbolzen (6)
mit den Lagern für die horizontalen Gelenkbolzen (7) über
einen gekröpften Sardanring (8) verbunden sind.
3. Gelenkverbindung nach insprueh 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kardanring (8) mit einem Auge (23) versehen
ist, das über eine die Schwenkung des Kardanringes (8) gegenüber
dem Hauptrohr (1) begrenzenden Zugstange (22) mit einem
Vorsprung (19) an dem das Gelenk tragenden Hauptrohr (1) verbunden ist.
4. Gelenkverbindung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet,
dass die Zugstange (22) am Ende.mit einer Abkröpfung
(21) versehen ist, die in einen T-förmigen Schlitz (20) des
Vorsprungs (19) eingreift.
5* Gelenkverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass der radiale Sehenkel (25) des T-förmigen Schlitzes (20) durch einen, liege! (26) versehliessbar ist.
6* Gelenkverbindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet
, dass der horizontale Schenkel des T-förmigen Schlitzes (20) in seiner Länge einstellbar ist.
7. Gelenkverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass die vertikalen Gelenkbolzen (6)
in Enden (11) einer Gabel (12) eingreifen, die mit dem zu der
weiteren Landmaschine führenden Ansehlussrohr (2) fest verbunden ist.
8» Gelenkverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass das oder die Anschlussrohre (2) mit Stützstangen (36,. 37) versehen sind, die in Arbeitsstellung
der Landmaschinen das jeweilige Anschlussrohr (34 bzw· 35) gegen den Schlepper (38) und in Transportstellung der Landmaschinen
das jeweilige Anschlussrohr (34 bzw. 35) gegen das Hauptrohr (33) abstützen (Fig. 6).
9» Gelenkverbindung zwischen mehreren über eine mit
einem Ireuzgelenk ausgerüstete und mit Tragrohren versehene
Gelenkwelle angetriebenen Landmasohinen, die den Bodenunebenheiten
folgen, dadurch gekennzeichnet, dass das inschlussrohr zur nächsten Landmaschine an beiden Enden mit einem Gelenk nach einem der insprüehe 1 bis 5 versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961M0037346 DE1851800U (de) | 1961-02-17 | 1961-02-17 | Gelenverbindung zwischen mehreren ueber eine mit einem kreuzgelenk ausgeruestete und mit tragrohren versehene gelenkwelle angetriebenen landmaschinen. |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM48070A DE1158304B (de) | 1961-02-17 | 1961-02-17 | Gelenkverbindung zwischen mehreren ueber eine mit einem Kreuzgelenk ausgeruestete und mit Tragrohren versehene Gelenkwelle angetriebenen Landmaschinen |
| DE1961M0037346 DE1851800U (de) | 1961-02-17 | 1961-02-17 | Gelenverbindung zwischen mehreren ueber eine mit einem kreuzgelenk ausgeruestete und mit tragrohren versehene gelenkwelle angetriebenen landmaschinen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1851800U true DE1851800U (de) | 1962-05-17 |
Family
ID=33030675
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1961M0037346 Expired DE1851800U (de) | 1961-02-17 | 1961-02-17 | Gelenverbindung zwischen mehreren ueber eine mit einem kreuzgelenk ausgeruestete und mit tragrohren versehene gelenkwelle angetriebenen landmaschinen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1851800U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0224667A3 (de) * | 1985-12-06 | 1988-11-09 | GREENLAND GMBH & CO. KG | Kreiselzettwender |
| FR2871077A1 (fr) * | 2004-06-02 | 2005-12-09 | Gyrax Soc Par Actions Simplifi | Broyeur a modules de broyage articules |
| FR2900023A1 (fr) * | 2007-05-31 | 2007-10-26 | Gyrax Soc Par Actions Simplifi | Broyeur a modules de broyage articules |
-
1961
- 1961-02-17 DE DE1961M0037346 patent/DE1851800U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0224667A3 (de) * | 1985-12-06 | 1988-11-09 | GREENLAND GMBH & CO. KG | Kreiselzettwender |
| FR2871077A1 (fr) * | 2004-06-02 | 2005-12-09 | Gyrax Soc Par Actions Simplifi | Broyeur a modules de broyage articules |
| FR2900023A1 (fr) * | 2007-05-31 | 2007-10-26 | Gyrax Soc Par Actions Simplifi | Broyeur a modules de broyage articules |
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