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DE1850926U - Filtereinrichtung fuer geschirrspuelmaschinen. - Google Patents

Filtereinrichtung fuer geschirrspuelmaschinen.

Info

Publication number
DE1850926U
DE1850926U DEN13493U DEN0013493U DE1850926U DE 1850926 U DE1850926 U DE 1850926U DE N13493 U DEN13493 U DE N13493U DE N0013493 U DEN0013493 U DE N0013493U DE 1850926 U DE1850926 U DE 1850926U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
filter housing
filter device
drain
sieve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN13493U
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Dr Neff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEN13493U priority Critical patent/DE1850926U/de
Publication of DE1850926U publication Critical patent/DE1850926U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/4202Water filter means or strainers
    • A47L15/4204Flat filters
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/4202Water filter means or strainers
    • A47L15/4206Tubular filters
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/4202Water filter means or strainers
    • A47L15/4208Arrangements to prevent clogging of the filters, e.g. self-cleaning

Landscapes

  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description

  • Filtereinrichtung für Geschirrspülmaschinen Die Neuerung bezieht sich auf eine Filtereinrichtung zur Reinigung des umlaufenden Waschwassers bei mit einer Umwälzpumpe arbeitenden Geschirrspülmaschinen.
  • Bei Geschirrspülmaschinen werden im wesentlichen zwei Grundprinzipien für die Reinigungsmechanik angewandt. Bei einer bekannten Anordnung wird das in dem Behälter mit dem Geschirr eingelassene Waschwasser mittels eines ganz oder teilweise in das Wasser eintauchenden um eine Achse schnell rotierenden geometrischen, als Impeller bezeichneten Körpers bewegt. Bei dem anderen bekannten Prinzip wird das Waschwasser durch eine Pumpe umgewälzt und durch Düsen auf das Geschirr gespritzt. Diese letztere Anordnung ist bei Geschirrspülmaschinen unbedingt vorzuziehen, da durch Einschaltung eines Filters in den Pumpenkreislauf die von Impellergeräten bekannte WJBderablagerung des Schmutzes auf dem Geschirr vermieden wird.
  • Es sind Konstruktionen solcher Geschirrspülmaschinen bekannt, die an geeigneter Stelle im Pumpenkreislauf vor der Pumpe ein Filter in Form eines engmaschigen Siebes vorsehen, wo sich der vom Geschirr abgespülte Schmutz ablagert. Bei solchen Maschinen erweist es sich als nachteilig, daß die Schmutzteile während des gesamten Waschvorganges, der u. U. aus mehreren Arbeitsgängen besteht, im Filter verbleiben.
  • Erst nach Beendigung der letzten Spülung bzw. des Trockenvorganges ist es möglich, das Filter herauszunehmen und zu reinigen. Da der überwiegende Teil des Schmutzes aus dem ersten Spülvorgang stammt, werden in den folgenden Arbeitsgängen gegebenenfalls durch das Filter gerissene Schmutzpartikelchen wieder auf das Geschirr gespritzt, was sich vor allem beim Klarspülen unangenehm bemerkbar macht. Es ist aus diesen Gründen auch unerläßlich, das Filter nach jeder Geschirr-Reinigung zu säubern.
  • Um Geschirrspülmaschinen ohne aufwendige Abwasserinstallationen betreiben zu können, besitzen sie zumeist eine Abwasserpumpe, die das Abwasser in einen gegebenenfalls höher gelegenen Ausguß o. dgl. fördert.
  • Zur Vermeidung von Betriebsstörungen ist auch für diese Pumpe wenigstens ein Grobsieb vorgesehen, um gröbere Schmutzbestandteile zurückzuhalten, das nach Gebrauch der Maschine ebenfalls gereinigt werden muß. Zudem fließt nach dem Abschalten der Abwasserpumpe das im Ablaufschlauch verbliebene Wasser zurück und sammelt sich im Filterraum, wobei es sich mit dem zu Beginn eines neuen Waschvorganges eingelassenen Frischwasser vermischt.
  • Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Filter für mit Umwälzpumpe betriebene Geschirrspülmaschinen zu schaffen, das alle Schmutzteile aus der umgewälzten Spülflüssigkeit entfernt und unter laufender Selbstreinigung zum Ablauf fördert, andererseits jedoch Grobschmutz zur Vermeidung von Betriebsstörungen von der Ablaufpumpe zurückhält. Gemäß der Neuerung wird diese Aufgabe gelöst durch ein durch eine horizontale Trennwand unterteiltes Filtergehäuse, in das ein becherförmiges Filtersieb eingehängt ist, dessen als Grobfilter ausgebildeter Siebboden die horizontale Trennwand durchdringt und in die mit dem Ablauf, gegebenenfalls einer Ablaufpumpe verbundene untere Schmutzwasserkammer des Filtergehäuses ragt, und dessen als Feinfilter ausgebildete aufsteigende Wandung des Filtersiebes sich in der mit der Umwälzpumpe verbundenen oberen Spülwasserkammer des Filtergehäuses befindet.
  • Vorzugsweise ist das becherförmige Filtersieb mit nach oben konisch sich erweiternder Wandung ausgebildet und so angeordnet, daß seine Außenwand im untersten Teil gegen den Rand der Durchdringungsöffnung dicht abschließt.
    Infolge der neuerungsgemäßen Gestaltung des Filters
    bildet die obere Spülwasserkammer einen in sich ge-
    schlossenen Ansaugraum für die Umwälzpumpe. Im Laufe der einzelnen Spülvorgänge sammeln sich die feineren Schmutzbestandteile auf der als Feinfilter ausgebildeten konischen Wandung des Filtersiebs an, während die gröberen Bestandteile auf den Siebboden fallen und vom umlaufenden Wasserstrom nicht mehr erfaßt werden. Am Ende des gesamten Arbeitsvorgangs nach Öffnung des Ablaufs bzw. Einschalten der Abwasserpumpe spült der Strom des ablaufenden Wassers die feineren Schmutzbestandteile von der konischen Wandung des Filtersiebs ab und reinigt es auf diese Weise. Das ablaufende Wasser führt die feineren Schmutzbestandteile durch den als Grobfilter ausgebildeten Siebboden des Filtersiebs in die Schmutzwasserkammer und zum Ablauf bzw. zur Ablaufpumpe. Lediglich feste Schmutzbestandteile, welche größer als die Maschenweite bzw. Lochweite des Grobfilter sind, werden zum Schutz der Ablaufpumpe zurückgehalten. Eine Ansammlung von Grobschmutz tritt jedoch nur selten ein, da im allgemeinen das Geschirr vor dem Einbringen in die Geschirrspülmaschine von festen Speiseresten befreit wird.
  • Es erübrigt sich daher, das Filtersieb nach jedem Waschvorgang zu reinigen. Das Filter ist jedoch zweckmäßig an einer gut zugänglichen und leicht kontrollierbaren Stelle angeordnet, damit seine notwendige Entleerung nicht übersehen wird. Zur Erleichterung der Entnahme kann es mit einem einfachen Handgriff versehen sein.
  • Die als Schmutzsammelraum dienende untere Schmutzwasserkammer des Filtergehäuses sollte genügend groß ausgebildet sein, daß sie das aus dem gegebenenfalls aufsteigenden Ablaufschlauch, z. B. nach dem Abschalten der Ablaufpumpe zurückströmende Schmutzwasser aufzunehmen vermag, ohne daß der Schmutzwasserspiegel über den Siebboden des Filtersiebs ansteigt. Für die Herstellung des Filtergehäuses erweist sich thermoplastisches Material, wie z. B. Gummi, Kunststoff o. dgl. als vorteilhaft, da die Stutzen für Umwälz-und Ablaufpumpe, sowie für Niveauschalter o. dgl. leicht anformbar sind. Das Filtersieb kann ebenfalls aus solchem Material, oder aus korrosionsfestem bzw. korrosionsgeschütztem Blech bestehen.
  • In der zugehörigen Zeichnung ist eine Ausführungsform des Gegenstandes der Neuerung im Vertikalschnitt wiedergegeben.
  • Unter der Ablauföffnung des Waschbottichs 1 ist ein Filtergehäuse 2 angebracht, in das ein konisch becherförmiges Filtersieb 3 dergestalt eingehängt ist, daß der als Grobfilter ausgebildete Siebboden 3a eine das Filtergehäuse 2 unterteilende horizontale Trennwand 4 in einer Ausnehmung durchdringt und in die mit dem Ablauf oder der Ablaufpumpe 5 verbundene untere Schmutzwasserkammer 6 des Filtergehäuses 2 ragt, während die als Feinfilter ausgebildete konische Wandung 3b des Filtersiebs 3 sich in der mit der Umwälzpumpe 7 verbundenen oberen Spülwasserkammer 8 des Filtergehäuses 2 befindet. Die horizontale Trennwand 4 des Filtergehäuses 2 schließt gegen das Filtersieb 3 auf dem gesamten äußeren Umfang seiner konischen Wandung unmittelbar über dem Siebboden dicht an. Die als Schmutzsammelraum dienende Schmutzwasserkammer 6 ist zureichend bemessen, da sie das aus dem Ablaufschlauch zurückströmende Schmutzwasser aufnimmt, ohne daß der Schmutzwasserspiegel über den Siebboden des Filtersiebes 3 ansteigt.
  • Das Filtergehäuse 2 ist vorzugsweise aus leicht verformbarem Material, z. B. Gummi, Kunststoff o. dgl. gefertigt, um die zum Anschluß an die Umwälzpumpe 7, den Ablauf oder die Ablaufpumpe 5, zur Unterbringung eines Niveauschalters o. dgl. notwendigen Stutzen 9 gleich bei der Fertigung anformen zu können. Das Filtersieb 3 besteht vorzugsweise aus gelochtem Material, z. B. Lochblech, wobei die aufsteigende Wandung 3b geringeren, der Siebboden größeren Lochdurchmesser aufweist. Der zum Schutze der Ablaufpumpe 5 als Grobfilter ausgebildete Siebboden 3a des Filtersiebs 3 und ebenso auch der konische Teil 3b können naturgemäß auch aus Maschendraht gefertigt sein, dessen Maschenweitensich nach den Betriebsverhältnissen richten.
  • Zum Zweck der Entnahme für eine etwaige Säuberung ist das Filtersieb 3 mit einem Handgriff 10 o. dgl. versehen und damit auf einfache Weise aus dem Filtergehäuse 2 herausnehmbar.

Claims (7)

  1. Schutzansprüche 1. Filtereinrichtung zur Reinigung des umlaufenden Waschwassers bei mit einer Umwälzpumpe arbeitenden Geschirrspalmaschinen, gekennzeichnet durch ein durch eine horizontale Trennwand (4) unterteiltes Filtergehäuse (2), in das ein becherförmiges Filtersieb (3) eingehängt ist, dessen als Grobfilter ausgebildeter Siebboden (3a) die horizontale Trennwand (4) durchdringt und in eine mit dem Ablauf verbundene untere Schmutzwasserkammer (6) des Filtergehäuses (2) ragt, dessen (3) als Feinfilter ausgebildete aufsteigende Wandung (3b) sich in der mit der Umwälzpumpe (7) verbundenen oberen Spülwasserkammer (8) des Filtergehäuses (2) befindet.
  2. 2. Filtereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das becherförmige Filtersieb (3) mit nach oben konisch sich erweiternder Wandung (3b) ausgebildet und so angeordnet ist, daß seine Außenwand im unteren Teil gegen den Rand der Durchdringungsöffnung der horizontalen Trennwand (4) dicht abschliaßt.
  3. 3. Filtereinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen am oberen Rand des Filtersiebes (3) angeordneten Handgriff (10) zum Herausnehmen des Siebes (3) aus dem Filtergehäuse (2).
  4. 4. Filtereinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Filtergehäuse (2) aus thermoplastischem Material wie Gummi, Kunststoff o. dgl. besteht.
  5. 5. Filtereinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch am Filtergehäuse (2) unmittelbar angeformte Stutzen (9) zum Anschluß an die Umwälzpumpe (7), den Ablauf oder die Ablaufpumpe (5), zur Unterbringung eines Niveauschalters o. dgl.
  6. 6. FilteTsLnrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Filtersieb (3) aus gelochtem Material, beispielsweise Lochblech, mit größeren Lochdurchmessern für den Boden (3a), geringeren Lochdurchmessern für die aufsteigende Wandung (3b) besteht.
  7. 7. Filtereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die als Schmutzsammelraum dienende untere Kammer (6) des Filtergehäuses (2) zureichend groß ausgebildet ist, daß sie das aus dem gegebenenfalls aufsteigenden Ablaufschlauch zurückströmende Schmutzwasser aufzunehmen vermag.
DEN13493U 1962-02-24 1962-02-24 Filtereinrichtung fuer geschirrspuelmaschinen. Expired DE1850926U (de)

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Publications (1)

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DE1850926U true DE1850926U (de) 1962-05-03

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DEN13493U Expired DE1850926U (de) 1962-02-24 1962-02-24 Filtereinrichtung fuer geschirrspuelmaschinen.

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DE (1) DE1850926U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2451822A1 (de) * 1974-10-31 1976-05-06 Miele & Cie Geschirrspuelmaschine mit einem filtersieb im sammeltopf
DE2556480A1 (de) * 1975-12-16 1977-06-30 Euro Hausgeraete Gmbh Geschirrspuelmaschine
DE29607001U1 (de) * 1996-04-17 1996-07-11 ADEK Bauteile GmbH, 40699 Erkrath Sieb für Spülmaschinen, insbesondere Geschirrspülmaschinen

Cited By (4)

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DE2556480A1 (de) * 1975-12-16 1977-06-30 Euro Hausgeraete Gmbh Geschirrspuelmaschine
DE2556480C2 (de) * 1975-12-16 1985-02-07 Bauknecht Hausgeräte GmbH, 7000 Stuttgart Geschirrspülmaschine
DE29607001U1 (de) * 1996-04-17 1996-07-11 ADEK Bauteile GmbH, 40699 Erkrath Sieb für Spülmaschinen, insbesondere Geschirrspülmaschinen

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