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DE19811436A1 - Geschirrspülmaschine - Google Patents

Geschirrspülmaschine

Info

Publication number
DE19811436A1
DE19811436A1 DE19811436A DE19811436A DE19811436A1 DE 19811436 A1 DE19811436 A1 DE 19811436A1 DE 19811436 A DE19811436 A DE 19811436A DE 19811436 A DE19811436 A DE 19811436A DE 19811436 A1 DE19811436 A1 DE 19811436A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coarse filter
openings
filter
coarse
drain
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19811436A
Other languages
English (en)
Inventor
Christa Maurer
Harald Fried
Ingrid John
Gerd Klos
Ludwin Rauber
Daniel Friedberg
Andreas Marettek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Whirlpool Corp
Original Assignee
Whirlpool Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Whirlpool Corp filed Critical Whirlpool Corp
Priority to DE29823812U priority Critical patent/DE29823812U1/de
Priority to DE19811436A priority patent/DE19811436A1/de
Priority to DE69908454T priority patent/DE69908454T2/de
Priority to EP99104331A priority patent/EP0943285B1/de
Priority to ES99104331T priority patent/ES2199493T3/es
Priority to TR1999/00594A priority patent/TR199900594A3/tr
Publication of DE19811436A1 publication Critical patent/DE19811436A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/4202Water filter means or strainers
    • A47L15/4206Tubular filters

Landscapes

  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine mit einem Spülbehälter mit Feinfilter-Ablauf, in den ein Grobfilter herausnehmbar eingesetzt ist, und mit einer den Feinfilter-Auslauf umgebenden Ablaufwanne mit Anschlußstutzen für eine Umwälz- und eine Absaugpumpe, bei der das topfförmige Grobfilter in der Mantelwand horizontal verlaufende, schlitzartige Durchbrüche für weiche Speisereste aufweist. Die Durchströmung des Grobfilters mit dem Zurückhalten von Kleinteilen mit einem spezifischen Gewicht größer als 1 wird dadurch verbessert, daß im unteren Bereich der Mantelwand im Anschluß an den Boden des Grobfilters mittels mindestens einer Lage schlitzartige Durchbrüche für weiche Speisereste und darüber angeordneter großflächiger Austrittsöffnungen für absaugfähige Grobteile mit einem spezifischen Gewicht kleiner als 1 ein Rückhalteraum für Kleinteile mit einem spezifischen Gewicht größer als 1 abgeteilt ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine mit einem Spülbehälter mit Feinfilter-Ablauf, in den ein Grobfilter herausnehmbar eingesetzt ist, und mit einer den Feinfilter-Auslauf umgebenden Ablaufwanne mit Anschlußstutzen für eine Umwälz- und eine Absaugpumpe, bei der das topfförmige Grobfilter in der Mantelwand horizontal verlaufende, schlitzartige Durchbrüche für weiche Spei­ sereste aufweist.
Eine Geschirrspülmaschine dieser Art ist aus der DE 34 26 661 C1 bekannt. Bei dieser bekannten Geschirrspülmaschine sind im unteren Bereich des Grobfilters im Boden und/oder im Mantel durchlöcherte Bereiche mit kleinen Durchbrüchen mit einer Maschenweite eingebracht, die in das Grobfilter gelangenden Reini­ gungsmittelgranulate zurückhalten. Die Maschenweite ist dabei etwa mit 1 mm gewählt. In dem Grobfilter werden nicht nur schwere Kleinteile zurückge­ halten, es werden auch voluminöse absaugfähige Grobteile aufgefangen. Dies führt sehr bald zum Verschluß der kleinen Durchbrüche, so daß ihre beab­ sichtigte Funktion verloren geht und nur die horizontal ausgerichteten, schlitz­ artigen Durchbrüche für weiche Speisereste wirken. Damit werden aber auch die voluminösen, absaugfähigen Grobteile im Grobfilter bleiben und auch diese Durchbrüche verschließen, was schließlich zu Störungen im Umwälz- und Ab­ saugbetrieb führen kann.
Es ist Aufgabe der Erfindung, bei einer Geschirrspülmaschine der eingangs er­ wähnten Art die Funktion des Grobfilters so zu verbessern, daß schwere Klein­ teile zurückgehalten, voluminöse leichte Grobteile jedoch das Grobfilter passie­ ren können und daß weiche Speisereste ohne Gefahr des Verschließens von Fil­ teröffnungen aus dem Grobfilter abgesaugt werden können.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß im unteren Bereich der Mantelwand im Anschluß an den Boden des Grobfilters mittels mindestens einer Lage schlitzartige Durchbrüche für weiche Speisereste und darüber ange­ ordneter großflächiger Austrittsöffnungen für absaugfähige Grobteile mit einem spezifischen Gewicht kleiner als 1 ein Rückhalteraum für Kleinteile mit einem spezifischen Gewicht größer als 1 abgeteilt ist.
Bei dieser Ausgestaltung des Grobfilters werden kleine Durchbrüche zum Zu­ rückhalten von Reinigungsmittelgranulat bewußt vermieden, da sich diese schon im Umwälzbetrieb praktisch vollständig auflösen und danach im Absaugbetrieb in dem Spülwasser gar nicht mehr nennenswert auftreten können. Mit den groß­ flächigen Austrittsöffnungen in der Mantelwand wird eine Hauptströmrichtung im Grobfilter für die Absaugung voluminöser, absaugfähiger Grobteile mit einem spezifischen Gewicht kleiner als 1 geschaffen, ohne in dem Rückhalteraum über dem Boden des Grobfilters Kleinteile mit einem spezifischen Gewicht größer als 1 zurückzuhalten. Die Gefahr des Verstopfens des Grobfilters ist damit wesent­ lich reduziert.
Die Absaugung von weichen Speiseresten aus dem Grobfilter wird dadurch er­ leichtert, daß auch im Boden des Grobfilters Absaugöffnungen für absaugfähige, weiche Speisereste eingebracht sind. Dabei ist die Auslegung so, daß die Ab­ lauföffnungen als rechteckförmige Durchbrüche mit 6 × 3 mm ausgebildet sind.
Ist zudem vorgesehen, daß das Grobfilter mit einem Bund am Eingang des Fein­ filter-Ablaufs abgestützt ist und daß in diesem Bund Schlitze eingebracht sind, sowie daß an dem Bund über vertikale Stützen ein Haltering angeformt ist, die beide in den Spülbehälter ragen, und daß zwischen den Stützen großflächige Einlauföffnungen zu dem Grobfilter gebildet sind, dann wird auch die Durch­ strömung des Spaltes zwischen dem Grobfilter und dem Feinfilter verbessert.
Das Herausnehmen des Grobfilters zum Reinigen wird dadurch erleichtert, daß das Feinfilter des Feinfilter-Ablaufs das Grobfilter mit Spalt umschließt.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungs­ beispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Grobfilter nach der Erfindung in perspektivischer Ansicht, und
Fig. 2 und 3 zwei um 90° versetzte Längsschnitte durch das Grobfilter entlang der Linien II-II und III-III der Fig. 1.
Die Zeichnungen lassen den Aufbau eines topfförmigen Grobfilters 10 erkennen, das wie die Fig. 2 und 3 zeigen, in einen Feinfilter-Ablauf 20 einer Geschirrspül­ maschine auswechselbar eingesetzt ist. Dabei ist der Feinfilter-Ablauf 20 mit kleinen Durchbrüchen 21 versehen und umschließt den an einen Bund 11 nach unten anschließenden Bereich des Grobfilters 10. Zur Mantelwand des Grob­ filters 10 bleibt ein Spalt 22 frei.
Der Feinfilter-Ablauf 20 ist im Boden eines nicht dargestellten Spülbehälters eingebaut und zwar so, daß das Spülwasser stets dem im Feinfilter-Ablauf 20 eingesetzten Grobfilter 10 zugeführt wird und dies sowohl im Umwälz- als auch im Absaugbetrieb.
Um den Feinfilter-Ablauf 20 ist eine Ablaufwanne angeordnet, die mit An­ schlußstützen für eine Umwälz- und eine Absaugpumpe versehen ist.
Das Grobfilter 10 weist über dem mit Schlitzen 13 versehenen Bund 11 vier vertikale Stützen 18 auf die mit einem Haltering 17 abgeschlossen sind. Die Stützen 18 mit dem Haltering 17 bilden eine Handhabe, damit das Grobfilter 10 gefaßt und leicht aus dem Feinfilter-Ablauf 20 entfernt werden kann. Die Stützen 18 und der Haltering 17 ragen daher auch in dem Spülbehälter hinein.
Zwischen den vertikalen Stützen 18 sind großflächige Einlauföffnungen 19 gebildet, über die das umgewälzte bzw. abgesaugte Spülwasser ungehindert in das Grobfilter 10 gelangen kann. Die Schlitze 13 im Bund 11 verbessern dabei die Durchströmung des Spaltes 22 zwischen dem Grobfilter 10 und dem Fein­ filter-Ablauf 20.
An den Bund 11 des Grobfilters schließen sich im oberen Bereich der Mantel­ wand horizontal ausgerichtete, schlitzförmige Durchbrüche 14 an, die mit etwa 5 mm × 30 bis 40 mm so bemessen sind, daß absaugfähige, weiche Speise­ reste das Grobfilter 10 passieren können.
Eine Lage derartiger Durchbrüche 14 schließt sich auch über dem Boden des Grobfilters 10 an. Über dieser Lage von Durchbrüchen 14 sind umfangsseitig verteilt vier großflächigere Austrittsöffnungen 15 mit etwa 12 mm × 30 mm in die Mantelwand des Grobfilters 10 eingebracht. Der Boden des Grobfilters 10 weist rechteckförmige Absaugöffnungen 16 auf, über die weiche Speisereste abgesaugt werden können, da sie mit 3 mm × 6 mm ausgelegt sind. Der untere Teil des Grobfilters 10 bildet bis zu den Austrittsöffnungen 15 einen Rückhalte­ raum für Kleinteile mit einem spezifischen Gewicht größer als 1, während volu­ minöse, absaugfähige Grobteile mit einem spezifischen Gewicht kleiner als 1 über die Austrittsöffnungen 15 das Grobfilter 10 passieren können.
Mit diesen Schlitzen 13, Durchbrüchen 14, Austrittsöffnungen 15 und Absaug­ öffnungen 16 wird ein verbessertes Durchströmen des Grobfilters 10 im Um­ wälz- und Absaugbetrieb erreicht, ohne auf die Rückhaltung der schweren, nicht absaugfähigen Kleinteile im Grobfilter 10 verzichten zu müssen. Diese Funk­ tionen des Grobfilters 10 sind für einen reibungslosen Betrieb der Geschirrspül­ maschine wesentlich. Auf das Rückhalten von Reinigungsmittelgranulat im Grobfilter 10 wird bewußt verzichtet, da während des Absaugbetriebs im Spül­ wasser praktisch kein nennenswerter Anteil an Reinigungsmittelgranulat mehr vorhanden ist, da dieses bereits im vorausgegangenen Umwälzbetrieb praktisch vollständig aufgelöst wurde.
Am Boden des Grobfilters 10 ist ein Halteelement 12 angeformt, mit dem das Grobfilter 10 zusätzlich im Feinfilter-Ablauf 20 oder der Ablaufwanne rastend verbindbar ist. Das Grobfilter 10 kann zur Reinigung leicht gelöst und aus dem Feinfilter-Ablauf 20 herausgenommen werden.

Claims (6)

1. Geschirrspülmaschine mit einem Spülbehälter mit Feinfilter-Ablauf, in den ein Grobfilter herausnehmbar eingesetzt ist, und mit einer den Feinfilter- Auslauf umgebenden Ablaufwanne mit Anschlußstutzen für eine Umwälz- und eine Absaugpumpe, bei der das topfförmige Grobfilter in der Man­ telwand horizontal verlaufende, schlitzartige Durchbrüche für weiche Speisereste aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Bereich der Mantelwand im Anschluß an den Boden des Grobfilters (10) mittels mindestens einer Lage schlitzartige Durchbrüche (14) für weiche Speisereste und darüber angeordneter großflächiger Aus­ trittsöffnungen (15) für absaugfähige Grobteile mit einem spezifischen Gewicht kleiner als 1 ein Rückhalteraum für Kleinteile mit einem spezi­ fischen Gewicht größer als 1 abgeteilt ist.
2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch im Boden des Grobfilters (10) Absaugöffnungen (16) für ab­ saugfähige, weiche Speisereste eingebracht sind.
3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablauföffnungen (16) als rechteckförmige Durchbrüche mit 6 × 3 mm ausgebildet sind.
4. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Grobfilter (10) mit einem Bund (11) am Eingang des Feinfilter- Ablaufs (20) abgestützt ist und daß in diesen Bund (11) Schlitze (13) eingebracht sind.
5. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Bund (11) über vertikale Stützen (18) ein Haltering (17) an­ geformt ist, die beide in den Spülbehälter ragen, und daß zwischen den Stützen (18) großflächige Einlauföffnungen (19) zu dem Grobfilter (10) gebildet sind.
6. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Feinfilter des Feinfilter-Ablaufs (20) das Grobfilter (10) mit Spalt (22) umschließt.
DE19811436A 1998-03-17 1998-03-17 Geschirrspülmaschine Withdrawn DE19811436A1 (de)

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DE69908454T DE69908454T2 (de) 1998-03-17 1999-03-04 Geschirrspülmaschine
EP99104331A EP0943285B1 (de) 1998-03-17 1999-03-04 Geschirrspülmaschine
ES99104331T ES2199493T3 (es) 1998-03-17 1999-03-04 Lavaplatos.
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TR199900594A3 (tr) 1999-10-21
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