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DE1849734U - Vorrichtung zur aufnahme von wichtigen telefonnummern. - Google Patents

Vorrichtung zur aufnahme von wichtigen telefonnummern.

Info

Publication number
DE1849734U
DE1849734U DE1962K0040540 DEK0040540U DE1849734U DE 1849734 U DE1849734 U DE 1849734U DE 1962K0040540 DE1962K0040540 DE 1962K0040540 DE K0040540 U DEK0040540 U DE K0040540U DE 1849734 U DE1849734 U DE 1849734U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dial
annular disk
numbers
disk segment
telephone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962K0040540
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Knieper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1962K0040540 priority Critical patent/DE1849734U/de
Publication of DE1849734U publication Critical patent/DE1849734U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Aufnahme von wichtigen Telefonnummern Vorrichtungen zur Aufnahme von wichtigen Telefonnummern sind in verschiedenen Ausführungsformen, z. B. in Form von Merktafeln, Merkheften, Merkbüchern oder dergl. bekannt. Darauf oder darin sind üblicherweise auch die Telefonnummern notiert oder enthalten, deren man im Katastrophenfall bedarf, beispielsweise die Rufnummern für Feuer, Unfall, erste Hilfe, Überfall und dergl. Das ist nachteilig, da zumeist gerade im Katastrophen-oder Gefahrenfalle die erforderlichen Rufnummern dann nicht gegenwärtig sind und zunächst aufgeschlagen oder aus einer unübersichtlichen Vielzahl herausgelesen werden müssen.
  • Auch werden die bekannten Vorrichtungen häufig verlegt. Endlich gelingt gerade im Gefahren-oder Katastrophenfall zumeist nicht das Aufschlagen eines Buches oder eines Heftes an der richtigen Stelle.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung zur Aufnahme von wichtigen Telefonnummern zu schaffen, die insbesondere im Eatastrophenz und Gefahrenfall stets zur Verfügung ist und folglich gerade zur Aufnahme der Rufnummern für solche Fälle geeignet ist.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufnahme von wichtigen Telefonnummern und besteht darin, daß die Vorrichtung aus einem der üblichen Wählscheibe eines Telefons angepassten Ringscheibensegment besteht und auf der Rückseite zum Aufkleben auf die Wählscheibe eingerichtet, z. B. mit einer Klebauflage versehen ist. Eine bevorzugte Ausfahr rungsform der Erfindung ist dabei dadurch gekennzeichnet, dass das Ringscheibensegment in seiner Breite dem freien, vom zentralen Zahlenschild nicht bedeckten Rand der üblichen Wählscheibe eines Telefons entspricht und in seiner Länge nach Massgabe des fingerlochfreien Teilstückes der Wählscheibe eingerichtet ist. Dabei können an einer oder an beiden Stirnseiten dieses Ringscheibensegmentes noch Ausnehmungen für die Fingerlöcher vorgesehen sein.
  • In werkstoffmässiger Hinsicht lässt sich die erfindungsgemässe Vorrichtung in verschiedener Weise gestalten. Ein bevorzugter Vorschlag der Erfindung geht dahin, das Ringscheibensegment aus einer Kunststofflie mit Klebauflage auf der Rückseite aufzubauen, wobei sich die Einteilung in mehrere Felder zur Aufnahme der Rufnummern für unterschiedliche Gegebenheiten wie Unfall, Feuer, erste Hilfe, Überfall, empfiehlt.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, dass die erfindungsgemässe Vorrichtung, die selbstverständlich nur die wichtigsten Rufnummern aufnehmen kann, infolge ihrer Anordnung auf der Wählscheibe eines üblichen Telefons stets gegenwärtig ist, wenn es im Katastrophen-oder Gefahrenfall erforderlich ist, eine der für diesen Zweck eingerichteten wichtigen Rufnummern zu wählen.
  • Umständliches Nachsuchen oder Nachschlagen in Büchern oder Herauslesen aus einer Vielzahl von Rufnummern, die auf einer Merktafel zusammengefasst sind, ist nicht mehr erforderlich.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung aus. führlicher erläutert.
  • Es zeigen : Fig. l eine Aufsicht auf eine erfindungsgemässe Vorrichtung.
  • Fig. 2 einen Schnitt in Richtung A-B durch den Gegenstand nach Fig. 1 und Fig. 3 die erfindungsgemässe Vorrichtung montiert auf einer Wählscheibe, ebenfalls in Aufsicht.
  • Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung ist zur Aufnahme von wichtigen Telefonnummern, beispielsweise den Rufnummern für Feuer, Unfall, erste Hilfe oder Überfall bestimmt und eingerichtet. Sie besteht aus einem der üblichen Wählscheibe 1 eines Telefons angepassten Ringscheibensegment 2. Dieses ist auf der Rückseite zum Aufkleben auf die Wählscheibe eingerichtet, z. B. mit einer Klebauflage 3 versehen. Im übrigen ist es in Felder 4 geteilt, die die genannten Rufnummern 5 enthalten. Die Breite des Ringsegmentes 2 entspricht, wie insbesondere die Fig. 3 erkennen lässt, dem freien vom zentralen Zahlenschild 6 nicht bedeckten Rand einer üblichen Wählscheibe 1 eines Telefons. In ihrer Länge ist sie nach Massgabe des fingerloohfreien Teilstückes der Wählscheibe 1 eingerichtet. Es können jedoch an einer oder an beiden Stirnseiten Ausrundungen 7 für die Fingerlöcher vorgesehen sein, was im Ausführungsbeispiel an einer Stirnseite verwirklicht worden ist.
  • Der Werkstoff für die erfindungsgemässe Vorrichtung ist zweckmässigerweise Kunststoffolie mit Klebauflage auf der Rückseite, die selbstklebend oder durch
    Benätzung klebend gestaltet sein kann.
    Schutzansprüchet

Claims (4)

  1. Schutzansprüche I lo Vorrichtung zur Aufnahme von wichtigen Tele- fonnummern, dadurch gekennzeichnet, dass aie aus
    einem der üblichen Wählscheibe (1) eines Telefons angepassten Ringscheibensegment (2) besteht und auf der Rückseite zum Aufkleben auf die Wählscheibe eingerichtet, z. Bc mit einer Klebauflage (3) versehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ringscheibensegment (2) in seiner Breite dem freien vom zentralen Zahlenschild (6) nicht bedeckten Rand der üblichen Wählscheibe (1) entspricht und in seiner Länge nach Massgabe des fingerlochfreien Teilstückes der Wählscheibe (1)
    eingerichtet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Ringscheibensegment (2) an einer oder an beiden Stirnseiten mit Ausrundungen (7) für die Fingerlöcher der Wählscheibe versehen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Ringscheibensegment aus einer Kunststoffolie (2) mit Klebauflage (3) auf der Rückseite besteht und mehrere Felder (4) zur Aufnahme der Rufnummern (5) aufweist. !. , NeueSchutzansprüche-
    1. Vorrichtung zur Aufnahme von wichtigen Telefon-
    nummern, bestehend aus einem der üblichen Wählscheibe eines Telefons angepassten Ringscheibensegmente das auf derRückseite zum Aufkleben auf die Wählscheibe eingerichtet, z. B. mit eher Klebauflage versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Ringscheibensegment (2) zu einer ober an beiden Stirnseiten mit Ausrundungen (7) für die Fingerlöcher der Wählscheibe versehen ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ringscheibensegment aus einer Kunststofffolie (2) mit Klebauflage (3) auf der Rückseite besteht und mehrere Felder (4) zur Aufnahme der Rufnummern (5) aufweist.
DE1962K0040540 1962-02-17 1962-02-17 Vorrichtung zur aufnahme von wichtigen telefonnummern. Expired DE1849734U (de)

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Publications (1)

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DE1849734U true DE1849734U (de) 1962-04-12

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ID=33005873

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