DE1849793U - Aufgussbeutel. - Google Patents
Aufgussbeutel.Info
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Description
-
quellendem Beutelinhalt ein besonderer Druck auf die Beutelwandung ausgeübt und damit der Beutelinhalt zusammengedrückt wird, so daß eine gründliche und schnelle Auslaugung verhindert ist.MfgeMe. 2-". --- Die Neuerung bezieht sich auf einen Aufgußbeutel in Form eines Flach-oder Bodenbeutels aus naßfeste ; n, durchlässigem Papier o. dgl. Als derartige Aufgußbeutel für Tee, Kaffe o. dgl. sind bis- her Flachbeutel mit und ohne Boden/alte sowie mehrkammerige Flachbeutel bekannt geworden. Bei diesen Beutelformen hat es sich gezeigt, daß bei stark in der Aufgußflüssigkeit auf- - Um diese Nachteile zu vermeiden, wird gemäß dem wesentlichen Merkmal, der Neuerung für Aufgußbeutel der vorliegenden Art
schnitt hierbei vergrössert. Gemäß der Neuerung verlaufen die Falten wahlweise in Längs-oder in Querrichtung des Beutels, so daß nach einem besonderen Neuerungsmerkmalvorgeschlagen, daß die Wandung des Beutels eine oder mehrere zusätzliche Falten vorzugsweise nach Art von sogenannten Quetschfalten aufweist, welche sich beim Aufquellen des Beutelinhalts öffnen können, so daß sich der Beutelquer- sand und bei ihrer Lagerung einen nur geringen Raum einnehmen, beim Aufbrühen des Beutelinhalts jedoch entsprechend dessen Volumenzunahme eine solche Vergrösserung des Querschnitts erhalten, daß der Beutel unter keinen besonderen Druck gesetzt wird, der Beutelinhalt also keine Zusammendrückung erfährt.die Falten auf der Vorder-und ückseite des Beutels ent- gegengesetzt zueinander angeordnet sind. vorallem Derartige neue Aufgußbeutel der vorliegenden Art zoetsenlden Vorteil auf, dass sie in trockenem Zustand, d. h. zum ver- - Nachstehend wird die Neuerung anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen und schematischen Zeichnungen näher erläutert.
führungsbeispiels ; Fig. 2 zeigt den Beutel gemäß Fig. 1 im Querschnitt,Fig. 1 ist die schaubildliche Ansicht eines ersten Aus- füllen des Inhalts wird der Beutelkopf 7 ebenfalls perschwe iß t.Fig. 3 ist die schaubildliche Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels ; Fig. 4 zeigt den Beutel gemäß Fig. 3 im Querschnitt ; Fig. 5 ist die abgebrochene Kopfdarstellung eines erfin- dungsgenzäßen Aufgußbeutels mit Verschluß und Auf- hängefaden. Sämtliche Merkmale der nachstehend beschriebenen und dar- gestellten Beispiele sind neuerungswesentlich. Für die beiden dargestellten Ausführungsbeispiele wird ein Zuschnitt aus naßfestem, porösem Papier verwendet, das durch eine einseitige Kunststoffbeschichtung heißsiegelbar ge- machist. Bei der Herstellung der Beutel 1 werden zunächst entweder in den Zuschnitt oder in die Zuschnittbahn jeweils in Längs- richtungderselben zwei V-formige Quetschfalten 2, 3 gelegt. Darauf wird aus dem so vorbereiteten Zuschnitt in an sich bekannter Weise entweder ein Flachbeutel (Fig. 3) oder durch Anbringen einer Bodenfalte 4 ein Bodenfaltenbeutel (Fig. 1) ausgebildet, indem man die Seitenränder 5, 6 verschweißt. Im letzteren Fall wird z. B. durch Zwischenlegen einer Ein- lage oder durch andere geeignete Maßnahmen bewirkt, daß die Bodenfalte 4 an den Seitennähten 5 und 6 nicht zusammenklebt, sich also später ohne weiteres öffnen kann. Nach dem Ein- - Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 2 sind die Quetschfalten 2, 3 nach außen gerichtet, so daß der Mittelteil der
ein Baumbeutel mitentsprechend grösserem Rauminhalt entsteht.Beutelvorder-und rückseite aussen liegt. Demgegenüber sind beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 und 4 die Quetsch- falten 2, 3 nach innen gegeneinander gerichtet, so da, 6 der Mittelteil der Beutelvorder-und rückseite innen liegt und durch die Falten 2J teilweise überdeckt wird. Beim Aufquellen des Beutelinhalts werden diese Mittelteile nach aussen gedrückt, so daß aus dem zunächst flachen Beutel - Selbstverständlich ist es im Rahmen der Neuerung auch möglich, entweder nur eine oder aber mehr als zwei Falten der genannten Art in der Beutelwandung vorzusehen, letzteres dann, wenn die Volumenzunahme des Inhalts besonders gross wird.
richtung des Beutels verlaufen. Schliesslich ist es gemäß der Neuerung möglich, den Beutel harmonikaartig ausbilden zu können. Die Anzahl der Falten kann notfalls auch so groß gewählt werden, dass eine Art Plissierung der Beutelwandungen entsteht.Auch können diese Falten mit gleichem Erfolg quer zur Längs- - Anstelle einer Verschweißung kann der Verschluß des Aufguß-
und d durch Sichern der Faltung mittels einer Heftklammer oder durch vernähen hergestellt werden. Ebenso-liegt es im Rahmen der Neuerung, einen Einhängebeutel der vorbeschriebenen Arten so auszubilden, daß am Kopfverschluß in an sich bekannter Weise ein Hängefaden oder -streifen mit Etikett befestigt ist. (Fig. 5).beutels auch gemäß Fig. 5 durch Einfalten des Kopf teiles Anstelle eines einseitig heißsiegelfähig beschichteten yerk- stoffes ist es selbstverständlich auch möglich, unbeschichte- tes Material zu verwenden, auf das an den späteren Naht- stellen ein geeigneter Kleber, z. B. ein Heißkleber bekannter Art o. dgl. aufgetragen wird. saliUTZANSPR ÜaliE :
Claims (1)
-
SCyUTZFSPS : 1.Aufgußbeutel nach Art eines Flach-oder Bodenbeutels aus naßfestem, durchldssigem Papier o. dgl., dadurch gekenn- zeichnet, daß die Wandung des Beutels (1) eine oder mehrere zusätzlicheFalten (2, 3) vorzugsweise nach Art von soge- nanntenQuetschfalten aufweist, welche sich beim Aufquellen des Beuteltnhalts öffnen können, so daß stch der Beutel- querschnitt hierbei vergrössert. 2.Aufgußbeutel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Falten ten in Längsrichtung des Beutels verlaufen. 3.Mfgußbeutel nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß die Falten (2, 3) in Querrichtung des Beutels verlaufen. 4. Aufgußbeutel nach den Ansprüchen 1-3, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Falten (2, 3) auf der Vorder-und Rück- seite des Beutels (1)'entgegengesetzt zueinander angeordnet sind. 5. Aufgußbeutel nach den Ansprüchen 1-4, gekennzeichnet durch die verwendung einer an sich bekannten Bodenfalte (4). 6. Aufgußbeutel nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekenn- zeichnet, daß am Kopfverschluß des Beutels (1) in an sich 4 bekannter'eise ein ängefaden-oder Streifen gegebenen- falls mit Etikett befestigt ist. 7. Aufgußbeutel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenfalte (4) auch in den seitlichen Längsnähten (5, 6) offen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960H0036266 DE1849793U (de) | 1960-10-10 | 1960-10-10 | Aufgussbeutel. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960H0036266 DE1849793U (de) | 1960-10-10 | 1960-10-10 | Aufgussbeutel. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1849793U true DE1849793U (de) | 1962-04-12 |
Family
ID=33002988
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1960H0036266 Expired DE1849793U (de) | 1960-10-10 | 1960-10-10 | Aufgussbeutel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1849793U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3446403A1 (de) * | 1984-12-19 | 1986-07-17 | HAG GF AG, 2800 Bremen | Kaffee- oder tee-filterbeutel und verfahren zu dessen herstellung |
| DE102006034840A1 (de) * | 2006-07-27 | 2008-01-31 | J.T. Ronnefeldt Kg | Teebeutel |
-
1960
- 1960-10-10 DE DE1960H0036266 patent/DE1849793U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3446403A1 (de) * | 1984-12-19 | 1986-07-17 | HAG GF AG, 2800 Bremen | Kaffee- oder tee-filterbeutel und verfahren zu dessen herstellung |
| DE102006034840A1 (de) * | 2006-07-27 | 2008-01-31 | J.T. Ronnefeldt Kg | Teebeutel |
| DE102006034840B4 (de) * | 2006-07-27 | 2015-01-22 | J.T. Ronnefeldt Kg | Teebeutel |
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