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DE1849793U - Aufgussbeutel. - Google Patents

Aufgussbeutel.

Info

Publication number
DE1849793U
DE1849793U DE1960H0036266 DEH0036266U DE1849793U DE 1849793 U DE1849793 U DE 1849793U DE 1960H0036266 DE1960H0036266 DE 1960H0036266 DE H0036266 U DEH0036266 U DE H0036266U DE 1849793 U DE1849793 U DE 1849793U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bag
folds
infusion
bag according
contents
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960H0036266
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FR Hesser Maschinenfabrik AG
Original Assignee
FR Hesser Maschinenfabrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FR Hesser Maschinenfabrik AG filed Critical FR Hesser Maschinenfabrik AG
Priority to DE1960H0036266 priority Critical patent/DE1849793U/de
Publication of DE1849793U publication Critical patent/DE1849793U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description

  • MfgeMe. 2-".
    ---
    Die Neuerung bezieht sich auf einen Aufgußbeutel in Form
    eines Flach-oder Bodenbeutels aus naßfeste ; n, durchlässigem
    Papier o. dgl.
    Als derartige Aufgußbeutel für Tee, Kaffe o. dgl. sind bis-
    her Flachbeutel mit und ohne Boden/alte sowie mehrkammerige
    Flachbeutel bekannt geworden. Bei diesen Beutelformen hat
    es sich gezeigt, daß bei stark in der Aufgußflüssigkeit auf-
    quellendem Beutelinhalt ein besonderer Druck auf die Beutelwandung ausgeübt und damit der Beutelinhalt zusammengedrückt wird, so daß eine gründliche und schnelle Auslaugung verhindert ist.
  • Um diese Nachteile zu vermeiden, wird gemäß dem wesentlichen Merkmal, der Neuerung für Aufgußbeutel der vorliegenden Art
    vorgeschlagen, daß die Wandung des Beutels eine oder mehrere
    zusätzliche Falten vorzugsweise nach Art von sogenannten
    Quetschfalten aufweist, welche sich beim Aufquellen des
    Beutelinhalts öffnen können, so daß sich der Beutelquer-
    schnitt hierbei vergrössert. Gemäß der Neuerung verlaufen die Falten wahlweise in Längs-oder in Querrichtung des Beutels, so daß nach einem besonderen Neuerungsmerkmal
    die Falten auf der Vorder-und ückseite des Beutels ent-
    gegengesetzt zueinander angeordnet sind.
    vorallem
    Derartige neue Aufgußbeutel der vorliegenden Art zoetsenlden
    Vorteil auf, dass sie in trockenem Zustand, d. h. zum ver-
    sand und bei ihrer Lagerung einen nur geringen Raum einnehmen, beim Aufbrühen des Beutelinhalts jedoch entsprechend dessen Volumenzunahme eine solche Vergrösserung des Querschnitts erhalten, daß der Beutel unter keinen besonderen Druck gesetzt wird, der Beutelinhalt also keine Zusammendrückung erfährt.
  • Nachstehend wird die Neuerung anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen und schematischen Zeichnungen näher erläutert.
    Fig. 1 ist die schaubildliche Ansicht eines ersten Aus-
    führungsbeispiels ; Fig. 2 zeigt den Beutel gemäß Fig. 1 im Querschnitt,
    Fig. 3 ist die schaubildliche Darstellung eines weiteren
    Ausführungsbeispiels ;
    Fig. 4 zeigt den Beutel gemäß Fig. 3 im Querschnitt ;
    Fig. 5 ist die abgebrochene Kopfdarstellung eines erfin-
    dungsgenzäßen Aufgußbeutels mit Verschluß und Auf-
    hängefaden.
    Sämtliche Merkmale der nachstehend beschriebenen und dar-
    gestellten Beispiele sind neuerungswesentlich.
    Für die beiden dargestellten Ausführungsbeispiele wird ein
    Zuschnitt aus naßfestem, porösem Papier verwendet, das durch
    eine einseitige Kunststoffbeschichtung heißsiegelbar ge-
    machist.
    Bei der Herstellung der Beutel 1 werden zunächst entweder in
    den Zuschnitt oder in die Zuschnittbahn jeweils in Längs-
    richtungderselben zwei V-formige Quetschfalten 2, 3 gelegt.
    Darauf wird aus dem so vorbereiteten Zuschnitt in an sich
    bekannter Weise entweder ein Flachbeutel (Fig. 3) oder durch
    Anbringen einer Bodenfalte 4 ein Bodenfaltenbeutel (Fig. 1)
    ausgebildet, indem man die Seitenränder 5, 6 verschweißt.
    Im letzteren Fall wird z. B. durch Zwischenlegen einer Ein-
    lage oder durch andere geeignete Maßnahmen bewirkt, daß die
    Bodenfalte 4 an den Seitennähten 5 und 6 nicht zusammenklebt,
    sich also später ohne weiteres öffnen kann. Nach dem Ein-
    füllen des Inhalts wird der Beutelkopf 7 ebenfalls perschwe iß t.
  • Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 2 sind die Quetschfalten 2, 3 nach außen gerichtet, so daß der Mittelteil der
    Beutelvorder-und rückseite aussen liegt. Demgegenüber sind
    beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 und 4 die Quetsch-
    falten 2, 3 nach innen gegeneinander gerichtet, so da, 6 der
    Mittelteil der Beutelvorder-und rückseite innen liegt und
    durch die Falten 2J teilweise überdeckt wird.
    Beim Aufquellen des Beutelinhalts werden diese Mittelteile
    nach aussen gedrückt, so daß aus dem zunächst flachen Beutel
    ein Baumbeutel mitentsprechend grösserem Rauminhalt entsteht.
  • Selbstverständlich ist es im Rahmen der Neuerung auch möglich, entweder nur eine oder aber mehr als zwei Falten der genannten Art in der Beutelwandung vorzusehen, letzteres dann, wenn die Volumenzunahme des Inhalts besonders gross wird.
    Auch können diese Falten mit gleichem Erfolg quer zur Längs-
    richtung des Beutels verlaufen. Schliesslich ist es gemäß der Neuerung möglich, den Beutel harmonikaartig ausbilden zu können. Die Anzahl der Falten kann notfalls auch so groß gewählt werden, dass eine Art Plissierung der Beutelwandungen entsteht.
  • Anstelle einer Verschweißung kann der Verschluß des Aufguß-
    beutels auch gemäß Fig. 5 durch Einfalten des Kopf teiles
    und d durch Sichern der Faltung mittels einer Heftklammer oder durch vernähen hergestellt werden. Ebenso-liegt es im Rahmen der Neuerung, einen Einhängebeutel der vorbeschriebenen Arten so auszubilden, daß am Kopfverschluß in an sich bekannter Weise ein Hängefaden oder -streifen mit Etikett befestigt ist. (Fig. 5).
    Anstelle eines einseitig heißsiegelfähig beschichteten yerk-
    stoffes ist es selbstverständlich auch möglich, unbeschichte-
    tes Material zu verwenden, auf das an den späteren Naht-
    stellen ein geeigneter Kleber, z. B. ein Heißkleber bekannter
    Art o. dgl. aufgetragen wird.
    saliUTZANSPR ÜaliE :

Claims (1)

  1. SCyUTZFSPS :
    1.Aufgußbeutel nach Art eines Flach-oder Bodenbeutels aus naßfestem, durchldssigem Papier o. dgl., dadurch gekenn- zeichnet, daß die Wandung des Beutels (1) eine oder mehrere zusätzlicheFalten (2, 3) vorzugsweise nach Art von soge- nanntenQuetschfalten aufweist, welche sich beim Aufquellen des Beuteltnhalts öffnen können, so daß stch der Beutel- querschnitt hierbei vergrössert. 2.Aufgußbeutel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Falten ten in Längsrichtung des Beutels verlaufen. 3.Mfgußbeutel nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß die Falten (2, 3) in Querrichtung des Beutels verlaufen. 4. Aufgußbeutel nach den Ansprüchen 1-3, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Falten (2, 3) auf der Vorder-und Rück- seite des Beutels (1)'entgegengesetzt zueinander angeordnet sind. 5. Aufgußbeutel nach den Ansprüchen 1-4, gekennzeichnet durch die verwendung einer an sich bekannten Bodenfalte (4). 6. Aufgußbeutel nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekenn-
    zeichnet, daß am Kopfverschluß des Beutels (1) in an sich 4 bekannter'eise ein ängefaden-oder Streifen gegebenen- falls mit Etikett befestigt ist. 7. Aufgußbeutel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenfalte (4) auch in den seitlichen Längsnähten (5, 6) offen ist.
DE1960H0036266 1960-10-10 1960-10-10 Aufgussbeutel. Expired DE1849793U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1960H0036266 DE1849793U (de) 1960-10-10 1960-10-10 Aufgussbeutel.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1960H0036266 DE1849793U (de) 1960-10-10 1960-10-10 Aufgussbeutel.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1849793U true DE1849793U (de) 1962-04-12

Family

ID=33002988

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1960H0036266 Expired DE1849793U (de) 1960-10-10 1960-10-10 Aufgussbeutel.

Country Status (1)

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DE (1) DE1849793U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3446403A1 (de) * 1984-12-19 1986-07-17 HAG GF AG, 2800 Bremen Kaffee- oder tee-filterbeutel und verfahren zu dessen herstellung
DE102006034840A1 (de) * 2006-07-27 2008-01-31 J.T. Ronnefeldt Kg Teebeutel

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3446403A1 (de) * 1984-12-19 1986-07-17 HAG GF AG, 2800 Bremen Kaffee- oder tee-filterbeutel und verfahren zu dessen herstellung
DE102006034840A1 (de) * 2006-07-27 2008-01-31 J.T. Ronnefeldt Kg Teebeutel
DE102006034840B4 (de) * 2006-07-27 2015-01-22 J.T. Ronnefeldt Kg Teebeutel

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