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DE1849381U - Fuss fuer betten, liegen, couches od. dgl. liegemoebel. - Google Patents

Fuss fuer betten, liegen, couches od. dgl. liegemoebel.

Info

Publication number
DE1849381U
DE1849381U DEH40392U DEH0040392U DE1849381U DE 1849381 U DE1849381 U DE 1849381U DE H40392 U DEH40392 U DE H40392U DE H0040392 U DEH0040392 U DE H0040392U DE 1849381 U DE1849381 U DE 1849381U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foot
furniture
plate
serves
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH40392U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Franz Hettich KG
Original Assignee
Franz Hettich KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Franz Hettich KG filed Critical Franz Hettich KG
Priority to DEH40392U priority Critical patent/DE1849381U/de
Publication of DE1849381U publication Critical patent/DE1849381U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C19/00Bedsteads
    • A47C19/02Parts or details of bedsteads not fully covered in a single one of the following subgroups, e.g. bed rails, post rails
    • A47C19/021Bedstead frames
    • A47C19/024Legs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C19/00Bedsteads
    • A47C19/005Bedsteads dismountable

Landscapes

  • Special Chairs (AREA)

Description

  • Fuss für Betten, Liegen, Couches oder dergleichen Liegemöbel Die Erfindung betrifft einen Fuss für Betten, Liegen, Couches oder dergleichen Liegemöbel, der aus einem Fußstück und einem mit diesem verbundenen Halterungteil besteht und von dem einerseits der Rahmen des Möbels und andererseits die eigentliche Unterlage für den Ruhenden abnehmbar getragen wird.
  • Füsse der hier in Frage stehenden Art werden im besonderen bei den modernen Liegemöbeln verwendet, bei denen der Möbelrahmen, die Füsse und die Unterlage jeweils separate Teile sind, die getrennt hergestellt und erst später zusammengefügt werden. Bei den bekannten Füssen der vorgenannten Art besteht das Halterungsteil aus einer ersten Platte, die etwa in konzentrischer Anordnung auf das obere Ende des Fußstückes aufgesetzt ist, und aus einer zweiten Platte, die auf der ersten Platte aufliegt und etwa in der Mitte nach oben-abgebogen ist, wobei dieser nach oben abgebogene Schenkel den Bereich des Halterungsteiles, der als Auflage für den Möbeln rahmen dient, von dem Bereich trennt, der als Auflage für die Unterlage für den Ruhenden verwendet wird. Die Herstellung von Füssen dieser Art erfordert relativ viel Arbeitsgänge und ist auch mit einem grossen Materialaufwand verbunden. Ziel der Erfindung ist es, hier Abhilfe zu schaffen.
  • Gemäss der Erfindung besteht das am oberen Ende des Fußstückes befestigte Halterungsteil aus einer einzigen, etwa in senkrechter Richtung verlaufenden Platte, die zumindest mit ihrem Mittelbereich an die Aussenseite des Fußstüokes flach angelegt und hierbei an dieser befestigt ist und deren unterer Randbereich von ihrem Mittelbereich aus etwa rechtwinklig nach aussen abgebogen ist, wobei er als Auflage für den Rahmen des hebels dient, während die Unterlage für den Ruhenden uiriittel-
    bar oder mittelbar durch das lußstück unterstützt wirdw.
    Der Aufbau des neuen Fusses ist denkbar einfach, da man
    ausser dem Fu&stüok nur noch eine einzige Platte und
    somit weniger Katerial benötigt und das Bearbeiten und
    (D 11-3
    Anbringen der Platte am Fußstüok mit wenigen Arbeits-
    gängen ausgeführt werden kann.
    In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des
    CD
    Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen :
    Fig. l einen Fuss gemäss der Erfindung in
    CD C> I-~
    perspektivischer Darstellung, Fig. 2 den Fuss nach Fig. 1 in einer Seitenansicht in einem senkrechten Schnitte Fig. 3 eine abgewandelte Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, ebenfalls in perspektivischer Darstellung und
    Fig. 4 die Art der Anwendung des Erfindungsgegen-
    CD
    standes bei einem Liegemöbel in einer Draufsicht in schematischer Darstellung.
  • Der erfindungsgemässe Fuss kann für Betten, Liegen, Couches oder dergleichen Liegemöbel verwendet werden.
  • Wie aus Fig. 4 zu ersehen ist, werden Füsse 1, 2, 3, 4 verwendet, die einerseits den Rahmen 5 des möbels und andererseits die eigentliche Unterlage 6 für den Ruhenden, z. B. einen Bettrost od. dgl. tragen. Der Rahmen und die Unterlage sind hierbei abnehmbar auf die Füsse aufgesetzt.
  • Jeder Fuss besteht aus einem Fußstück 7 und einem Halterungsteil 8 (vergl. Fig. l, 2 und 3). Das Halterungsteil ist am oberen Ende des Pußstückes befestigt und besteht erfindungsgemäss/jeweils aus einer einzigen Platte, die zumindest mit einem Teil-mit ihrem Mittelbereich -an die Aussenseite des Fußstückes flach angelegt und mit dieser Aussenseite fest verbunden ist,
    Bei der ilusfulirun.- ? Z
    Bei der Ausführungsform nach Fig. l und 2 ist der untere
    Randbereich 10 der etwa senkrecht verlaufenden Platte 9 vom Mittelbereich etwa rechtwinklig nach aussen abgebogen.
  • Er dient hierbei als Auflage für den Rahmen des Möbels.
  • Der obere Randbereich 11 steht vom oberen Ende des Fußstückes 7 nach oben vor und dient als Anschlag für die eigentliche Unterlage für den Ruhenden, z. B. einem Bettrost. Die Platte 9 hat somit im Querschnitt die Gestalt eines Winkels, dessen waagerechter Schenkel 10 den Rahmen des Möbels unterstützt, während die Unterlage für den Ruhenden unmittelbar auf das obere Ende des Fußstückes 7 aufgesetzt wird, wie in Fig. 2 ge-
    strichelt bei 12 angedeutet ist. ringe solche Anordnung
    CD
    ist auch in Fig. 4 gezeigt. Der senkrechte Schenkel des winkels liegt hierbei von aussen her flach an der Aussenseite des Fußstückes an, ist mit diesem (bei 13) durch Verschweissen, Hartloten, Nieten usw. fest verbunden und dient gleichzeitig mit seiner Innenseite als Anschlag für den Bettrost.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist der obere Randbereich 14 der den Halterungsteil 9 bildenden Platte etwa rechtwinklig vom Mittelbereich 15 nach innen abgebogen, um hierbei auf der Oberseite des Fußstückes 7 aufzuliegen. Die Platte hat im ganzen die Gestalt eines umgekehrten Z mit zwei zueinander parallelen und horizontal verlaufenden Schenkeln 14,16 und einem etwa senkrechten Mittelsteg 15. Der obere Schenkel 14 der Platte liegt mit seiner Unterseite auf dem oberen Ende des Fußstückes auf, wird von diesem getragen und dient mit seiner Oberseite als Auflage für die Unterlage für den Ruhenden. Der untere Schenkel 16 der Platte
    dient als Auflage für den Rahmen des Döbels, während
    Z>
    der Iittelsteg flach an die Aussenseite des Fußstückes #angelegt und mit dieser bei 17 fest verbunden ist.
  • Die FuBstücke bestehen, wie insbesondere aus Fig. 2 zu erkennen ist, zweckmässigerweise aus stangen-oder rohrförmigem Hohlmaterial. Bei den in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispielen ist der Querschnitt dieser Fußstücke viereckig. Er kann jedoch auch u. U. rund oder in anderer norm ausgebildet sein. An ihrem unteren Ende
    tragen die FuBstüoke zweckmässigerwei&e jeweils eine
    ZD ID
    ndkappe 18 aus Kunststoffmaterial<
    Die ilittelbereiclie der Halterungsteile 8 weisen jeweils
    Z
    Bohrungen 19 auf, die zum hindurchstecken von Verbind
    CD
    dungssch-rauben dienen.

Claims (7)

  1. Ansprüche 1. Fuss für Betten, Liegen, Couches oder dergleichen Liegemöbel, der aus einem Fußstück und einem mit diesem verbundenen Halterungsteil besteht und von dem einerseits der Rahmen des Möbels und andererseits die eigentliche Unterlage für den Ruhenden abnehmbar getragen 1. D CD
    wird, dadurch gekennzeichnet, dass das am oberen Ende des B'ustückes befestigte Ralterunsteil aus einer C-) ID
    einzigen, etwa in senkrechter Richtung verlaufenden,
    zumindest mit ihrem Mittelbereich an die Aussenseite des Fußstückes flach angelegten und hierbei an dieser befestigten Platte besteht, deren unterer Randbereich von ihrem Mittelbereich etwa rechtwinklig nach aussen abgebogen ist und hierbei als Auflage für den Rahmen des Möbels dient, während die Unterlage für den Ruhenden unmittelbar oder mittelbar durch das Fußstück unterstützt wird.
  2. 2. Fuss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Randbereich der den Halterungsteil bildenden
  3. 3. Fuss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Halterungsteil bildende Platte im Querschnitt die Gestalt eines Winkels hat, dessen waagerechter Schenkel als Auflage für den Rahmen des Möbels dient, während der senkrechte Schenkel von aussen her flach an die Aussenseite des Fußstückes angelegt und mit dieser fest verbunden ist.
  4. 4. Fuss nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende des Fußstückes als Auflage für die eigentliche Unterlage für den Ruhenden dient und der senkrechte Schenkel des Winkels mit seinem oberen Randbereich vom oberen Ende des Fußstückes nach oben vorsteht und als Anschlag für die Unterlage dient.
  5. 5. Fuss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die den Halterungsteil bildende Platte im Querschnitt die Gestalt eines umgekehrten Z mit zwei zueinander parallelen und horizontal verlaufenden Schenkeln und einem etwa senkrechten Mittelsteg hat und dass der obere Schenkel der Platte mit seiner Unterseite auf dem oberen Ende des Fußstückes aufliegend von diesem getragen wird und mit seiner Oberseite als Auflage für die Unterlage für den Ruhenden dient und der untere Schenkel der Platte als Auflage für den Rahmen des Möbels dient, während der Ltittelsteg flach an die Aussenseite des Fußstückes angelegt und mit dieser fest verbunden ist.
  6. 6. Fuss nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der mittelbereich der den Halterungsteil bildenden Platte mit dem Fußstück fest verbunden ist.
  7. 7. Fuss nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dase eder Mittelbereich der den Halterungsteil bildenden Platte mit der eigentlichen Unterlage für den Ruhender und/oder den Rahmen des Möbels durch Verschrauben verbunden werden kann und zu diesem Zweck mehrere etwa gleichmässig verteilte Bohrungen zum Hin- durchstecken der Verbindungsschrauben aufweist CD
DEH40392U 1962-01-31 1962-01-31 Fuss fuer betten, liegen, couches od. dgl. liegemoebel. Expired DE1849381U (de)

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