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DE1358398U - - Google Patents

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Publication number
DE1358398U
DE1358398U DENDAT1358398D DE1358398DU DE1358398U DE 1358398 U DE1358398 U DE 1358398U DE NDAT1358398 D DENDAT1358398 D DE NDAT1358398D DE 1358398D U DE1358398D U DE 1358398DU DE 1358398 U DE1358398 U DE 1358398U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ironing board
iron
ironing
screw clamp
clamp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT1358398D
Other languages
English (en)
Publication of DE1358398U publication Critical patent/DE1358398U/de
Active legal-status Critical Current

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  • Irons (AREA)

Description

  • Bügelvorrichtung.
  • Das Gebrauchsmuster betrifft eine Bügelvorrichtung für insbesondere Kragenumschläge und Randkanten von Kleidungsstücken, bei der das heiße Bügeleisen mittelbar gegen die zu plättenden Stellen des auf dz nagel holz liegenden Kleidungsstückes gedrückt wird.
  • Es sind diesem Zweck dienende Vorrichtungen bekannt geworden, bei denen eine aufrechte Gewindespindel ortsfest an dem BUgelholz angebracht ist. An der Gewindespindel ist ein schwenk- und höhenverstellbarer Tragkopf vorgesehen, an welchem seinerseits wieder ein an einem Handhebel zu betätigendes Exzenter-DruckstUok um einen wagereohten Auslegerarm zum Wippen gebracht werden kann. Hierdurch wird ein regelbarer Pressdruck auf das Bügeleisen ausgeübt,der sich gemäss bekannter Anordnung mittelbar auf den jeweilig in Betraoht kommenden Stellen Stellen des auf dem BUgelholz liegenden Kleidungsstückes auswirkt.
  • Neben verwickelter Bauart und dadurch bedingter kostspieliger Herstellung haben diese Vorrichtungen den Nachteil, dass das Einstellen recht umständlich und zeitraubend ist. Auch sind die einer erhöhten Beanspruchung ausgesetzten Teile, die meist aus Gusseisen bestehen, vielfach schon nach kurzem Gebrauch zu Bruch gegangen. Ein weiterer Übelstand besteht aber auch ganz besonders darin, dass während der ständigen Preemdrkung die die Vorrichtung bedienende Person einen entsprechen-
    den Druck auf den Hebel ausüben muss, was auf die Dauer
    erhöhte körperliche Anstrengungen mit sich bringt und
    daher rasch ermUdet.
    Diese Nachteile sind bei dem Anmeldungsgegenwtand
    in einfacher Weise dadurch behoben, dass der Prensdruck
    auf das BUgeleisen durch eine mit Spannapindel versehe-
    ne, an beliebiger Stelle des BUgelholzes anzusetzende
    Schraubzwinge ausgeübt wird.
    Hierdurch ist eine bequem und schnell einstellbare
    sowie leicht zu betätigende Einrichtung geschaffen wor-
    t-
    den, die verhäfinis sig nur gang geringe Gestehungakot-
    ten erfordert und zudem völlig ohne menschliche Kräfte
    die einmal eingenommene Spannstellung bis zum Wiederauen löten der Schraubzwinge beibehält.
  • Auf der Zeichnung ist eine derartige Vorrichtung in einer beispielsweisen AusfUhrungsart in Abb. l Abb. l im seitlichen Aufrisschnitt, und in Abb. 2 in der Vorderansicht dargestellt, während Abb. 3 ein waagerechter Schnitt im Zuge der Linie A-B der Abb. 2 ist.
  • Die Vorrichtung besteht aus dem auf dem Werktisch liegenden BUgelholz 1 beliebiger Form, welches das Klein dungsstück 2 aufnimmt, während das heisse Bügeleisen 3 mittelbar durch ein angedeutetes feuchtes Tuch 4 aufliegt. Der Pressdruck auf das mit Haltebsen 3a zum Durchstecken eines herausnehmbaren Griffes o. dgl. versehenen Bügeleisens 3 wird durch eine Schraubzwinge erzeugt, die mit ihrem Fussarm 5 unter das BUgelholz 1 greift, während der durch einfaches Schieben auf dem Stab 6 höhenverstellbawre Spannarm 7 eine mit Handgriff 8a und angelenkter Hruckrosette 8b ausgerüstete Gewindespindel 8 aufnimmt. Der Spannarm 7 ist mit einem dem Stab 6 entsprechenden Schlitz versehen. Wird die Gewinn despindel 8 angezogen, so wird der Spannarm 7 exzentrisch belastet, was zur Folge hat, dass er sich an den Schmalseiten des Stabes infolge der Sohlitzöffnung festklemmt.
  • Damit der Fussarm 5 der Schraubzwinge unter das BUgelholz greifen kann, sind zwei seitliche Lagerleisten 9 untergeschoben, derart, dass genügend Raum und Bewegungsfreiheit zum Ansetzen der Schraubzwinge an beliebig ger Stelle des BUgelholzes und beliebiger Richtung des aufliegenden Bügeleisens entsteht. Im AusfUhrungsbeispiel sind die Erhöhungen durch untergeschoben loße Leisten Leisten 9 zur unmittelbaren Verwendung auch eines Plan-Bügelholzes gewählt, wie es bei jedem Sohneider vorzufinden ist. Die Erhöhungen können indessen auch ortfest in an sich ganz beliebiger Art zweckmässig ange-
    bracht sein, was namentlich bei neu zu beschaffenden
    , t7
    BUgelhölzern anbraoht erscheint.
    Der Fussarm set 5 der Schraubzwinge ist mit einem
    verbreiterten Lagerfass 5a ausgerUstet. Hierduroh wird
    erreicht, dass die Schraubzwinge auch im ausgelösten Zum stande aufrecht stehen bleibt.
  • SohutzansprUohe.
    --------------------
    1. Bügelvorrichtung für insbesondere Kragenumschläge und Randkanten von Kleidungsstücken, bei der das heisse Bügeleisen mittelbar gegen die zu plättenden Flächen des auf dem BUgelholz liegenden Kleidungssstükkes gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Pressdruck auf das BUgeleisen (3) durch eine mit Spannspindel (8) versehene, an beliebiger Stelle des BUgelholzes (1) anzusetzende Schraubzwinge (5, 6, 7) augeübt wird.
    2. BUgelvorriohtung nach Anspruch 1, dadurch gen
    kennzeichnet, dass das BUgelholz mittelbar durch seit-
    lich an seiner Unterseite vorgesehene Erhöhungen auf

Claims (1)

  1. dem Werktisch aufliegt, sodass Raum zum beliebigen Ansetzen des Spannarmes (5) der Schraubzwinge entsteht. 3. BUgelvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge- kennzeichnet, daso die Erhohtiagen durch Leisten (9) ge- bildet werden, die test mit dem BUgelholz zmammenhan- gen oder aber lose untergelegt sind 4. ügelvorriohtung wie beschrieben und in der Zeichnung dargestellt.
DENDAT1358398D Active DE1358398U (de)

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