[go: up one dir, main page]

DE1848991U - Vorrichtung zur kesselreinigung. - Google Patents

Vorrichtung zur kesselreinigung.

Info

Publication number
DE1848991U
DE1848991U DEM40060U DEM0040060U DE1848991U DE 1848991 U DE1848991 U DE 1848991U DE M40060 U DEM40060 U DE M40060U DE M0040060 U DEM0040060 U DE M0040060U DE 1848991 U DE1848991 U DE 1848991U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
water
closed
boiler
cleaning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM40060U
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Mettauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM40060U priority Critical patent/DE1848991U/de
Publication of DE1848991U publication Critical patent/DE1848991U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/02Cleaning by the force of jets or sprays
    • B08B3/026Cleaning by making use of hand-held spray guns; Fluid preparations therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/02Cleaning by the force of jets or sprays
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/48Devices or arrangements for removing water, minerals or sludge from boilers ; Arrangement of cleaning apparatus in boilers; Combinations thereof with boilers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28GCLEANING OF INTERNAL OR EXTERNAL SURFACES OF HEAT-EXCHANGE OR HEAT-TRANSFER CONDUITS, e.g. WATER TUBES OR BOILERS
    • F28G9/00Cleaning by flushing or washing, e.g. with chemical solvents

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

  • ### ###richtung zur Kesselreinigung Die Neuerung betrifft eine Einrichtung zur rauchseitigen
    Kesselreinigung durch Versprühen einer wässrigen alkalischen
    CD
    Lösung.
  • Es ist bereits bekannt, zur rauchseitigen Reinigung von Kesseln wässrige alkalische Lösungen direkt auf die verschmutzte rauchseitge Kesselwand aufzubringen. Es ist auch bekannt, Soda oder ein ähnliches alkalisches Material aus einer wässrigen Lösung auf die saubere rauchseitige Kesselwand zu verteilen,
    wobei die so gebildete Schicht eine Verschmutzung verhindern bzw.
    wobei die so k)-L £-
    eine allfällige Reinigung erleichtern soll.
    Die nacheilien Wirkungen von übermässigen Russ-, eer-
    und Schwefelablagerungen, in Heizkesseln sina bekannt, da der-
    artigeBeläge isolierend wirken und den . naeübergang zwischen
    Feuerraum und esselwand verschlechtern. Die dadurch bedingte
    Verringerung der WirtschaftlicLkeit eines Kesselsystems bedingt
    eineperiodische Reinigung drartijer anlagen.
    Während auf dem Gebiet der Kesselreinigung von mit Kohlen
    kl. D
    beheizten Heizkesseln schon eine gewisse Praxis besteht, ist bei den neuerdings in zunehmendem Hasse verwendeten, mit Ölbrennern beheizten Kesseln aufgrund des andersartigen Brennmaterials auch mit entsprechend anderen Ablagerungen zu rechnen. Die bekannten Reinigungsmethoden versagen hier jedoch häufig. Es bestand daher die Notwendigkeit, eine geeignete Einrichtung zur rauchseitigen Kesselreinigung zu entwickeln, die praktisch universal anwendbar ist und zur Reinigung der verschiedenartigsten Kesselrückstände geeignet ist.
  • Die Erfindung soll nun eine Einrichtung zur rahseitigen Kesselreinigung ermöglichen, die für alle praktisch in Betracht kommenden Heizungssysteme mit Vorteil eingesetzt werden kann und mit geringerem Arbeitsaufwand als bisher eine vollständige Reinigung erzielt. Dabei soll selbstverständlich eine Schädigung der gereinigten Anlage unter allen Umständen ebenso ausgeschlossen sein wie eine gesundheitliche Gefährdung des mit der Reinigung betrauten Arbeiters. Das bei der Kesselreinigung erzielbare optimale Ergebnis einer"gussreinen"Beseitigung von Ablagerungen soll ohne weiteres mit der hier vorgeschlagenen Einrichtung ermöglicht werden. Unter"gussrein"ist dabei der Obeiftächenzustand zu verstehen, der dem Neuzustand einer Kesselanlage mit Gussteilen entspricht. Selbstverständlich gilt dieser Ausdruck sinngemäss auch für Kesselteile, die nicht als Gussteile zu bezeichnen sind.
  • Die Einrichtung gemäss der Neuerung ist nun dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren eines druckdicht verschliessbaren stehenden und transportablen Behälters eine Wasserverteilungsvorrichtung angeordnet ist, welche mit mindestens einem Anschlusstück an der Aussenseite des Behälters in Verbindung steht, und ferner mindestens eine Zapfstelle zur Verbindung des Innenraumes des Behälters mit einer Sprühdüse vorgesehen ist, wobei die Zapfstelle an ihrer Mündung im Innenraum des Behälters mit einem Filter versehen ist und
    wobei diese Liündungliefer liet ls der oberste Teil des
    CD
    Behälters.
  • Diese Einrichtung wird in der Weise betrieben, dass man den Innenraum des Behälters zwischen der Wasserverteilungsvorrichtung und dem Filter mindestens teilweise mit einem pulverförmigen oder körnigen, in Nasser löslichen stark alkalischen Stoff füllt, den geschlossenen Behälter über die Viqsserverteilungsvorrichtung mit Nasser unter Druck beschickt, so dass im Behälter eine gesättigte alkalische Lösung entsteht, welche unter dem Druck des bei der Beschickung unit nasser im oberen Teil des Behälters entstandenen Luftpolsters steht, und man schliesslic] die alkalische Lösung über den Filter der Sprühdüse zuführt, und als Sprühstrahl auf der Rauchseite eines Heizkessels verteilt.
  • Die Einrichtung gemäss der Neuerung soll nun anhand der Zeichnung in einer bevorzugten Ausführungsform näher erläutert werden.
  • In der Zeichnung ist in schematischer Darstellung der Wasserleitungsanschluss 1 gezeigt, der über eine flexible Leitung 2 mit einem Anschlsstück 3 an den Behälter 4 angeschlossen wird.
  • Die flexible Leitung 2 kann über einen Durchlauferhitzer oder Boiler 5 führen, so dass die Anlage mit heissem Wasser versorgt werden kann. Im Inneren des Behälters 4 ist an dessen Boden eine
    Wasserverteilungsvorrichtung 6 angeordnet, die in der gezeigten
    C. 1
    ....--........-. . dargestellt
    Ausiunrungsiorm as Kreisiormig in sicn gescnj-nssenes jxonr/isT ;,
    welches an seiner Oberseite mit einer Vielzahl von Bohrungen 7
    versehen ist. In gleicher Weise kann beispielsweise ein spiralförmiges Rohr oder ein plattenartiger Hohlkörper verwendet werden.
  • Weiterhin ist es möglich, durch Einsatz eines doppelten, mit Durchtrittsöffnungen versehenen Bodens im Behälter oberhalb des Anschlussßtückes 3 eine im untersten Teil des Behälters 4 befindliche Wasserkammer darzustellen, die ebenfalls als Uasserverteilungsvorrichtung wirkt.
  • Der Behälter 4 ist ein druckdicht verschließbarer stehender Zylinder mit einer halsartigen Verengung 8 an seiner Oberseite. Die Verengung 8 ist mi'einem Flansch 9 versehen, auf welchem der Deckel 10 mittels geeigneter Dichtungen befestigt wird. Der Deckel 10 ist mit einer Öffnung 11 versehen, die über den Schraubstopfen 12 geschlossen werden kann.
  • An den Seitenwänden des Behälters 4 sind zwei Zapfstelle 13, 14 vorgesehen, die jeweils über die Filter 15, 16 mit dem Innenraum des Behälters 4 in Verbindung stehen. Die Zapfstelle 13 und 14 sind, ebenso wie das Anschlusstück 3 für die Wasserleitung, mit entsprechenden Verschlussorganen, wie Hähnen, versehen. Die Zapfstelle 13 und 14 sind so ausgebildet, dass sie lösbar mit flexiblen Leitungen 17, 18 verbunden werden können, die an ihrem Ende mit Sprüheinrichtungen 19, 20 ausgerüstet sind. Diese Sprüheinrichtungen 19, 20 sind mit Sprühdüsen 21, 22 versehen. Zweckmässigerweise wird die Anlage zur Überwachung des Betriebes mit einem @anometer 23 vervollständigt.
  • Zum Betrieb der beschriebenen Einrichtung wird durch die Öffung 11 im, Deckel 10 ein pulverförmiges oder körniges bzw. granuliertes wasserlösliches alkalisches Material eingeführt.
  • Vorzugsweise wird dazu eine Mischung aus caiciniertem Soda (Na2CO3) und Trinatriumphosphat (lia3P04) zu annähernd gleichen Teilen verwendet. Mischungen von 40 bis 60 Teilen calciniertem Soda mit 60 bis 40 Teilen Trinatriumphosphat haben sich als vielseitig anwendbar erwiesen, doch können für bestimmte Zwecke die Proportionen verändert und die erwähnten Stoffe durch andere, analog wirkende Verbindungen ersetzt werden. Neben den Alkalicarbonaten kommen auch die Alkalihydroxyde und dergleichen infrage. Auch die entsprechenden Erdalkaliverbindungen sind, wenn sie entsprechend wasserlöslich sind und basisch reagieren, verwendbar. Es kann auch zweckmässig sein, bestimmte Zusatzstoffe, wie Netzmittel und dergleichen, diesem festen Material beizumischen, wenn dies für die Entfernung bestimmter Arten von Kesselablagerungen erforderlich ist.
  • Die Filter 15, 16 sollen aus alkalibeständigem Material, beispielsweise aus entsprechend angeordneten Sieben aus DetaIl, wie rostfreien Stahl, bestehen. Sie sollen verhindern, dass das ungelöste alkalische Material sowie feste Verunreinigungen in die Leitungen 17 und 18 bzw. die Düsen 21 und 22 gelangen und Betriebsstörungen verursachen.
  • Die Füllhöhe des basischen Festmaterials im Behälter 4 richtet sich einerseits nach der durchzuführenden Reinigungsarbeit, andererseits'nach der Kapazität des Behälters. Wenn die Vasserverteilungsvorrichtung 6, wie in der Zeichnung wiedergegeben, am Boden des Behälters 4 angeordnet ist, wird das feste Material bei Einleitung von Wasser von unten nach oben durchdrungen. Es ist zweckmässig, die Füllung nicht grösser zu wählen, als zur Ausfüllung des Raumes zwischen der Wasserleitung 6 und den Filtern 15 und 16 erforderlich ist.
  • Nach dem Füllen des Behälters mit festem alkalischem Material und Verschliessen der Einfüllöffnung 11 wird der Behälter bei geschlossenen Zapfstellen 13 und 14 mit Wasser beschickt. Der wasserdruck in der Zuführung soll vorzugsweise über 2 atü liegen, was bei den meisten Wasserversorgungssystemen ohne weiteres möglich ist. Gegebenenfalls können Hilfsmittolzur Erzeugung eines höheren Druckes, beispielsweise Pumpen, in der Zuführungsleitung 2 vorgesehen sein.
  • Das zugeleitete, durch die Öffnungen 7 verteilte Wasser durchdringt nun das feste alkalische Material von unten nach oben und löst dabei einen Teil dieses Materials. Gleichzeitig entsteht in dem Oberteil des Behälters ein Luftkissen, dessen Druck am Manometer abgelesen werden kann. Der Druck des Luftpolsters wird schliesslich einen Wert annehmen, der dem Druck des zugeleiteten Wassers entspricht, so dass kein weiteres Wasser in den Behälter gelangt. Erst bei Öffnung der Zapfstelle 13,14 wird weiteres Wasser zugeführt. Auf diese Weise wird bei entsprechender Abstimmung von Behältervolumen auf die pro Zeiteinheit abzugebende Menge alkalischer Lösung im Behälter laufend eine relativ konzentrierte bzw. gesättigte alkalische Lösung entstehen. Gleichzeitig kann sichergestellt werden, dass die an den Zapfstellen austretende Lösung stets die den Arbeitsbedingungen entsprechende Maximalkonzentration aufweist, da das zugeführte Wasser nur durch das feste alkalische Material zu den Zapfstelle gelangen kann. Selbstverständlich können mehrere Zapfstellen vorgesehen werden, wenn gleichzeitig eine ent-
    sprechende Wasserzuführung und eine genügende Menge alkalisches
    die Material vorhanden sind. An den Zapfstellen werden/mit den Sprüheinrichtungen verbundeßnen Zuleitungen angeschlossen. Es ist zweckmäs ; jig, die Sprüheinrichtungen so auszubilden, dass zwischen \ der Düse und dem Betätigungsorgan zur Regelung der versprühten Menge ein entsprechend langes bzw. verlängerbares Zwischenstück vorgesehen ist. Dadurch kann die Behandlung des zu reinigenden Heizkessels mit der Lösung während des Betriebes, d. h. unter Befeuerung des Kessels durchgeführt werden, was die Reinigungswirkung des alkalischen Mediums erheblich verbessert. Unter der Wirkung der Feuerungshitze werden die zu entfernenden Verbrennung rückstände durch das alkalische Material mindestens teilweise aufgeschlossen und lassen sich in diesem Zustand ohne Schwierigkeiten von der Keselwand entfernen.
  • Für den praktischen Betrieb ist die beschriebene Einrichtung u. a. aus folgenden Gründen besonders vorteilhaft und den bekannten Systemen überlegen : Die Anlage wird durch Füllung mit dem alkalischen Material betriebsbereit, und die mit der Handhabung konzentrierter alkalischer Lösungen verbundenen Gefahren und Schwierigkeiten werden verminen. Durch Anschluss an eine Wasserleitung in der Nähe der Arbeitsstelle kann bei entsprechend ausgebildeten Versorgungsleitungen, d. h. der Uasserzuführungsleitung 2 bzw. der Leitungen 17,18 sowie bei Verwendung entsprechend langer Düsenrohre jedes beliebige Arbeitsfeld mit einer konzentrierten alkalischen Lösung versorgt werden, ohne dass die alkalische Lösung selbst das Bedienungspersonal gefährdet.
  • Nach Beendigung des Arbeitsganges wird die Einrichtung in einfacher und ungefährlicher Weise dadurch gereinigt, dass solange Wasser durch die Anlage geschickt wird, bis praktisch das gesamte alkalische Material entfernt ist. Dies kann beispielsweise durch 1messung des pH-Wertes des an den Düsen austretenden Wassers ohne weiteres überwacht werden. Die normale Wartung der Anlage kann daher auf die gelegentliche Reinigung der Filter beschränkt werden.

Claims (1)

  1. S c hut z ans prü ehe -----------------------------
    2pr
    1. richtung zum Versprühen einer wässrigen alkalischen Lösung für rauchseitige Kesselreinigung, gekennzeichnet durch einen druckdicht verschliessbaren stehenden und transportablen Behälter (4) mit einer in ihm angeordneten, mit mindestens einem an seiner Aussenseite vorgesehenen Anschlusstück (3) in Verbindung stehenden Wasserverteilungsvorrichtung (-6) und mit wenigstens einer zum Anschluss einer Sprühdüse (21, 22) an den Behälter bestimmten Zapfstelle (13, 14} die an ihrer Mündung im Innenraum des Behälters mit einem Filter (15,16) ausgestattet ist, wobei diese Mündung tiefer als der oberste Teil des Behälters liegt. Jk-- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
    die Wasserverteilungsvorrichtung (6) am Boden des Behälters (4) angeordnet ist.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Vasserverteilungsvorrichtung (6) ein in sich ge-
    schlossenes, an der Oberseite unit Bohrungen (7) versehenes Rohr ist.
    4. richtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (4) in Form eines stehenden Zylinders ausgebildet ist, welcher sich an der Oberseite zu einem Hals (8) verengt und mittels eines an einem Flansch (9) befestigten Deckels (10) verschlossen ist, der eine durch Schraubstopfen (12) verschliessbare Öffnung (11) zur Beschickung des Behälters mit festem Material 'TPt'raH'h.
    f 4Lr
    5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Filter 05 16) ein Metallsieb ist.
    ### richtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der wasserzuleitung (2) zum Behälter (4) ein Wassererhitzer (5) vorgesehen ist.
DEM40060U 1961-12-22 1961-12-22 Vorrichtung zur kesselreinigung. Expired DE1848991U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM40060U DE1848991U (de) 1961-12-22 1961-12-22 Vorrichtung zur kesselreinigung.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM40060U DE1848991U (de) 1961-12-22 1961-12-22 Vorrichtung zur kesselreinigung.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1848991U true DE1848991U (de) 1962-03-29

Family

ID=33008086

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM40060U Expired DE1848991U (de) 1961-12-22 1961-12-22 Vorrichtung zur kesselreinigung.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1848991U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19918103A1 (de) * 1999-04-22 2000-11-30 Ralf Wiesel Vorrichtung zum Reinigen der Brennkammer und/oder der Rauchgaszüge eines Heizkessels

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19918103A1 (de) * 1999-04-22 2000-11-30 Ralf Wiesel Vorrichtung zum Reinigen der Brennkammer und/oder der Rauchgaszüge eines Heizkessels
DE19918103C2 (de) * 1999-04-22 2001-03-29 Ralf Wiesel Vorrichtung zum Reinigen der Brennkammer und/oder der Rauchgaszüge eines Heizkessels

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1408802B1 (de) Einrichtung zum Gewinnen von Konverterabgasen
DE1546146A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung der heissen Oberflaechen von Verbrennungseinrichtungen
DE1848991U (de) Vorrichtung zur kesselreinigung.
AT228238B (de) Verfahren und Einrichtung zur Kesselreinigung
CH360072A (de) Einrichtung zur Kesselreinigung
DE1283777B (de) Auswechselbare Schraemmeissel mit Meisselhalter und mit Zufuehrungen fuer Fluessigkeit
DE102019124860B4 (de) Verfahren zum Entkalken einer Hochdruckreinigungseinrichtung eines Druckgargeräts sowie dazu eingerichtetes Druckgargerät
DE138508C (de)
DE131821C (de)
DE71921C (de) Geschlossene Feuerung für Dampfkessel
AT139949B (de) Vergaseranordnung für Feuerungen.
DE939813C (de) Vorrichtung zum Entfernen von Kesselsteinansatz
DE1902504C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einsprühen einer wässrigen Aufschwemmung pulverförmiger Additive in den Feuerraum von Kesselanlagen
DE907112C (de) Azetylen-Entwickler zum wahlweisen Vergasen von Staub- und Stueckkarbid
DE450134C (de) Abgasdampfkessel mit Zusatzfeuerung
DE535410C (de) Viehfutterdaempfer
DE582336C (de) Einrichtung zum Vorwaermen und Reinigen von Speisewasser fuer Lokomotivkessel
DE388068C (de) Vorrichtung zur Aufrechterhaltung des Fluessigkeitsstandes in Dampfentwicklern
DE1501871A1 (de) Spruehvorrichtung fuer Fluessigkeiten,insbesondere zum Zerstaeuben von fluessigen Brennstoffen in Heizanlagen
DE2706590B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Innenreinigen von Fässern, insbesondere Bierfässern
DE696954C (de) OElbrenner
DE2348484A1 (de) Verfahren zur warmbehandlung von behaeltern und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE829647C (de) Vorrichtung und Verfahren zum Erzeugen von Acetylen
DE2106122C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von eine Düse an einem Ofen verstopfendem Material
AT130292B (de) Vorrichtung zur Erzeugung schaumbildender Flüssigkeiten oder eines Feuerlöschschaumes.